Die rollende Welle (Teil 2), Telekinese und Energie

Gestern Nacht habe ich mich wieder auf die Welle konzentriert. Eigentlich fühle ich sie immer, ganz seicht, wenn ich nur an sie denke oder meine Aufmerksamkeit auf sie lenke. Es ist, als wäre der Tod immer präsent. Doch gestern habe ich mir gedacht, dass ich mich einmal stärker auf sie konzentrieren soll, um nachzuschauen, was dann geschieht. Kaum getan, tauchte sie nach einigen Minuten wieder auf. Nicht sonderlich stark, so wie beim ersten Mal, aber sie kam wieder auf mich zugerollt! Wie eine Brandung schlug sie gegen meine rechte Körperhälfte und betäubte sie. Ich spürte um mich her die Anwesenheit des Todes. Sie war auf der rechten Seite besonders stark zu fühlen und das mit einer verblüffenden Gegenständlichkeit! Danach schwappte sie aber wieder zurück und verschwand.

Zuerst war ich irritiert, wie schnell sie gekommen, aber auch wieder zurückgewichen war. Doch ich spürte, dass diese Welle irgendwas mit mir gemacht hatte, denn wenn ich mir meine Umgebung nun genau betrachtete, bemerkte ich, dass etwas nicht stimmte. Alle Gegenstände um mich her, der Tisch, das Bett, der Teppich und der Boden, die Wand usw. flimmerten und waberten. Millionen kleiner Lichtfunken tänzelten auf den Gegenständen, in der Luft und vor meinen Augen.

Dies war mir jetzt nicht unvertraut, aber als ich mir den Tisch und die Gegenstände darauf näher anschaute, fiel mir etwas ganz Entscheidenes auf: Die Gegenstände, die auf dem Tisch standen, standen gar nicht auf dem Tisch! Das klingt zuerst einmal verwirrend und unlogisch, was ich hier sage, das ist mir völlig bewusst, aber ich versuche es näher zu erklären. Jeder Gegenstand auf dem Tisch schwebte auf der Höhe des Tisches, aber sie standen nicht wirklich auf ihm. Die Millionen kleinen Lichtfunken erschaffen die Wahrnehmung von allen Gegenständen und Körpern um uns her, eben auch jene, die sich auf meinem Tisch befinden. Je mehr ich also meine Aufmerksamkeit auf diese richtete, desto instabiler wurden sie. Die Gegenstände schwebten im Raum! Sie erweckten halt nur den Eindruck, weil sie auf gleicher Höhe mit der Tischplatte sind, als würden sie sich auf dem Tisch stehend befinden.

Als ich das “sah”, da verstand ich, dass ich soeben einen kleinen Grundkurs in Telekinese erhalten hatte! In dem Moment, als mir das deutlich wurde, stieg in mir die Gewissheit auf, dass ich Gegenstände tatsächlich telekinetisch bewegen könnte, wenn ich die Gewissheit und die Erkenntnis über die allzeit schwebenden Gegenstände verinnerlichen würde.

Nachdem ich meine Konzentration und Aufmerksamkeit davon abgezogen hatte und die Welle verschwunden war, kehrte ich wieder in meinen Alltagszustand zurück.

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“Wie interessant!”, dachte ich. Die Welle war an mich herangetreten, doch sie riss mich nicht mit. Sie hatte mich zwar wieder bedroht, aber sie hatte sich schnell wieder zurückgezogen. Sie ließ dafür aber eine Energie zurück, die ich anwenden konnte, um meine Wahrnehmung zu beeinflussen. Wird es mir gelingen, einen weiteren Kurs in Telekinese auszulösen, wenn ich die rollende Welle wieder rufe? Wenn es mir gelingt, werde ich einen Zeugen brauchen, der mir dann die Beeinflussung der Materie bestätigen wird. Ich werde es sicherlich bald wieder probieren und es dann in Erfahrung bringen.

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5 Kommentare zu “Die rollende Welle (Teil 2), Telekinese und Energie

  1. Hallo Herr Dilas,

    ach kaum zu glauben für mich das ich endlich eine für mich fantastische Homepage mit vielen hilfreichen Einträgen gefunden habe. Mein Thema das ich habe ist auch das mit den etlichen Lichtfunken,Lichtblitzen,Mouchos volantes…
    Auch habe ich heute einen lebenden Beweis für die Lichtfunken gefunden-wir waren zu zweit-puh-Erleichterung.
    Ich werde mir in den nächsten Tagen mit grosser Spannung und Begeisterung Ihre Seiten durchlesen-wirklich sehr,sehr interessant und hilfreich!!.

    Liebe Grüße Leila

  2. Hallo Leila,
    lieben Dank für Deinen Kommentar. Ich wünsche Dir einen schönen Aufenthalt auf meiner Webseite und natürlich viele spannende und erkenntnisreiche Momente.
    Lg, Jonathan

  3. Ach wie interessant, Jonathan!
    Ich kann ja auch die tausenden Lichtfünkchen Tag und Nacht sehen und manchmal auch komische unwirkliche Strukturen. Gegenwärtig ist nachts im Halbdunkel (richtig dunkel hab ich es nie) alles als wuselnde Punkte zu erkennen. D.h. ich sehe die Objekte auch nicht fest, sondern eben aus flimmernden Teilchen zusammengesetzt. Auch die ganze Luft ist voll davon. Ich habe das Gefühl, dass dieser Eindruck bei sehr aktiver Sonne besonders stark ist.
    Aber diese Telekineseidee hatte ich noch nicht. Wüsste nicht, wie ich die Teilchen beeinflussen könnte?

    Mir wird immer so komisch, wenn ich durch dich manchmal den Eindruck gewinne, dass wir evtl. vielleicht nicht “neu” geboren werden, sondern einfach in andere Welten wechseln, mit zugehörendem Input an Informationen. Kann irgendwie damit nicht umgehen, interpretiere es evtl. falsch.

    Lieben Gruß
    Momo

    P.S. 2x hintereinander AKE als Antispamwort, wenn das kein Zeichen ist, dass ich es nun endlich wagen soll :-))

  4. Hallo Momo,
    die Teilchen beeinflusst man, so habe ich zumindest den Eindruck gehabt, indem man realisiert, dass sämtliche Gegenstände nicht auf anderen Gegenständen stehen können. Sie sind in Wirklichkeit überhauopt nicht fest. Somit kann eine Tasse überhaupt nicht auf einem Tisch stehen, sondern sie schwebt im Raum… sie ist eben nur dem Tisch sehr nahe.
    Nachts wechseln wir auch direkt in andere Realitäten und glauben, dass wir dort leben. Die Erinnerungen werden halt komplett ausgetauscht.
    Liebe Grüße, Jonathan

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