Die Erde ein soziologisches Experiment Außerirdischer?

Am 4.7. 1947  stürzte ein UFO in der Nähe von Roswell ab. Damit begann die so genannte UFO-Ära des 20. Jahrhunderts.

Am 23.9.1947 berichtete der Oberstleutnant Nathan T. Twining der Air Force seinen Vorgesetzten, dass UFOs keine Fiktion oder ein Hirngespinst seien, sondern Realität.

Georg Adamsky war der erste Mensch, der Mitte der 50er Jahre behauptete, er stünde mit einem Außerirdischen von der Venus in Kontakt. Ihm folgten Howard Menger und Daniel Fry. Sie warnten gemeinsam vor der möglichen nuklearen Vernichtung des Menschen. Menger war sogar in der Lage, Polizisten, Psychiater und Ärzte als Zeugen einzuladen, um zu beweisen, dass er auf Wunsch UFOs herbeilocken konnte, die sichtbar am Himmel erschienen.

In Mengers letztem Interview, kurz vor seinem Tode, äußerte er, dass die Außerirdischen ihm mitgeteilt hätten, dass sie im Jahre 2012 zurückkehren würden.

Betty und Barney Hill waren im Jahre 1961 die ersten bekannten Entführten durch Außerirdische. Sie wurden von den so genannten Greys entführt – eine Rasse, die vom Sternensystem Zeta Reticuli kamen, mit einer Größe von ca. 100 cm, dünnen Gliedmaßen und riesigen, schwarzen Augen. Die Hills waren aufgrund des noch existenten Rassenhasses eines der frühen gemischten Ehepaare (schwarz und weiß) dieser Zeit. Hierbei stellte sich für manchen UFO-Forscher die Frage, aus welchem Grund die Greys ein gemischtes Paar wählten. Ebenso werden Parallelen gezogen zu Martin Luther Kings Bürgerrechtsbewegung im Jahre 1961 sowie die Geburt von Barrack Obama im gleichen Jahr – welcher sogar ebenfalls ein Kind eines gemischten Paares war! Ein sehr seltsamer Zufall… Vor allem, wenn man bedenkt, wer gerade Präsident ist.

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Daraufhin im Jahre 1964 entstanden die ersten Hypnosesitzungen, in denen sich Psychiater für Entführte durch Außerirdische, so genannte “Contactees” bzw. “Abductees”, interessierten und Berichte und Analysen darüber verfassten. Betty verstarb mit 85 Jahren und schwor noch am Todesbett, dass ihre Erlebnisse mit den Außerirdischen der Wahrheit entsprochen haben. 1975 erschien ein Spielfilm mit dem Titel “Begegnung aus dem Nichts”, der die Geschichte dieses Paares erzählte.

Mitte der 70er Jahre tauchten weitere Personen auf, die behaupteten, mit Außerirdischen in Kontakt zu stehen. Dazu gehörten u.a. Enrique Castillo Rincon, Billy Meyer und Jean Claude Vorhilon. Gemeinsam behaupteten sie, dass die Greys gekommen seien, um DNA-Experimente an Menschen durchzuführen. Rincon hatte damals Berichte und viele Augenzeugen, auch aus dem Militär und dem Staatsdienst, die belegen konnten, dass diese Kontakte tatsächlich bestanden.

Aus der Sicht der Außerirdischen war es zunehmend interessant, zu beobachten und zu analysieren, wie Menschen auf den ersten Kontakt reagieren. Die Greys, mit ihrem starken Hang zur naturwissenschaftlichen Forschung, dürften hier auf ihre Kosten gekommen sein. Werden die Contactees ihre Geschichte übertreiben, verherrlichen oder wahrheitsgetreu widergeben? Auf welche Weise verändert diese Erfahrung den Menschen und wie verändert es sein Leben und seinen Geist? Wie werden seine Freunde und die Bevölkerung darauf reagieren? Die sozialen Umfelder der drei o.g. Contactees sind interessanterweise auch völlig unterschiedlich. All dies riecht extrem nach einem soziologischen Experiment.

Francis Crick erhielt 1972 den Nobelpreis für die Entschlüsselung der menschlichen DNA. Interessanterweise war er auch der Mann, der die Panspermien-Theorie entwickelte und aussagte, dass die Moleküle auf unserem Planenten, die das Leben überhaupt formten, von einer außerirdischen Zivilisation hätten stammen müssen und sich daraufhin auf der Erde ausgebreitet haben, damit sich primitives Leben bilden konnte. Dass sich allein durch die Prozesse in der so genannten Ursuppe zufällig Leben hätte bilden können, ist so wahrscheinlich, als würde man mit einem Würfel 6 Millionen hintereinander eine 6 würfeln können. Außerdem war die Ursuppe durch die Vulkane sehr warm und Proteine hätten sich darin niemals bilden können; sie wären sofort verklumpt. Aus dem Grund war er überzeugt, dass sich der Mensch ohne die Beeinflussung von außen niemals evolutionstechnisch hätte bilden können.

Ebenso wurde 1972 SETI (Search for Extra-Terrestrial Intelligence) gegründet und es wurde begonnen, den Himmel mit Radioteleskopen abzusuchen.

In den 90er Jahren wurde Mexiko von einer UFO-Welle überschwemmt – die aktuell noch anhält. Gleichzeitig wird die mögliche Existenz Außerirdischer immer mehr in Kultur, Musik und Comedy verwendet. Serien wie “Star Trek”, “Starwars”, “Akte-X” und andere treten ins Fernsehen und in die Kinos ein. Insbesondere “Akte-X” war die erste öffentliche Serie, in denen es um Regierungsverschwörungen und andere sonderbare Phänomene rundum UFOs und PSI ging. Zu dieser Zeitz glaubten bereits 54% der Bevölkerung an die Existenz Außerirdischer.

Jacques Valleé fragte auf der Konferrenz Mitte der 90er, wie jedes Land dieser Welt darauf reagieren würde, wenn offiziell bekannt würde, dass Außerirdische existieren und unseren Planeten besuchen? Er geht davon aus, dass es in diesem Fall der USA zufallen würde, was die Besiedlung des Weltraums und den Kontakt zu den Außerirdischen im Allgemeinen betrifft. Mehr noch: Valleé ist davon überzeugt, dass die USA somit die absolute Weltmacht erhalten würde.

Als das 21. Jahrhundert anbrach, war das Wissen um Außerirdische durch Medien, vor allem das Internet, sehr weit verbreitet worden. Immer mehr Filme und Serien mit diesem Thema – bis heute anhaltend – gelangten in den Fokus der Menschen in der ganzen Welt und nimmt drastisch zu.

Die Außerirdischen besitzen all diesen Informationen nach offensichtlich einen erheblichen Einfluss auf das Kollektivbewusstsein des Menschen und durch die strikte Geheimhaltung vonseiten der eingeweihten Regierungen. die USA vorneweg, kann davon ausgegangen werden, dass selbst ein First Contact, d.h. im Sinne einer öffentlichen Bekanntmachung und Vorstellung von Außerirdischen in unserer Welt, bereits weit im Vorfeld geplant wurde.

Tatsache ist, dass die Außerirdischen bestimmen, wann dieser First Contact stattfinden wird. Der Mensch kann nur warten. Und er wird in naher Zukunft definitiv stattfinden, denn dies scheint Teil des soziologischen Experiments zu sein.

Wer noch Zweifel besitzt, kann einmal das Datum des Roswell-Absturzes mit den Koordinaten in Verbindung setzen. Dabei stellt sich heraus, dass der Absturz auf der bestimmten Koordinate kein Zufall gewesen und ein Meisterwerk der Mathematik ist.

Ein Navigationssystem benutzt Breiten- und Längengrade, um einen bestimmten Punkt in Raum und Zeit zu bestimmen. Der Roswell-Absturz fand auf den KoordinatenN 33°28′ / W 104° 56′ am 4.7.1947 statt. Der 33. Breitengrad liegt exakt 2012 nautische Meilen vom Äquator und 2012 vom Hauptmeridianpunkt entfernt. Wenn man jetzt noch den 33. Breitengrad mit Pi, sprich 3,1415926572 multipliziert, kommt man auf die Zahl 104. Diese Zahl ist ebenfalls in den Koordinaten enthalten. Somit ergibt sich folgende Rechnung:

104 : Pi = 33° Breitengrad und 33 x Pi = 104° Längengrad.

Mehr noch: Die Zahl 1947, d.h. 19,5 Grad, ist eine universelle Zahl, die den Schnittpunkt eines Tetraeders mit einer Kugel bestimmt. Außerdem hat das Projekt SETI, Suche nach außerirdischen Lebensformen, den Wert 19,47 als extraterrestrisches Bestätigungssignal festgelegt, weil die Außerirdischen somit in der Lage wären, die platonische Geometrie zu verstehen. Und dem nicht genug, denn wenn man den Wert 19,47 mit den Absturzkoordinaten in Bezug setzt, ergibt sich folgende Rechnung:

19,47 x 3,328 = 64,80 = ~65

Zwischen dem Jahr 1947 und dem Jahr 2012 liegen 65 Jahre. Dem Ganzen noch eins drauf gesetzt, befindet sich auf diesen Absturz-Koordinaten auf dem Planeten Mars die sogenannte Cydonia-Region, dort, wo die ersten Sonden das Marsgesicht und drei Pyramiden fotografierte.

Ein weiterer seltsamer Zufall ist, dass der Apollo-Astronaut Edgar Mitchell in Roswell geboren ist und in den 40er Jahren seine Kindheit dort verbrachte. Er war in der ersten Mondlandung neben Neil Armstrong dabei.

Es gibt noch mehr mathematisch-künstlerische Hinweise, die ich aber nicht auch noch sämtlichst auflisten möchte. Nichtsdestotrotz ist nun ganz deutlich geworden: Der Absturz ist geplant gewesen. Welch genialer Schachzug, denn zu dieser Zeit glaubte niemand an die Existenz Außerirdischer und nicht im Geringsten hätte irgendwer auf Erden Verdacht gehegt, dass der Absturz von den Greys geplant gewesen war, nur um sich schrittweise in Szene zu setzen.
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Quellen:
http://www.renatolongato.com
http://www.youtube.com/watch?v=izcOznuw5YM
http://www.bibliotecapleyades.net/esp_2012_04.htm

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2 Kommentare zu “Die Erde ein soziologisches Experiment Außerirdischer?

  1. Hallo Jonathan!
    Sehr gut recherchiert hast Du das…
    Diese Art Informationen lagere ich noch in der ganz obersten Schublade. Darum ist auch nicht zu wundern dass bis dato noch kein anderer Kommentar da war.LG

  2. Naja ist schon sehr weit hergeholt was hier geschrieben und mann kann vieles mit allem in Verbindung bringen. Das die Greys sog. künstliche Intelligenz darstellen, von höhreren Entitäten entwickelt steht erst am Anfang der Entdeckung!

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