Traumnacht: Naturwesen Mate

In den letzten Tagen drehte sich seltsamerweise vieles um Fabelwesen bzw. Elementarwesen, die man mitunter aus seiner Kindheit gemeinhin als Feen, Elfen, Kobolde, Zwerge und dergleichen kennt. Die Auffälligkeiten sind schon sehr in meinen Fokus gelangt und möchte an dieser Stelle davon berichten. Zuerst fiel mir das interessante Buch “Elfensommer” von Tanis Helliwell in die Hände. Sie beschreibt, wie sie auf der Suche nach Erleuchtung nach Irland fährt und sich dort in einer alten Hütte niederlässt. Doch anstatt ihre Erleuchtung zu erreichen, macht sie die Begegnung mit einem Leprachaun, eine Art Zwerg, wenn man so möchte. Der Leprachaun ist ganz erstaunt, dass sie ihn wahrnehmen kann und es entsteht eine Art Freundschaft zwischen den beiden. Sie treffen sich häufiger und Tanis erfährt immer mehr über die Welt der Fabelwesen.

Einen Tag später las ich erst von einer Meerjungfrau, die in Südafrika in der Nähe von Suurbraak gesichtet wurde. Sie soll eine Schwanzflosse, lange schwarze Haare und rotglühende Augen besessen haben. Ebenfalls noch eine Meerjungfrau, die in Israel am Strand in der Nähe von Haifa beobachtet worden sein soll. Die Zeugen beschrieben sie als junge Frau, halb Mensch halb Fisch.  Sie soll vor den Augenzeugen mehrmals aufgetaucht sein und zirkusreife Kunststücke vollführt haben, bei denen sie immer hoch in die Luft sprang und dann wieder ins Wasser eintauchte. Ich erinnerte mich beim Lesen dieses Zeitungsberichts  sofort an meine außerkörperliche Erfahrung, in der mich ein “Engel” in einen unterirdischen Komplex geführt und mir zwei sehr große Biosphären gezeigt hatte, in denen sich in einem dieser eine Handvoll Elfen und in dem anderen mehrere Meerjungfrauen befanden und darin eingesperrt zu sein schienen. Diese Erfahrung, so kann ich mittlerweile äußern, scheint eine Reihe von Hinweisen zu sein, die mich vermutlich auf die Fabelwesen stoßen sollten.

Mein Interesse war geweckt und ich nahm mir am gestrigen Tag vor, mich darauf zu konzentrieren, eins dieser Fabelwesen wahrzunehmen. Immerhin bin ich selbst schon in einem Wald einem Zwerg begegnet und auch einmal zwei Elfen, die mich im Halbschlaf umflogen und sehr interessiert an mir waren. Ebenso ist die spannende außerkörperliche Erfahrung mit dem “Engel” noch sehr gut in meinem Gedächtnis geblieben. Also konzentrierte ich mich gestern Nachmittag und versuchte einen Kontakt zu einem Fabelwesen herzustellen. Leider bekam ich keinen Kontakt, weil ich recht müde war und ich immer wieder drohte, einzunicken. Plötzlich hörte ich eine Stimme! Sofort war ich wieder hellwach und versuchte nachzuvollziehen, was diese Stimme wohl zu mir gesagt hatte. Abermals konzentrierte ich mich und nach einer Minute vernahm ich wieder diese Stimme. Sie war männlich und erzählte irgendetwas, aber ich hatte große Mühe, sie zu verstehen. Nur mit angestrengtem Hören vernahm ich plötzlich einen Namen: “Mate”. Ich besaß den intuitiven Eindruck, dass sich neben meinem Bett eine Art Zwerg befunden hatte, der mir diesen Namen nannte. Ich vernahm noch ein, zwei Male diese Stimme, aber ich konnte die Stimme einfach nicht verstehen.

Dem nicht genug, denn heute zum Sonnenuntergang registrierte ich zu meinem Erstaunen für einige Sekunden ein gelbgoldenes Licht beim Abendbrot in der Küche. Es flog ziemlich zielgerichtet von rechts nach links und dies entrückte sofort meine Wahrnehmung. Solche Momente sind sehr wertvoll, da sie uns deutlich machen können, dass wir solche Phänomene tatsächlich wahrnehmen und verstehen lernen können, aber auch, dass wir in unseren Breitengraden diese Magie und den Glauben an die Existenz solcher Wesen verloren haben und wiedergewinnen können.

Nachdem ich jetzt noch einmal über die letzten Tage nachgedacht habe, erinnere ich mich noch einmal an die Nacht, in der ich vor ungefähr achtzehn Jahren gemeinsam mit einer Freundin einem Zwerg begegnet war. Ich hatte Geburtstag und sie war eine Woche später aus einer entfernten Stadt zu mir gefahren, um ein Wochenende bei mir zu verbringen. Wir hatten dann die spontane Idee, uns eine Flasche Wein zu holen und in den Wald zu gehen, wo ich als Kind häufig gespielt hatte. Für mich besaß dieser Wald stets etwas Magisches und ich hoffte, dass diese Magie auf sie überspringen würde. Ich konnte zu dem Zeitpunkt noch nicht ahnen, dass mehr als das geschehen würde! Nachdem wir uns eine schöne Lichtung ausgesucht hatten, setzten wir uns auf einen Baumstumpf und öffneten die Weinflasche. Plötzlich hörten wir ein lautes Knacken in einiger Entfernung. Wir schauten kurz hin, aber wir dachten uns nichts dabei und tranken weiter. Plötzlich war das Knacken sehr laut und keine zehn Meter von uns entfernt. Es klang so, als würde sich jemand an uns heranschleichen! Ich drehte mich um und erblickte in der Dunkelheit eine Silhouette. Es war wirklich sehr dunkel, aber ich glaubte zu erahnen, dass dort etwas auf zwei Beinen stand! Ich wies die Freundin darauf hin und sie nahm das gleiche wahr. Sie hakte sich ängstlich bei mir ein und gemeinsam gingen wir ganz langsam und vorsichtig in Richtung dieser Silhouette. Je näher wir kamen, desto deutlicher konnten wir wahrnehmen, dass es etwas auf zwei Beinen war und über Arme verfügte. Es war vielleicht gut 1,20 Meter groß und trug sogar Schuhe! Wir waren jetzt vielleicht nur noch 3-4 Meter entfernt, als dieses Wesen plötzlich mit einem unglaublichen Tempo nach links wegrannte. Es rannte so schnell, dass wir uns förmlich erschreckten. Seit diesem Erlebnis erzählten wir jahrelang von jenem Ereignis, wenn wir gemeinsam auf irgendeiner Party oder SitIn eingeladen waren.

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Gibt es da Zusammenhänge? Ist Mate der Zwerg, den ich damals wahrgenommen hatte oder eine neue Begegnung? Sind die beiden gesichteten Meerjungfrauen aus Afrika und Israel jene aus der Biosphäre, die mir der “Engel” gezeigt hatte? Fragen, die mir erst einmal niemand beantworten kann… Ich bin also in den nächsten Tagen sehr gespannt, was mir noch begegnen wird.

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Quelle:
News Sky (Meerjungfrau)

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2 Kommentare zu “Traumnacht: Naturwesen Mate

  1. Wirklich sehr schöne Erfahrungen lieber Jonathan!
    Der Zwer, der sich euch im Dunkeln näherte wollte sicher einen Schluck eures Weines. Naturgeister lieben nämlich Alkohol, aber auch Süßigkeiten, Tabak usw. Beim Kräuter sammeln habe ich grundsätzlich allerlei Leckereien als Geschenk für die Elementarwesen und Pflanzendevas dabei. Und die Beschenkten zeigen sich immer wieder erkenntlich.
    Bin gespannt auf deine weiteren Naturgeister-Erfahrungen!
    LG
    Nicole

  2. Hallo Nicole,
    ja, das ist richtig, was Du sagst. Ich glaube ebenfalls, dass ihn der Wein angelockt hat. Dahingehend werde ich bald auch mal einen spannenden Versuch starten.
    Gute Nacht, Jonathan

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