NASA und UFOs

Wer erinnert sich vielleicht noch an den ersten spektakulären Hollywoodfilm von Steven Spielberg, der sich um Außerirdische und Begegnungen der dritten Art drehte mit dem Namen “Unheimliche Begegnung der dritten Art”? In diesem Film von 1977 erhielten einige Menschen aus dem amerikanischen Alltag Visionen von einem Tafelberg, den sie immer wieder zeichnen mussten, als wäre es eine Botschaft aus dem Unbekannten gewesen. Erst mit der Zeit finden sie heraus, dass sie zu einem Treffen mit Außerirdischen eingeladen worden waren. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg und schummeln und pirschen sich an US-Soldaten und Geheimdiensten vorbei, während auf diesem Tafelberg die Spezialisten der US-Regierung einen Kontakt zu den Außerirdischen mithilfe von Tönen aufzunehmen versuchen. Tatsächlich kommt am Ende des Films ein riesiges UFO und lädt viele Vermisste der letzten 50 Jahre ab und nahmen gleichzeitig ein neues Team von Menschen auf, um ihnen die Heimat der Außerirdischen zu zeigen.

Schon damals, als man sich diesen Film anschaute, besaß man das seltsame Gefühl, es könnte etwas dran sein. Immerhin hatte Spielberg deutlich geäußert, dass er für diesen Film ausschließlich authentische Recherchen angestellt hatte. Doch dem nicht genug, denn Spielberg hatte seinerzeit ausgesagt, dass die US-Regierung und später auch die NASA ihm einen langen Brief geschrieben habe, in der sie ihn ermahnte, diesen Film nicht zu drehen bzw. zu veröffentlichen. Spielberg meinte in einem Interview der “Cinema Papers”, dass er sich sehr gewünscht hatte, mit der US-Regierung und der NASA zusammenzuarbeiten, doch sie hätten ihn nur gewarnt und sich strikt gegen einen solchen Film ausgesprochen. Man darf in diesem Kontext nicht vergessen, dass Spielberg stets sehr gute Kontakte zu Politkern und einigen Präsidenten der USA besaß und immer noch besitzt.

Seltsamerweise hat sich Spielberg vor fünf Jahren ganz plötzlich gegen UFOs und der Existenz möglicher Außerirdischer ausgesprochen. Es ist noch unklar, woher dieser plötzliche Sinneswandel gekommen sein mag.

Ebenfalls auffällig ist die seltsame Geschichte des Hackers Gary McKinnon, der behauptete, dass er über 90 Computer der NASA gehackt habe und in ihnen Material über UFOs, Handelsrouten und manipulierte Satellitenbilder entdeckt habe, darüber hinaus sogar Pilotenlisten von Außerirdischen, die amerikanische Ränge besaßen. Obwohl die NASA eigentlich eine private Firma darstellt, wurde Gary McKinnon nach seiner Enttarnung als Hacker vom US-Militär festgenommen.  Noch heute verlangt die US-Regierung mit üblem Nachdruck, dass McKinnon in die USA ausgeliefert werden soll, wo ihm für jeden gehackten Computer 1 Jahr Gefängnis droht.

Tatsache ist jedoch, dass ein solches Verhalten vonseiten der NASA und Regierung recht auffällig zu sein scheint. Falls bereits in den 70er Jahren Verschleierungspolitik in diesen Fällen betrieben wurde, so wird die düstere Vermutung offenkundig, dass die US-Regierung und die NASA diesbezüglich über mehr Wissen verfügen, das mit dem Kontakt zu Außerirdischen zu tun hat, als sie zugeben wollen. Als Hinweis sei hier auch der Kornkreis  “Alien mit Datenscheibe”, entdeckt am 15. August 2002 bei Crabwood in Hampshire (s. Beitrag 1) erwähnt, indem jemand Unbekanntes uns Menschen vor Versprechen warnte und dass wir den Glauben nicht verlieren sollen (s. auch hier). Diese Warnung erweckte derzeit den Eindruck als würde die US-Regierung Geschäfte mit Außerirdischen machen, wie der Austausch von Technologie und Wissen. Manch böse Zunge behaupten, dass unterschiedliche Dinge nur mithilfe der Außerirdischen “erfunden” und “entdeckt” werden konnten, wie Teflon, Computer und viele andere technische Dinge, die wie von Zauberhand plötzlich den Markt überrollten. Natürlich kann nichts mit Sicherheit gesagt werden und sind nur Ansammlungen von unbewiesenen Aussagen, jedoch einige Indizien tauchen immer wieder auf. Und seit dem “Disclosure Project”, eine Gemeinschaft ehemaliger Mitarbeiter der US-Regierung, versuchen diese nun schon seit einigen Jahren zu beweisen, dass die US-Regierung und die NASA tatsächlich Kontakte zu Außerirdischen pflegen.

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Quellen:

Earthfiles
Grenzwissenschaft aktuell

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4 Kommentare zu “NASA und UFOs

  1. Danke für die wertvollen Infos, lieber Jonathan.

    Gerade die Aussagen zu Spielberg waren mir nicht bekannt. Das macht den Film wirklich interessant!
    Grüße von Momo

  2. Hallo, Jonathan
    Einer der besten Beweise für Ufos ist meiner Meinung nach der, dass man jahrzehntelang und teilweise bis heute alle diejenigen lächerlich gemacht hat, die von Ufos gesprochen haben. Wenn es wirklich keine gäbe, hätte der amerikanische Geheimdienst den Ufoglauben unterstützt, um die Menschen noch dümmer zu machen und von dem abzulenken, was wirklich um sie herum passiert.
    Man braucht sich doch nur anzuschauen, wie in den Hauptmedien alles Mögliche verdreht und verkürzt dargestellt wird, so dass es in die materialistische rationalistische Denkweise hineinpasst und den Interessen der Herrschenden dient. Nirgendwo ist das Bestreben erkennbar, die Menschen aufzuklären, exakt das Gegenteil wird versucht, um sie dumm und beherrschbar zu machen und in einem Wust vollkommen unnötiger Informationen zu verstricken oder zu leerem und sinnlosen Konsum anzuregen.
    Ist doch so oder;-)?
    Gruss, Uwe

  3. Hallo Uwe!
    Danke für Deinen Beitrag. Das sehe ich genauso wie Du.
    Jede Form der Kontrolle ist eigentlich Illusion. Wenn am anderen Ende der Welt einige Menschen denken, sie würden die Welt beherrschen, dann ist dies nur möglich aufgrund bestimmter Interpretationen und Glaubenssätzen, die sie in ihren Köpfen aufgebaut haben. Die Entwicklung, die zwar langsam voranschreitet, ist nicht aufzuhalten. Jedes Wissen existiert im Kollektivbewusstsein des Menschen und wenn Wissen Relevanz besitzt und gleichzeitig geheimgehalten wird, wird es trotzdem irgendwann durchdringen und jedem zugänglich sein. Man kann den Prozess in die Länge ziehen, was auch unter großer Anstrengung getan wird, aber aufhalten kann man es nicht.
    Liebe Grüße, Jonathan

  4. Nur eine kleine Ergänzung
    Austausch von Technologie… vielleicht.
    Aber der Computer wurde nach meiner Information nicht von den Amis erfunden,
    sondern von Konrad Zuse
    :-)

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