Traumnacht: Die Erwachten

Portal Uhr Zimmer StargateTraumnacht” ist eine Reihe, in der ich mich bewusst darauf konzentriere, einen luziden Traum oder eine außerkörperliche Erfahrung zu erleben bzw. in der ich von einen interessanten oder außergewöhnlichen Traum berichte.

Ich lag in meinem Bett und dissoziierte, während ich gleichzeitig auf die geschlossenen Augenlider starrte. Irgendwann verlor ich das Bewusstsein und hoffte, wie immer, genügend Energie gesammelt zu haben, damit ich weit über das menschliche Band gelangen konnte. Das menschliche Band ist eine gigantische Ansammlung von alternativen Realitäten, die ausschließlich mit den Menschen zu tun haben. Doch leider reichte die Energie nicht aus und ich landete auf einer großen Veranstaltung. Viele Menschen waren dort und hörten Musik, unterhielten sich und an einigen Ständen wurden Gebrauchsgegenstände verkauft. An einem Platz gab es ein großes Zelt, das ich sogleich betrat…

In diesem Zelt befanden sich vielleicht 20 Personen unterschiedlichen Alters, die einem Mann zuhörten, der vorne auf einem Podest stand. Er erklärte einige Übungen, die die Menschen dazu befähigen sollten, mehr Bewusstsein zu entwickeln und zu erwachen.

Ich stellte mich hinzu und lauschte seinen Worten, um zu vernehmen, wie er dabei vorging. Er ließ die Anwesenden bestimmte Übungen machen, die ein wenig an Yoga erinnerten. In einer Übung sollte sich ein Junge, vielleicht im Alter von 12 Jahren, auf einen Jungen im vergleichbaren Alter setzen, ihn an den Schultern fassen und mit einem Ruck nach oben ziehen. Er versuchte es, aber bekam es nicht hin, weil er einfach zu schwer für ihn war. Doch der Mann, der sie anleitete, erklärte, dass es dennoch möglich sei.

Kurze Zeit später ließ er sie eine weitere Übung vollziehen, aber auch diese schaffte niemand. Nachdem drei Übungen ausgeführt wurden, standen ungefähr zehn Personen auf und lachten plötzlich los. Nach ihrem Gelächter führten sie,  zum Erstaunen aller, die Übungen aneinander in vollster Perfektion aus.

Es wurde mir sofort offensichtlich, und sicherlich auch den anderen, dass diese zehn Personen die ganze Zeit nur so getan hatten, als wären sie unfähig gewesen, die Übungen auszuführen. Nachdem sie fertig waren, stellten sie sich in die Mitte des Zeltes und erklärten, dass sie bereits seit langer Zeit die Erwachten seien und die Anwesenden nur aus Spaß an der Nase herumgeführt hätten.

Ich misstraute dem ganzen Spiel ein wenig, besaß irgendwie kein gutes Gefühl und überlegte mir, was diese zehn Personen wohl geplant hatten.

Einer der beiden 12jährigen Jungen schaute mich an, weil ich bisher keine Regung gezeigt und alles nur teilnahmslos beobachtet hatte. Er kam auf mich zu und stellte sich vor mich hin.

“Wir sind sehr bewusst und können diese Matrix bereits gut beeinflussen. Manchmal erlauben wir uns eben einen solchen Spaß…”, erklärte mir der Junge im Ton eines Erwachsenen.

Ich hörte ihm zu und kurz darauf verlor ich plötzlich ohne Grund mein Bewusstsein…

Irgendwie konnte ich mich in dem Blackout wieder fangen und befreite mich aus der Bewusstlosigkeit. Als ich dann meine Augen öffnete, konnte ich mich kaum bewegen. Mein Kopf hing an einer Art dicken Ranke und schien fest mit ihm verbunden.

Dann blickte ich mich um und erkannte, dass ich mich noch immer auf diesem Platz befand, auch das Zelt konnte ich in kurzer Entfernung wiederentdecken. Doch zu meiner Verblüffung musste ich feststellen, dass sämtliche Menschen auf diesem Platz mit solchen Holzranken oder was immer das war, verbunden waren.

Mit aller Kraft versuchte ich meinen Kopf von dieser Ranke zu befreien. Ich bog daran herum, zog und drückte, bis es irgendwann knackte. Als ich es endlich geschafft hatte, ging ich über den Platz. Überall saßen und standen noch Menschen, sie unterhielten sich oder spielten Karten oder aßen etwas. Dennoch bemerkten sie mich überhaupt nicht und vor allem, waren sie mit diesen vielen Ranken verbunden, die an ihren Köpfen festgewachsen waren. Sie bemerkten die Ranken nicht und sie wirkten, als würden sie schlafen… auch wenn ich sie agieren sah, als wären sie wach. Tatsächlich jedoch schliefen sie und ihre Handlungen waren automatisiert und routiniert.

Ich war sicher, dass die zehn Personen bzw. der 12jährige Junge in Interaktion mit mir dafür gesorgt hatte, dass ich eingeschlafen war. Vielleicht hatten sie sogar dafür gesorgt, dass diese Ranken an all diese Menschen angeschlossen wurden. Ich wusste es in diesem Moment nicht, aber es sah ganz danach aus. Es war bedauerlich, dass gewisse Menschen, die einen bestimmten Grad an Wachheit erreicht hatten, dieses sofort zu ihrem Vorteil ausnutzten, ohne dabei in Erwägung zu ziehen, vielmehr allen anderen dabei zu helfen, ebenfalls zu erwachen.

Es überkam mich eine seltsame Stimmung, denn ich hatte mich von meiner Ranke, Dornröschen gleich, befreit und lief nun verblüfft durch die schlafende Menge. Niemand konnte mich erkennen und wenn sie mich mal kurz anblickten, wusste ich nicht, ob sie nur durch mich hindurchschauten oder eben einfach kein Interesse an mir besaßen…

 

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19 Antworten für “Traumnacht: Die Erwachten”

  1. Peter sagt:

    Hallo Johnathan,
    wirklich ein toller Traum, doch bevor ich dein Ende las, hatte ich dummerweise schon für mich eine andere Auflösung bereit.

    Sind wir denn nicht alle über Beziehungen, Verwandtschaft, Beruf, Wünsche. Politik etc. so stark miteinander verbunden, dass es allegorisch gesehen, schon sehr stabile Ranken sind, die uns festhalten. Was erklären könnte, warum du es so schwer hattest, dich zu lösen. Auch vermute ich, dass wir am „ Erwachten“ doch nur sehen können, was wir auch für uns erkennen – alles, was darüber hinaus geht bleibt uns naturgemäß verborgen. Die „Schläfer“ sehen deshalb diesen Teil von dir nicht, du aber siehst –als nun durch harte Arbeit an dir selber bereits „Erwachter“ beide Seiten! Ich vermute, dass man dir –ohne dich schädigen zu wollen – einfach das zeigen wollte. Wenn dein Unterbewusstes für dieses Schauspiel bereit war, wäre es ja auch kein Machtmissbrauch gewesen?
    Liebe Grüße
    Peter

  2. Niemand sagt:

    “Hören Sie, ich weiß, daß dieses Steak nicht existiert. Ich weiß, daß wenn ich es in meinen Mund stecke, die Matrix meinem Gehirn sagt, dass es saftig ist und ganz köstlich. Nach neun Jahren ist mir eins klar geworden: Unwissenheit ist ein Segen.?”

    Aus dem Film Matrix

  3. Albert sagt:

    Jonathan, scheinbar sind Erwachte nicht mehr so lahm und zahm wie die Schlafenden. Die Moral in Deinem Traum ist:
    als Erwachter brauchst du sehr viel Selbstdisziplin…

    Da geht auch ein Spruch:

    Wenn Unwissenheit ein Segen sein kann,
    dann ist Erwachtsein eine wünschenswerte Tugend.

  4. Corvin sagt:

    Wieder mal ein spannender Artikel.

    Allerdings finde ich die Aussage, dass die “Erwachten” das Nicht-zeigen ihrer Fähigkeiten in deinem Traum als “Spaß” titulieren, sehr merkwürdig.

    Ich für meinen Teil denke, dass diese “Erwachten” zwar “erwacht” sind (übrigens interessant diesen Begriff nun auch bei dir in dieser Deutlichkeit zu lesen), aber sich nach wie vor im Halbschlaf befinden bzw. noch benommen richten Bad steuern um ihre Morgentoilette zu erledigen.

    Ab einem gewissen Grad, so zumindest meine Erfahrung, bist du gezwungen dein Bewusstsein gezielt herunterzufahren bzw. zu tarnen, andernfalls läuft man Gefahr auf den heutigen ideologischen sowie physischen Scheiterhaufen zu landen. “Spaß” ist in diesem Sinne dann eher, aus meinem Verständnis heraus, als Euphemismus zu interpretieren. Du hast dich ja in der Vergangenheit bereits ähnlich dazu geäußert.

    Es sollte nachvollziehbar sein, dass diese Kontradiktion im Handeln im gleichen Maße unbefriedigend als auch funktional ist. Deswegen schwingt in dieser Aussage für mich auch ein gewisser Zynismus mit.

    Ob dieser jetzt deinen “Traum-Erwachten” vollumfänglich gewahr ist oder nicht, ist dann allerdings eine Frage, die nur du für dich beantworten kannst. ;-)

    Lieben Gruß
    Corvin

    PS: Ich bin immer noch ein wenig wehmütig, dass der Matrix-Workshop diesen Monat nach einem halben Jahr Wartezeit nun doch nicht stattfinden kann. Allerdings wird auch das seinen tieferen Sinn haben… :-)

  5. Niemand sagt:

    “Ab einem gewissen Grad, so zumindest meine Erfahrung, bist du gezwungen dein Bewusstsein gezielt herunterzufahren bzw. zu tarnen, andernfalls läuft man Gefahr auf den heutigen ideologischen sowie physischen Scheiterhaufen zu landen.”

    Das ist ein Doppelleben. Dazu fällt mir das Buch “1984” ein. 2+2=4 und gleichzeitig auch 5.

  6. Corvin sagt:

    Tja, die Frage ist, welcher Mensch heute noch ohne ein Doppelleben auskommt. Das System ist ja darauf ausgerichtet, eine solche Spaltung von Intuition und Verstand zu etablieren.

    Die eigentliche Frage ist aus meiner Sicht, ob man trotz diesem Doppelleben oder auch der Dualität im Stande ist, eine Balance zwischen den Polaritäten für sich zu etablieren.

    Der Rest ist eigentlich nur schmückendes Beiwerk.

  7. Niemand sagt:

    Wieso heute? Der Mensch hat sich doch kein bisschen weiter entwickelt. Nur im Äußeren. Schau dich um, die Menschen brauchen nur Arbeit, Familie und Spaß. Die brauchen kein Doppelleben.

    Keiner außer du selbst zwingt dich zu bewerten.

  8. Corvin sagt:

    “Wieso heute? Der Mensch hat sich doch kein bisschen weiter entwickelt. Nur im Äußeren. […]
    Keiner außer du selbst zwingt dich zu bewerten.”

    Nun, jedem Ausdruck ist m.E. eine Bewertung immanent. Eine wertfreie Äußerung halte ich persönlich für nicht möglich, da jedem Gedanken bereits eine Richtung bzw. Wertung per Definition innewohnt.
    Deshalb denke ich, dass es eine Illusion ist, einen objektiven oder wertfreien Gedanken zu hegen, eben bereits per Definition.

    Du bewertest schließlich auch das Äußere als unproduktiv und verkennst aus meiner Sicht die Tatsache, dass Außen und Innen grundsätzlich immer in irgendeiner Form in Wechselwirkung stehen. Diese als zwei getrennte bzw. orthogonale Konstrukte anzusehen ist offensichtlich auch eine Wertung – ebenso wie meine gegensätzliche.

    Wenn so etwas wie Neutralität besteht, dann zwischen den beiden Polen, also dort, wo beide Kräfte gleich stark wirken.

    Ebenso wirkt aus meiner Wahrnehmung die Spannung zwischen Unfrieden und Funktionalität als Triebfeder für die Erstrebung eine Balance beider Aspekte – in dem Sinne ist der Begriff “Doppelleben” ein für mich spirituell fruchtbarer und keine Sackgasse bzw. Irrweg.

    Aber für den einen funktioniert das Eine besser, für den anderen das Andere.
    Im Endeffekt zählt nur, dass du mit der Ausrichtung und den Wirkungen deiner Denk- bzw. Bewertungsweise im Reinen bzw. glücklich bist. Und derzeit bin ich das.

    ;-)

    Lieben Gruß
    Corvin

  9. JonathanJonathan sagt:

    Hallo Corvin,
    danke für Deinen Kommentar.
    So ähnlich empfinde ich das auch. Diese Erwachten im Traum waren m.E. nicht vollends erwacht und hatten daraufhin vermutlich einige Dinge realisiert, die ihnen etwas Macht über die Schläfer verlieh. Die Verlockung des Egos war dann nicht mehr fern. ;-)
    Ja, das bedauere ich ebenso, dass der Matrix-Workshop verschoben wird. Bisher sind es noch zu wenige Anmeldungen. Vielleicht wird es im Frühling einmal klappen. :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  10. Niemand sagt:

    Ich sehe den Kampf gegen den Verstand :) Tut mir leid, ich hab mich wieder in eine Diskussion verwickelt. Das bringt nix. Eine subjektive Welt kann man nicht objektiv sehen.

  11. Ingeborg sagt:

    Lieber Jonathan und Hallo in die Runde!

    Im Moment denke ich, dass es so funktionieren könnte:
    wenn wir erwacht sind und uns bewusst in der grenzenlosen Noosphäre bewegen, dann können Begegnungen nur über den Austausch von Signalen stattfinden, die in Resonanz geraten können. Wir müssen was aussenden, sonst kann nix aus der Noosphäre andocken. Die Noosphäre ist einfach viel zu groß. In der Welt des Tages sind wir z.B. global durch die Uhrzeit sychronisiert, deshalb können wir uns treffen. Um wieviel riesiger ist die Noosphäre! Um wieviel umfassender sind die Möglichkeiten für unterschiedliche Qualitäten von Signalen!

    Jonathan hat es ganz deutlich beschrieben: seine Energie reichte diesmal eben nicht über das menschliche Band hinaus. Dementsprechend fallen die Begegnungen aus. Ich habe den Verdacht, dass wir selbst voll und ganz Ursache dafür sind, was andockt. Vorschlag: sich was mit hoher Genauigkeit aussuchen, seine ganze bisherige Lebenserfahrung reinpacken und visualisieren, mit voller Präzision aussenden und dann schauen was andockt. Verändern sich dann die andockenden Inhalte entsprechend?

    Das würde mich sehr interessieren.
    Habt Ihr diesbezügliche Erfahrungen schon mal per Zufall gemacht?

    Liebe Grüße von
    Ingeborg

  12. Corvin sagt:

    “Ich sehe den Kampf gegen den Verstand” […]

    Dann lade ihn doch mal zu Friedensverhandlungen ein…
    ;-)

  13. Ingeborg sagt:

    Guten Morgen Corvin!

    Ha, Du hast völlig recht! Vielleicht ist das ein Irrweg! :-)) Dennoch: meine bisherigen multidimensionalen Erfahrungen, Begegnungen und eigenen Versuche formen sich klar zu einer Struktur. Ein wunderbar organisiertes Welttheater…

    Schon Empedokles sagte: Denn dasselbe ist Denken und Sein.
    Die Frage ist nur: welches Denken! Die Kunst liegt darin, die Denkinhalte der Noosphäre zu finden. Sie sind absolut friedlich und immer konstruktiv. Und schon geht’s los und die Sache funktioniert…

    In einem Raum jenseits der Noosphäre war ich entweder noch nicht oder ich habe es nicht bemerkt.
    Warst Du schon dort?

    Einen schönen Tag an alle wünscht
    Ingeborg

  14. Corvin sagt:

    @Ingeborg

    Musste mich erstmal grob orientieren, was “Noosphäre” ungefähr bedeuten soll.

    Sagen wir es mal so: ich habe etwas, das man auf Verstandesebene wohl als Erinnerungen über Vertragsverhandlungen über die schlussendliche Ausgestaltung derselbigen bezeichnen würde.

    So gesehen würde ich deine Frage tendenziell mit ja beantworten, mit letztendlicher Sicherheit kann ich das aber auch nicht sagen, zumal ich den Begriff recht schwammig finde.
    Weiterhin finde ich, dass diese begriffliche Trennung von “Noosphäre” und 3D-Welt (vermute einfach mal, dass du ungefähr diese weitverbreitete Unterscheidung machst) eher als destruktiv denn konstruktiv.

    Deshalb tue ich nun was konstruktives – Wäsche abhängen… ^^

  15. Albert sagt:

    @Corvin

    1.”” “Ich sehe den Kampf gegen den Verstand” […]

    Dann lade ihn doch mal zu Friedensverhandlungen ein…
    ;-)””… Ha-Ha-Ha-Ha!

    2. Noosphäre hin oder her, wir leben auf der großen Bühne eines “organisierten Welttheaters” (Ingeborg) und spielen mehr oder weniger zufrieden unsere diverse Rollen, oder?

    3. Corvin stimmt Deine Email noch? Bitte rückmelden. LG Albert

  16. Corvin sagt:

    @Albert

    Meine Primäradresse ist es nicht mehr, guck aber noch ab und zu rein. Deine Mails habe ich erhalten, werde sie bei Zeiten sichten, da ich momentan recht eingebunden mit meinen derzeitigen Thematiken bin.

    Nun ja, das hier die Göttliche Komödie in Endlosschleife läuft ist ja nicht unbedingt die neueste Sensationsmeldung…man arrangiert sich eben damit.

  17. Ingeborg sagt:

    Danke Corvin und Albert für Eure Antworten!

    Bitte entschuldigt, dass ich die Noosphäre nicht gleich näher erklärt habe.

    @ Corvin
    “Sagen wir es mal so: ich habe etwas, das man auf Verstandesebene wohl als Erinnerungen über Vertragsverhandlungen über die schlussendliche Ausgestaltung derselbigen bezeichnen würde.”

    Genau das ist der Ort, den ich mit Noosphäre bezeichne. Er ist einerseits völlig abgetrennt vom Diesseits und es gelten dort andere Spielregeln, andrerseits bereiten sich dort die Dinge vor, die später im Diesseits ausagiert bzw. erlebt werden.
    Diese Ebene gilt es ins Wach(=Tages)bewusstsein zu integrieren. So verhindert man, was Carl Gustav Jung mal so formuliert hat: “What is not brought to the conscious mind is lived out as fate.”
    Bei Gott ein wahrer Satz.

    Es ist auch ein gutes Buch zu nennen:
    Arnold Mindell, 24 Stunden luzid träumen

    Ist jetzt verständlich, was ich mit Noosphäre meine?

    Viele Grüße von
    Ingeborg

  18. Niemand sagt:

    Ich habe dein Verstand gemeint, Corvin ;)

  19. Corvin sagt:

    @Ingeborg

    Ich glaube, ich hatte bereits vorher erfasst was du meintest. Meine Erinnerungen beziehen sich vermeintlich auf eine Zeit vor meiner Inkarnation, wie das in esoterischen Kreisen gerne genannt wird.
    Geht jetzt aber zu weit und wäre hier auch nicht fruchtbar.
    Ich denke, es gibt derzeit dringlicheres als sich mit der Planungsebene der Planungsebene auseinanderzusetzen, wenn die meisten nach wie vor überhaupt nicht wahrnehmen, dass sie prinzipiell auf einer Ebene an sich vorhanden sind.

    @Niemand

    Nun, das war mir klar. Deshalb hatte Albert wahrscheinlich auch sein “Ha-Ha-Ha-Ha!” angefügt. Anders hätte es auch wenig Sinn gemacht. Allerdings teile ich sein Freude nur begrenzt, eben aus dem weiter oben ausgeführten Paradoxon heraus.
    Auch hier, dir zustimmend, halte ich eine weitere Fortführung der Diskussion darüber für nicht unbedingt zielführend.

    Deshalb klinke ich mich aus diesem Eintrag jetzt auch aus…

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