Lebensberatung: Dissoziation und physische Realitätswechsel (Teil 1)

lebensberatung11Die Kategorie “Lebensberatung schildert verrückte, bewegende, erwähnenswerte und andere interessante Schilderungen und Anfragen anderer Menschen, in denen ich als Lebensberater helfend unterstütze und berate…

In meiner Tätigkeit als Lebensberater begegnen mir immer wieder Menschen mit den interessantesten, verrücktesten, spannendsten, bewegenden, unglaublichsten und auch paranormalen Erlebnissen. Sie schreiben mir und berichten mir aus erster Hand von ihren Erfahrungen, Nöten, Sehnsüchten, Problemen, Krankheiten oder anderen Begebenheiten. Auf diese Weise werde ich indirekt mit all diesen Situationen konfrontiert, die eines gemeinsam haben: Es wird nach Hilfe und somit nach einer Lösung gesucht. Mit besten Gewissen und bestem Einsatz versuche ich dann, die notwendige Unterstützung zu liefern. Heute möchte ich von einer bewegenden Geschichte erzählen, die ich gegenwärtig mit einem Mann erlebe, ich nenne ihn George, der seine Frau durch Krebs verloren hat…

Sie fühlten sich stark zueinander hingezogen und waren beide sicher, ihren Lebenspartner gefunden zu haben und aufgrund dieser Seltenheit, die einem höchstens einmal im Leben begegnet, war die Trennung voneinander durch den Tod umso schlimmer zu ertragen. Ich stehe mit George in Kontakt und ich berate ihn.

Nun mag man sich fragen, aus welchem Grund George jetzt noch zu beraten sei. Immerhin hat er seine Frau verloren und daran ist nichts mehr zu ändern. Die beiden stehen jedoch regelmäßig im Kontakt. Sie hat sich vom Jenseits, d.h. von der Astralebene aus, bei ihm gemeldet und sie sehen sich mittlerweile jeden Tag. Während ich mit George rede, ist seine Frau stets dabei und hört unserem Gespräch zu. Er kann direkt mit ihr telepathisch kommunizieren und die vielen astralen Treffen, die die beiden bereits miteinander teilten, haben ihm diese Möglichkeit geschenkt.

George ist nun seit einigen Jahren im Kontakt mit seiner verstorbenen Frau, aber dennoch plagt ihn ein Gedanke, den er nicht loswerden kann: Wenn das Vorhandensein alternativer Realitäten laut der Quantenmechanik gegeben ist, so dürfte doch logischerweise eine physische Realität existieren, in der George und seine Frau glücklich zusammenleben und ihnen niemals diese Krankheit begegnete. Wäre es dann nicht möglich, in diese alternative Realität zu wechseln und zwar dauerhaft? Dort würde seine Frau gesund und glücklich mit ihm bis ans Ende aller Tage leben können…

Wer sich an meinen Artikel von März 2013 erinnert mit dem Titel “Mein physischer Wechsel in eine andere Realität“, in der ich aus meinem Archiv berichtete und in welchem ich genau schildere, wie ich es tatsächlich mehr oder minder kontrolliert geschafft hatte, die Realität physisch zu wechseln, hat George dazu inspiriert, mich anzuschreiben. Sein Wunsch ist offensichtlich: Er möchte die gegenwärtige Realität dauerhaft verlassen und in jene wechseln, in der er mit seiner Frau das Leben gemeinsam verbringen kann, das sie sich ursprünglich gewünscht hatten. Seine verstorbene Frau teilt diesen Wunsch mit ihm und der Plan sieht Folgendes vor:

George wird die Realität in jene wechseln, in der seine Frau noch lebt und gesund ist. Sobald ihm das gelungen ist, würde sie von der Astralebene aus in den Körper der dort physisch existenten Frau wechseln. Als fixer Realitätspunkt wählte George den Zeitpunkt, als er sie in einem Flugzeug erstmals kennenlernte. Er möchte die ganze Begegnung wieder am Anfang beginnen lassen und dieses Mal einen anderen Weg gehen, der beiden ein schönes und gesundes Leben verspricht.

Mich erinnerte diese Situation an die Neuverfilmung von “Die Zeitmaschine”. Der Hauptdarsteller machte seiner großen Liebe einen Heiratsantrag, als plötzlich ein Dieb vorbeikam und die beiden ausraubte. Als dieser auch den Ring stehlen wollte, kam es zu einem Handgemenge, bei der ein Schuss fiel und seine Geliebte getötet wurde. Seit diesem Zeitpunkt an versuchte er, eine Zeitmaschine zu bauen, damit er zurück zu diesem Zeitpunkt reisen und dieses Ereignis verhindern konnte.

Nichts anderes ist eigentlich Georges Plan, denn er versucht in die Realität zu gelangen, in der seine große Liebe noch lebt. Doch ist dies überhaupt möglich und wenn ja, wie kann dieses unvorstellbare Ereignis erreicht werden?

Ich kann jedenfalls durch mein eigenes Erlebnis bestätigen, dass ein Wechsel von einer physischen Realität in eine andere durchaus möglich ist. In meinem Fall war ein gewisser Mangel an Kontrolle daran beteiligt, weil ich einfach eine Technik ausprobiert hatte, die ich irgendwann dermaßen intensiv anwandte, dass es eskalierte. Wer Interesse an diesem Ereignis besitzt, kann es unter dem o.g. Link nachlesen.

Mithilfe seiner verstorbenen Frau von der Astralebene aus, einigen Freunden aus dem Jenseits, die dieses Vorhaben unterstützen möchten und meiner Wenigkeit, haben wir uns dieser Herausforderung gestellt. Dazu benötigen wir jedoch keine Zeitmaschine, sondern einfach nur die stärkste mentale Technik, die es gibt, um dies zu bewerkstelligen: Die Dissoziation.

Die Dissoziation ist ein Vorgang, der einen Energiestau bewirkt. Diese baut dermaßen viel psychische Energien auf, dass damit die unglaublichsten Dinge möglich werden. Künstler werden bessere Künstler, Arme können reich werden, kranke Menschen wieder gesund, Liebhaber noch bessere und Liebhaber und jene mit dem Wunsch beruflich erfolgreich zu werden, noch erfolgreicher usw. Wer genügend psychische Energie besitzt, für den wird alles möglich.

Die Dissoziation kann also eingesetzt werden, um seine Realität zu manipulieren und sie zu seinem Vorteil zu ändern. Das ist der normale Weg dieser Technik, jedoch überschreitet man damit eine gewisse Schwelle, kann dermaßen viel Energie erzeugt werden, dass die gegenwärtige Realität in sich zusammenfällt und eine völlig neue aufgebaut werden muss. Die Realität kollabiert und kann daraufhin nicht mehr aufrechterhalten werden. Die Folgen sind dann schwer einzuschätzen.

Es gibt viele Menschen, die aufgrund dissoziativer Momente psychische Störungen erfahren. Sie versuchen diese automatischen Dissoziationen loszuwerden, um ein normales Leben zu führen. Es gibt jedoch auch Menschen mit weitreichenden spirituellen Absichten, die diese Technik benutzen, um die Realität zu verlassen und in eine andere zu wechseln. Man erinnere sich hier an tibetanische Mönche, die den so genannten “Regenbogenkörper” anstreben. Ihre physischen Körper lösen sich irgendwann auf und sie verschwinden vom Antlitz der Erde. Gleiches findet man auch in den Schriften Carlos Castanedas.

Für George jedoch ist es nicht geplant, eine psychische Störung zu verursachen oder den Regenbogenkörper zu erreichen, sondern nur so viel Energie anzusammeln, dass ein einmaliger Realitätswechsel möglich würde. Falls er dies tatsächlich erreichen sollte, würde er seinen physischen Körper hier verlassen und daraufhin in den physischen Körper eines anderen alternativen Georges wechseln.

Nachdem er nun einige Monate regelmäßig dissoziiert hat, ist es ihm gelungen, fast täglich eine Astralreise und Treffen mit seiner verstorbenen Frau zu erleben. Außerdem konzentriert er sich immer auf ein Foto von sich und seiner Frau, um einen Realitätswechsel zu initiieren. Dabei hat er nun gelernt, alternative Realitäten wahrzunehmen, z.B. indem sich das fixierte Foto verändert. Mal kann er seine Frau darauf sehen, manchmal nicht und dann wieder andere Personen. Dies ist ein klares Zeichen dafür, dass er alternative Fotos wahrnimmt, die in entsprechenden Realitäten existieren. Die Krönung seiner Anstrengungen haben ihm mittlerweile einen Tunnel wahrnehmen lassen, wohinter er nun mehrere Realitäten in unterschiedlichen Situationen erkennen kann. Als er den Eindruck erlangte, dass er jetzt die Realität wechseln könne, hat ihn seine Frau zurückgehalten und geäußert, er habe noch nicht das Energie-Level erreicht, um diesen Wechsel gezielt zu erreichen. Sie erklärte ihm, er müsse sicherlich noch zwei Monate warten, bis er genügend Energie besitzt, um dauerhaft wechseln zu können.

An diesem Punkt steht George nun und wartet nur noch auf das Zeichen, dass er den Übergang starten und für immer in die andere Realität wechseln kann, in der er seine Frau das erste Mal traf.

Ich bin gespannt, wie diese bewegende Geschichte weitergeht und werde weiterhin berichten.

Teil 2 ist hier zu finden

.

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49 Antworten für “Lebensberatung: Dissoziation und physische Realitätswechsel (Teil 1)”

  1. Albert sagt:

    Jonathan, eine höchst-brisante live Story.

    Du schreibst: “Dies ist ein klares Zeichen dafür, dass er alternative Fotos wahrnimmt, die in entsprechenden Realitäten existieren.”
    In diesem Sinn hab ich ein Foto von mir, als ich 30 war, in meinem Betriebs-Fotolabor, dass eine vollkommene Ähnlichkeit aufweist mit dem Foto des Edgar Cayce in seinem Fotolabor. Zusehen hier in diesem Blog, mittig:

    http://blog.testament.org/2011/10/

    Es ist einmal die Personen-Ähnlichkeit, dann aber der Arbeitstisch in dem Zimmer-Winkel rechts. Der einzige Unterschied ist: Er retuschiert Fotos und ich repariere grad meinen Fotoapparat und rauche.

    Da könnte das gleiche Foto auch in weiteren Realitäten erscheinen, mehr oder weniger ähnlich, oder? LG

  2. JonathanJonathan sagt:

    Hallo Albert,
    danke für Deinen Kommentar.
    Ja, richtig. George nimmt z.b. Fotos wahr, auf dem er dann plötzlich allein ist oder eine andere Person. Das sind ja dann schon kleine Veränderungen. Ein gleiches Fotos kann auch in einigen sehr eng benachbarten Realitäten so erscheinen, das ist richtig.
    Liebe Grüße, Jonathan

  3. Astara sagt:

    Viel Glück für George beim Realitätswechsel. Er sollte sich gut überlegen, was alles in der anderen Realität noch vorhanden sein muß, positiv gedacht und imaginiert. “Zauberei” ist gefährlich. Realitätswechsel gibt’s ganz gut beschrieben bei Castaneda “die Kunst des Pirschens” und “das Wirken der Unendlichkeit”. Dann muß er sich noch darauf einstellen, nicht durchzudrehen, wenn sich die ganze Welt verändert und genug Erdung danach machen, damit er nicht durch die verschiedenen Realitäten geschleudert wird, solange er sich noch nicht gefestigt hat. Am problematischten ist wahrscheinlich, dabei auch noch eine Zeitreise zu machen.
    Viele Grüße

  4. reproanja sagt:

    Ich wünsche George auch, daß er das unbeschadet übersteht. Da bin ich auf das Ergebnis gespannt. Zufällig habe ich gestern den Film Hypercube gesehen. Die Leute sind in einem Würfel eingesperrt und müssen den Ausweg suchen. Durch manche Öffnungen kommen sie auch in alternative Realitäten und sehen auch andere Selbste.
    Ich selbst übe jede Nacht das Astralreisen. Die Häufigkeit hat sich inzwischen schon erhöht. Statt 1-2 mal im Monat kann ich jetzt schon 1-2 mal in der Woche Astralreisen. Aber ich bin noch weit davon entfernt, gezielte Aktionen zu machen. Leider. Mir geht es nicht schnell genug. Ich übe seit 3 Jahren und ich bin immer noch Anfängerin. So, jetzt muß ich mir nochmals den Bericht von Jonathans physischem Wechsel lesen. Das fasziniert mich immer wieder.

  5. Albert sagt:

    @reproanja

    Hallo!

    Ich vermute Du bist noch nicht in den Renten-Jahren, so wie ich. Deswegen könntest Du, hier und jetzt noch eine ganze Menge tun. Für Dich, in dieser Realität, wo Du noch lange nicht alles mögliche erlebt hast. Ich würde Dir herzlich empfehlen, einen Reiki-Kurs mitzu- machen. Ratsam ist immer ein grundlegender Kundalini-Kurs mit den entsprechenden Boostern (Verstärkern). So kannst Du Dein Energie-Potenzial innerhalb 6 Monaten um bis zu 100-mal verstärken (kompletter Kurs inklusiv alle Booster). Immer den besten Anbieter wählen!
    Außerdem Kann ich Dir einige geführte Rückführungen in andere Deiner Leben empfehlen (auf CD oder beim Therapeut). Bei mir, nach 15 Sitzungen wurden mir viele Zusammenhänge bewusst und das jetzige Leben erhielt sinnvolle Erfahrungen dabei.

    Wie auch Jonathan bekannt macht: ohne genügend Energie geht nichts, sowohl physisch wie auch psychisch. LG.

  6. Louis sagt:

    Auch von mir die besten Wünsche für George und seine Frau.

    Zwei Fragen brennen mir unter den Fingern:

    1.: Wenn George und seine Frau in einer alternativen Realität dort lebende alternativ-Körper übernehmen, was wird dann aus den Selbsten, die bereits dort leben? Die wollen ja sicher ihren schönen Zustand erhalten. Wie funktioniert das so, dass es für alle Beteiligten (in dem Fall wohl vier Selbste) im Einvernehmen geschieht?

    2.: Wenn es George gelingt, wie will er von einer alternativen Realität aus berichten können? Zur alternativen Realität gehört vermute ich jeweils eine entsprechende Astralebene, sowie mental u.s.w.

    Ne dritte Frage fällt mir ein: Was ist mit den karmischen Gesetzen? Könnten die im Weg stehen?

    Sehr spannend, gerade weil ich mir selber ein Wechsel wünsche. IN meinem Fall geht es nicht um eine Frau, sondern um Selbstverwirklichung.

    Ich muss Dir Jonathan mal von meinen künstlerischen Highlight berichten.

    Viele liebe grüße an alle und an George und seine Frau.

  7. Cora sagt:

    Finde das höchst spannend.
    Es wird alles seinen Sinn haben, aber hätte da doch ziemliche Bedenken.
    Ich denke z.B. an den Film “Butterfly Effect”.
    Hier reist der Hauptdarsteller in der Zeit und ändert Dinge, die in seiner Kindheit passiert sind.
    Dann kommt er zürck in die “Jetzt” Realität und immer hat sich etwas in seinem Leben grundlegend verändert und nicht zum Besten.

    Was ich damit sagen will, die Zeitlinie zu wechseln und dann auch noch in die Vergangenheit zu reisen, verändert doch alles total. Kann das der menschliche Verstand dann auch fassen? Dreht der nicht durch? Vorallem wie sind dann die Lebensumstände.
    Hab von der Materie wenig Ahnung. Aber kann ich vorher absehen was mich auf dieser Zeitlinie erwartet? Sowohl positiv wie auch negativ?

    Wie auch immer…wünsche den beiden alles Gute

  8. Corvin sagt:

    “[…]Sie fühlten sich stark zueinander hingezogen und waren beide sicher, ihren Lebenspartner gefunden zu haben und aufgrund dieser Seltenheit, die einem höchstens einmal im Leben begegnet[…]

    Ich sehe das ähnlich wie Cora und diese ganze Aktion zwar sehr interessant aber eigentlich kontraproduktiv.

    Aus meiner Sicht gibt es so etwas wie “die Eine/den Einen” definitiv nicht.
    Innere Ruhe und Lebenszufriedenheit resultiert m.E. nicht daraus, “den” einen Partner an seiner Seite zu haben.
    Natürlich ist solch ein Verlust schmerzhaft, aber ich denke, dass wenn man sich sozusagen vor dieser Lektion um jeden Preis “drücken” möchte, dass, so wie Cora schon befürchtet, die Lektion um ein vielfaches härter zurückschlagen wird – allein schon deswegen, weil die Verlustangst in der neuen Realität ja nur nochmals geradezu potenziert (bewusst oder unbewusst) und selbiges Ereignis unweigerlich nochmals angezogen werden wird.

    Meinem Empfinden nach würde ich auf jeden Fall nochmal genau darüber nachdenken. Ich kann es zwar vollkommen verstehen (würde dasselbe mit meiner Frau passieren, täte ich wohl ähnliche Gedanken hegen), aber die Gefahren wiegen den möglichen Zugewinn, welchen das Ego hier suggeriert, aus meiner Sicht keinesfalls auf.

    Lieben Gruß
    Corvin

  9. reproanja sagt:

    @Albert

    Du hast Recht mit der Energie. Ich versuche das momentan mit Qigong und anderen mentalen Übungen. Ich bin zwar nicht im Rentenalter, aber auch ich bin nicht mehr die Jüngste. Ich komme gerade von einem Seminar zurück. Da ging es um direkte informative Wahrnehmung. Die Kinder, die dort waren, hatten das in kürzester Zeit drauf. Bei den Erwachsenen sieht das wieder ganz anders aus. Du bist schon der Dritte, der mir eine Rückführung anrät. Ich bin wirklich ganz knapp davor, zu einer Rückführungstherapeutin zu gehen. Ganz zufällig habe ich auch Ingrid Valliere kennengelernt. Das wird wohl als Nächstes bei mir anstehen.

  10. Petra sagt:

    Hallo Jonathan,

    ich kann mich den Fragen von Louis nur anschließen. Es ist sehr verwirrend.
    Was wird denn aus “unserem” George, wenn er in die andere Realität gewechselt hat? Er bleibt doch sicher hier auch “erhalten” und löst sich nicht auf oder stirbt?
    Wie sollen wir denn erfahren, ob er gewechselt hat, oder nicht?

    Vielleicht magst Du uns die Sache mit den Selbsten und anderen Realitäten nochmal erklären ;-) ?

    Liebe Grüße und herzlichen Dank

    Petra

  11. Albert sagt:

    @reproanja

    Hallo!

    Also nochmals: für Dein tägliches Dasein brauchst Du eine Energie-Menge nach Bedarf. Für besondere Energetische Aktivitäten, wie Heilen, mit Energie laden, allgemeine OBE bzw AKE, brauchst Du ein Energie-Depot in Deinem Ätherkörper. Beim öffnen der Kundalini-Kraft wird durch Deinen Meister/in ein Energie-Kanal geöffnet, wodurch Du selber nur als Vermittler zwischen Quelle und Verbraucher agierst. Und dass ohne Deine wertvolle Eigen-Energie zu verbrauchen. Ich habe selber in den vergangenen Jahren, sowohl Menschen wie auch Tiere, Pflanzen und Objekte mit Energie geladen. Auch in Live-Sendungen von TV und es hat immer funktioniert. REIKI ist eine uralte Form der Energie-Übertragung. Ausser Kundalini-Reiki gibt es heute noch etwa 160 Style des Reiki-Systems. Du kannst mich auch per Email kontaktieren, wenn gewollt. Meine Email-Adresse gibts beim Jonathan.LG Albert

  12. JonathanJonathan sagt:

    Hallo Louis,
    danke für Deinen Kommentar und Deine Fragen.
    1. In jeder existenten alternativen Realität ist ein Körper plus einem Ego abgestellt. Eine der Realitäten weist ein zusätzliches Selbst auf, das an das Ego angedockt ist. Somit sind die meisten Realitäten mit “leeren” Selbsten bestückt. Wechselst nun ein Selbst die Realität, besetzt es das dort lebende Ego.
    2. Nein, er wird uns davon nicht mehr berichten können. Sobald der Wechsel stattfindet, steht das Selbst hier leer. Es lebt jedoch sein Leben normal weiter, wird aber andere “Interessen” und Absichten besitzen. Außenstehenden fällt der ganze Prozess normalerweise nicht auf.
    3. Das Karma ist aufgrund der Simultanität aller Realitäten nicht existent.
    Auf Dein künstlerisches Highlight bin ich sehr gespannt.:-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  13. JonathanJonathan sagt:

    Hallo Cora,
    sobald eine Zeitlinie verändert wird, entsteht eine alternative Zeitlinie, in der die Person dann weiterlebt. Schwerwiegende oder leichte Veränderungen betreffen nur die Person selbst innerhalb ihrer Realität.
    Liebe Grüße, Jonathan

  14. JonathanJonathan sagt:

    Hallo Corvin,
    danke für Deinen Kommentar.
    Da empfehle ich einmal die Lektüre “Romeo und Julia”. ;-) Daran kann man sehr gut erkennen, dass, ob nun dem Wahnsinn oder der Liebe verfallen, manche Liebschaft nichts aufhält und sollte dies mit dem Tode enden. Will bewertungsfrei zum Ausdruck bringen, Liebende hält man aller Wahrscheinlichkeit nicht auf, mag ihre Absicht noch so irrational und ihre Folgen noch so nachteilhaft erscheinen. Hier kann man nur ablehnen, bewerten, ächten oder akzeptieren. ;-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  15. Corvin sagt:

    Hi Jonathan,

    das stimmt allerdings.
    Wir hatten ja bereits schon darüber gesprochen, dass ich mir aus dem selben Grund auch diese Reinkarnation “eingehandelt” habe. Deswegen sah ich mich auch in der Pflicht, zumindest nochmal auf diesen Aspekt hinzuweisen.

    Aber du hast natürlich Recht. Akzeptieren ist aus deiner Aufzählung wohl das angebrachteste. Es ist nur immer wieder schwer, Menschen aus seiner eigenen Wahrnehmung heraus sehend direkt in ihr (vermeintliches) Unglück galoppieren zu sehen.

    Sei’s drum. ;-)

  16. Petra sagt:

    Hallo Jonathan,

    noch eine Frage zu den Selbsten:
    heißt dass dann, George wechselt die Realtität, und für uns ist es dann so, als ob er es nicht schafft/geschafft hätte und er sich dann irgendwann einfach für anderes interessiert und nicht mehr meldet?

    Vielleicht hat er ja schon gewechselt…. :-O

    Gruß

    Petra

  17. Albert sagt:

    @reproanja

    @Corvin

    Hallo!

    Über diesen link hier, eine Tabelle über diverse Stadien der seelischen Entwicklung:

    http://www.rodiehr.de/e_02_matrix_der_seele.htm

    Sehr hilfreich zum Zurechtfinden im Hier und Jetzt. LG

  18. apfelsineapfelsine sagt:

    Mein Eindruck zum Realitätswechsel…
    Das Ego-befreite Selbst wechselt ohne mit der Wimper zu zucken Realitäten nach dem Gesetz des Ausgleichs.
    Das Selbst ist an höhere Selbste angeschlossen und daraus entstehen sich gegenseitig beeinflussende Wünsche.
    Letztenendes trägt so eine Erfahrung zum Wachstum des ganzen Selbstes auf den höheren Ebenen bei… Diesen Prozess mit dem begrenzten Verstand erfassen zu wollen erscheint mir nahezu unmöglich, das Gesamtselbst weiß wo es hingeht und dazu zählen auch die verborgenen Aspekte des kleinen Selbstes, die aus Perspektive des jeweils nächst höheren nicht mehr verborgen sind. Durch die verschiedenen Schichten erscheint es der nächst darunter liegenden Schicht, das man ins Unglück galoppiert oder Chaos anrichtet.
    Aber letzten Endes ist offenbar alles sehr fein aufeinander abgestimmt und zeitliche oder “bewusstheitliche” Kontinuität ist eine Frage der Perspektive des Selbstes. Ein Bewusstseinswechsel auf die nächst höhere Ebene eröffnet mitunter ein völlig anderes Verständnis wieso du etwas getan hast und dann ist nichts mehr zufällig sondern ein Ergebnis deiner Filter.

  19. apfelsineapfelsine sagt:

    Nachtrag:
    Man könnte den Eindruck gewinnen, das dieser Prozess wie ferngesteuert wirkt. Aber aus jeder Ebene heraus gesehen, bist du es der am Werk ist.

  20. JonathanJonathan sagt:

    Hallo Petra,
    danke für Deinen Kommentar.
    Richtig, so wird es sich dann verhalten.
    Liebe Grüße, Jonathan

  21. Nadja sagt:

    Ich ab eine Frage, die Corvin schon angeschnitten hatte:

    “Natürlich ist solch ein Verlust schmerzhaft, aber ich denke, dass wenn man sich sozusagen vor dieser Lektion um jeden Preis “drücken” möchte, dass, so wie Cora schon befürchtet, die Lektion um ein vielfaches härter zurückschlagen wird ”

    Bekommt man eine 2te Chance ?
    Es wäre schon blöd wenn man einem Schwerem Schickal entkommen möchte und dann alles genauso kommt ?

    Zu Cora:

    ” die Zeitlinie zu wechseln und dann auch noch in die Vergangenheit zu reisen, verändert doch alles total. Kann das der menschliche Verstand dann auch fassen? Dreht der nicht durch?”

    Das gleiche Frage ich mich auch ?
    Ich träume zwar hin und wieder das ich an einem anderem Ort bin, und bemerke dies auch, aber das ist ja doch wieder was anderes :D

  22. apfelsineapfelsine sagt:

    >Natürlich ist solch ein Verlust schmerzhaft, aber ich denke, dass wenn man sich sozusagen vor dieser Lektion um jeden Preis “drücken” möchte, dass, so wie Cora schon befürchtet, die Lektion um ein vielfaches härter zurückschlagen wird

    Kommt doch darauf an, worum es bei “der Lektion” eigentlich ging und ob die Themen aufgelöst wurden. Dann bist du frei davon.

  23. Corvin sagt:

    “Kommt doch darauf an, worum es bei “der Lektion” eigentlich ging und ob die Themen aufgelöst wurden. Dann bist du frei davon.”

    Nun, das einzige, was einen “unfrei” machen kann, ist, denke ich, erwiesenermaßen Angst (von lat. angustiae (Beschränktheit, Enge, Engpass, Kürze, Schwierigkeit (http://www.albertmartin.de/latein/?q=angustiae; siehe auch http://www.dwds.de)).
    Angst lässt sich also im übertragenen Sinne auf ein inneres, selbsterschaffenes Gefängnis umdeuten.

    Meines Erachtens geht es hier doch offensichtlich um die Angst, alleine zu sein. Es liegt ein empfundener Mangel vor, der beseitigt werden soll.
    Mangel in der eigenen Wahrnehmung entsteht immer aus Angst bzw. aus fehlendem Urvertrauen. So denke ich zumindest.

    Natürlich gibt es dazu verschiedene Sichtweisen. Deswegen würde mich es interessieren, welche Deutung dir vorschwebte bzw. welche Lehre du in dieser Handlungsweise für dich erkannt hast.

    Lieben Gruß
    Corvin

  24. Cora sagt:

    Stimme da Corvin zu.
    In uns selbst sind wir nie alleine. Da ist die Einheit. Um dahin zu kommen heißt es aber erstmal jede Menge Ahnenkrams, Karma, Nenn-es-wie-du-willst-Krams aufzulösen.

    Sind die männlichen und weiblichen Anteile vollends ausgeglichen…und darauf zielt es es jetzt in dieser Zeit hin, ist alles in einem. Totale Selbstliebe und Erfüllung. D.h. nicht, dass wir dann andere nicht mehr lieben, wir brauchen sie nur nicht mehr um Liebe von Ihnen zu bekommen. Wir lieben bedinungslos.

    Das heißt dann auch loslassen können und wissen, dass der verstorbene Partner immer da ist und sein wird. Nur in einer anderen Form. Die Liebe geht ja nicht weg nur weil die andere Person nicht mehr in körperlicher Form vor einem steht.

    Ich denke hier wartet der weitaus größere Gewinn.

    Aber jeder darf ja frei entscheiden ;-)

  25. Nadja sagt:

    Was sagt unser Jonathan dazu ?
    Kann man wechseln um einem Schicksal zu entkommen, oder kommt alles wieder zurück ?

  26. JonathanJonathan sagt:

    Hallo Nadja,
    danke für Deinen Kommentar.
    Man kann jederzeit wechseln und auch dem “Schicksal” entkommen. Es existiert kein Gericht, nicht auf Erden oder im Jenseits, das einen Menschen verurteilt, etwas in dieser Art getan zu haben. Man kann sich höchstens selbst verurteilen.
    Liebe Grüße, Jonathan

  27. Cora sagt:

    Mir ist heute etwas passiert, dass wohl hierher gut passen würde. Ich habe quasi eine Verschiebung der Zeitlinie/Parallelwelt mitbekommen. Hoffe das passt hier mit in den Beitrag.

    Ich ging heute an meinem an der Straße geparkten Auto vorbei und bemerkte einen Strafzettel.
    Angeblich wäre meine Anwohnervignette ausgelaufen.
    Ich gleich empört “Kann ja gar nicht sein, läuft ja noch ein volles Jahr”.

    Ein Blick auf die Vignette zeigte mir, dass sie tatsächlich abgelaufen ist. Ich total ungläubig, da ich mir 100% sicher bin, dass die Vignette bis Ende 2015 ausgestellt war. Also quasi noch ein ganzes Jahr. Vorallem hab ich das so gut im Kopf, da ich das letzte Mal auf den letzten Drücker die Vignette beantragt hatte.

    Ich ging auf Beweissuche. Ich fand keine E-Mails mehr ans Amt bzw. einen schriftlichen Beleg/Rechnung. Obwohl ich weiß, dass es die gab und ich das sogar abgeheftet habe.

    Nun könnte ich meinen, mein Verstand hätte einen Fehlschluss. Allerdings passt der Ablauf dieser Vignette genau zu diesem Zeitpunkt.
    Ich möchte hierauf nicht näher eingehen,da doch persönlich. Aber es macht absolut Sinn.

    Was bleibt ist eine gewisse Ungläubigkeit..und Verwirrtheit. Und das schon bei solch einer “kleinen” Abweichung.

    Habe neulich in einem Blog einer Frau gelesen, die einen bestimmten Beitrag in einer Zeitschrift wieder suchte. Sie war sich absolut sicher, dass es den gab. Aber weder Recherchen, noch eine direkte Nachfrage bei der Zeitschrift ließen diesen Beitrag wieder auftauchen. Wie wenn es ihn nie gegeben hätte.

    Wird das jetzt normaler, dass wir uns dieser Dinge bewusst werden? Oder heißt das, dass jetzt alle Parallelwelten verschmelzen, weil es mehr und mehr ins Hier und Jetzt, in die Zeitlosigkeit geht?

    P.S.: Deja-vu Erlebnisse bei Filmen häufen sich mittlerweile.

    Würde mich hier über Input sehr freuen.

    LG

    Cora

  28. JonathanJonathan sagt:

    Hallo Cora,
    danke für Deinen Kommentar.
    Ja, korrekt, viele Menschen werden sich solchen Wahrnehmungen immer bewusster. Vielen aber auch nicht bzw. sind noch so sehr in Hypnose, dass es Ihnen gar nicht auffällt.
    Liebe Grüße, Jonathan

  29. Corvin sagt:

    @Cora

    Das mit den Déjà-Vues geht mir auch so.
    Ich habe über das vergangene halbe Jahr mehr Déjà-Vues gehabt, als in den letzten 20 Jahren zusammengenommen.

    Interessant war, dass diese jeweils auch an zukünftige Zeitverläufe in meiner Wahrnehmung gekoppelt waren, die aber so alle nicht eingetroffen sind.

    Wenn es denn wirklich so sein sollte, dass alle Zeitlinien bzw. Realitäten in unsere bzw. eine Realität verschmelzen, dann hätte George nämlich das besagte Problem im Endeffekt dann im schlimmsten Fall nach wie vor – nur anders realisiert.
    Allerdings hat Jonathan Recht: Reisende soll man nicht aufhalten. Deswegen hatte ich oben ja bereits “vermeintlich” in Klammern bei Unglück dazu gesetzt.
    ;-)

    Lieben Gruß
    Corvin

  30. Heidi sagt:

    Hallo Jonathan,
    die Fragen nehmen kein Ende, hier noch eine von mir:
    Wie erkenne ich bei einem Menschen, ob da nur ein Ego drin ist (= leere “Hülle”) oder ob da ein Selbst drin ist?
    Und wie ist das bei einem selbst? Kann es sein, daß ich nur ein Ego bin und das Selbst ist in einer anderen Wahrscheinlichkeit?
    Kannst Du das evtl. in Prozent audrücken, also wievele Statisten (leere Hüllen mit Ego) und wieviele “Hülle + Selbst” in dem Leben eines Menschen rumlaufen?
    Sind vielleicht alles nur Statisten?

    Liebe Grüße
    Heidi

  31. Albert sagt:

    @Heidi

    Jedenfalls, der Jonathan ist ein 100% bewusster Meister und jetzt in einer männlichen Statisten-Hülle. LG.

  32. JonathanJonathan sagt:

    Hallo Heidi,
    danke für Deinen Kommentar.
    Du erkennst das nur, indem Du in einen Bewusstseinszustand gelangst, in dem man das ganz klar sehen kann. Ich war darin schon des Öfteren. Es hängt mit der Zirbeldrüse zusammen. Sie zeigt einem diese Dinge.
    Wie viele Statisten? Die Aborigines sagen sinngemäß z.B. aus, dass es auf der ganzen Welt ungefähr nur 150.000 echte Menschen gäbe, der Rest wären nur Statisten. Wie viele es nun wirklich sind, kann ich nicht sagen. Aber ich durfte oft erkennen, dass es sehr sehr viele sind.
    Liebe Grüße, Jonathan

  33. JonathanJonathan sagt:

    Hallo Cora,
    danke für Deinen Kommentar.
    Exakt auf diese Weise erlebt man Überschneidungen mit alternativen Realitäten im Alltag. Dein Erlebnis ist hierfür ein gelungenes Beispiel. :-) Also kann man schon sagen, dass die Menschen sich solchen Ereignissen immer bewusster werden… zumindest denen, die auch darauf achten.
    Liebe Grüße, Jonathan

  34. Nadja sagt:

    Mal angenommen in dieser Realität bin ich vollkommen locker und lasse mich von nichts streßen.

    Was passiert wenn ich mich in einer Realität wiederfinde, in der ich wegen jeder kleinigkeit durchdrehe oder agressiv werde ?

    Einerseit nehme ich ja mein derzeitiges Bewusstsein mit in die neue Realität, andererseits sind die Neuronalen Verknüpfungen in meinem neuem Körper völlig anders.

    Welches Bewusstsein bzw Verhalten überwiegt in der neuen Realität ?
    Mein neues oder mein altes ?
    Und wie kann man beide Bewusstseine unter einen Hut kriegen ohne eine Psychischen Schaden davon zu tragen ?

    Versteht jemand was ich meine ?
    Hat jemand lust dieses Thema weiter zu vertiefen ?

  35. Cora sagt:

    Also ich würde sagen, ins Hier und Jetzt, in die Verschmelzung der Zeitlinien kommt man, wenn man einen entsprechende Entwicklung durchgemacht hat.
    Das heißt Loslösung von allen Ego-Themen.
    Im Grunde Loslösung des falschen Selbstbildes, dass wir von uns und der Welt haben. Denn mehr ist es nicht. Karma ist ja “nur” ein Schuldkonzept, dass wir uns auferlegt haben.

    Wenn wir dann unter dem Schleier erkennen wer wir wirklich sind, öffnet sich zugleich ein riesiger Raum jenseits aller Begrenzungen. Dann werden wir zu bewussten Schöpfern und begreifen immer mehr das Zeitlose.
    Dann bedarf es keiner Zeitlinien mehr. Denn alles ist Jetzt.

  36. Nadja sagt:

    Danke Cora, aber von einem Karma oder einem Ego oder einer Verschmelzung rede ich nicht.

    Ähnlich wie Carlos C. es beschreibt als er die Realität wechselte, damals war er Hypohonda und hat sich viele Gedanken gemacht, später wurde er lockerer.

    So in etwa habe ich es noch in erinnerung.

    Daher Frage ich mich wie das möglich sein kann, einerseits denke ich ja mit meinem BW andererseits dürfte es die neue Neuronale Verknüpfung nicht zulassen so zu denken wie damals.

  37. Albert sagt:

    @Nadja

    So wie es auch Jonathan schrieb: es ist eine Anpassung nötig und das kann etwas dauern.
    Das Pferd passt sich dem neuen Reiter an und der dem neuen Pferd.
    Übrigens die Neuronalen Verknüpfungen werden neugebaut und die existierenden übernommen, wie bei jedem neuen Lernprozess auch. Jedenfalls kommt es zu Verbesserungen, wegen diesem Neuaufbau allgemein. LG Albert

  38. Nadja sagt:

    Danke Albert, die stelle habe ich wohl überlesen.
    Das heist beide Persönlichkeiten vermischen sich einwenig nach einem wechsel ?

  39. Albert sagt:

    @Nadja

    Ja, die neuere verdrängt u/o übernimmt die ältere Persönlichkeit. Eine womöglich ähnliche Anpassung wie bei der gewollten Geschlechts-Umwandlung z.B. LG Albert

  40. Roman sagt:

    Ich frage mich dabei…ob eine Möglichkeit besteht… ob er von dort aus Kontakt zu uns aufnehmen könnte… Also… vielleicht den kleinen Jonathan besuchen und ihm eine Nachricht zukommen lassen… jedoch ist es eine andere Realität…. wer weiss ob Jonathan sich dort für sowas interessiert…
    Es wäre interessant Informationen von dort zu bekommen… :) Aber das wird wohl nicht möglich sein…

  41. Albert sagt:

    @Roman

    So ähnlich wie man zwei Radio bzw. TV-Stationen nur über Relais-Stationen (Überland oder Satelliten) empfangen kann, so auch hier braucht man ein Relais respektiv einen Transmitter. Im obigen Fall ist es der Astral-Körper der die Realitäten-Barriere überbrückt. So könnte Jonathan im Astral-Zustand sein Alter-Ego oder sonstwelche Personen ansprechen bzw. befragen (im Schlaf oder im Astralbody). Etwas Übung gehört schon dazu… LG Albert

  42. Nadja sagt:

    Ich habe mich noch ein bissen länger mit diesem Thema beschäftigt, mir stellt sich gerade die Frage, was ist der Sinn einer Inkarnation, wenn man jederzeit wechseln kann, und ein andere Leben führen kann ?

  43. JonathanJonathan sagt:

    Hallo Nadja,
    wenn man das Bewusstsein auf eine bestimmte Weise erweitert hat, kann man auch Realitäten wechseln. Die Inkarnation als solche bleibt ja vorhanden.
    Liebe Grüße, Jonathan

  44. Sabrina sagt:

    Mir fällt auch noch eine Frage ein. :-) Hoffe, ich habe sie nicht überlesen, falls sie schon geklärt wurde. Weiß George denn, wenn er in der neuen Realität weiterlebt, dass er die Realität gewechselt hat? Haben beide die Erinnerung an ihr früheres gemeinsames Leben mit der Krankheit noch oder ist so, als würden sie sich gerade erst kennen lernen?

    Ich stelle mir diese “Statisten” ein bisschen wie Zombies vor. So als würden sie keine eigenen Entscheidungen treffen und hätten auch kein Interesse an spirituellen Themen, also hinterfragen das Leben nicht. Aber wahrscheinlich können sie sehr gut “schauspielern” :-)

  45. JonathanJonathan sagt:

    Hallo Sabrina,
    wenn er ihr begegnet, besitzt er weitgehend noch alle Erinnerungen. Es kann aber auch sein, dass er vieles vergessen haben wird. Dabei kommt es auf seine Erinnerungsfähigkeit an.
    Die Statisten sind keine Zombies. Sie sind Persönlichkeiten, denen ein übergeordnetes Selbst fehlt. Doch das mit dem Schauspielern stimmt natürlich. :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  46. nina sagt:

    Hallo,
    woher weiß ich eigentlich, daß ich hier und jetzt der/die mit dem übergeordneten Selbst bin und nicht nur Statist?
    Oder würde der Statist schon gar nicht auf die Idee kommen, die Realität wechseln zu wollen?
    Und wie sieht das dann aus, wenn ich die Realität gewechselt habe: Wenn ich dann in der selben Wohnung lebe wie mein altes Ego, laufe ich mir bzw. meinem Statisten dann ständig über den Weg? Oder wird der dann freiwillig das Feld räumen und umziehen? Und was ist, wenn die Verwandtschaft zu Besuch kommt – sind die dann ebenfalls doppelt anwesend?
    Und wie ist das eigentlich mit der Optik – bleibt die gleich – ich meine, sehe ich dann immer noch aus wie ich?
    Ganz schön verwirrend…
    Grüße, Nina

  47. JonathanJonathan sagt:

    Hallo Nina,
    danke für den Kommentar.
    Korrekt, der Statist kommt nicht auf die Idee, die Realität wechseln zu wollen.
    Der Statist dient als Platzhalter, d.h. Du übernimmst ihn dann vollständig. Du wirst dann so aussehen, wie der Statist und in seinem Umfeld leben. :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  48. Yulia Kudryavizki sagt:

    Ultimativ spannende Themen! Ich freue mich die Möglichkeit zu haben, an diese Informationen zu kommen =)

    Danke Dir Jonathan.

    Die Sache mit den abgestellten Egos leuchtet mir sehr ein und jetzt verstehe ich auch, dass das Gedicht, was ich Anfang des Jahres schrieb, nicht eine bloße künstlerische Sentimentalität war… :D

    Ich teile es mit euch =)

    ——————————————
    Schlafwandler

    Ich irre zwischen Schlafwandlern umher,
    die programmierte Satzbausteine von sich geben…
    Ich frage mich was tue ich hier –
    Wer bin ich und wen stelln sie dar.
    Ist es ein Traum, und sie sind Charaktere?
    Ich bin der Träumer,
    projeziere diese Welt.
    Und einsam wie ich wandle hier umher
    such ich nicht mehr Verbindung,
    ich sehe bloß die Spiegel um mich rum.
    Von weitem schon erkenn ich,
    wenn er mir entgegen tritt,
    ein andrer Träumer!
    Er teilt sich mit mir diesen Traum.
    Berührt, bewegt,
    für den Moment befreit
    sich austauschen zu können,
    wandeln wir zu zweit,
    fragen einander – was tuen wir hier?
    Haben wir selbst den Traum erschaffen?
    Und wandeln hier noch andre Träumende umher..?
    —————————————————–

    Herzliche Grüße an die anderen Träumer =)
    Yulia

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