El Paraiso Verde: Die Botschaft der Seherin (Teil 1)

El Paraiso Verde

El Paraiso Verde ist eine neue Reihe des Matrixbloggers, wie er auf eine freie spirituelle Gemeinschaft in Paraguay aufmerksam wurde und beschreibt, wie das Leben dort ist…

Man schrieb das Jahr 2018.

Shiva und ich saßen in unserem gemieteten Haus in Österreich in Großgmain auf dem Balkon, genossen die aufkommende Frühlingsluft, den Ausblick auf den Untersberg und den Predigtstuhl. Zwei sehr schöne und hohe Berge.

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“Wir werden irgendwann einmal eingesperrt sein”, meinte Shiva ganz unvermittelt aus dem Nichts heraus.

Ich wunderte mich sehr über ihre Aussage! Was meinte sie damit? Was sollte das bedeuteten?

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“Meinst du, wir werden irgendwann mal in ein Gefängnis gesperrt?”, fragte ich.

“Nein, das ist es nicht.”

“Vielleicht in eine Psychiatrie?”, bohrte ich weiter.

“Nein, auch nicht. Ich sehe nur, dass wir irgendwann eingesperrt sein werden.”

Shiva hatte immer wieder hellseherische Momente in ihrem ganzen Leben erfahren. Doch in diesem Moment konnten wir uns absolut nicht erklären, wie sie darauf kam, dass man uns einsperren könnte, wenn es kein Gefängnis und keine Psychiatrie sein sollte. Was blieb denn da noch übrig?

Sie besaß auch noch andere hellseherische Eingaben, die mich immer wieder erstaunt hatten. Bereits mit 8 Jahren wusste sie, dass sie mich kennenlernen würde, sobald sie 33 Jahre alt werden würde. Und zwei Wochen nach ihrem 33. Geburtstag lernten wir uns auf einem Seminar für Astralreisen kennen, den ich gegeben hatte.

Außerdem erhielt sie noch weitere hellseherische Eingebungen, beispielsweise meinte sie zu mir, dass sie mit 22 Jahren “gesehen” hätte, dass wir irgendwann Europa verlassen müssten und nach Paraguay gehen würden. Mit 28 Jahren “sah” sie, dass wir irgendwann in einer spirituellen Gemeinschaft leben würden.

Ich hielt ihre Eingebungen für möglich, ging aber davon aus, dass sie von alternativen Realitäten sprach, die eintreten könnten, aber nicht unbedingt müssten. Oft verhielt es sich so, dass Hellseher Prophezeiungen machten, die jedoch nie eingetreten waren, weil sie eine mögliche Realität erblickt hatten und es keine Garantie dafür gegeben hatte, dass sie sich jemals bewahrheiteten.

Voraussagen von Nostradamus und Irlmaier

Man erinnere sich beispielsweise an die apokalyptischen Aussagen von Michel de Nostradamus oder Alois Irlmaier. Auch viele andere Seher, die ausgesagt hatten, dass die Welt untergehen würde, liefen bisher ins Leere. Dabei denke man an den Millenium-Bug, der eine globale Katastrophe für das Jahr 2000 prophezeite oder an 2012, ein Weltuntergangsszenario, das die Mayas vorhergesagt haben sollten. All diese Prophezeiungen waren niemals eingetreten. Gleich verhielt es sich mit all den menschenvernichtenden Viren, wie Vogelgrippe®, HIV®, Schweinepest®, Rinderwahnsinn® und andere, die die Menschheit ganz gewiss ausrotten würden. Nichts war davon eingetreten. Wenn man im Internet nach Prophezeiungen recherchiert, findet man unzählige Vorhersagen, die niemals geschahen.

Aus diesem Grund hielt ich auch Shivas Prophezeiungen zwar für eine reelle Wahrnehmung ihrerseits, aber auch nur für eine Möglichkeit unter vielen, als ein wahrscheinliches Ereignis, das in irgendeiner Parallelwelt geschehen würde, aber in unserer nicht unbedingt Welt eintreten musste. Doch ich sollte eines Besseren belehrt werden.

Eine weitere Voraussagung erfüllt sich

Zwei Jahre später.

Corona war ausgebrochen. Shiva und ich befanden uns gerade auf Zypern. Wir waren dort eingewandert, hatten eine Firma eröffnet und eine Wohnung in der Stadt Larnaca gemietet. Dann wurde von der Regierung der Lockdown ausgerufen und wir durften zwei Monate lang in der Wohnung verbleiben. Wir durften das Haus nur kurzfristig verlassen, um in einen Supermarkt zu springen, ansonsten galt striktes Ausgangsverbot 24/7. Der Flughafen war geschlossen und es flogen keine Flugzeuge mehr. Alles wurde abgeriegelt und wir waren eingesperrt. So verbrachten wir zwei ganze Monate in der Wohnung.

Hier hatte sich also Shivas Eingebung bewahrheitet. Nun war auch erklärbar, was es mit ihrer Eingebung bzw. mit dem Einsperren auf sich hatte, über das sie zwei Jahre zuvor sprach.

Nachdem der Lockdown im Juni 2020 sein vorübergehendes Ende gefunden hatte, besaßen wir keinerlei Ambitionen mehr, uns weiterhin von einer Regierung einsperren zu lassen und hatten sogleich den nächsten Flug nach Mexiko gebucht. Wir hatten uns für dieses Land entschieden, weil es dort keinerlei Einschränkungen gab, d.h. weder einen Test noch eine Einreisebeschränkung.

Mexiko wurde zu dieser Zeit von den Medien deshalb als ein gefährliches Land eingestuft. Außerdem wurde verkündet, dass in diesem Land viel Kriminalität, Bandenkriege, ständige Überfälle und schwierige Lebensbedingungen bestünden. Wir hatten jedoch nicht das Gefühl, dass dies stimmen würde und wurden auch keineswegs enttäuscht.

Trip nach Cuernavaca, Mexiko

Unser erster Halt war die Stadt Cuernavaca (dt.: ewiger Frühling) in Mexiko. Dort herrschten ständig Frühlingstemperaturen, ganz anders als beispielsweise an der Küste, wie in Tulum oder Cancun, dessen Temperaturen viel höher waren und eine nahezu unerträgliche Luftfeuchtigkeit mit sich brachten.

Wir trafen dort auf ein sehr freundliches und hilfsbereites Volk. Ganz anders als in Europa. Beispielsweise, wenn jemand auf der Autobahn eine Panne hatte und rechts heranfahren musste, hielten innerhalb einer Minute gleich zwei oder drei Autos an, um ihre Hilfe anzubieten. Auch, wenn man durch die Stadt lief und eine bestimmte Adresse suchte, hielten die Mexikaner an, sprangen aus ihrem Auto und fragten uns, ob sie uns den Weg erklären könnten.

Von Kriminalität war weit und breit ebenso nichts zu sehen, obwohl wir gelegentlich abends durch die Straßen von Cuernavaca liefen – und diese Stadt war keine Touristenstadt. Auf den Straßen waren wir die einzigen Gringos, die dort herumliefen und wir wurden so behandelt, wie jeder andere.

Gleichfalls verhielt es sich so, wenn wir mit dem Taxi von unserem Miethaus in den Stadtkern fuhren, der ungefähr 8 km entfernt lag. Die Strecke kostete 50 Pesos, das ungefähr 2 Euro entspricht. Wenn wir dem Taxifahrer 100 Pesos in die Hand drückten, rechneten wir damit, dass er diese einfach freundlich nickend entgegennehmen würde oder uns vielleicht nur 20 Pesos zurückgebe, aber dem war nicht so. Er zahlte uns den genauen Betrag zurück, ohne auch nur einen Pesos zu behalten.

Reise nach Tepoztlan

Nach einem zweimonatigen Aufenthalt in Cuernavaca fuhren wir in die Stadt Tepoztlan ins Hochgebirge. Ein UFO-Hotspot, an dem es bereits viele UFO-Sichtungen gegeben hatte. Diesen Ort wollten wir uns unbedingt einmal anschauen und gelegentlich den Himmel beobachten. Dazu hatten wir ein großes Haus gemietet, mit spendablem Garten und Swimmingpool.

Pedro, der Besitzer dieses Hauses, hieß uns herzlichst willkommen und bot uns sogar sein Auto an, das wir nutzen konnten. Den Preis, den er dafür verlangte, belief sich auf 30-40% weniger als die reguläre Autovermietung verlangt hätte. Ebenso war er jederzeit offen für unsere Fragen, selbst, wenn es spät abends war. Innerhalb weniger Minuten antwortete er.

Für uns war klar, dass die Mexikaner in Europa einfach keinen guten Ruf besaßen, aber im persönlichen Umgang erkannten wir sofort, dass es kein freundlicheres und hilfsbereiteres Volk gab – und wir hatten die Welt schon ausgiebig bereist.

Wir hatten dann im Weiteren darüber nachgedacht, welches Land am besten dazu geeignet sein könnte, um die Medien-Pandemie auszusitzen.

Viele Regierungen hatten sich davon überzeugen lassen, dass eine unheilvolle Krankheit durchs Land zöge und Millionen Tote forderte. Auch Mexiko galt als ein extremes Risikoland, das von diesem seltsamen Virus angeblich gebeutelt wurde. Doch wie sehr wir uns auch umhörten, niemand kannte jemanden, der an diesem Virus erkrankt war. Auch auf den Straßen Mexikos, unabhängig davon, wie gefüllt sie waren, sahen wir niemanden husten, umfallen und sterben. So weit wir blickten, keine Toten. Alles war so, wie vor dem Ausbruch dieses Virus. Somit gingen immer mehr Menschen davon aus, dass dies vielmehr ein Medienvirus war und nichts anderes. Ohne den Zugriff auf Medien aller Art, gab es keine gesundheitliche Bedrohung, außer der gewöhnlichen Grippe, die man seit Jahrhunderten kannte.

Wir spielten daher stark mit dem Gedanken, in Mexiko zu bleiben, und wenn es sein musste, auch mehrere Jahre. Wir rechneten auf Grund unserer Informationen damit, dass die ganze Krise sicherlich nicht vor dem Jahre 2025 enden würde. Tepoztlan war deshalb eine wunderbare Lösung.

Andrés Manuel López Obrador, der Präsident von Mexiko, erklärte in einem Interview, dass das mexikanische Volk schon immer ein freies Volk gewesen sei und er aus diesem Grunde zwar eine Impfempfehlung aussprechen, aber niemals eine Impfpflicht einführen werde. Vor allem wollte er nicht die Verantwortung dafür übernehmen, Touristen zu verimpfen.

Der Ort war also perfekt. Auch Pedro, unser Vermieter, meinte, dass wir in seinem Haus bleiben könnten, so lange wir wollten. Ein wunderschönes Angebot, wie wir fanden. Wir hatten daher das deutliche Gefühl, dass wir die ganze Zeit über von einer unsichtbaren Kraft geführt wurden, anders konnten wir uns solche seltsamen Zufälle nicht erklären.

Das El Paraiso Verde in Paraguay

Doch nach einigen Wochen Aufenthalt in Mexiko begegnete uns immer wieder das Wort “Paraiso”. Wir träumten von Menschen, die wir nicht kannten und mit denen wir uns unterhielten. Auch fiel uns auf, dass wir vor zwei Jahren auf ein Rentnerpaar gestoßen waren, die uns von einem Ort in Paraguay erzählten. Dort sollte es eine spirituelle Gemeinschaft in einem bewachten Dorf geben sollte, in das sie bald auswandern würden. Sie hatten derzeit nichts anderes gemeint, als das El Paraiso Verde im Herzen Paraguays.

Wir hielten jedoch überhaupt nichts von Paraguay. In unseren Köpfen war dies ein Agrarland mit viel Wiese, ohne Berge und Wälder, eine äußerst abgespeckte Version des Münsterlandes oder der Lüneburger Heide, wenn man so wollte. Außerdem erschien uns das Land derart rückständig, dass wir keinerlei Interesse besaßen, so weit zu fliegen und dort auch noch dauerhaft zu leben.

Zu dieser Zeit hatten wir uns deshalb einst Zypern ausgesucht. Eine wunderschöne Insel mit Meer und viel Sonne. Doch auch in Zypern waren wir immer wieder auf Zeichen gestoßen, die uns einen anderen Weg aufzeigten und dazu aufforderten, weiterzuziehen. Dies fiel uns immer wieder auf, sodass wir dann beschlossen hatten, Firma und Wohnung aufzulösen und nach Mexiko zu gehen.

Nachdem wir uns damit abgefunden hatten, die nächsten Jahre offenbar in Mexiko zu verbleiben, erhielten wir weitere Zeichen, die wir nicht hinfortleugnen konnten. Sie wiesen allesamt auf Paraguay. Es war wie eine Aufforderung aus einer höheren und für uns unsichtbaren Welt.

Eine spirituelle Gemeinschaft wächst

Wir recherchierten im Internet und stießen auf das El Paraiso Verde. Dabei handelte es sich um ein 16 qkm großes Gelände, auf dem das Gründerpaar Sylvia und Erwin Annau gehörte und gerade ein Dorf aufbauten. Wie wir herausfinden konnten, waren sie sehr spirituell interessiert und suchten noch Investoren, die sich dem Projekt anschließen würden. Dieses große Land war 40 Mal so groß wie der Vatikan. Eine riesige Spielwiese, um ein solches Projekt aufbauen zu können, aber auch ein richtiges Mammut-Projekt, wenn man näher darüber nachdachte.

Als wir uns weiter informierten, stellte sich heraus, dass das El Paraiso Verde eine ganze Palette an Möglichkeiten bot, die man in Europa längst vergessen hatte. Die europäische Bürokratie, Steuern, Behörden, Nahrungsmittelverunreinigungen, Pharmaindustrien, Luftverschmutzungen, bis hin zu einem noch kaum sichtbaren Sternenhimmel, waren nur einige störende Elemente, die dem Europäer eine Welt vorgaukelte, dass es nicht anders möglich sei, als so zu leben – und dies gab es in Paraguay kaum. Allein der Sternenhimmel in Paraguay war sehr beeindruckend und man konnte die Milchstraße und Sternenwolken deutlich erkennen. Allein diese Tatsache gab bereits Aufschluss darüber, wie sauber die Luft über Paraguay war. Von dem stahlblauen Himmel und der guten Luft ganz zu schweigen.

Da wir wussten, dass der Verstand und die Programmierung der Gesellschaft immer dazu erzogen wurde, intuitive Hinweise zu leugnen bzw. zu übergehen und vielmehr auf den “gesunden Menschenverstand” zu hören, hatten wir beschlossen, den Zeichen zu folgen und ausschließlich auf unsere innere Eingebung zu hören. Frei nach dem Motto: “Folge deiner Intuition, insbesondere dann, wenn du den Sinn nicht verstehst.”

Teil 2 folgt in Kürze…

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Author: Matrixblogger

Der Matrixblogger ist Autor, Bewusstseinsforscher, Berater und Blogger, hat bislang 12 Bücher veröffentlicht und ist bekannt aus Fernsehen, Radio, Interviews, Vorträge, Literaturwettbewerben, Seminare und vielen anderen Aktivitäten. Seine Interessen gelten der Bewusstseinserweiterung, außerkörperliche Erfahrungen, luzides Träumen, die Dissoziation, die Matrix und die Aktivierung der Zirbeldrüse.

2 Kommentare zu “El Paraiso Verde: Die Botschaft der Seherin (Teil 1)

  1. Sicher, dass ihr euch 2017 kennen gelernt habt? Sie war doch schon 2016 bei Alienimplantaten mit ihren zwei Katzen dabei.

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