5000 Seiten UFO-Akten

Nun hat die britische Regierung über deren Verteidigungsministerium zum sechsten Mal eine umfangreiche Welle an UFO-Akten der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt, die einst als streng geheim gegolten haben. Über 5000 Seiten sind nun zur Einsicht freigestellt worden und sogar downloadbar in den National Archives (s.u. Link) in London. Dabei wurde beispielsweise über diese Dokumente festgestellt, dass jährlich 200 Flugeinsätze der Royal Air Force vonseiten der Regierung genehmigt wurden, um UFOs zu jagen, die den Luftraum verletzt hatten. Die britische Regierung behauptet, dass sie das Interesse an diesen UFO-Sichtungen verloren habe und nun sämtliche UFO-Büros auflösen werde, die bisher stets brav die UFO-Sichtungen von Bürgern und Militär aufgezeichnet hatten. Aus diesem Grunde würde sie nun die Akten veröffentlichen. Dieses Statement läst in etwa den Wert der UFO-Akten einschätzen, denn allein zu Zeiten des kalten Krieges wurden strikt jedwede UFO-Sichtung oder gar Begegnungen der zweiten und dritten Art geheimgehalten, in der Hoffnung, hierbei strategische und taktische Vorteile gegenüber den jeweils anderen Großmächten zu besitzen.

Beispiele aus den Akten sind z.B. die Sichtung eines UFOs im Jahre 1995 über Manchester, welches einen Durchmesser von über 2 Kilometern besessen haben soll. Der Flugzeugpilot berichtete, dass er fast einen Zusammenstoß mit diesem gewaltigen UFO erfahren hätte. Es gibt weitere Berichte, in denen Bürger wechselnde Korrespondenzen mit den UFOs-Büros führten, um ihre Erlebnisse und sogar Theorien hierzu anzubringen. Einige Berichte sind sehr wertvoll und in jedem Fall interessant zu lesen. Die meisten Dokumente sind eingescannte Bericht, teilweise sogar von Zeugen handgeschrieben.

Sehr interessant ist auch, dass John Podesta, ein ehemaliger Stabschef des Weißen Hauses, sich mittlerweile der UFO-Bewegung angeschlossen hat und von den USA verlangt, ebenfalls ihre UFO-Akten zu veröffentlichen, da dies von dieser Großmacht noch nicht ausgeführt wurde.

Darüber hinaus wird noch heute um den Ursprung der UFOs gerätselt. Kommen sie etwa von fernen Planeten unserer Galaxie oder aus alternativen Realitäten mithilfe interdimensionaler Reisefahrzeuge, astrale Wahrnehmungsprojektionen psychisch Begabter oder sind sie gar natürlicher Herkunft? Darüber herrscht noch nicht ausgiebig Klarheit und jeder muss sich diese Frage vermutlich selbst beantworten. Wer jedoch einmal selbst eine UFO-Sichtung erlebt hat, kann die Faszination solcher mysteriösen Objekte durchaus nachvollziehen und animiert, mehr darber zu erfahren.

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Quellen:
National-Archiv England Archiv 1
National-Archiv England Archiv 2

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2 Kommentare zu “5000 Seiten UFO-Akten

  1. Hallo, Jonathan

    “Kommen sie etwa von fernen Planeten unserer Galaxie oder aus alternativen Realitäten mithilfe interdimensionaler Reisefahrzeuge, astrale Wahrnehmungsprojektionen psychisch Begabter oder sind sie gar natürlicher Herkunft? Darüber herrscht noch nicht ausgiebig Klarheit und jeder muss sich diese Frage vermutlich selbst beantworten.”

    Für mich existieren alle diese Möglichkeiten, manche Ufos beruhen auf astralen Wahrnehmungsprojektionen, andere sind tatsächlich natürlichen Ursprungs, usw. Warum sollte nur eine Möglichkeit zutreffen?

    Liebe Grüsse von der Erde :-)
    Uwe

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