Luzides Träumen: Wie man seine Traumcharaktere beliebig erschafft

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In unseren Träumen tauchen immer wieder, gleich wie im Alltag, Traumpersonen bzw. Traumcharaktere auf. Wie nur wenige wissen, sind diese Traumfiguren unterschiedlicher Art. Erst einmal können dies Traumpersönlichkeiten sein, welche unterbewusste Persönlichkeitsaspekte des Unterbewusstseins widerspiegeln, verdrängte Aspekte, die man sich auf diese Art bewusst machen kann. Sie repräsentieren zuweilen verdrängte Anteile mit bestimmten Eigenschaften, sprich Charaktere, welche man mit der Zeit vergessen oder verdrängt hat. Solche sind mit psychischer Energie aufgeladen, die das Bewusstsein des Träumers in gewisser Weise erweitern können…

Durch den Traum ist es somit möglich, sich dieser Aspekte wieder bewusst zu werden und von ihren Fähigkeiten zu profitieren. Vielleicht hatte man in seiner Vergangenheit einmal die Idee, Maler oder Pilot zu werden und diese irgendwann verworfen. Anhand der Begegnung mit diesem vergangenen Aspekt ist es möglich, diesen Teil im Unterbewusstsein wieder zu reaktivieren und mit entsprechender Energie aufzuladen, sodass dieser später im Alltagsleben in Form von neuen Möglichkeiten abermals in Erscheinung tritt. Möchte man plötzlich wieder Maler oder Pilot werden, zieht man entsprechende alternative Realitäten an und bekommt auf einmal eine neue Perspektive im Leben, d.h. man erhält neuen Zugriff auf entsprechende Herausforderungen, die eine solche Erlebnisrealität eröffnen. Kurzum, die Möglichkeit, Maler oder Pilot zu werden, wie hier als Beispiel angeführt, eröffnet sich zunehmend im Alltag.

Im Weiteren kann man auf Traumpersonen stoßen, die, wie Drohnen, auf jede Erwartungshaltung reagieren. Erwartet man von ihnen bedingungslosen Gehorsam, so werden sie zu allem bereit sein, was man sich wünscht. Doch befürchtet man bestimmte Reaktionen, so können diese auch sehr unangenehm und lästig werden. Sie verwandeln sich in Monster oder in die besten Liebhaber, die man sich nur vorstellen kann. Sie sind stark empfänglich für telepathische Erwartungshaltungen. Somit ist es sehr angenehm oder entsprechend unangenhem, auf Traumdrohnen zu treffen.

Natürlich existieren in den Träumen auch programmierte Statisten, die sich einfach nur ihrer Truamprogrammierung entsprechend verhalten. Sie füllen einfach nur das Traumtheater und gehören zur programmierten Kulisse. Ähnlich Hologrammen, die erschaffen wurden, um die Umgebung zu schmücken und zu beleben. Sie sind ziemlich langweilig und hegen ofmals nur oberflächliche Gedanken.

Außerdem entdeckt man noch intelligente Traumpersönlichkeiten, die als Lehrer fungieren und dem Träumer die Möglichkeit einräumen, aus dem jeweiligen Traum zu lernen. Sie werden in spirituellen Kreisen als Mentoren, Guides oder Schutzengel bezeichnet. Sie lassen sich innerhalb einer Traumerfahrung nicht steuern oder kontrollieren. Sie agieren völlig selbständig und reagieren nicht auf Befehle. Jeder Mentor ist in der Lage, jederzeit in die Träume eines jeden Träumers einzudringen und dort Gestalt in beliebiger Form anzunehmen.

Ebenso möglich ist es, mithilfe des “Dream Sharings” (gemeinsames Träumen), Freunde aus dem Alltag in seinen Träumen zu treffen und gemeinsame Abenteuer zu erleben. Eigentlich eine lang vergessene Praktik, aber noch immer im Bereich des Möglichen. So kann ein Freund die Kontrolle über einen Traumcharakter gewinnen und diesen in Aussehen und Charakter so weit verändern, dass er dabei hilft, zwei Freunde den gleichen Traum träumen zu lassen. Diese Fähigkeit ist jedoch nur so genannten Traumwanderern möglich, d.h. sie besitzen die Fähigkeit, in die Träume anderer Menschen einzudringen und dort eigenständig zu agieren. Ein weiteres Problem dieser Praktik ist sicherlich die aufeinander abgestimmte Erinnerungsfähigkeit der beiden Träumer, die sich im Traum treffen möchten.

Last but not least gibt es noch die Traumpolizei, Agenten oder auch Wächter genannt, die manche Traumebenen kontrollieren wollen und nach luziden Träumern Ausschau halten, um sie aus der jeweilgen Traumebene zu entfernen. Diese sind oft unbequemer Natur und bewachen aber auch nur bestimmte Traumwelten. Sie sind wie Wächter, die gewisse Zugänge bewachen, damit man nicht in diese hineingelangt.

Ferner ist es auch möglich, seine eigenen Traumpersonen zu erschaffen, denn aufgrund der gewonnenen Luzidität kann der Träumer von seiner Schöpferkraft Gebrauch machen und kreativ tätig werden. Dabei ist es nicht selten, dass ein Träumer bekannte Schauspieler oder attraktive Personen aus dem Showbusiness auswählt, damit sie mit ihnen tabulos kuscheln können.

Das Unterbewusstsein, das man als hochintelligente selbstbewusste Einheit mit Zugriff auf tausende Traumwelten und Traumcharaktere betrachten sollte, ist in der Lage, jede Traumfigur zu kreieren, mit jedwedem Aussehen, Charakter und persönlicher Note. Weitaus kreativer und gelungener als jeder Spielcharakter, der durch die besten Computerspieleprogammierer unseres Alltaglebens erschaffen werden könnten. Auf diese Weise ist jede Begegnung mit jeder beliebigen Persönlichkeit möglich.

Man sollte dies jedoch nicht unbedingt stets in sexueller Hinsicht betrachten, sondern es ist beispielsweise auch möglich, Albert Einstein zu erschaffen, der daraufhin einem Physikstudenten behilflich sein kann, die Relativitätstheorie besser zu verstehen. Der Möglichkeiten sind hier keine Grenzen gesetzt. Ein Maler kann also private Unterhaltungen mit van Gogh führen oder ein Kung-Fu-Schüler mit Bruce Lee trainieren. Selbst erschaffene Traumcharaktere bieten ihren besonderen Reiz, denn sie erfüllen all die verborgenen, geheimen, lang ersehnten und auch dunklen Wünsche des Träumers. Sie unterstützen die Katharsis auch in therapeutischer Hinsicht, denn etwas, das man sich seit Jahren gewünscht hat, aber nie ausleben konnte, kann im Traum erfahren werden. Denn eine erlebte Erfahrung nimmt den Druck aus dem lang gehegten Wunsch.

zum Erschaffen einer erwünschten Traumerson, sucht man eine Tür im Traum auf. Man stellt sich dann vor die Tür und wünscht sich den entsprechenden Charakter hinter der Tür stehend. Man überlege genau Name, Aussehen und Charakter bzw. andere erwünschte Attribute und öffnet daraufhin die Tür. Dahinter wird nun die erschaffene Traumfigur stehen. Man schnappe ihre Hand und ziehe sie über die Türschwelle zu sich hin. So einfach ist es, einem luziden Träumer, einen erwünschten Charakter zu erschaffen.

Dies sind also die gängigsten Traumfiguren, denen man in seinen Träumen begegnen und mit denen man in vielerlei Hinsicht interagieren kann.

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4 Antworten für “Luzides Träumen: Wie man seine Traumcharaktere beliebig erschafft”

  1. Maik sagt:

    Hallo,

    was ist eigentlich der genaue Unterschied zwischen dem luziden Träumen und Astralreisen? Hat man bei Astralreisen mehr Kontrolle oder erlebt es intensiver?

  2. Sarah sagt:

    Hallo Jonathan!
    Danke für diese Ausführungen.

    Wenn ich im Traum luzid bin, habe ich es sehr oft mit “Schlafwandlern” zu tun. So nenne ich die Traumfiguren, die nur sinnloses Zeugs vor sich hinbrabbeln.
    Ich weiß nichts so recht was mit ihnen anzufangen.

    Kennst du einen Trick, wie man sie besser verstehen oder mit ihnen arbeiten kann?

    Liebe Grüße
    Sarah

  3. Julie Libra AquilaJulie Libra Aquila sagt:

    Zu den Drohnen und der Erwartungshaltung kann ich ein persönliches Beispiel nennen:

    Einmal vor etlichen Jahren träumte ich, dass ich in einem Schwimmbecken war und darin befanden sich Haie. Jedes Mal, wenn ich Angst vor ihnen hatte, spürten sie es und kamen auf mich zugeschwommen. In den Momenten, als ich keine Angst mehr hatte, verhielten die Haie sich ganz harmlos und ignorierten mich.

  4. Hallo Julie,
    danke für Deinen Kommentar.
    Ja, ein gutes Beispiel. :)
    Liebe Grüße, Jonathan

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