Mysteriöse Sammlung seltsamer Lebewesen von Thomas Theodore Merrylin

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Der umstrittene Naturforscher, Xeno-Archäologe, Kryptoforscher und Zoologe Thomas Theodore Merrylin (1782-1942) ist Zeit seines Lebens zu den Gebieten auf Erden gereist, die Legenden über seltsame und mysteriöse Wesen besitzen – und er wurde fündig…

Thomas Theodore Merrylin wurde 1782 in Hellingshire, Nordengland, geboren und war ein introvertierter Mensch. Er reiste viel, um bizarre Exemplare von Arten zu sammeln, die es noch nicht gab und begann, sie zu katalogisieren. Unter den verschiedenen Anomalien, die seinem Leben zugeschrieben werden, ist seine Lebensdauer die eigentümlichste. Mit 80 Jahren ähnelte er immer noch einem 40-jährigen Mann. Sein Ausflug nach Amerika erregte viel Aufmerksamkeit, seine Sammlung wurde seinerzeit bereits als Betrug verurteilt und selbst heute gilt sie noch als eine Fälschung.

Zeitreisen, alternative Realitäten und Dimensionswechsel

Zudem fertigte er auch Dokumente über Zeitreisen, alternative Realitäten und Dimensionswechsel an, um Möglichkeiten zu entdecken, in denen er in andere Welten reisen könne, um dort weitere seltsame Lebewesen zu entdecken. Auch sein Interesse an der Quantenmechanik war daher sehr groß und hielt seine vielen spirituellen, wissenschaftlichen und ungewöhnlichen Entdeckungen in seinen Tagebüchern fest. Unter seinen gesammelten fremdweltlichen Artefakten finden sich auch Hinweise zu einem Artefakt namens “Alabast“, das in Verbindung mit seiner immerwährenden Jugend in Verbindung stehen soll, denn Thomas Merrylin wirkte selbst im Alter von 80 Jahren noch wie ein lebensfroher Mann im mittleren Alter. Laut einigen Aufzeichnungen erreichte er ein Alter von 160 Jahren.

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Symbiotische Hominiden und Kryptozoologie

In seinen Tagebüchern schrieb er häufig von symbiotischen Hominiden, d.h. von Lebewesen, die sich neben den Homo Sapiens entwickelten und weitestgehend ausstarben. Doch Merrylin glaubte fest daran, dass es diese Lebewesen noch geben könne, wenn auch nur äußerst selten und auf der Welt verstreut.

In seiner höchst umfangreichen Sammlung finden sich daher u.a. Protomenschen, der Homo Lupus, Homo Vampyrus, Homo Erectus, aber auch andere, die man auf Anhieb nicht einzuordnen vermag.

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Thomas Theodore Merrylin lebte 160 Jahre

Als Thomas Theodore Merrylin verstarb (oder spurlos verschwand), hinterließ er im Keller eines Londoner Waisenhauses hunderte Lederkoffer. Diese wurden erst im Jahre 2006 entdeckt, 60 Jahre nach seinem Ableben. Darin fand man die skurrilsten und fremdartigsten Wesen, die man sich vorstellen kann. Man könnte fast glauben, dass diese befremdlichen Wesen der dunklen Fantasie von H.P. Lovecraft entsprungen seien und kurzerhand physische Form annahmen.

Hauptsächlich entdeckte man in diesen Koffern in Alkohol eingelegte Totenschädel und Skelette unbekannter Lebensformen, die in unseren Biologiebüchern keinesfalls zu entdecken sind. Bizarre Feenskelette, menschliche kleine Skelette mit Flügeln, Koboldmumien, Vampirschädel, Werwölfe, Skelette kleiner Flugsaurier und Drachen, Seepferdchen mit menschlichen Köpfen, hundeähnliche Trollwesen mit Hirschgeweihen und anderen skurrilen Wesen sowie einiges an Utensilien, die man nicht anders als einem Vampirjäger zuordnen könnte.

Die Fotos von diesen mumifizierten Wesen eroberten schnell das Internet und es begann direkt eine Kontroverse, ob diese Wesen denn nun authentisch seien oder das Werk eines verrückten und enthusiastischen Künstlers.

Während die einen sicher sind, dass diese Artefakte das dunkle Werk des Künstlers Alex CF seien, glauben andere wieder, hierbei handele es sich um zoologische Funde des bekannten Xeno-Archäologens Thomas Theodore Merrylin. Dieser liebte es nämlich, durch die große weite Welt zu reisen, um solche Wesen aufzuspüren und sie wie Schmetterlinge in einem Glaskasten zu konservieren. Seltsamerweise ist die Webseite von Alex CF nur eine kurze Zeit online gewesen und konnte dann nicht mehr aufgerufen werden.

Interview mit dem Künstler Alex CF

In einem Interview vom 4. April 2014 erklärte Alex CF:

“Ich hatte schon immer ein Interesse an unbekannten Dingen, aber vor allem die der Kryptozoologie, die noch viele Lücken aufweist und ihnen bislang die physikalischen Beweise fehlen. Am meisten zogen mich die Arbeiten des Forschers Thomas Merrylin an. Seine Tagebücher waren angefüllt mit detaillierten Analysen und Zeichnungen der seltsamsten Lebewesen. Ich denke, dass seine Arbeiten mich dazu geführt haben, meinen Beitrag zu geben. Obwohl wir viele der unterschiedlichen Exemplare zu bestimmten Arten zusammengefasst haben, haben viele von ihnen eine Klassifikation und eine Gattung. Die Arten verlieren schnell ihre Besonderheit, sobald sie in die bekannte Evolutionsbiologie passen. Wir können beispielsweise Homo Lupus oder Lycanthrope nehmen und feststellen, dass ihre DNA fast identisch mit der des Menschen sind – abgesehen von der Existenz des Lupus-Virusstamms, der für sein physisches Erscheinungsbild verantwortlich ist. Das Virus löst vererbbare Mutationen aus, die helfen dem Gastgeber. Menschen sind Pflanzenfresser, Lykanthropen dagegen nicht. Das Virus passt die Biologie an seine eigenen Ziele an. In diesem Fall werden hohe Eisenmengen benötigt, damit die Viruszellen metabolisieren können. Es ist wirklich sehr faszinierend. Die Sammlung enthält viele erstaunliche Exemplare von Arten, die mich oft so sehr erschrecken, wie sie mich faszinieren. Es gibt aber auch viele Artefakte, Relikte vergessener Kulturen oder Fallen schändlicher Wissenschaftler. Es gibt jedoch ein Objekt, das auffällt – der Alabast. Dies ist wahrscheinlich das faszinierendste Artefakt in der Sammlung. umso mehr, als man bedenkt, dass es noch nicht gefunden wurde. Wir haben noch ungefähr 1.500 Kisten zum Durchsuchen und bisher nur endlose Tagebucheinträge darüber. Der Alabast ist die Quelle für Merrylins Langlebigkeit. Es ist der Grund, warum sein Vater starb; dass seine Schwester vermisst wurde. Es ist möglicherweise auch der Grund, warum die Exemplare hier existieren und warum es außerhalb der Sammlung keine Beweise dafür gibt, dass diese Arten jemals auf der Erde gelebt haben. Das Objekt ist etwa einen Fuß lang und hat die Form eines Widderhorns. Es besteht aus einer klaren glasartigen Substanz. und gibt Töne ab, die wie eine menschliche Stimme klingen. Die bizarrste Eigenschaft des Objekts ist, dass Merrylin es als ’empfindungsfähiges Artefakt’ beschreibt.  Sobald die Sammlung Merrylins gefunden wurde, wurden alle Kisten schnell in eine Einrichtung gebracht, in der jede Kiste ausgepackt und ausführlich analysiert werden konnte. Es gibt Genetiker, Paläontologen, Botaniker und eine ganze Reihe von Experten, die die Aufgabe haben, Arten zu identifizieren und zu verstehen und was genau gefunden wurde. Viele Dinge, die in der natürlichen Welt existieren, existieren in allen Formen der Kunst, und ich bin ein großer Fan von Horror. Ich glaube nicht, dass meine Arbeit meine Liebe zu solchen Dingen beeinflusst hat. Man kann der Fantasie freien Lauf lassen, man kann es akzeptieren und sich daran erfreuen. Man kann es abweisen und verspotten. Es ist da, um gesehen und genossen zu werden. Es wird viele Informationen geben, viele interessante Dinge, über die man lernen kann. Wer wollte nicht mal vor einem Vampir stehen oder das Licht durch die häutigen Flügel eines Drachen beobachten? Ich hoffe, dass die Menschen in der Lage sein werden, von einer Zeit zurückzutreten, in der wir glauben, alles zu wissen, und eine Zeit des Staunens und der Angst zu erleben.”

Jeder darf sich auf eine mysteriöse ins MerrylinMuseum entführen lassen und selbst urteilen…

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Author: Matrixblogger

Der Matrixblogger ist Autor, Bewusstseinsforscher, Berater und Blogger, hat bislang neun Bücher veröffentlicht und ist bekannt aus Fernsehen, Radio, Interviews, Vorträge, Literaturwettbewerben, Workshops und vielen anderen Aktivitäten. Seine Interessen gelten der Bewusstseinserweiterung, außerkörperliche Erfahrungen, luzides Träumen, die Dissoziation, die Matrix und die Aktivierung der Zirbeldrüse.

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