Gastbeitrag: Luzides Träumen, Meditation und Schlafstörungen

gastbeitrag zeitreisen

Heute meldete sich ein gewisser Jamal bei mir und möchte von seinen Erfahrungen über luzides Träumen, Schlafstörungen, Meditation u.v.a. berichten. Nun, dann möchte ich ihm einmal das Wort überlassen…:

“Ist es wirklich möglich das luzide Träumen und Astralreisen durch die Meditation zu erlernen und somit seine Schlafstörungen wirklich dauerhaft wieder loszuwerden? Die Antwort lautet, ein ganz klares JA!

Mein Name ist Jamal und ich betreibe das Meditieren und das daraus resultierende luzide Träumen und Astralreisen bereits sehr intensiv seit mehr als sechs Jahren. Damals durfte ich all diese großartigen Fähigkeiten und Erkenntnisse von meinem ganz persönlichen Mentor erlernen. Zu dem war ich ebenfalls, wie auch mein chinesischer guter Freund und Mentor in einem Shaolin Institut angemeldet und konnte dort meine Fertigkeiten in den Bereichen…

Meditation, luzides Träumen & Astralreisen, Kung Fu, Qi Gong, Tai Qi und San Da ausgiebig erweitern. Mit all diesen tiefgreifenden Erfahrungen, habe ich es endlich geschafft meine damaligen schwerwiegenden Schlafstörungen wirklich dauerhaft wieder loszuwerden. Und dies alles kannst du ebenfalls, mit dem richtigen Training bewerkstelligen! Warum ich mir dessen so sicher bin? Ganz einfach, da ich felsenfest überzeugt davon bin, dass tief in uns noch ein viel größeres Potenzial schlummert, das nur noch darauf wartet, geweckt zu werden! Und wenn ich es damals als bloßer Anfänger, ohne großartige Talente oder Begabungen geschafft habe, dann schaffst du es erst recht mein Gewinner!

Warum ist die Meditation für mich der wohl beste Weg, um das luzide Träumen und Astralreisen zu erlernen?

  1. Formel: Meditation = Gedanken & Körperkontrolle ? Luzides Träumen und Astralreisen ? Schlafstörungen wirklich dauerhaft wieder beseitigen und somit immer erholsam und effektiv schlafen
  2. Formel: Meditation = Schlüssel zum Unterbewusstsein und somit auch zum direkten luziden Träumen & Astralreisen

Darüber hinaus war und ist die Meditation übrigens, seit Jahrtausenden sogar schon immer der direkte Schlüssel in unser Unterbewusstsein gewesen! Und exakt dies, fanden ebenfalls auch schon die damaligen Mönche und Gurus in ihren Klostern und Shaolin Schulen heraus. Oder warum investieren fast alle Mönche und Gurus so viel Zeit in die Meditation?

Antwort: Sie befinden sich währenddessen sehr tief in ihrem Unterbewusstsein und erforschen dort, bis aufs Mark genau ihre luziden Träume und Astralreisen und lernen sie dort sogar zu perfektionieren!

Zwischen dem anscheinenden “Nichts Tun” und dem “Faul Sein” liegt wirklich ein gewaltiger Unterschied! Wie schafft man es am besten, das luzide Träumen und Astralreisen, durch die Meditation zu erlernen? Die Frage gibt die Antwort wieder und “die Fragen” generell, bestimmen die Qualität der Antworten!

Dies bedeutet, um das luzide Träumen und Astralreisen bewusst zu induzieren, sollte man zuerst einmal die Meditation erlernen und verstehen, wie man überhaupt richtig meditiert: In einer aufrechten unangelehnten Position, sei es nun im Sitzen oder aber auch im Stehen! Dadurch gewährleistet man nämlich, dass die Luftzufuhr frei in den Körper hinein- und wieder hinausfließen kann und somit nicht blockiert wird. Da man außerdem bereits schon davon ausgeht, dass es mittlerweile ca. 7 Milliarden verschiedene Formen der Meditation existieren, werde ich hierbei lediglich die gröbste Form der Meditation, also die Ursprungsart, die für Anfänger und Experten beiderseits gut geeignet ist beschreiben.

Man kann sie bsw. im Schneidersitz ausführen, wobei man bei Bedarf während dessen ein Meditationskissen unter das Becken platzieren kann, auf einem Stuhl, indem man sich dazu, am Rande hinsetzt, auf das Bett oder wie es gerade am besten passt. Die Hauptsache ist, wie gesagt, eine aufrechte unangelehnte Körperhaltung. Hierbei ist die aufrechte Haltung des Rückens übrigens besonders entscheidend. Man kann auch zwischen dem Sitzen und Stehen hin und her wechseln, je nachdem, ob es in einer bestimmten Situation mit der Zeit zu unangenehm werden sollte.

Das allerwichtigste überhaupt bei der Meditation und auch allgemein einer der wichtigsten Fähigkeiten im Leben ist es, tief durch den Bauch hinein zu atmen und nicht, wie leider die meisten gewöhnlichen Menschen, durch die Brust! Diese besondere Atemtechnik nennt man auch die “Zwerchfell-Atmung”. Dadurch wird gewährleistet, dass der Körper mit deutlich mehr Sauerstoff versorgt wird, als bei der standardmäßigen Brustatmung.

Anfangs werden höchstwahrscheinlich, genauso, wie es auch bei mir damals der Fall gewesen ist, immer wieder Gedankengänge in den Sinn kommen – bsw. “Wie lange meditiere ich schon?”, “Was soll das alles überhaupt bringen?”, “Das ist doch bloße Zeitverschwendung!“ usw. Dies alles ist vollkommen normal und wird mit der Zeit deutlich reduziert werden. Und als wirklicher Experte schafft man es sogar, die Gedanken regelrecht zu entleeren und somit einfach in dem Zustand des “NICHTS” zu sein. Sollten also nun diese ablenkenden Gedanken erscheinen, so konzentriere man sich bitte einfach nur weiterhin seelenruhig auf den Atem und blende alle weiteren Gedankengänge seelenruhig aus, seien sie positiv oder negativ.

Wie beschrieb Mixed Martial Arts Legende “Bruce Lee”, die Meditation?

Zitat: “Empty your Mind = Leere deinen Verstand!”

Wann sollte ich am besten meditieren?

Immer direkt vor dem Schlafen gehen, vor allem in der Nacht und selbstverständlich auch unmittelbar direkt vor dem Mittagsschlaf, also 2x am Tag! Es geht jedoch auch 3x am Tag, nämlich beim Aufstehen mitten in der Nacht, wenn man die sogenannte WILD-Methode in Kombination mit der WBTB-Methode zum luziden Träumen und Astralreisen praktiziert.

Und sehr wichtig: Man versuche bitte auch nach jeder einzelnen Meditation diesen ruhigen hoch meditativen und entspannten Zustand, auch im Wachleben weiterhin beizubehalten. Denn dadurch wird man  Entscheidungen größtenteils rational und logisch-denkend treffen und sich dabei nicht zu leicht von Emotionen beeinflussen lassen.

Luzides Träumen lernen und Astralreisen lernen – Wie oft und wie lange sollte man idealerweise die Meditation praktizieren?

Für Anfänger, die das luzide Träumen und Astralreisen schnell erlernen wollen, wäre es eigentlich optimal, 3x am Tag zu meditieren. Die 3 Meditationsphasen des Tages, sollte man daher auch nur dann wirklich ausführen, wenn man natürlich genug Willenskraft dazu besitzt und nicht dadurch gleich wieder demotiviert aufhört. D. h. klein anzufangen und sich dann wiederum Schritt für Schritt zu steigern, ist in den meisten Fällen sehr empfehlenswert.

Die 3 Einheiten der Meditation wären:

  1. Während der WBTB- & der WILD-Methode
  2. Direkt vor dem Mittagsschlaf und zu guter Letzt
  3. Direkt vor dem Hauptschlafgang in der Nacht.

Jedoch ist unbedingt die Regelmäßigkeit bei allen Angelegenheiten der ausschlaggebende Faktor! Dies gilt vor allem bei der Meditation. Daher ist es auch deutlich besser täglich für mind. 15 min. zu meditieren und sich daraufhin selbstverständlich immer weiter zu steigern, als gerade mal in der Woche einmal etwas länger zu meditieren.

Doch während der Anfangszeit zumindest für 15 Minuten! Man steigere sich daraufhin täglich, auch wenn es nur für eine einzige Minute sein sollte! Optimal ist es, die Meditation so lange auszuführen, bis man es auf täglich mit Leichtigkeit für mindestens 30 min. schafft. Bei etwas Erfahreneren, die die Meditation bereits wesentlich besser beherrschen, sind ca. eine Stunde am Tag ideal, da die Zeit in ihren Gehirnen auch noch währenddessen enorm ausgedehnt wird. Diese weitgehende Aussage harmonisiert übrigens mit der Erkenntnis von Albert Einstein, der nämlich feststellte, dass die Zeit relativ ist. Eine Stunde täglich zu meditieren hat mir, nebenbei erwähnt, auch mein Mentor empfohlen.

Luzides Träumen lernen und Astralreisen lernen – Wo kann und sollte man am besten meditieren?

An jeden beliebigen Ort! Jedoch ist es natürlich wesentlich besser, eine entspannte und positive Atmosphäre auszuwählen, da man  somit die Gedanken noch deutlich ruhiger kreieren und somit verständlicherweise auch den Körper optimal beruhigen kann. Mit der Zeit, wird man sogar lernen, auch in viel lauteren Umgebungen, die Gedanken weiter entspannt zu halten. Sogar im öffentlichen Straßenverkehr oder im lauten Berufsalltag, mit eher negativ eingestellten Menschen. Der frische Sauerstoff spielt dabei ebenfalls eine große Rolle, vor allem zum Schlafengehen.

Man lasse daher auch immer beim Schlafen, bei der Meditation oder aber auch generell, konstant zumindest ein Fenster geöffnet. Sollte es aber im Winter zum Beispiel etwas zu kalt werden, kann man Zuhause auch für ungefähr 10 min. oder länger, wenn man  mag, Sturmlüften und daraufhin dann problemlos mit frischem Sauerstoff in den Körper ideal in die luzide Traumwelt hineintauchen. Deshalb lässt es sich bsw. auch an Orten mit viel reichhaltiger Luft deutlich besser meditieren, wie auf Bergen, in Wäldern oder aber auch am Meer. Vor allem ist die nötige Stille und somit keine lauten nervigen wechselhaften Geräusche, wie Baustellen etc. wichtig für das Meditieren. Doch falls dies im persönlichen Umfeld nicht ganz möglich sein sollte, kann man auch wunderbar einige Ohrstöpsel oder große Kopfhörer aufsetzen. Allerdings wird man solche Hilfsmittel bei regelmäßiger Meditation und bei genug Übung selbstverständlich auch nicht mehr benötige, d.h. die lauten Geräusche werden mit der Zeit überhaupt nichts mehr ausmachen können und du wirst sie sogar lernen bewusst auszublenden.

Ich bedanke mich hiermit erneut beim lieben Jonathan und auch selbstverständlich bei dir fürs Lesern und wünsche dir weiterhin noch sehr viel Spaß beim Lernen, sowie beim Meditieren und vor allem auch viele angenehme luzide Träume & Astralreisen. Außerdem wollte ich mich nochmals recht herzlich beim Jonathan für die Erlaubnis dieses Gastbeitrages bedanken und selbstverständlich auch noch für seine vielen weiteren anderen Beiträge & Videos! Weitere Infos gibt es auf meiner Webseite:  Luzid-traum.de.”

Unterstütze den Matrixblogger... Bei den 5000 Besuchern täglich, bräuchte jeder nur 1 Euro monatlich im Dauerauftrag spenden und es wäre dem Matrixblogger viel mehr möglich, wie beispielsweise mehr Expeditionen, bessere Technologie und größere Aktionen.
Matrixblogger

Author: Matrixblogger

Der Matrixblogger ist Autor, Bewusstseinsforscher, Berater und Blogger, hat bislang neun Bücher veröffentlicht und ist bekannt aus Fernsehen, Radio, Interviews, Vorträge, Literaturwettbewerben, Workshops und vielen anderen Aktivitäten. Seine Interessen gelten der Bewusstseinserweiterung, außerkörperliche Erfahrungen, luzides Träumen und die Aktivierung der Zirbeldrüse.

4 Kommentare zu “Gastbeitrag: Luzides Träumen, Meditation und Schlafstörungen

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.