Filmkritik: “Sirius” – Der Film

Sirius Filmkritik Film Steven Greer CSETIHeute Morgen um 4.45 Uhr bin ich aus dem Bett gestiegen und habe mich vor den PC gesetzt, um den breit angekündigten Film “Sirius” anzuschauen. Mittlerweile gab es auch die Option, diesen in seiner Landessprache anzusehen, um nahezu zeitgleich bei der Premiere dabei sein zu können. Nun gut, ich erfuhr erst etwas später, dass ich mir hätte auch ruhig ein paar Stunden Zeit lassen können, aber für das gemeinsame Feeling ist das ja auch etwas Schönes. Also, kaum gedacht schon getan, ging es um 5 Uhr in der Früh los mit dem crowd-funded Movie “Sirius”, der über Internetspenden überhaupt erst in den Genuss kam, produziert zu werden. Während ich mir also den Film anschaute, startete er weltweit in vielen Kinos, im Internet als Stream und natürlich direkt in Hollywood zur Premiere.

Wenn man bedenkt, dass das Filmteam und Dr. Steven Greer eigentlich nur 200.000 Dollar benötigten, um den Film in Produktion zu geben, aber ungefähr das Doppelte an Spenden hereinkam und sämtliche Erwartungen übertraf, kann man hier wieder einmal deutlich sehen, dass ein sehr großes Interesse an dem Thema Außerirdische und UFOs besteht. Greer erwähnte dies auch in seinem Film, dass die Großmedien seltsamerweise keinerlei Ambitionen zu diesem Thema besitzen und hier vermutlich nur von Absicht gesprochen werden kann, warum sich dies so verhält. Während also in dem Film auch deutlich gemacht wurde, dass eine gewaltige freie Energiequelle längst existiert und genutzt werden kann und diese Entdeckung von den Regierungen dieser Welt leider im Keim erstickt wird, macht die Umstände offensichtlich: Denn wer wird all das Benzin, Kohle, Öl, Atomstrom und dergleichen weiterhin kaufen, um dessen Preise sogar Kriege angezettelt werden? Natürlich niemand! Jeder würde sich auf die neuentdeckte Freie Energie berufen und seinen PC, Laptop, Handy und Fernseher ebenso kostenlos antreiben können wie den Kühlschrank, Mixer und die Kaffeemaschine. Von den ganzen Beförderungsmitteln dieser Welt einmal völlig abgesehen, denn wer würde noch Benzin für diese horrenden Preise erwerben wollen, wenn es einen Motor gibt, der mit Wasser oder einem anderen leicht erhältlichen Stoff fährt?

So erwähnte Greer ebenso, dass fast alle Patente, die mit dem Thema freie Energie im Zusammenhang stehen, abgelehnt wurden. Gewiss eine seltsame Vorgehensweise der Patentämter, da doch eigentlich zählt: Wer vorbeikommt und sein Produkt als funktionstüchtig vorstellt, darf es auch als Patent anmelden. Ein Prototyp sollte natürlich schon vorhanden sein. Aus dem Grund müssen sich die Pioniere der neuen Energiequellen etwas anderes einfallen lassen, um der Welt zu beweisen, dass sie möglich sind. Beispielsweise einfache Bauanleitungen ‘zum Nachbauen’ frei veröffentlichen oder solche Geräte mit Rückgaberecht zum Verkauf anbieten usw. Wenn irgendwann Millionen Menschen ihre Handys ohne den handelsüblichen Strom und nahezu kostenlos aufladen, wird man der alternativen Energiewende sicherlich mehr Aufmerksamkeit schenken.

Sicherlich ist zu erahnen, aus welchem Grund versucht wird, die Anhänger der neuen Energiequellen zu unterminieren, denn dies würde die Wirtschaftskreislauf ins Stocken bringen, da diese Energie nahezu kostenlos zu erhalten wäre, mehr noch, es würden Billiarden Verluste weltweit entstehen und wie man sicherlich weiß, haben manche schon für wesentlich weniger jemanden um die Ecke gebracht.Die ganze Wirtschaft wirkt wie ein gigantisches Uhrwerk, das von allen Seiten geölt, gehegt und gepflegt wird, wenn nötig mit Gewalt, damit nicht ein Zahnrad herausfällt und sie zum Erliegen kommen könnte. Aus dieser Motivation heraus sind die Reaktionen der traditionellen Energielieferanten nicht anders zu erwarten gewesen.

Doch einmal davon abgesehen, war die wohl erstaunlichste Präsentation innerhalb dieses Filmes ein 15 cm großer Außerirdischer im Alter von ungefähr 6 Jahren! Er wurde auf Herz und Nieren geprüft, DNA-Analysen, Knochen- und allerlei biologische Tests durchgeführt und siehe da, dieser kleine bescheidene Außerirdische ist tatsächlich ein Original. Selbst Gendefekte und Missbildungen konnten eindeutig ausgeschlossen werden. Dies fällt einem aber auch schon bei Betrachtung dieses fremden Wesens auf.

Die Aussage in dem Film Sirius: “Es ist nun keine Frage mehr, ob Außerirdische existieren,  sondern dass nun mehr gefragt werden sollte, wie sind sie hierhergekommen?” ist darum äußerst berechtigt. Nach Publikation dieses Films kann man davon ausgehen, dass es sich nun wieder mehr Menschen fragen werden, was dies überhaupt bedeutet und welche Konsequenzen es für unsere Kultur und Gesellschaft besitzt.

Offensichtlich war der präsentierte Außerirdische ein Kind, das sicherlich nicht ohne seine Eltern das Licht der irdischen Welt erblicken durfte. Auch ist unwahrscheinlich, dass Eltern ihre Kinder mit auf eine solch weite Reise durch das Universum mitnimmt, es den möglichen Gefahren aussetzt, nur, um sich den langweiligen Planeten Terra anzuschauen. Aus diesem Grund ist davon auszugehen, dass dieses Kind und seine Eltern nicht durch einen interstellaren Flug zur Erde gelangten, sondern entweder dies über eine interdimensionale Technik bewerkstelligen konnten oder eben sogar auf der Erde aufwuchsen. Sollten auch außerirdische Eltern ein wenig Verantwortungsgefühl besitzen,würden sie ihr Kind bestimmt nicht mit auf eine interdimensionale Reise nehmen. Nun darf man sich an dieser Stelle wohl fragen: Warum ziehen Außerirdische auf der Erde ihre Kinder groß?

Die Größe der Eltern des Außerirdischen wird hierbei auf maximal 60 cm geschätzt und besitzt damit nur die Hälfte der Größe von Kleinwüchsigen. Aufgrund ihres schmalen Körperbaus dürften sie sehr wendig und flink sein. Natürlich ist auch die Frage zu bedenken, ob dies einfach nur Wesen sind, die in einer Art phasenverschobenen aber dennoch physischen Dimensionswelt leben, die unserer Welt sehr nahe liegt. Für mich liegt jedenfalls nahe, dass dieses außerirdische Kind auf der Erde aufwuchs. Es fragt sich nur, wie ist es hierhingekommen und was ist ihm widerfahren, dass es daran starb?

Schade fand ich, dass der Übersetzer, der eben für die Übersetzung der deutschen Untertitel zuständig war, einfach nur ein Übersetzungsprogramm benutzt hat und sich nicht einmal die Mühe machte, zumindest ein wenig die schräge Grammatik zu korrigieren. Das hat dem Film für die deutschsprachigen Zuschauer ein wenig die Freude an dem Film genommen. Die paar Dollar zur Korrektur hätten doch noch drin sein können.

Wer erwartet hat, es hier mit einem verschwörungsträchtigen Film zu tun zu haben, muss feststellen, dass die konspirative Variante hierbei ziemlich außer Acht gelassen wurde. Nur allzu sanft gleitet der Film dahin und beschäftigt sich fast ausschließlich mit Freier Energie und dem kleinen Außerirdischen. Die einzigen Hinweise auf konspirative Tendenzen fand durch kleine Hinweise statt, die mit dem Asteroidenunglück über Russland zu tun hatten sowie dem Hinweis, dass Greer selbst und zwei seiner engsten Mitarbeiter plötzlich an Krebs erkrankten und man nicht weiß, wie dies zustande kommen konnte. Nur Greer überlebte diese Krankheit von den Dreien. Andere bekannte Verschwörungstheorien, bis auf ein kurzes Intermezzo zum 9/11, waren nicht sonderlich erwähnt worden. Meiner Ansicht nach hätte man die kurzen themenabschweifenden Einwürfe ruhig auslassen können, da der Höhepunkt des Filmes nun mal der Außerirdische und das Thema zur freien Energie war. Somit sind diese Themen für die Öffentlichkeit schon erstaunlich genug. Traurig hingegen war zu sehen, dass Greer rund um die Uhr von bewaffneten Leibwächtern umgeben ist, weil er sich hier in ein Geschäft gewagt hat, das eine Nummer zu groß für ihn ist. So kann er jeden Moment damit rechnen, dass seine Projekte und Unternehmungen für die überaus an Wirtschaft interessierten Parteien zu brisant geworden sind und er auf die schwarze Liste kommt. Immerhin geht es hier nicht um ein paar Millionen.

Besonders aufmerksam vom Filmteam fand ich, dass sie nicht nur meinen Namen im Abspann auflisteten, sondern auch als Einziger mit der Webseitenadresse. Doch in der langen Liste vermutlich nicht allzu schnell zu entdecken. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an das ganze Filmteam und ihre unermüdliche Arbeit, die Welt von der Existenz Außerirdischer aufzuklären. SO langsam muss der Mensch doch seine unglaubliche Arroganz ablegen, zu glauben, das komplette Universum mit seinen Trilliarden an Planeten sei nur für den Menschen allein gemacht worden.

Wert also diesen sehr interessanten und spannenden Film gern jetzt online anschauen möchte, kann es unter dem folgenden LINK bewerkstelligen.

Und HIER findet man detaillierte Aufnahmen von dem Außerirdischen sowie einen CAT-Scan und Röntgenaufnahmen. Sämtliche Verfahrensweisen zeigen deutlich, dass es sich hierbei um keine Attrappe handelt.

Ich wünsche viel Freude und Einsicht.

 

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3 Antworten für “Filmkritik: “Sirius” – Der Film”

  1. Momo sagt:

    Hallo Jonathan,
    vielen Dank für diesen interessanten Bericht!
    Ich habe 2007 das Buch “Verborgene Wahrheit Verbotenes Wissen” von Greer gelesen und mich hat seine Geschichte sehr bewegt. Er ist ein sehr mutiger Mann.
    Der Gedanke ist sehr erfreulich und auch nicht mehr aufzuhalten, dass es noch unglaublich viele andere Wesen im Universum gibt. Wenn ich selbst auch nicht solch einen Film als Beweis brauche, empfinde ich es dennoch für die Bewusstseinsentwicklung der Menschheit als Ganzes als einen bedeutsamen Schritt.

    Es ist schön, dass deine Internetpräsenz aufgeführt wurde :-)
    Momo

  2. FredFree sagt:

    eine möglichkeit, um hierher zukommen, sind auch dimensionale fenster, wie diese mothman…oder andere ungeheuergeschichten.
    aus meiner sicht kann man grundsätzlich davon ausgehen, das in diesem film trotzdem nur gesagt wurde, was gesagt werden durfte. hollywoods filmindustrie ist privat, das heißt, sie gehört jemandem.
    dennoch erstaunlich und es zeigt, das bewegung in die dinge kommt.
    ich habe den film noch nicht gesehen, beschäftige mich aber mit dem hintergrund.
    für mich heißt es “die masse der menschen ist bereit mehr zu sehen.”

    salve

  3. Uwe sagt:

    Hallo, Jonathan

    Leider habe ich mir den Abspann nicht zu ende angeschaut, werd ich aber noch nachholen.

    Dieser Film geht schon sehr offen mit allen wirklich stattfinden Machenschaften und Vertuschungen um.
    Leider können die vielen Themen nicht länger behandelt werden. Ich bin gespannt, ob tatsächlich jemand Spielzeuge herausbringt, die mit freier Energie arbeiten. Das wäre ein toller Anfang. Dieses kleine Wesen ist auch sehr interessant. Es soll ja wohl eine irdische Mutter haben, war aber nur 15 cm gross und hat sechs jahre gelebt.

    Bin auch gespannt, wie viel Verbreitung der Film findet. Auf jeden Fall finde ich ihn sehr gelungen.

    LG, Uwe

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