Al Bielek: Zeitreisender berichtet aus dem Jahre 2749

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Ein Zeitreisender aus den USA reiste für zwei Jahre in die Zukunft und verbrachte u.a. diese Zeit im Jahre 2749. Als er wieder zurückkehrte wusste er genau, was in den nächsten Jahren auf die Menschheit zukommen werde und machte eine Reihe an Vorhersagen, was mit der Erde geschehen wird…

Al Bielek ist der Mann, der diese verrückte Geschichte erzählt. Er erklärt, dass er direkt ins Jahr 2749 gereist sei. Doch reiste er auch sechs Wochen lang ins Jahr 2137 und ebenso ins Jahr 1749. Die Geschichte dahinter ist äußerst faszinierend und vor allem auch seine interessanten Voraussagen, was noch auf den Menschen zukommt.

Zuerst berichtet er von einer Klimakatastrophe, die in naher Zukunft auf die Menschheit zukomme. Neben dem Aufstieg einer Neuen Weltordnung kämen auch klimatische Veränderungen auf die Menschheit zu, die es in sich haben. Sein Name wurde durch das Montauk-Projekt bekannt, eine Reihe an geheimen Projekten der US-Regierung bezüglich Menschenbeeinflussung und Zeitreisen im Camp Hero und des Luftwaffenstützpunktes Montauk. Viele mögen sich noch an das bekannte “Philadelphia Experiment” erinnern, in dem während des Krieges im Jahre 1943 versucht wurde, ein Kriegsschiff vom Radar verschwinden zu lassen und es eine mittlere Katastrophe gab, indem das Schiff spurlos in einer anderen Zeit wieder auftauchte und bei der Rückkehr die Mannschaft mit dem Stahl des Schiffes teilweise verschmolzen waren.

Bielek behauptet, dass er in den 80er Jahren sogar beteiligt war an Zeitreisen, die ins Jahr 100.000 v. Chr. reichten, wie er zum Mars gereist sei, andere Planeten aufgesucht habe, um sich Kanister mit heller und dunkler Energie zu besorgen, und sogar einmal bis ins Jahr 6037 gereist.

Viele Menschen stehen seinen Aussagen ziemlich skeptisch gegenüber, denn er behauptet nicht einmal in der Zeit gereist zu sein, wie beispielsweise Paul Dienach, sondern mehrere Male und darüber hinaus noch zu anderen Planeten. Momentan ist Bielek stark damit beschäftigt, seine Geschichten der Öffentlichkeit zu beweisen und auch das kontroverse Philadelphia-Experiment, für das es bislang keine festen Beweise gibt.

Als Vorhersagen für unsere nahe Zukunft berichtet er von einer neuen Weltordnung, dass es keine Regierungen mehr gäbe, sondern das Militär die Oberhand besitze und dass sich eine Klimakatastrophe, höchst wahrscheinlich durch militärische Experimente, anbahne, mit der die Menschheit sehr schwer zu kämpfen haben wird. Die Landesgrenzen werden nicht mehr existieren und sind nur noch Anhaltspunkte. Viele Erdbeben kämen in Zukunft auf die Menschen zu, bei denen viele Küstenstädte das meiste Leid davontragen würden. Beispielsweise von San Diego bis San Francisco werde fast nichts mehr übrigbleiben. Die Strände würden sich mehr ins Inland verlagern und nur höher gelegene Städte seien dann noch teilweise vorhanden. Texas werde ebenfalls viele Verluste erleiden, außer Dallas würde noch einigermaßen gut erhalten bleiben. Der Mississippi würde plötzlich fast 200 km breit sein und die Ostküste  ebenfalls viele Verluste erleiden müssen. Europa solle überhaupt drastische Veränderungen erfahren. England und Irland würden fast völlig verschwunden sein. Schottland und die Highlands blieben jedoch erhalten. Auch andere Länder stünden dann unter Wasser, sogar die Schweiz teilweise, nur die Berge wären noch geeignete Zufluchtsorte. Die Weltbevölkerung würde durch die Klimakatastrophe auf die  kleine Menge von 300 Millionen Menschen reduziert werden. Keine der Regierungen werden weiterhin bestehen oder seien zum Zeitpunkt der großen Katastrophe intakt.

Al Bielek erklärt, dass er bei seinem sechswöchigen Aufenthalt im Jahre 2137 dies alles erfragen konnte und meint, dass sich die Katastrophe bis ins Jahr 2025 hinzöge. Die Person, die er gefragt hatte, ein schwarzer Krankenhelfer, schien es nicht genau zu wissen. Auch sagte Bielek den dritten Weltkrieg voraus, der ebenfalls die Weltbevölkerung stark dezimiere.

Auf seiner Reise ins Jahr 2749 konnte er jedenfalls wunderschöne Städte entdecken und kein Militär. Selbst schwebende Städte hat er erkennen können in ca. 2 km Höhe, die sich sogar fortbewegen konnten. Die Antigravitationstechnik sei dort sehr ausgereift und würde  vielseitig eingesetzt. Besonders fiel ihm auf, dass die Städte dieser schwebenden Inseln vertikal angeordnet waren, vermutlich, um jedem einen optimalen Ausblick zu verschaffen. Banken, Geld und Regierungen existieren keine mehr, sondern nur noch unabhängige Stadtstrukturen mit einem hochintelligenten Computer, der die Verwaltung der einstigen Regierungen übernommen habe. Die Bevölkerung brauchte nicht mehr arbeiten und solcherlei Tätigkeiten wurden von Maschinen übernommen.

Bielek gibt jedoch Zahlenangaben an, die teilweise nicht eingetroffen sind. Den Krieg datierte er auf 2003 oder 2004. Da bis 2016 nichts davon eingetreten ist, kann davon ausgegangen werden, dass er sich in einer alternativen Zeitlinie befand, die nicht unbedingt jene sein muss, auf der sich die Menschheit gegenwärtig bewegt. Es existieren somit viele Zukünfte, von denen Bielek wahrscheinlich eine Möglichkeit beschreibt.

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Quellen:
VJ Enterprises
Montauk

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3 Antworten für “Al Bielek: Zeitreisender berichtet aus dem Jahre 2749”

  1. Cora sagt:

    Interessanter Beitrag. Aber ich sehe es auch so. Es gibt diverse Zeitlinien, die auch ständig wechseln können. Deshalb halte ich auch nix von Vorhersagen.
    Unabhängig davon ob er nun in der Zeit gereist sein mag oder nicht.

  2. Gabriele Braun sagt:

    Das stimmt wieder damit überein was Thomas Mellen Benedict schreibt

  3. Hase sagt:

    Super Artikel!

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