Gastartikel: Zeitschleifen, Luzidität im Alltag und die Looper

Zeitschleifen Looper Luzid

Shiva hatte einen seltsamen Traum, der sich später als etwas ganz anderes herauskristallisierte, nämlich als ein Erlebnis im Alltag, das im Nachhinein von einer bestimmten Art von Matrix-Wächtern übernommen und dann aus ihrem Gedächtnis gelöscht wurde…

Sie wurde daraufhin um einen Tag zurückgesetzt, damit diese Erinnerung gelöscht wurde. Glücklicherweise konnte sie sich noch an einige Sequenzen aus diesem Erlebnis erinnern. Im Folgenden ihr Erfahrungsbericht.

“Im Traum tauchte plötzlich ein Trigger auf, welcher mich dazu veranlassen sollte, luzid zu werden. Ich wurde plötzlich misstrauisch und damit auch klarer im Bewusstsein. Ich war nicht vollkommen luzid, aber dennoch präluzid. Das hat ausgereicht. Denn nun ging es um das Thema: Zeitschleifen in der Matrix.

Ich stand mit Jonathan auf einer Wiese. Ich war in einem misstrauischen Zustand. Dies war auch ausschlaggebend. Die nächste Szene wurde aus meinem Gedächtnis zwar inhaltlich nicht gelöscht, aber technisch. Ich weiß also noch, was geschehen ist, nur weiß ich nicht mehr wie. Mein Verstand hat also das how to in meinem Alltagsbewusstsein getarnt.

Im Grunde genommen ging der Vorgang ganz schnell. Wie gesagt, stand ich mit Jonathan auf einer Wiese. Etwa 10 Meter entfernt stand ein Tisch auf welchem ein Mann angelehnt auf einem Stuhl saß; ein Bekannter von mir und Jonathan.

Ich ging einen Schritt auf ihn zu, weil ich ihm gegenüber misstrauisch war. Im nächsten Schritt musste ich ein Deja vu erfahren haben, eine Art Erinnerung. Ich erinnere mich an den Zustand des Erinnerns. Beim nächsten Schritt war ich plötzlich luzid im Alltag. Ich war aus der Hypnose erwacht, welcher alle Menschen in der Matrix unterliegen.

Ich habe plötzlich gesehen, dass wir hier EPV spielen, dass wir hier alles spielen. Auch war der Mann plötzlich enttarnt. Genau wie zwei weitere Männer, die gemeinsam etwas 20 Meter weiter rechts von uns standen.

Ich habe plötzlich erkannt, dass diese Menschen Wesenheiten einer viel höheren Dimension waren. Sie hatten viele Privilegien hier auf der Erde. Sie konnten Telepathie, sie konnten ihr Bewusstsein spalten und damit an mehreren Positionen gleichzeitig agieren. Ich habe erkannt, dass sich diese hier in Menschengestalt zeigten, um das Matrixspiel am Laufen zu halten, indem sie in den Spieleverlauf eingegriffen und sie so die Menschen im Alltag hielten. Das heißt, sie sind dafür zuständig, Situationen zu erschaffen, die die Menschen nicht in den Zustand der Selbstreflexion, der Innenschau, der Stille und der Dissoziation eintreten lässt. Sie inszenieren Begebenheiten, indem sie Ideen in die Köpfe der Menschen einpflanzen. Als Beispiel seien hier Treffen mit Freunden erwähnt, Arbeit, die zu erledigen ist, dramatische Situationen, Streit und vieles mehr. Sie nehmen permanent Einfluss, um die Menschen so tief wie möglich in der Hypnose, sie abzulenken und im Fluss des Alltags gefangenzuhalten.

Sobald jedoch jemand aus dem Alltag in die Stille eintritt und plötzlich aus der Hypnose herausfällt und luzid wird, sind sie dafür zuständig, diesen Menschen wieder mit Amnesie zu belegen, die Hypnose wieder herzustellen und denjenigen in der Zeit zurück zu schicken.

Wie weit man zurück geschickt wird, ist noch nicht klar, aber in jedem Falls so weit, dass diese Situation, in der man luzid wurde, nicht wieder vorkommt. Also so, dass der Handlungsverlauf dann eine andere Richtung nimmt und man nicht mehr in die Stille eintreten kann, dass man sich nicht mehr erinnert, indem in einer bestimmten Situation ein Dejavu auftritt und man dann nicht aus der Hypnose herausfällt.

Als ich also aus der Hypnose ausgetreten war und die Realität, die Wesen, das Spiel und einfach alles enttarnt wurde, hatte ich das Gefühl, ich müsste jetzt unglaublich wütend sein. Ich war es jedoch nicht wirklich, aber wütend sein, sowie auch alle anderen Emotionen, sind Teil des Spiels. Damit ist nicht die Liebe in ihrer wahren Form gemeint. Wahre Liebe ist ein Zustand und keine Emotion. Emotionen sind jedoch nur Spiele.

Ich bin dann auf diesen Mann zugegangen und gab ihm eine Ohrfeige. Er war jedoch völlig unbeeindruckt. Ich war kurz irritiert, aber natürlich beeindruckte ihn das nicht.

Dieser Mann war sich seiner Unbegrenztheit bewusst und dass dieser Körper nur eine Hülle ist, und er wusste auch, dass, genau wie Emotionen, Schmerz, Krankheit und Tod, nur eine Illusion und Teil des Spieles sind.

Er musste also keinen Schmerz fühlen, wenn er nicht wollte. Schmerz fühlen wir nur, weil wir denken, dass er real sei. Und für uns ist er real, weil wir mit der Rolle, dem Spiel und dem Körper identifiziert sind. Würden wir aus der Hypnose herausfallen und erkennen, dass wir das alles gerade nur spielen, die Streitenden, die Verliebten, die Arbeitenden, die Glücklichen, die, die Spaß haben, Party machen und so weiter, würden wir unser Leben als eine Aneinanderreihung von „So-tun-als-ob“ begreifen. So zu tun, als ob man auf die Toilette müsste, so zu tun, als hätte man Bauchweh, so zu tun, als ob man Traumata, Blockaden und Konflikte hätte, so zu tun, als ob man wütend, traurig, schuldig, beschämt, gierig und eifersüchtig sei, so zu tun, als ob man Vegetarier sei, so zu tun, als ob man Fleischesser sei usw.

Im Zustand des luziden Alltags wurde mir auch klar, dass wir auch nur so tun, als müssten wir essen, so tun, als müssten wir all die Dinge tun, die wir eben im Alltag so unternehmen. Doch nichts davon ist wahr. Es wird plötzlich alles als Illusion enttarnt. Sobald ein Mensch lügt, weißt und siehst du es sofort. Wenn ein Mensch sich selbst belügt, also sich selbst tarnt, siehst du das sofort. Es gibt absolut keine Filter mehr, die irgendetwas vertuschen könnten.

Er war also völlig unbeeindruckt von meinem Versuch, die wütende Rolle zu spielen. Auch für mich hatte sie in dem Moment eigentlich keinen Sinn mehr gemacht. Ich vermute, es war eine Art Gewohnheit, Rollen zu spielen, wobei im Alltag, während ich in der Hypnose war, selten oder so gut wie nie zu Wut geneigt hatte und schon gar nicht auf der physischen Ebene.

Meine Vermutung ist, da ich mich nicht mehr 100% an alles erinnere, dass ich dieses Wesen damit aus der Reserve locken wollte. Ich weiß jedoch nicht mehr, wieso ich das wollte, aber ich vermute, dass ich testen wollte, ob er wirklich erkannt hatte, dass ich luzid im Alltag geworden war.

Ich wurde immer luzider im Traum und dachte mir, dass mir dieser Mann so bekannt vorkam aus dem Alltag. Ich ging also sehr nah an das Gesicht dieses Mannes heran, um ihn genau erkennen zu können. Meine Wahrnehmung war noch etwas verschwommen und dies war mein Versuch, sein Gesicht scharf zu stellen, um dann völlig luzid zu werden.

Obwohl dem Wesen völlig klar war, dass ich aus der Hypnose erwacht war, hatte er meinen Versuch, völlig luzid zu werden, völlig unbeeindruckt hingenommen. Denn er wusste, gleich verpasst er mir wieder Amnesie, versetzt mich in Hypnose und schickt mich zurück in die Zeitschleife.

Es ist mir nicht gelungen, vollständig luzid zu werden. Ich bemerkte plötzlich nur, dass eine Stimmung des „Genervtseins“ von ihm ausging. Nicht wegen meiner Versuche, ihn aus der Reserve zu locken oder meinem Versuch, noch luzider zu werden, sondern, weil ich wohl immer wieder Deja vu’s hatte, mich erinnerte, aus der Hypnose gefallen zu sein, also luzid im Alltag geworden war und er dann meine Realität wieder neu arrangieren musste, damit diese Situation nicht wieder auftrat und mich wieder in Hypnose und Amnesie zurückversetzten musste. Aber all dies musste er nicht nur bei mir tun, sondern auch für sämtliche Mitspieler im unmittelbaren Umfeld.

Ich wusste in dem Moment auch wieder, dass er uns immer wieder in diese Zeitschleife schickte, uns mit Amnesie belegte und erneut unter Hypnose setzte. In dem Moment wusste ich auch wieder, dass unser Leben nicht chronologisch verläuft, sondern in Abschnitte aufgeteilt ist. Aktuell befinde ich mich also im El-Paraiso-Verde-Abschnitt.

Im Zusammenhang des totalen Erwachens erkennt man dann auch, dass unser Leben nicht chronologisch verläuft, so wie wir es wahrnehmen, sondern thematisch. Der Verstand tarnt auch hier, wie die Realität wirklich aufgebaut ist.

Als Beispiel: Ich habe vor über 15 Jahren „gesehen“, dass ich eines Tages in Paraguay leben würde. Heutzutage lebe ich in Paraguay. Da die Zeit aber nicht chronologisch verläuft, sondern in Sequenzen/Abschnitten, hatte ich dann bereits vor 15 Jahren gesehen, ich würde in Paraguay leben. Oder war es vielleicht so, dass dieses “Sehen” stattfand, kurz bevor es nach Paraguay ging? Denn sequenztechnisch passt das Vorhersehen von Paraguay zum Abschnitt “Paraguay” und nicht, wie vor 15 Jahren, zum Beispiel Abschnitt “Studium”, d.h. als ich noch studiert hatte.

Ich fragte dann diesen Mann, d.h. die Wesenheit aus der viel höheren Dimension, wie oft er uns schon in der Zeit zurück geschickt hatte. Er antwortete gerade heraus: „Vier Mal“.

Kurz war über seine Ehrlichkeit überrascht, bis mir daraufhin einfiel, dass diese Wesen in diesen Dimensionen nicht lügen dürfen/können. Sie dürfen täuschen und manipulieren, aber sie dürfen nicht lügen. Zudem würde es auch keinen Sinn machen zu lügen, da Telepathie in diesen Dimensionen völlig normal ist und eine Lüge direkt enttarnt wäre.

Ich fragte ihn, wieso er das immer wieder zuließ, dass ich mich erinnerte und er daraufhin ganzen den Aufwand hat, alles wieder neu arrangieren zu müssen und mich zurückzuschicken. Er antwortete, er könne mir dieses Fähigkeit nicht nehmen.

In diesem Moment spürte ich, dass ich diese Fähigkeit mitgenommen hatte. Ich besaß sogar das Gefühl, dass diese Fähigkeit von mir nicht nur inkarnationsübergreifend mitgenommen wurde, sondern, dass ich mir vor der ersten Inkarnation auf der Erde genau überlegt hatte, welche Fähigkeit ich benötigte, um die Matrix wieder verlassen zu können.

Deja vu’s sind für die meisten Menschen keine spannende Fähigkeit, doch vor der Erde war dies wohl die nützlichste Fähigkeit und damit die geeignetste, um sie mitzunehmen.

Dieses Wesen durfte und konnte mir jedenfalls diese Fähigkeit nicht nehmen, obwohl ich an seiner Stimmung spürte, dass er mir diese am liebsten sofort weggerissen hätte. Mir ist nicht klar, warum er nicht durfte oder nicht in der Lage war, mir meine Fähigkeit zu nehmen, jedoch war ich in diesem Moment froh darüber.

In einem anderen Abschnitt meines Lebens wurde mir einmal gesagt, dass ich bestimmte Sequenzen schon hunderte Mal durchgespielt hätte. Die Deja vu’s aus diesem Abschnitt wirkten auf mich auch oft sehr sehr alt, d.h. oft mehrere hundert Jahre alt, was somit immer mit einem tiefen, sehr düsteren und gruseligem Gefühl einherging.

Daran erkennt man, dass man es nicht nur schaffen muss, luzid im Alltag zu werden, d.h. die Hypnose zu durchbrechen, sondern, dass man es auch schaffen muss, sich nicht selbst zu enttarnen bzw. enttarnt zu werden. Denn sobald die Looper bemerken, dass man nicht mehr in der hypnotischen Trance ist, greifen sie sofort ein und schicken denjenigen in der Zeit zurück. Offenbar hatten Jonathan und ich es hunderte Male geschafft, in dem einen oder anderen Abschnitt, im Alltag luzid zu werden, aber wir hatten es bisher niemals geschafft, die Luzidität dauerhaft aufrechtzuerhalten. Wir wurden jedes einzelne Mal enttarnt und durften diese Sequenz erneut durchspielen, indem uns die Looper zurücksetzten.

Bezüglich dieses neuen Abschnitts, so teilte mir der Looper mit, seien wir erst 4 Mal in die Zeitschleife zurückgeschickt worden. Das war natürlich sehr verwunderlich. Mir war bereits vor einer Weile aufgefallen, dass sich meine Deja vu’s verändert hatten. Normalerweise fühlten sie sich sehr alt an, viele Jahrzehnte oder Jahrhunderte alt, doch seit wir auf Zypern angekommen waren oder im EPV (ich kann es zeitlich nicht mehr genau bestimmen), hatten die Deja vu’s einen anderen Charakter angenommen. Diese wirkten inzwischen so, als hätten meine Deja vu’s gerade erst stattgefunden. Die Erinnerung war fast so ähnlich, als würde man sich daran erinnern, was man gestern zum Mittag gegessen hat. Es waren also nagelneue, junge und frische Deja vu’s. Jonathan und ich konnten uns bislang nicht erklären, warum meine Deja vu’s nun plötzlich so jung wirkten.

Nur zwei Wochen später kam nun dieser präluzide Traum, über Luzidität im Alltag, Zeitschleifen und die Looper, in mein Bewusstsein. Und plötzlich machten alle Teile des Puzzles einen Sinn: Die jungen Deja vu’s, die Zeitschleifen, die Looper, die fragmentierten Träume usw…

Die Frage, die sich uns nun stellte, war, wie man die Tarnung aufrechterhält, um tatsächlich auch luzid im Alltag zu bleiben und nicht von den Loopern in die Zeitschleife geschickt zu werden. Die einzige Möglichkeit, die Jonathan da in den Sinn kam, war die von Carlos Castaneda beschriebene Technik der “Kontrollierten Torheit”. Das bedeutet, man spielt die Rollen im Alltag einfach weiter mit, d.h. man tut weiter so als ob. Man tut weiter so, als würde man traurig sein, spricht weiter mit Menschen, nimmt an Festen teil und tut so, als wäre man ein ganz normaler Bestand des Alltags.

Ist man erst einmal luzid im Alltag, ist man nicht mehr Teil der Dualität. Man fällt einfach aus ihr heraus, weil man erkannt hat, das es Gut uns Böse nicht gibt, das beides eins ist. Dass jede Handlung, jedes Wort, weder das Eine, noch das Andere ist. Nichts ist gut oder böse. Eine Handlung ist eine Handlung, vollkommen frei von Bewertung. Man kann nicht mal mehr in die Verlegenheit kommen, etwas zu bewerten, denn jede Bewertung ist eine Tarnung und Tarnungen existieren nicht mehr, sobald man einmal im Alltag luzid geworden ist.

Aus dem Grund existieren auch keine menschlichen Emotionen mehr. Denn mit jeder Emotion bewerten wir etwas. Gefällt uns eine Situationen, stimmen wir dieser zu und drücken das emotional aus. Gefällt uns eine Situation nicht, so bewerten wir auch diese und drücken dies auch emotional aus, sei es durch Wut, Trauer und so weiter.

Jede Bewertung und jede Handlung wird sofort ad absurdum geführt. Man mag sich fragen, was dann noch bleibt. Es bleibt die Klarheit, das direkte Sehen, das direkte Wissen und die bedingungslose Liebe.

Es ist auch ein Zustand, aus dem man nicht mehr herausfallen kann. Einmal luzid im Alltag, immer luzid im Alltag. Sobald man das Portal über ein Deja vu genommen hat und raus aus der Matrix-Hypnose ist, gibt es keinen Weg zurück. Die einzige Möglichkeit, wieder hypnotisiert zu werden und der Amnesie wieder anheim zu fallen, ist über die Looper. Sie haben die technischen oder geistigen Möglichkeiten, um dies zu bewerkstelligen.

Der Looper jedenfalls war, wie schon beschrieben, sehr genervt davon, dass ich schon wieder aus der Hypnose gefallen war und luzid geworden war. Denn nun musste er die Realität dieses Abschnitts komplett neu rekonstruieren. Und natürlich musste er das nicht nur für mich tun, sondern für alle Menschen, die Teil dieses Abschnitt waren. Zudem musste er nun die Realität auch so konstruieren, dass die gleiche Situation nicht erneut auftreten kann, d.h. dass ich nicht über ein Deja vu wieder aus der Hypnose falle. Zudem muss er natürlich alle Beteiligten des Abschnitts wieder in die Zeitschleife schicken – wie auch immer er das anstellt – und er musste mir natürlich wieder Hypnose und Amnesie verpassen.

Es ist also für das nächste Mal unsere Aufgabe, nicht erneut enttarnt zu werden. In dem wir intensiv über dieses Erlebnis sprachen und auch Wege und Möglichkeiten gefunden haben, die Enttarnung zu umgehen. Ich bin guter Hoffnung, dies in das nächste Erlebnis mitnehmen zu können, um 100% im Alltag luzid zu werden und auch zu verbleiben. Und wenn ich es nicht schaffe, dann wenigstens eines meiner Selbste aus anderen Realitäten. Denn dadurch, dass wir darüber gesprochen haben, und wir mit allen Realitäten energetisch verbunden sind, gelangen diese Informationen natürlich auch zu diesen alternativen Wahrscheinlichkeiten.

Ist diese Zeitschleife einmal beendet, kann die Tarnung aufrecht erhalten werden und kann man weiter daran arbeiten, die Matrix zu verlassen. Während des Erlebnisses wusste ich plötzlich, dass das luzid im Alltag werden und das Durchbrechen der Zeitschleifen, nur der erste von vielen Schritten war, um endgültig aus der Matrix aussteigen zu können.

Wie kann man jetzt luzid im Alltag werden? Da gibt es eigentlich zwei mögliche Wege: Zum Einen kann man es in einem Quantensprung schaffen, in dem man zum Beispiel ein Deja vu nutzt, um den Sprung aus der Hypnose zu schaffen oder man wird Schritt für Schritt luzid im Alltag sprich, man erwacht schrittweise.

Vermutlich gibt es noch weitere Wege, um aus der Hypnose zu fallen und 100% in der wahren Realität anzukommen, doch uns sind bislang nur diese beiden Möglichkeiten begegnet.

In dem Zusammenhang möchte ich noch die Serie „The Good Place“ erwähnen. Als wir die Serie vor einigen Monaten schauten, ohne das Wissen, welches uns jetzt zuteil wurde, haben wir es mit den Augen des „normalen Matrix-Reinkarnationszyklus“ gesehen. Jetzt betrachten wir die Serie mit ganz anderen Augen. Der Autor des Drehbuches muss also Wissen gehabt haben oder muss von „oben“ auf eine Weise inspiriert worden sein, die nicht gewöhnlich ist. Also, eine absolute Empfehlung von uns.

Am nächsten Tag, nach diesem spannenden Erlebnis, habe ich nun einiges an Klarheit mit in den Alltag genommen. Ich bin nicht sicher, wie lange das anhalten wird oder ob es vielleicht sogar dauerhaft ist. Auch im Alltag ist mir eine Enttarnung von Menschen und Situationen leichter möglich. Wenn ein Mensch etwas tarnt, kann ich es sofort erkennen. Es gab Situationen, die am nächsten Tag auftraten, an dem ich genau das feststellen durfte.

Des Weiteren habe ich seit dem eine kleine Stimme im Kopf, die mir genau sagt, was „Energieverschwendung“ ist. Um die Matrix verlassen zu können, bedarf es so viel Energie, wie man es sich kaum vorstellen kann. Durch die spirituelle und konstruktive Dissoziation hat man die Möglichkeit, sehr viel Energie zu sammeln. Doch im Alltag verbraucht man so viel Energie, wie mir das vorher nicht bewusst gewesen ist.

Reden, essen, einfach alles, benötigt enorm viel Energie. Jede Diskussion erschien mir plötzlich absurd und als absolute Energieverschwendung. Würden wir also diese ganzen Dinge vermeiden, würden wir einen riesigen Schwung an Energie sammeln. Die einzige Möglichkeit, all dies zu vermeiden, ist, sich zurück zu ziehen, sich so wenig wie möglich in den Alltag zu verstricken, wenig mit Menschen zu interagieren und vor allem, sich nicht mit allem zu identifizieren, wie Gedanken und Emotionen.

In dem Zustand der Luzidität im Alltag ist man auch vollkommen klar, d.h. der Verstand ist nun von allen Mechanismen und Tarnungen völlig unbeeinflusst. In diesem Zustand ist es zum ersten Mal möglich, völlig frei von Zweifeln, Urteilen und Bewerten zu denken. Nun kann der Verstand als reines und durchaus nützliches Werkzeug fungieren.

Denn, wie schon gesagt, ist das luzid im Alltag werden, nur der erste Schritt. Sobald man dies geschafft hat, geht es darum, zu beobachten, Informationen zu sammeln und diese dann zu analysieren, um den nächsten Schritt planen und erarbeiten zu können. Man kann dann wahrhaftig zum ersten Mal völlig unbeeinflusst denken und das in einer gestochen scharfen Klarheit. Ich würde es universell logisches Denken nennen.

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Author: Matrixblogger

Der Matrixblogger ist Autor, Bewusstseinsforscher, Berater und Blogger, hat bislang 12 Bücher veröffentlicht und ist bekannt aus Fernsehen, Radio, Interviews, Vorträge, Literaturwettbewerben, Seminare und vielen anderen Aktivitäten. Seine Interessen gelten der Bewusstseinserweiterung, außerkörperliche Erfahrungen, luzides Träumen, die Dissoziation, die Matrix und die Aktivierung der Zirbeldrüse.

2 Kommentare zu “Gastartikel: Zeitschleifen, Luzidität im Alltag und die Looper

  1. Eine sehr interessante Theorie, allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass man die Looper täuschen kann, indem man so tut, als wäre man in der Amnesie, während man gleichzeitig luzid im Alltag ist. Das wäre ja auch nur eine Tarnung. Sobald man nur einmal denkt ‘ich darf jetzt bloß nicht auffallen’ wüssten die Looper sofort Bescheid und schritten zur Tat.
    Was denkbar wäre, dass die Luzidität im Alltag ausschließlich bei sehr alten Seelen toleriert wird, die den Zyklus der Inkarnationen nach ihrem aktuellen Leben beenden, also praktisch das Spiel in der Erdmatrix endgültig verlassen werden.

  2. Hallo Ronny,
    danke für Deinen Kommentar.
    Das kann sehr gut sein, aber man verlässt die Matrix bzw. den Zyklus nicht, weil sie es erlauben, sondern weil man sich daraus erhebt.
    Liebe Grüße, Jonathan

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