Die Matrix: Der Baum des Lebens vs. die ewige Seele (2)

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Der Baum des Lebens steht symbolisch für die Reinkarnationsmaschine. Die Blume des Lebens hängt dabei genau so mit in dieser Technologie zusammen. Die Blume selbst besteht genau genommen aus “Eiern”, aus Lebenseiern, so, wie ich dies bereits in meinen Artikeln und in meinem Buch erwähnte. Diese “Eier” wurden durch den Baum des Lebens  weiter in die niedrigere Frequenz der physischen Materie transportiert bzw. gedrückt…

Dazu muss man bedenken, dass man es hierbei mit einer Technologie zu tun hat, die von einer interdimensionalen Spezies entworfen wurde, die dem Menschen um viele Millionen Jahre voraus ist. Ich habe dies weitgehend auf meinen Reisen in andere Realitäten erkennen und sehen dürfen. Der Baum des Lebens ist eine Art interdimensionale Antenne, die den Reinkarnationszyklus vor zigtausenden Jahren in Gang gesetzt hat.

Baum_des_Lebens_Blume_des_LebensMan stelle sich einfach einmal die Frage, wozu denn der Baum des Lebens erschaffen werden sollte. Immerhin ist jede Seele ewig existent. Es schert sie nicht, zwischen Leben und Tod zu entscheiden bzw. überhaupt zu differenzieren. Welchen Sinn würde also ein Baum oder eine Blume des Lebens machen? Die Seele besitzt ewige Unsterblichkeit und sie muss nicht durch einen Baum belebt werden, denn sie ist voller Leben und das für ewig.  

Sinn macht eine solche Vorgehensweise nur dann, wenn man den Tod fürchtet und auf Leben hofft. Und eine Seele kann nur dann den Tod fürchten, wenn sie davon überzeugt ist, dass dieser auch existiert. Eine Seele kann jedoch nur dann den Tod akzeptieren, wenn sie sich nicht daran erinnern kann, ewig existent zu sein.

Eine Seele, die sich daran erinnern kann, dass sie ewig ist, erinnert sich an ihre ewige Gültigkeit und Existenz. Für sie ist eine Nicht-Existenz absurd. Doch der Baum oder die Blume des Lebens suggerieren, dass Leben existieren muss.

Die Reinkarnationsmaschinerie suggeriert zudem ebenfalls den Wandel zwischen Leben und Tod. Wer ins Leben geboren wird, der muss auch sterben und danach wiedergeboren werden. Ein unendlicher Kreislauf, der Tausende oder gar Millionen Jahre andauern kann, wenn man dieser Illusion nicht entwächst. Ebenso muss eine solche Illusion aufrechterhalten werden und dies kann nur durch eine dauerhafte Amnesie ermöglicht werden. Wie sonst sollte eine Seele glauben, sie sei sterblich oder verehre einen Baum des Lebens, wenn nicht durch Amnesie?

Genau hier kommt man zum Punkt, denn die Matrix ist eine erzeugte bzw. erschaffene Realität, in der Leben und Tod Hand in Hand gehen bzw. sich ständig abwechseln. Alles, was erschaffen wurde, unterliegt auch der Notwendigkeit, wieder in sich zusammenzufallen oder zu sterben. Eine Seele hingegen hat immer existiert, sie wurde nicht erschaffen. Sie spaltete sich von der Urquelle ab und als ein Teil von dieser machte sie sich auf, um Abenteuer zu erleben, zu erschaffen und irgendwann vielleicht zurückzukehren.

Ebenso die Ganzheit des Selbst oder das wahre Selbst sind nicht erschaffen worden. Sie haben erschaffen, aber sind selbst nicht kreiert worden. Das mussten sie auch niemals, da sie ewig sind.

Alles, das in irgendeiner Form einer gewissen Dualität zuzuordnen ist, ist Teil eines Schöpfungsprozesses gewesen. Daher ist die Matrix ein künstlich-erschaffenes Produkt. Auch die Wesen, die in einer Matrix leben, besitzen einen sterblichen Körper und eine vergängliche Ego-Persönlichkeit, eine Art Scheinidentität. Dies beginnt bereits beim Betrachten des Personalausweises oder Reisepasses, denn die Angaben, die darin zu finden sind, sind vom verwaltenden System konstruiert worden. Der Name in diesen Dokumenten ist Teil der Aufrechterhaltung der Illusion und der Scheinidentität.

Unter Berücksichtigung dieser Worte sei noch einmal über den Baum und die Blume des Lebens nachzudenken.

 

Empfohlen sei auch der vorherige Artikel “Die Blume des Lebens“.

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2 Kommentare zu “Die Matrix: Der Baum des Lebens vs. die ewige Seele (2)

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