“Aus dem Traumarchiv” ist immer ein Traum oder ein bewusstseinserweiterndes Erlebnis, das ich vor vielen Jahren erlebt und einen bleibenden Eindruck in mir hinterlassen hatte. Aus dem Grund gedenke ich ihnen hiermit noch einmal, so geraten diese interessanten Träume nicht in Vergessenheit und die Leser können auch an meinen Erfolgen zu jener Zeit nachträglich teilhaben.
Donnerstag, 2. April 1998
Den folgenden Traum möchte ich meinen Lesern nicht vorenthalten. Es war eine beeindruckende und unvergessliche Erfahrung, die ich erlebt habe. Sie ist einfach, aber auch intensiv, verwirrend, unvergesslich und irritierend:
Ich legte mich sehr spät ins Bett. Als ich es mir schön bequem gemacht hatte und die Augen geschlossen waren, gelangte ich sehr schnell ins Land der Träume. Als ich wieder zu mir kam, befand ich mich in einem mir fremden Haus. Da ich sehr bewusst war, schaute ich aus dem Fenster, um mir ein Bild machen zu können, wo ich gelandet war. Ich befand mich im ersten Stock. Draußen erblickte ich einen kleinen See, Wald und sehr viel Grün. Andere Häuser konnte ich nicht sehen. Wenn ich über den Boden ging, knarrte er. Er bestand aus Holzlatten. Demnach schien das Haus ziemlich alt und vielleicht sogar völlig aus Holz zu sein. Ich war mir nicht sicher.
‘Erinnerungen’ ist eine neue Rubrik, in der ich gelegentlich eine Anekdote aus meiner Vergangenheit erzähle. Dabei ist mir eigentlich nur wichtig, dass es eine denkwürdigen Moment oder eine interessante Begegnung oder Begebenheit beinhaltet, die durchaus mystisch, verworren, amüsant, verrückt oder sonst etwas sein kann. Persönliche Angaben, Zeit und Orte werden nicht angegeben, die Namen sind verändert.
“Und Sie möchten diese Arbeit in unserem Haus übernehmen?”, fragte die Oberschwester und schaute mich über ihre Brille hinweg an, während sie ein Schriftstück in der Hand hielt. “Wir suchen ein paar kräftige Helfer, die uns dabei unterstützen, den gesamten Dachboden auszuräumen, den Boden machen und alles vorbereiten, damit er ausgebaut werden kann. Es beginnt morgens um 7.30 Uhr und um 17 Uhr haben Sie Feierabend. Wochenende ist frei. Trauen Sie sich das zu?”
Der Film “Sirius” hat nun für ziemliches Aufsehen gesorgt. Dies ist natürlich nicht zu verdenken, denn wurde darin u.a. ein toter Außerirdischer präsentiert. Die Bekanntheit des Filmes kann natürlich von der Großpresse nicht ignoriert werden, weil viele Menschen nach Antworten verlangen. Wie auf Knopfdruck erschienen mehrere Artikel fast zur gleichen Zeit mit einheitlicher Gegendarstellung: “Das Alien ist kein Alien, sondern ein deformierter Mensch.” Auch wurde hier von der Großpresse keine Frage in den Raum geworfen oder der Sachverhalt gleichförmig präsentiert, sondern es wurde sofort im Einvernehmen klargestellt, dass es sich nicht um einen Außerirdischen handeln darf kann.
In den Wahrscheinlichkeitsfraktalen angekommen, bekam ich Lust, mich in Vanessas Gegenwart zu begeben. Sie ist ein achtjähriges Mädchen und gehört zu meinen Padawanen (Schülern). Der alte Mann hatte sie mir vor langer Zeit anvertraut, um sie im Umgang mit ihren parapsychologischen Fähigkeiten zu zügeln und zu trainieren. Als ich sie auffand, saß sie gerade in einem Klassenzimmer. Ich setzte mich einfach unauffällig auf einen der Stühle und hörte zu.
“Ich möchte, dass ihr euch mal fragt, warum bei einem Mann, der viel arbeitet, viele Probleme mit Fliegen hat”, bat die Lehrerin die Klasse.
Alle hörten zu, aber niemandem fiel etwas dazu ein.
“Das klingt so absolut”, meinte einer der Schüler und runzelte seine Stirn.
Die Lehrerin nickte. Sie trug einen weißen Haarreif mit schwarzen Punkten und eine weiße Bluse.
Jetzt nachdem Dr. Steven Greer kürzlich mit “Sirius” einen Kinofilm präsentierte, in dem ein außerirdischer Körper vor der Kamera präsentiert und umfangreich untersucht wurde, wäre die Annahme, dass dies eine Premiere eines solchen erstaunlichen Fundes sei, nicht ganz korrekt. Es gab bereits einige andere Veröffentlichungen dieser Art. Beispielsweise eine Mumie, die in Kairo entdeckt worden war und einen Außerirdischen zeigt. In Kairo wurde dieser Fund geheimgehalten, aber jemand hatte geplaudert und so war dies an die Öffentlichkeit gedrungen. Der außerirdische und stark mumifizierte Körper lag gleich neben einem der großen Pharaonen seiner Zeit. Die undichte Quelle aus der ägyptischen Antiquaritasabteilung schickte das Foto (s.o.) mit einem dazugehörigen Text an mehrere Adressaten. Auf dem beigefügten Schreiben der undichten Quelle stand geschrieben:
“Dieser Körper eines perfekt vorbereiteten und sorgfältig mumifizierten Außerirdischen wurde in einer alten Pyramiden entdeckt. Eine mysteriöse Kreatur mit einer Größe von 1,50 bis 1,60 m wurde von einem Archäologen nahe Lahun aufgefunden, als er eine kleine Pyramide aus der Dynastie ‘Doceaba of Senusret’ II untersuchte. Doch dieser Fund wurde nicht sofort veröffentlicht. Das ägyptische Antiquariat erklärte: Die Mumie, die einem Außerirdischen sehr ähnlich sieht, wird auf ein Alter von ca. 2000 Jahren geschätzt und scheint humanoid zu sein. Der Körper wurde sorgfältig und mit großer Respektbezeugung begraben, zusammen mit einigen seltsamen Objekten, die vom archäologischen Museum nicht identifiziert werden konnten.”
Der gentechnisch veränderte Agent Khan (Benedict Cumberbatch) attackiert eine scheinbar harmlose öffentliche Bibliothek auf der Erde und kurz darauf ein Treffen der Admiräle der Sternenflotte. Dabei kommt Admiral Pike ums Leben und Captain Kirk erhält daraufhin den Auftrag, Khan auszuschalten. Dazu muss er in das klingonische Gebiet, um Khan mit Torpedos flächendeckend zu erledigen. Doch während Kirk aufgrund eines Defekts im Warpkern in diesem Gebiet feststeckt und einen Krieg auszulösen droht, wird er misstrauisch und erkennt langsam, dass sein Befehlshaber ein doppeltes Spiel spielt.
Optisch ein absolut überzeugender Film mit hervorragenden Special-Effects, viel Action, Bewegung und nicht zu vergessen sind die vertrauten Dispute zwischen Captain Kirk und Mr. Spock, die zur gleichen Zeit an denen zwischen Emotion und Intellekt erinnern sollen. Sehr beachtlich und lobenswert ist in jedem Fall das Typen-Casting gewesen, in denen die jüngeren Versionen der altbekannten Crew aus Raumschiff Enterprise ziemlich gut getroffen sind. Außerdem ist der Auftritt des Bösewichts Khan (Benedict Cumberbatch) hervorragend ausgewählt worden und dieser imponiert gleich mit seiner englischen und souveränen Sherlock-Holmes-Art dem Publikum.
Ich habe hier ein kleines Video entdeckt, in dem Chemtrails vom ZDF kurz erwähnt und als Produkt von Militärflugzeugen definiert werden. Somit wird durchaus ein Unterschied gezogen zwischen Contrails (normalen Kondensstreifen) und Chemtrails (Chemiestreifen). Immer wieder ein sehr umstrittenes Thema…
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