Reinkarnation: Jesus lehrte die Existenz der Reinkarnation

Jesus Reinkarnation WiederauferstehungSeit langer Zeit besteht der Streit, ob im Neuen Testament (s. Buch Johannes 2.19) über Reinkarnation gesprochen wird oder nicht. Die Begriffe Reinkarnation (Wiederverkörperung) und Wiederauferstehung besitzen allemal eine verblüffende Ähnlichkeit. Die einen sagen, Reinkarnation bedeutet, dass man stirbt und in einem neuen Körper wiedergeboren wird, während eine Wiederauferstehung ein Zurückkehren von den Toten ist und dies im selben Körper, den man erst vor kurzem verlassen hatte (s. Lazarus, der von den Toten wieder auferstand). Erst einmal eine einleuchtende Erklärung, die darüber Zweifel aufkommen lässt, ob Reinkarnation tatsächlich mit Wiederauferstehung gleichzusetzen ist, doch wenn man hier weiterforscht, sieht alles ganz anders aus…

Die Bibel jedoch unterstützt an keiner Stelle (mehr) die Wiederverkörperung bzw. die Reinkarnation. Im Buch der Hebräer 9.27 wird ausgesagt, dass ein Mensch nur einmalig stirbt und daraufhin dem Gericht Gottes als letzter Akt gegenübergestellt wird.

Im Buch Johannes (11.25) findet man jedoch eine kurze aber interessante Unterhaltung mit Jesus:

“Ich bin die Wiederauferstehung und das Leben. Jener, der an mich glaubt, wird leben, selbst, wenn er stirbt.”

“Ich vermisse meinen Onkel so sehr, aber ich weiß irgendwie, dass er jetzt gerade bei mir ist und über mich wacht.”

Der Tod wird in der Bibel als die Trennung der Seele vom Körper bezeichnet. Der Körper kehrt dann wieder zur Erde zurück und wartet auf die Wiederauferstehung und der Geist kehrt zurück zu Gott, der ihm einst den Geist gab.

Am Kreuz sagte Jesus zu dem Dieb, der neben ihm hing: “Ich teile dir nun die Wahrheit mit: Heute wirst du mit mir Seite an Seite im Paradies sein.” (Lukas 23.43)

Im Jahre 1945 entdeckte man Schriftrollen, die von einer christlichen Sekte, den sogenannten “Gnostikern“, verfasst worden waren. Die Gnostiker wurden ihrerzeit von den Römern gejagt, getötet und ihre Schriften verbrannt. Sie beinhalten älteres Wissen als die Bücher von Lukas oder Matthäus. Sie basieren auf geheime Lehren Jesu’. Die Gnostiker erklären, dass die orthodoxe Kirche ihren Fokus mehr auf die physische Wiederauferstehung (resurrection) legte als auf die spirituelle Wiedergeburt (rebirth). Daher gingen die Gnostiker davon aus, dass die Reinkarnation existiert, aber von der Kirche verschleiert wurde.

Im Neuen Testament findet man einen Hinweis auf das gnostische Geheimwissen:

“Nun ist jedem die Manifestation des Geistes für das allgemeine Gute gegeben. Für den einen ist die Botschaft des Wissens durch den Geist gegeben, für andere die Wissensbotschaft mittels Bedeutungen des gleichen Geistes, für andere weitere Gaben der Heilung durch denselben Geist, für andere wundervolle Kräfte, für andere Prophezeiungen, für andere zwischen den Geistern zu unterscheiden, für andere das Sprechen mit verschiedenen Zungen und für andere wiederum noch immer die Interpretation dieser Zungen.” (1. Korinther, 12.7)

Im ersten Jahrhundert erklärte der jüdische Historiker Josephus, dass die Pharisäer an Reinkarnation glaubten. Er schrieb seinerzeit, dass die Pharisäer davon ausgingen, die guten Seelen würden nach dem Tode wieder in andere Körper gebracht und die Kraft aufbringen können, wieder zu leben.

Im Evangelium ‘Buch des Thomas‘ findet man die Aussage: “Beobachte und bete, dass du nicht im Fleische wiedergeboren wirst, sondern, dass du die bitteren Fesseln dieses Lebens ablegen mögest.”

Im ‘Buch des Thomas dem Rivalen” (Book of Thomas the Contender) findet man eine interessante Textpassage in der Rolle als Schüler in seiner Unterhaltung mit Jesus, in der ihm erklärt wird, dass jene die Gläubigen sind (aber dennoch an der Schönheit der Vergänglichkeit verhaftet sind), die nach dem Tode wieder verzehrt und von ihrer Sorge um das Leben erneut in die Ebene der Sichtbarkeit zurückfallen würden.

Im ‘Das geheime Buch des Johannes’ (Secret Book of John) ist das Thema der Reinkarnation immer wieder vorzufinden. Dieses Buch wurde 185 n.Chr. verfasst und meiner persönlichen Ansicht nach in seinem Inhalt höchst brisant und klärt über die Situation des Menschen auf Erden auf. Dieses Wissen wird selbst heute noch mit allen Mitteln geheimgehalten:

“Alle Menschen haben vom Wasser der Vergessenheit getrunken und existieren in einem Zustand der Ignoranz. Manche unter ihnen gelingt es, durch den Geist des Lebens, der in sie hernieder ging, die Ignoranz zu überwinden. Jene Seelen werden errettet und perfekt werden, das bedeutet, sie werden dem Zyklus der Wiedergeburt entkommen können.”

Daraufhin fragte Johannes Jesus, was mit denen geschehe, die keine Rettung erfahren würden. Da antwortete Jesus:

“Sie werden wieder zurück ins Gefängnis geworfen und der Vergessenheit anheimfallen.”

Die Gnostiker haben zu ihrer Zeit das Wort ‘Gefängnis’ als den physischen Körper interpretiert, den man eben bei einer jeden Reinkarnation wieder und wieder erhält. Meiner Ansicht nach bezeichnet Jesus hiermit die komplette physische Realität inklusive des Körpers als Gefängnis. Immerhin hat man es mit einem Reinkarnationszyklus zu tun, der jeden einzelnen Menschen auf diesem Planeten betrifft. Immer wieder wird der Mensch zurück in die physische Realität katapultiert und die Erinnerungen gelöscht…

Daraufhin erklärt Jesus: “Die einzige Möglichkeit für diese Seelen besteht darin, dass sie aus der Vergessenheit emporsteigen und ihr Wissen zurückerlangen. Eine Seele in einer solchen Situation erreicht dies, indem sie einen Lehrer oder Retter findet, der die Stärke besitzt, sie nach Hause zu geleiten. Diese Seele muss einer anderen Seele folgen, in der der Lebensgeist verweilt, denn sie ist durch den Geist gerettet worden. Diese Seele wird niemals wieder ins Fleisch geschleudert werden!”

Natürlich wurde das ‘Geheime Buch des Johannes‘ als mögliche Fälschung erklärt, obwohl eindeutig bewiesen wurde, dass es tatsächlich im Jahre 185 niedergeschrieben und zuvor sicherlich mündlich überliefert wurde. Als Argument wird hier wieder einmal von der Kirche angebracht, dass es nicht in der armenischen Sprache verfasst wurde. Die Kirche akzeptiert nur Bücher in der armenischen Sprache, andernfalls soll es eine Fälschung sein. Dies ist eine simple aber effektive Taktik, keine anderen Bücher mehr für die Bibel zulassen zu müssen und sie in ihrer Zensur so bestehen zu lassen, wie sie immer war. Doch der, der noch eine gute Verbindung zu seiner Intuition besitzt, der weiß, dass das geheime Buch des Johannes ebenso der Wahrheit entspricht, wie auch das Thomas-Evangelium oder das von der Kirche verbannte Maria-Magdalena-Evangelium.

Einige überlieferten Texte der Gnostiker verknüpfen beim Thema der Reinkarnation diese mit der Vereinigung mit Gott. Jesus’ Schüler (Apostel) Paulus beschreibt in seinem Buch “Die Apokalypse des Paulus” eine Begegnung mit einem verurteilten Mörder im “Vierten Himmel” (synonym: Ebene, Astralebene, Himmelsebene, Wolke), der noch nicht für einen Aufstieg bereit war:

Während Paulus den vierten Himmel passierte, erblickt er eine Seele, die als Mörder hingerichtet worden war. Diese Seele wurde von Engeln gepeinigt, die ihn aus dem Land der Toten (Planet Erde) herausgeführt hatten. Die Seele rief drei Seelen herbei, die ihn als Mörder erklärten. Da blickte der einstige Mörder reumütig zu Boden und in dem Augenblick wurde er wieder hinuntergestoßen auf die Erde, wo bereits ein Körper auf ihn wartete, der für ihn vorbereitet worden war.

Für die Gnostiker war die Wiederauferstehung ein spirituelles Ereignis, so, wie das Erwachen der Seele. Sie glaubten, dass die Menschen, die die Wiederauferstehung erfuhren, auch erkennen durften, dass sie ewiges Leben besitzen und die Möglichkeit, sich mit Gott zu vereinen, aber nur, wenn es ihnen gelänge, dem ewigen Reinkarnationszyklus zu entfliehen.

In den Evangelien der Gnostiker findet sich der Hinweis, dass Menschen, die keine Wiederauferstehung und keine Einheit mit Gott erfuhren, sich immer wieder auf Erden reinkarnieren müssten. Hier wird also eine klare Trennung zwischen Wiederauferstehung und Reinkarnation gezogen. Der folgende Auszug aus dem Evangelium des Phillipus (Gospel of Philip) im Gespräch mit Jesus:

“Menschen, die sagen, dass sie zuerst sterben und dann aufsteigen werden, irren sich. Wenn diese nicht zuerst die Wiederauferstehung erfahren haben, während sie lebendig (auf Erden) sind, sondern erst sterben, jene werden nichts empfangen.”

Hiermit möchte Jesus deutlich machen, dass der Mensch sich nur vom Reinkarnationszyklus befreien kann, solange er gegenwärtig gerade reinkarniert ist. Würde er erst sterben und in die höheren ‘Himmel’ aufsteigen wollen, so würde er während seines Aufstiegs in die höheren Ebenen wieder ergriffen und zurückgeschleudert werden.

Dies legt den strengen Verdacht nahe, dass Befreiung nur aus dem physischen Körper heraus entstehen kann. Wenn man stirbt, fällt man dem Vergessen anheim und beginnt von vorn.

~.~

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Quellen:
http://reluctant-messenger.com/Lost-Doctrines-Christianity003.htm
http://www.puramaryam.de/reinkjesus.html
(Book of Thomas the Contender)
http://gnosis.org/naghamm/bookt.html
http://gnosis.org/naghamm/apocjn-davies.html
http://gnosis.org/naghamm/gop.html
http://gnosis.org/naghamm/ascp.html
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22 Antworten für “Reinkarnation: Jesus lehrte die Existenz der Reinkarnation”

  1. Albert sagt:

    Hallo Jonathan!

    Begriffserklärungen

    -Die Bezeichnung Ignorant : für eine Person, die etwas nicht zur Kenntnis nehmen kann oder absichtlich nicht will …

     -Reinkarnation: Transmigration, Seelenwanderung oder Wiedergeburt 

    -Wiederauferstehung: Auferweckung, Comeback, Renaissance, Rückkehr, oder Wiederauflebung

    Das Bibel-Zitat:
    “Der Körper kehrt dann wieder zur Erde zurück und wartet auf die Wiederauferstehung” ist eine Aussage für Ignoranten (meine Meinung).

    Die Reinkarnation mit Seelenwanderung finde ich korrekt und wahr.

    Die Ignoranz ist das Übel und die Bremse im Gefängnis Terra.
    Würde ein neuer Christus heute besser behandelt? Eher nicht…

    LG Albert

  2. Ananda96 sagt:

    Das Vergessen ist die größte Gnade des Divine Creators (Gott) die einer Seele widerfahren kann.
    Wenn ein Mensch schon hier im Körper an seinen mentalen Traumata zerbricht (Folter, Versklavung, Trennungen, Krieg), so ist die Reinkarnation eine Gnade für die geschundene Seele, sie würde sonst Äonen von Äonen brauchen um sich im zeitlosen Jenseits davon zu befreien (der Mensch neigt dazu alles zu verdrängen) – so wie der Schänder, Mörder, Vergewaltiger, Sadist zurückkehren MUSS, ebenfalls derselben Gnade des Vergessens behaftet, nur das er wiedergutmachen muss, im emotionalen Kontext seiner Handlungen, um zu verstehen was er angerichtet hat.

    Die Auferstehung ist ein rein geistiger Prozess, ein Weg der die Erkenntnis seiner selbst beinhaltet und einen großen Teil des Weges abarbeitet bevor man den Körper verlässt, dieser Weg ist am allerdeutlichsten im Tao-te-King von Laozi, in den Upanishaden, den Veden und im Buddhismus, dem Bodhisattva beschrieben.
    Einfach ausgedrückt= Tägliche Disziplin, Selbstkontrolle, Selbstbeobachtung und dem strikten folgen eines dieser Pfade führt zur “Auferstehung” und Befreiung von seinen Handlungen.

    Gut, da das nun nicht jedermanns Sache ist, die allermeisten in Ihren Vorstellungen vollständig gefangen sind und nicht reflektieren können/wollen ist Reinkarnation die einzige Antwort.
    Ohne Reinkarnation wäre die Evolution des Lebens im Keime erstickt worden. Wir waren Millionen Male hier.

    der vierte Himmel, wie in der „Die Apokalypse des Paulus“ beschrieben halte ich für eine Fehlinterpretation/Übersetzung.

    Ein Mörder kommt in keinen Himmel, (Dimension) noch nichtmal in die Nähe der Spiegeldimension der Erde, sondern eher, entsprechend seinen Taten in die 4te Hölle (reflektierende, seinem Geist entsprechende Lichtbefreite Ebene mit Bewohnern gleichen Schlages)wo er von dort in den Urzustand der Schöpfung gezogen wird – der Zustand des absolut unbewussten, der Anfang der Dinge, und dann von einem Paar auf Erden unwiderruflich angezogen wird, ob er nun will oder nicht. Das kann 1 Jahr dauern, oder auch 800 (irdische) Jahre, die geistige Konstellation der Eltern und des inkarnierenden muss stimmen.

    Ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich warnen:
    Ein Selbstmörder, der nichts anderes als die Befreiung aus seiner Sicht unerträglichen Zustandes sucht, erreicht genau das Gegenteil, es gibt keinen Tod. Ein Selbstmörder muss unwideruflich reinkarnieren, das wegwerfen des Lebens wird nicht toleriert, da wir Gott selbst wegwerfen, denn wir sind es selbst, die Schöpfung kann man nicht auslöschen, nur den Körper.

    Reinkarnation beendet sich aus 2 Gründen:
    Vollendung des physischen Zyklus (7 Grade), dann Vollendung des geistigen Zyklus (3 Grade auf Erden), dann kommen die Jenseitsgrade, dann die kosmischen Grade bis zur Ebene des Schöpfers, das göttliche All – ein langer Weg.

    die Astralebene liegt noch unterhalb der Spiegelebene und ist in erster Linie von unbewussten Menschen bevölkert, der Rest geht unweigerlich nach dem Ableben in die Spiegelebene und von dort an seine endgültige Bestimmung – entsprechend des geistigen Grades, das können alle Höllengrade sein (Verdichtung) oder ein Einzug in die liebevollen Ebenen bis zur 4ten Dimension (Äther), ab der 4ten Dimension ist Reinkarnation nicht mehr möglich, die Seele ist davon befreit.

    Stellt euch im Umkehrschluss einfach vor das unsere Natur rein geistig ist – ohne Anfang und Ende – und dann müssen wir in ein biologisches Gefängnis für einen winzigen Zeitraum, und erfahren uns selbst, immer wieder neu – begehen gutes, schlechtes, und verstricken uns hier immer wieder aufs neue – bis nach dem Ableben die augenblickliche Vereinigung aller unserer Leben stattfindet, gesteuert durch einen Bewussten,der uns unsere vielen Leben zeigt (dann gehts meistens wieder zurück) oder durch uns selbst – wir bleiben, wir sind Zuhause, aber immer noch am Anfang des Weges.
    Anmerkend noch zur 4ten Hölle: ein Hochbewusster (auch gerne Engel genannt) kann sich in allen Dimensionen bewegen bis zu seiner eigenen Grenze, er kann – und wird – Mördern, Selbstmördern, etc. immer wieder den Weg weisen, sie belehren und Reinkarnation auslösen.
    Das Jenseits kann man sich vereinfacht wie eine Zwiebel mit einer Ein-wege Membran vorstellen, von oben nach unten reisen Bewusste (sie arbeiten), von unten nach oben geht nicht aus eigener Kraft – das Ticket löst man durch Erkenntnis, Einsicht, Liebesfähigkeit – oder Reinkarnation.

    Da Jonathan ja Astralreisen kennt und einige andere hier bestimmt auch, kennen sie den Zustand des vom Körper befreit seins. Auch eine Gnade, die nur wenigen bewusst gewährt wird.

  3. JonathanJonathan sagt:

    Hallo Ananda,
    danke für Deinen interessanten Kommentar. :-)
    Das Vergessen des vorherigen Lebens mag für manche eine Gnade sein, aber für die meisten nicht. Sie verlieren ihre sämtlichen Erkenntnisse, ihr gesammeltes Wissen, ihre Partner, Freunde und vieles mehr. Doch eigentlich geht es hierbei nicht primär um das Wissen vorheriger Leben, es handelt sich ja um Routinen eines gefakten Lebens, sondern um die wahre Identität, an die man sich nicht erinnern kann und unter all den zig Leben und ihren Informationen begraben liegt.
    Persönlich halte ich die Übersetzung für völlig zutreffend. Wenn ich sie mir anschaue, weiß ich, dass auch Jesus wusste, wovon er da sprach und die Wahrheit sagte.
    In meinen Workshops kann man die Kunst des Astralreisens recht einfach erlernen. Ich denke daher, dass diese Gabe keine Gabe ist, sondern erlernbar für jedermann.
    Auch habe ich auf meinen Astralreisen so einige Übeltäter getroffen, die auch in paradiesischen Gefilden anzutreffen waren. Es ging ihnen sehr gut. Sie haben sich selbst geläutert und sind der “Hölle” entflohen, indem sie erkannten, was sie getan hatten. Auch sind Besuche solcher Persönlichkeiten in unteren Bereichen (Höllen) kein Verhängnis oder eine Verurteilung Dritter, sondern eine persönliche Entscheidung. Dies erkennt man auch in dem Verhalten des hier im Text dargestellten verurteilten Mörders. Erst als er Reue zeigte, ging er hinunter und nicht durch die drängelnden “Engel”, die ihn dazu überreden wollten.
    Liebe Grüße, Jonathan

  4. Louis sagt:

    Hallo zusammen.
    Sehr interessant alles. Und wie so oft widersprüchliche Aussagen, je nach dem, welche Quelle man heranzieht oder welche Erfahrungen man gemacht hat.
    Zum Beispiel ist es, nach dem Totenbuch der Tibeter, sehr wohl möglich sich NACH dem Tod mit Gott zu vereinen, wenn man mal das Nirwana mit Gottes Reich gleichsetzt.

    Ich denke, oder hoffe zumindest, dass auch hier mehrere Wege nach Rom führen.

    Jedenfalls finde ich, dass Jonathans Weltsicht mehr danach klingt, dass Gott zu wahrer Gnade fähig ist. Als Beispiel nehme man den Übeltäter, der in einem paradisischen (und demnach Schmerzfreien) Umfelt zur Einsicht und Erkenntnis gelangte. In solchen Situationen erkenne ich bedingungslose Liebe, denn wenn Gott es so eingerichtet hat, dass man sich nur unter festgelegten und ganz bestimmten Bedingungen befreien kann, nachdem man sich einen einzigen System untergeordnet hat, den man folgen MUSS, sofern man Befreiung will, nun ja, dann wäre Gott ja ein einfälltiger und eiskalter Bürokrat. Natürlich kann dahinter, eine Erkenntnis liegen die nur Gott (und Befreite) verstehen kann. Aber dann würde ich Gottes Liebe und auch Gnade vermissen. Gnade ist, wenn man mal 5 grade sein lässt, und sie entsteht aus Liebe, die von Natur aus, sofern sie wahrhaftig ist, bedingungslos ist.

    Ich glaube, dass Gott schlau genug ist, um sich (und uns) nicht so sehr begrenzen zu müssen. So hoffe ich doch. Denn ein so strickter und eingegrenzter “Befreiungsweg” klingt echt hart. Gnadenlos. Und wieso sollte sich Gott von der Erfahrung berauben, auch mal “ganz easy und locker schmerzfrei” befreien zu können?

    Das ist natürlich eine Wunschvorstellung, sie deckt sich aber 100&ig mit meiner Vorstellung von Gnade, Liebe und Vielfalt. Alles ist möglich, und Gott ist alles. Ist dem so, so MUSS es viele Möglichkeiten der Befreiung geben.

    Zumindest wünsche ich uns allen das.

    Ansonsten bin ich auch Jonathans Meinung, dass das Vergessen das wahre Übel ist. All diese Leben, und wir können auf die Erfahrungen nicht zurück greifen und fangen immer wieder (mit vorprogrammierten Tendenzen, die sehr wohl aus den vorangegangenen Erfahrungen gespeist werden, aber dennoch ohne jegliches Wissen darüber, geschweige denn des Warums) von Vorne an. Das klingt für mich nach Strafe und Gefängnis. Frei ist daran gar nix, und der Freie Wille, sofern vorhanden, blanker Hohn. Die meisten von uns wollen nämlich nicht unser Leben, zumindest nicht exakt so, wie er sich gerade abspielt. Und was unbewusst auf höheren Ebenen angeblich abgesprochen wird, angeblich mit “unserem” Einverständnis, wovon wir im Alltagsbewusstsein aber nix mitkriegen, nun ja, das halte ich auch für sagen wir mal suboptimal.

    Es gibt noch zuviel Unwissenheit, zu viel Schmerz.
    Ich bin Gnade. Ich bin Liebe. Amen.

  5. MysteryMike sagt:

    Danke Jonathan für einen weiteren Beitrag zum Thema Reinkarnation ;-)
    Ich halte Reinkarnationserinnerungen für eine der fundamentalsten Disziplinen überhaupt!Denn auf diesem “Fundament” stehen irgendwo ja alle(viele) Religionen ; angefangen vom Buddhismus etc.

    Übrigens durch “vergessen” wird nie etwas erreicht werden ,
    meiner Ansicht nach ;-), seht mal was es bis jetzt gebracht hat!

    Deswegen sehe ich weiteren Fortschritt aller , u.a. in dem erinnern seiner Reinkarnationen(oder die Reinkarnationstheorie zu widerlegen); nämlich zu versuchen, Reinkarnation zu beweisen(wenigstens sich selbst), nicht zu einfach zu glauben, heißt die Devise. Allein daran hängen ja auch weitere interessante Konsequenzen:

    -durch eventuelle R-erinnerungen verliert man auch die Angst vor dem Tod.Man “weiß”…
    -man hat zumindest stärkere Anhaltspunkte dafür, ob Religionen wie zb. der Buddhismus verschiedene Lehren stimmen könnten.
    -Man hat meiner Ansicht nach ein erweitertes Bewusstsein , bezügl.des eigenen Weges,indem man in der Übersicht seiner Inkarnationen die roten Fäden sieht(immer wiederkehrende Situationen, verwicklungen, bezüge zu anderen Menschen etc.)
    -Wie Jonathan auch schreibt “Begabungen”, erlernte Fähigkeiten die man schon längst hat.
    -usw.

    Man kann mit Sicherheit, in meditativen Zuständen auch erstmal versuchen, an Erinnerungen ranzukommen, die als gut erlebt wurden und nicht(erstmal)Traumata zu forcieren.
    Hier gibts wie bei allem auch schwierigkeitsgrade denke ich.

    Aber ich selbst suche auch noch nach Wegen ;-)

    LG Michael Mystic

  6. Ananda96 sagt:

    ich stimme dem nicht zu.

    Der Geist funktioniert anders.
    Alles bleibt erhalten, nichts geht verloren.
    Wir treffen unsere Lieben, Freunde, Verwandten, auch die, die uns schadeten immer wieder, in jedem Leben, bis Verstrickungen aufgelöst sind oder Vereinigungen stärker werden (beides).
    Es sind Seelenfamilien.

    Jeder kennt doch das Beispiel:
    du kommst mir so bekannt vor…
    Es ist, als ob ich dich schon jahrelang kenne…
    Ich kenne diesen Ort, ich war schon mal hier…usw…

    Wir behalten bein Wiedereintritt in den Körper ALLE unsere Emotional prägenden Erfahrungen, das ist es, was eine Seele ist.

    Woher sonst hat ein heranwachsendes Kind diese und jene festen Neigungen?
    Woher sonst hat eine Seele das Gefühl im falschen Körper zu sein?
    Eine Seele ist beides: Mann und Frau und muss sich in beiden Äqivalenten erfahren.

    Der Transgender Unsinn beruht auf der Nichtakzeptanz des Geschlechterwechels und der völligen Identifikation mit dem körperlichen, materiellen…
    Eine Seele MUSS beides Erfahren um zu wachsen.
    Wir waren alle Vater, Mutter, Kind, unzählige Male.
    Im Jenseits löst sich dieses auf:
    dort hätten wie sonst unzählige Väter und Mütter.
    Ab einem gewissen Grad erkennt man sich als Brüder und Schwestern.

    Das Jenseits ist etwas, was der Mensch erschaffen hat, nicht Gott. Unsere Handlungen “verdichten” und “schaffen” unseren späteren Aufenthaltsort, das “jüngste Gericht” erschaffen wir selbst immer und augenblicklich durch unsere Handlungen.
    Gott ist nicht im Jenseits, wohl aber seine Auswirkungen, Wirkkraft genannt.
    Das Jenseits haben wir gebaut – es ist das geistige Äquivalent unseres Seins. Es ist ein kosmischer Grad.

    Natürlich stimme ich Jonathan in einem Punkt zu:
    Negative Seelen können höhere Dimensionen “besuchen”, es ist notwendig für ihre geistige Reife, es wird Ihnen gewährt, aber das macht kein Gott, sondern Hochbewusste, Allbewusste, und es ist nur für einen bestimmten Zeitraum – sie kehren zu ihrem geistigen Grad zurück um von dort aus vorranzuschreiten, unter Anleitung.

    Vergessen ist die Gnade der UNBEWUSSTEN, ob das nun gefällt oder nicht. Ab einem bestimmten Reifegrad, der HIER NICHT erreicht werden kann, löst sich das Vergessen auf.

    Wir vergessen hier im Körper auch alle unsere meisten Handlungen, nur die prägenden bleiben erhalten und sind abrufbar. Wir verdrängen und vergessen, sonst würde die Informationsflut uns in den Irrsinn treiben.

    Eine komplett bewusste Erinnerung z.B.als Panzerkommandant der Nazis, als ISIS Schlächter, usw…schaut euch die grauenvollen Handlungen der Welt an….ohne Vergessen geht nichts, wir würden es nicht verarbeiten können, unser Seelengrad ist noch nicht dafür ausgelegt.
    Wir können das Thema “Vergessen” bis in alle Ewiggkeit diskutieren, in unserem Grad verstehen wir die höhere Ordnung dahinter nicht und können sie nicht be-greifen.

    Seelen egal welcher geistigen Colouer werden alle Dimensionen gezeigt – so auch die extrem unbewussten Höllengrade, die höheren Gefilde, es dient Ihrer Läuterung, ihrem Fortschritt.

    Vergessen müssen wir temporär akzeptieren, es dient unserem Fortschritt.

    Natürlich sind Astralreisen, luzides Träumen sowie alle paranormalen Phänomene erlernbar, diese Gaben sind in uns – nur, 99,99% der Menschen sind unbewusst, um so tiefer sich ein Mensch in die Materie verstrickt, eintaucht, desto unbewusster ist er – deshalb eine Gnade – aber normal für die, die diese Ansätze bereits in früheren Leben entwickelt haben, das Interesse der Weiterentwicklung bleibt erhalten und wird fortgesetzt. Nichts geht verloren. Es sind langfristige Entwicklungen.

  7. Albert sagt:

    @Ananda96

    Du schreibst:

    “Wir treffen unsere Lieben, Freunde, Verwandten, auch die, die uns schadeten immer wieder, in jedem Leben, bis Verstrickungen aufgelöst sind oder Vereinigungen stärker werden (beides).
    Es sind Seelenfamilien.”

    Da hast Du 100% Recht. So ist es!

    Und auch Jonathan hat vollkommen Recht: die Erinnerungen voriger Leben sind von Nöten um nicht wiederholt auf der Stelle zu trampeln.
    Nur, dass ist von den Drahtziehern nicht erwünscht. Traurig aber wahr. Dazu kann man Dirk Schröder studieren, der behauptet dass wir ab Babylon bis Heute einer Diät der Verdummung ausgesetzt werden, (auf TIKKUN.CH). Eine Nebenwirkung ist auch das Vergessen …

    Wunderbare Schilderungen ihrer vielen vorherigen Inkarnationen, kann man bei Kersti Nebelsiek lesen (über 100 !!).

    LG Albert

  8. JonathanJonathan sagt:

    Hallo Ananda,
    danke für Deinen Kommentar.
    Es nutzt nicht viel, all diese Dinge nur zu lesen, sondern es ist wichtig, dass man sich selbst aufmacht und die vielen Existenzebenen besucht. Erst dann wirst Du auch mehrere Perspektiven und Interpretationen der Dinge vorfinden, von denen Du zu erzählen versuchst.
    Natürlich ist mir bewusst, dass nichts verloren gehen kann, auch nicht die Informationen, die man im nächsten Leben völlig vergessen hat. Doch für die neue Inkarnation ist der Zugriff auf dieses Wissen gesperrt. Somit ist es gleichgültig für die Dauer des Lebens, ob das Wissen sicher in irgendeinem astralen Computer herumhängt oder für immer verloren ist. ;-)
    Die “höhere Ordnung” dahinter sehr wohl zu begreifen und simpler als Du Dir vorstellen magst. Man mag es nur nicht wahrhaben. :-)
    Deine Erklärungen zu “Läuterung” und “Seelengrad” und “langfristige Entwicklung” dienen den Persönlichkeiten, die für dieses Rehabilitierungsprogramm Erde ursprünglich auch vorgesehen waren. ;-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  9. Niemand sagt:

    Das, was der Jesus angeblich gesagt hat, hat damals niemand verstanden und jetzt nach 2000 Jahren versteht es immer noch keiner. Die Menschen drehen sich nur im Kreis.

    Auf der Suche kann man erkennen was zu tun ist. Das, wofür man hier ist: leben. Dem inneren Impuls folgen. Alles andere ist nur Wissen aus zweiter Hand, Fraß für den Verstand. Ob Darwin oder Bibel, spielt keine Rolle.

  10. Peter sagt:

    Hallo,

    meine Empfehlung zu dem Thema –
    in diesem Buch: ‘Unsichtbare Einflüsse. Befreiung von anhänglichen Seelen und aufdringlichen Wesenheiten’ von Jan E. S. ist die Gnostische Weltanschauung und die Reinkarnation gut beschrieben.

    Viele Grüße
    Peter

  11. Albert sagt:

    Hallo Jonathan!

    Folgender link erklärt noch offiziell über TV-Sendung die Ansichten über Geister und Reinkarnation, mit vielen Kommentaren. Sehenswert!

    https://www.youtube.com/watch?t=837&v=qXcopUgZsMI

    LG Albert

  12. Rainer sagt:

    Reinkarnation schön und gut, mag es ja geben. Aber so einiges ist mir
    an der “Glaubensrichtung” unverständlich.

    Beispiel.
    Vor 2000 Jahren lebten schätzungsweise 300 Millionen Menschen auf der Welt – jedenfalls deutlich weniger als heute. 2015 wird die Welt voraussichtlich rund 7,3 Milliarden Einwohner haben.
    Falls wir “Reinkarnation” sind auf Erden, einige Seelen es auch schaffen ins Nirwana (wie man es auch nennen mag) zu gelangen, also nicht mehr Geboren werden, sollten es ja weniger werden.
    Wo zum T..fel kommen die Rund 7 Milliarden Seelen in 2000 Jahren jetzt her???
    Laut der Reinkarnationstheorie, so wie ich es Verstanden habe,funktioniert das aber nicht.

    Gruß
    Rainer

  13. JonathanJonathan sagt:

    Hallo Reiner,
    danke für Deinen Kommentar und Deine Gedanken.
    Tja, eine gute Frage, die Du da stellst. Offensichtlich kommt hier keiner weg und darum werden es immer mehr und mehr. Die Erde ist wie eine Stadt, die eben immer mehr Einwohner bekommt. Es gibt ja viele Existenzebenen und unendliche Bewohner.
    Liebe Grüße, Jonathan

  14. Rainer sagt:

    Tag Jonathan,

    Du meinst. Offensichtlich kommt hier keiner weg und darum werden es immer mehr und mehr.

    Hmm, das würde für mich erst mal Bedeuten, das nicht nur “Menschliche Seelen” (ich nenne es mal so) auch hier Geboren werden können, aber durch die Gegebenheiten des Mensch seins sich nicht so schnell Erlösen können.
    Das würde den Zuwachs an Menschen (Seelen)auch etwas erklären.

    Oder eine andere Möglichkeit!? Es wird bei der Geburt eines neuen Körpers auch eine neue, noch “unschuldige” Seele erzeugt, die auch durch die Umstände im Diesseits haften bleiben.
    Irgendwo sollte dass das ja Wiedergeboren werden soll/muss, ja entstanden sein.
    Oder wo kommen die Massen der Seelen auf einmal her?
    Besteht die Möglichkeit das viele Körper die Sexuel entstanden sind keine Seele enthalten. Ihre Triebbefriedigung Leben und irgendwann Sterben und fertig. Die Menschheit in UR Zeiten mal größer war, die Geburtenzahlen auf der Erde durch irgendweche Umstände zurück ging, sich im Jenseits Berge von Seelen anhäuften die dadurch nicht die Reinkarnation ausfüren konnten. Also Fragen über Fragen und so klaar ist die Reinkarnationsgeschichte wie sie sich mir darstellt nicht. Irgendwo ist da aus meiner Sicht ein Haken. ;)

    MfG.
    Rainer

  15. JonathanJonathan sagt:

    Hallo Reiner,
    danke für Deinen Kommentar.
    Die anderen Massen an Seelen kommen aus benachbarten Systemen. Das können astrale Gefilde sein aber auch andere physische Planeten, die sich außerhalb des Netzes befinden.
    Nein, kein Körper bleibt da leer. Es gibt genügend, die hierhergeführt werden.
    Die Reinkarnationsgeschichte hat einen großen Haken, das hast Du gut erkannt. :-) Doch der liegt an einer ganz anderen Stelle. Es beginnt ja schon mit der Zeit. Alle Reinkarnationsleben existieren gleichzeitig. Aus dem Grund laufen die Leben parallel zueinander ab. Der Tod einer Person bewirkt daher nur einen Wechsel auf eine Nebenbahn.
    Liebe Grüße, Jonathan

  16. kawarhkawarh sagt:

    Hallo Jonathan,

    an Hand des Diskussionsverlaufes ergibt sich mir jetzt die Frage, ob ich in meinem nächsten Leben auch als Tier oder Pflanze inkarnieren kann? Und wenn gleichzeiig x-Reinkarnationsebenen parallel von mir existieren, ist es dann möglich, das ich sowohl als Mensch und gleichzeitig als Tier bzw.Pflanze oder was auch immer meinen Zyklus durchlaufe?

    Liebe Grüße
    Ralf

  17. JonathanJonathan sagt:

    Hallo Ralf,
    danke für Deinen Kommentar. :-)
    In der Regel immer als Mensch. Man darf dabei aber nicht vergessen, dass die Reinkarnation nicht korrekt gelehrt wurde. Die klassische Reinkarnation ist nicht zutreffend. Ich komme später noch darauf zurück in einem späteren Teil.
    Liebe Grüße, Jonathan

  18. kawarhkawarh sagt:

    Hallo Jonathan,

    danke für die Aufklärung, bin schon gespannt auf deine nächsten Infos zu dem Thema.

    Viele Grüße
    Ralf

  19. kawarhkawarh sagt:

    Hallo Albert,

    du hattest in einem älteren Beitrag (Ich finde ihn jetzt nicht mehr) betreffend der eigenen Reinkarnationserinnerungen auf hermes-trismegistos verwiesen. So wie ich es verstanden hatte, hast du das Angebot mal angenommen (2009). Mich würde interessieren ob du in den darauffolgenden Jahren etwas selber für dich verifizieren konntest?
    D.h. Hast Du eine Bestätigung gefunden?

    Ich bin immer wieder erstaunt, was du für tolle Links anbietest.
    Kannst Du mir evtl mal eine Sammlung bereitstellen.
    Meine Email kann dir bestimmt Jonathan bereitstellen.

    Viele Grüße
    Ralf

  20. Marco sagt:

    Hallo Jonathan,

    auch ich mag den Buddhismus und beschäftige mich mit Wiedergeburt, The Secret, Gesetz der Anziehung etc,etc,etc….

    Auch das tibetische Totenbuch habe ich schon gelesen (ist halt schwer zu verstehen).

    Meine Frage an dich;

    Alles Wissen was ich mir in diesem Leben aneigne (Bücher studieren….) also was mich ja stark interessiert, bleibt dieses Wissen im nächsten Körper erhalten? So das man dann ein besseres Leben aufbauen kann (als beispiel).

    Oder wäre das dann auch weg und ich kann mich nicht daran erinnern?

    Oder anders; kann ich den meine Wiedergeburt steuern? Also jemand beschäftigt sich als Hobby viel mit Pflanzen, liest auch viel darüber, eignet sich Wissen an… dann müsste das ja im nächsten Leben übergehen und man wird Gärtner oder auch Gärtner Meister it eigenem Betrieb oder was weiß ich alles…….was möglich ist….

    Ich habe das ja so verstanden, das die tibetischen Mönche ja deshalb soviel meditatives Training machen , um damit Ihre Wiedergeburt zu steuern.

    Vielleicht hast du ja eine Antwort dazu.

    viele grüße
    marco

  21. Hallo Marco,
    danke für Deinen Kommentar.
    Leider wirst Du auch all Dein Wissen verlieren, die Sprachen neu lernen müssen und natürlich all die anderen Dinge neu erlernen müssen. Deine Erinnerungen sind dann irgendwo in den Zellen gespeichert, aber man kommt nur schwer heran. Die Erinnerungen sind sozusagen ausgeschlossen. Du wirst im nächsten Leben jemand anderes sein.
    Liebe Grüße, Jonathan

  22. Marco sagt:

    Hallo Jonathan,

    danke für deine Antwort!

    Na das ist wirklich ein Rückschlag, was nützt da einem sich viel Wissen anzueignen?
    Ich denke Karma- starke Gedanken an etwas werden schon beibehalten werden denn die beeinflussen ja die Wiedergeburt (wenn ich das so richtig verstanden habe) also wo es einen hin zieht irgendwie..

    Nur wie kommt es dann es sehr begabte Kinder gibt, oder Kinder sind schon früh genial begabt, usw, usw….. mit Talent geboren…

    Da smuss doch irgendwo herkommen?

    viele grüße und Frohe Ostern allen!
    marco

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