was ist die lichtfalle? das licht am ende des tunnels

Für Anfänger: Was ist die Lichtfalle? Das Licht am Ende des Tunnels

Was ist die Lichtfalle? Was ist das spektrale Licht? Was ist das Jenseits-Licht und was ist das Licht am Ende des Tunnels?

Was geschieht mit uns, wenn wir diese Welt verlassen? Verschiedene Kulturen und Religionen haben unterschiedliche Antworten auf diese Frage. In vielen spirituellen Traditionen spielt das Spektral-Licht bzw. das Jenseits-Licht eine zentrale Rolle in der Beschreibung des Jenseits und des Übergangs in das Leben nach dem Tod.

Das Leben nach dem Tod

Im Mainstream der Spiritualität steht das Licht am Ende des Tunnels für die höchste spirituelle Ebene, die Quelle allen Seins. Es ist ein Ort der vollkommenen Liebe, des Friedens und der Einheit. Auch Christen und die Kirche sowie viele andere spirituelle Ausrichtungen empfehlen, direkt in das Licht zu gehen, andernfalls landet man in der Hölle oder in den unteren Astralebenen.

Diese Interpretation stellt die gemein übliche Version dar, um das Licht am Ende des Tunnels als der Weg ins Jenseits oder gar zu Gott selbst zu beschreiben. Viele Menschen, die klinisch tot waren, erklärten, sie hätten dieses Licht gesehen und seien geläutert und von Liebe durchströmt worden. Es war eine heilsame und unvergessliche Erfahrung.

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Es ist nichts Schlechtes, in das Licht zu gehen, wie es offenbar den Eindruck macht, doch in einem Universum der Dualität besitzt alles zwei Seiten.

Das Licht am Ende des Tunnels

Das Licht am Ende des Tunnels wird für gewöhnlich von einem Menschen wahrgenommen, der kürzlich verstarb. Bei einigen kann es Minuten dauern, bei anderen Stunden oder Tage. Es kommt darauf an, wie stark man noch mit seinem Leben im zurückgelassenen Körper verstrickt ist. Kann man nicht loslassen, verlängert sich der Aufenthalt in der Zwischenebene, d.h. zwischen dem Leben auf der Erde und dem Übergang ins Licht.

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Das Licht führt auf eine bestimmte Astralebene, auf der sich die meisten Verstorbenen wiedertreffen können. Doch ist es auch eine Planungsebene, denn dort wird das nächste Leben bzw. die nächstfolgende Inkarnation geplant. Hier kann man sich das Land, die Stadt, die Eltern, bestimmte Partner und Kinder aussuchen. Es werden Meilensteine gesetzt, sprich Punkte, die innerhalb des neuen Lebens passiert werden müssen. Zwischen diesen Meilensteinen kann man jederzeit seinen freien Willen nutzen, um seiner Kreativität Ausdruck zu verleihen.

Die Lichtfalle

Wenn man jedoch von einer “Lichtfalle” im Jenseits spricht, wird hier eine Anziehungskraft beschrieben, die Seelen von Verstorbenen in eine astrale Ebene lockt. Die Lichtfalle dient dazu, Verstorbene in einen Bereich zu befördern, damit sie sich wieder erneut auf der Erde inkarnieren müssen.

Auf dieser Ebene erscheint nach dem physischen Tod oft ein gleißendes Licht, das als tröstlich und friedlich empfunden wird. Es kann Sicherheit und Geborgenheit vermitteln, von allumfassender Liebe und Annahme.

Solche Lichtfallen sind unterschiedlich aufgebaut. Die Standard-Falle, wenn man dies so nennen darf, ist ein wundervolles liebevolles Licht, in dem Freunde, Partner, Familie oder Freunde stehen können, die einen herbeiwinken und auffordern, zu folgen.

Doch auch wunderschöne Männer und Frauen können zum Licht einladen oder es können Wächter auftauchen, die einen umherjagen und verängstigen, bis man freiwillig ins Licht flüchtet.

Was ist ein Matrix-Wächter?

Matrix-Wächter sind Wesen, die auf der 3D- und 4D-Ebene abgestellt wurden, um sicherzustellen, dass eine Seele, die ihren physischen Körper dauerhaft verlässt, im Reinkarnationskreislauf verbleibt. Sie locken oder bedrängen die Seele, wieder einen neuen Körper in der 3D-Matrix anzunehmen. Solche Wächter existieren in den unterschiedlichsten Arten, können eine Seele scannen und in all ihren Wünschen und Interessen erkennen, außerdem können sie jede Gestalt annehmen, die ihnen beliebt.

Einladung ins Spiel der dualistischen Matrix

Das Jenseits-Licht oder das göttliche Licht ist eine Einladung, an dem Spiel in der Matrix teilzunehmen. Wer der Einladung zustimmt, indem man es einfach nur betritt, geht in einen bestimmten Bereich der Astralebenen, in dem paradiesische Zustände herrschen. Man kann sich dort viele Jahre aufhalten, aber irgendwann wird man wieder zurück auf die Erde gezogen und schlüpft in einen neuen Körper.

Ist Reinkarnation gut oder schlecht?

Es ist nicht schlecht, ins Licht zu gehen, aber im Hinblick auf die Lichtfalle sollte man sich auch darüber bewusst sein, dass das Betreten des Lichts zugleich eine Zustimmung darstellt, weiterhin am Spiel der Matrix teilzunehmen und einer neuen Inkarnation auf Erden beizuwohnen.

Aus diesem Grund sprechen manche Menschen von einer “Falle”. Natürlich ist dies eine Interpretation der ganzen Angelegenheit und nur für jene relevant, die den Kreislauf der Wiedergeburt unterbrechen wollen. Es gibt auch sehr viele Seelen, die das Leben in der Matrix bzw. die Inkarnation auf Erden mit seinem Reinkarnationszyklus lieben und aus diesem Grund immer wiederkehren.

Für diejenigen, die kein weiteres Interesse mehr an einer weiteren Inkarnation auf Erden haben, nutzen bestimmte Wege und Techniken, um diesen Vertrag zur Zustimmung der ewigen Wiedergeburt zu beenden. Und genau diese Seelen betrachten das göttliche Licht als die Lichtfalle.


Siehe auch:
Was ist die Matrix? Was ist die Simulationstheorie?

Matrixblogger - Jonathan Dilas Bücher
2024-02-15

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