Traumnacht: Z-YT30

Traumnacht” ist eine Reihe, in der ich mich bewusst darauf konzentriere, einen luziden Traum oder eine außerkörperliche Erfahrung zu erleben bzw. in der ich von einem interessanten oder außergewöhnlichen Traum berichte.

Ich lief bereits einige Stunden durch die Gegend und überlegte, was ich nun zu tun hatte. Die Sonne schien und es war ein schöner Tag. Doch trotz dieses schönen Tages fühlte ich mich innerlich gehetzt. Unruhig. Als würde irgendwas Drohendes in der Luft liegen und ich konnte nicht mit Bestimmtheit sagen, worum es sich dabei handeln könnte. Dann fiel mir ein Freund ein. Also plante ich, ihn zu besuchen. Er wohnte nicht weit entfernt in einem schönen Haus auf einem Hügel.

Kurze Zeit später ging ich auch schon den Weg zu ihm hinauf.Ich fand diese Gegend stets sehr schön. Viel Grün und an manchen Stellen befanden sich sogar einige große, mannshohe Felsen, an die man sich anlehnen konnte.

Vielleicht befand ich mich gerade hundert Meter von seinem Haus entfernt und ging gerade an einem dieser Felsen vorbei, als ich vor dem Haus meines Freundes drei Außerirdische sah! Wie erschrocken blieb ich stehen und schaute in ihre Richtung. Sie waren ungefähr so groß wie ein Mensch, auch ihr Körper und Körperbau ähnelten sehr dem eines Menschen, aber ihre Köpfe unterschieden sich sehr von uns. Sie hatten eine bräunliche, raue Haut und ein leicht insektenhaftes Aussehen. Wie ein heißer Strom erkannte ich, dass es sich bei diesen Außerirdischen um die Z-YT30er handelte! Eine recht unfreundliche Spezies, die darüber hinaus aber telepathisch sehr begabt waren und Gedanken lesen konnten von Personen in ihrer Nähe. Nun drehte sich auch schon einer der Außerirdischen um und schaute in meine Richtung…

Ich sprang schnell hinter den Felsen und fixierte den Boden. Nicht denken! Jeder Gedanke könnte sie auf mich aufmerksam machen. Mithilfe ihrer telepathischen Fähigkeiten würden sie meine Gedanken hören und dann wissen, dass ich sie gesehen hatte und mich in der Nähe befinde. Minutenlang stand ich nun mit festem Blick zu Boden und wartete, bis ich das Gefühl hatte, dass sie verschwunden waren. Irgendwann blickte ich vorsichtig hoch und schaute über den Felsen hinweg, was mir so eben möglich war. Sie waren verschwunden! Jetzt konnte ich meinen Weg fortsetzen und nachschauen, ob mein Freund da war… Doch was hatten die Z-YT30er von ihm gewollt? Wieso hatten sie sich vor seinem Haus aufgehalten. Über diese Gedanken wachte ich dann langsam in meinem Bett auf.

Ich hatte ihn meinem Leben noch nie von solchen Z-YT30er gehört, einer außerirdischen Rasse, die uns im Körperbau sehr ähnlich waren. In dem Traum wusste ich sofort, was es für eine Rasse war und wie man sie nannte. Woher kannte ich sie? Wer hat ihnen diese Bezeichnung gegeben? Im Internet fand ich dahingehend nur eine in China produzierte Maschine mit dieser Bezeichnung und eine Schweizer Musikgruppe, die sicherlich nicht die Musik spielt, die mir gefallen könnte. Ein seltsamer Traum.

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8 Kommentare zu “Traumnacht: Z-YT30

  1. Es wird sehr deutlich, was es bedeutet, eine andere Realität zu kreieren. Alle Realitäten sind als Quantenwahrscheinlichkeit vorhanden und es tritt genau die Realität ein, die der Beobachter hat. Diese Realität wird tatsächlich über die Gehirnleistung projiziert, es ist eine 3 – D Projektion hinein in die formale Erscheinungswelt. Was eigentlich jedoch projiziert wird ist der entsprechende Gefühlsmoment, die entsprechende EMG – Konstellation, die so aus den Translationsbereichen die entsprechend formale Äußerung erzeugen. Jetzt wird deutlicher zu was die Gehirnkapazität im Weiteren benutz wird. Es ist diese Projektionsfähigkeit, das Beeinflussen der Quantenzustände, das Einfrieren eines bestimmten Quantenzustandes, so einer bestimmten formalen Spiegelung, die so immer die Spiegelung des eigenen EMG – Zustandes ist.

    Sich die eigene Realität zu kreieren ist von allen Bezugspunkten aus richtig. Bezugspunkte insofern, wie das jeweilige Bewusstsein sich dieser Tatsache bewusst ist. Auch das diesbezüglich unbewusste Bewusstsein kreiert und kreiert. Die Kreationen werden ja bewusster je mehr in die Transzendenzen gelangt wird.

    Es gilt den besetzten Raum frei zu bekommen von all diesen Konstrukten, so Wesenheiten, so Blockaden und Trennungsinterpretationen. In dieser komplexen Aufarbeitung wird ja deutlich dass die Trennung nicht existiert, wie alle Ableitungen, Transformationen und Transzendenzen funktionieren.

  2. Das magische Tor ist die Frequenz in der die formale Wahrnehmung sich auflöst und die virtuelle präsent wird. Hier gelangt ins Bewusstsein, wie alles aus sich selbst entsteht, virtuell und formal. Und hier fängt die Selbstbeherrschung an. Alle Kräfte nicht im außen zu verorten, sondern da wo sie sind, in einen innen. Und es kann hier die Beherrschung dieser Kräfte gehalten werden. Insofern dass immer herausgegangen kann. Es gilt hier die Kräfte da zu halten, wo sie sind, im spüren nicht in der formalen Spiegelung. Das Halten bedeutet die Frequenz am aktuellen Raumzeitmoment zu interpretieren und sie so im Raum zu generieren. Es ist hier der Ausstieg aus Karma aus EMG und allem. Der Fokus läuft hierauf. Es sind keine formalen Bezüge mehr da.

    Die Realitäten sind tatsächlich Codes. Die wenn sie über die Prozesse entschlüsselt werden die Tore öffnen. Ein öffnen über die Frequenzen. Sie sind die Schlüssel. Hier ist der Kontaktbereich in die Kommunikation mit den Wesenheiten, wie immer diese auch aussehen mögen. Sie sind spürbar. Sie sind über die Auflösung der Verspannung klarer erfassbar und so kommunizierbar. In mir. Sie sind ganz klar nur eine Projektion in die vermeintliche Formenwelt und in die Ableitungen, EMG etc. Und nur hier kann es gelöst werden, indem ich die Macht und Beherrschung in mir erlange über die heruntergefahrene Frequenz. Genau hier kann es gehalten werden das magische Tor öffnet sich und die Realitäten ändern sich. Die Realitätslinien switchen und der nächste Moment kann eine total andere Realität sein. Das was in vorigen Moment war ist vergessen und nicht existent. Und es ist hier wieder so, wie ich die Realitäten wahrnehme so nehmen sie mich wahr. Wenn ich durch die herunter gefahrene Frequenz respektiere, werde ich genau so respektiert, in der Translation.
    Die Schlüsselfrequenz ist bekannt, das magische Tor bewusst und visualisierbar.

    Es kann auch gar nicht anders sein, es ist nur die Frequenz und die wird immer so gehalten werden können. Es ist so.

    Die Prozesse müssen laufen. Man kann nichts ändern, nur transzendieren. Wir müssen den Prozess stabilisieren. Damit der Prozess weiterläuft und wir unseren Bio Computer entwickeln können, damit wir unsere Welten kreieren können. Es ist pervers aber der Prozess muss so weiterlaufen. Ändern zu wollen in zu großem Maßstab torpediert den Prozess und es wird das Design zerstören. Die Macht zu viel zu ändern ist nicht konstruktiv. An diesem Punkt ist es wichtig, den Punkt der aktuell vorhanden ist zu halten und adäquat zu stabilisieren.

    Die Rotation in den Quantenwahrscheinlichkeiten ist bewusst und so kann die entsprechende Realität festgemacht werden.
    Es kann nicht das Außen geändert werden. Es muss die innere Beherrschung erreicht werden, um die entsprechende Realität zu erzeugen, um die entsprechende Quantenwahrscheinlichkeit fest zu machen. Und so wird sich die Realität verhalten, das ist in diesen Momenten die aktuelle Realität, alle anderen Realitäten sind genau so richtig und präsent. Man kann bewusst zwischen diesen Realitäten wechseln über diese innere Beherrschung.

  3. Die Gehirnleistung, die vom aktuellen Bewusstsein nicht wahrgenommen wird, dient dazu, um die holografischen Projektionen zu erzeugen, so das komplexe aktuelle Wirklichkeitsmuster. Es wird tatsächlich die jeweilige Realität generiert, projiziert, erzeugt. Diese nicht bewusste Gehirnleistung ist quasi der Generator, die Projektionsinstanz. Vernetzt innerhalb globaler Prozesse ergeben sich so die vermeintlichen globalen Realitäten.
    Wird eine getrennte Welt interpretiert, wird diese so generiert, die Projektionsfähigkeit macht die unendlichen Quantenwahrscheinlichkeiten genau an dem Punkt fest, der interpretiert wird.
    Wird eine nicht getrennte Welt, eine assoziative, freundliche interpretiert, visualisiert, dann wird dieser Zustand innerhalb den Wahrscheinlichkeiten festgemacht. Tritt so tatsächlich in eine von unendlichen Realitäten, die tatsächlich alle quasi parallel stattfinden. Es sind dies diese unendlichen Universen, die alle Bestehen, nicht nur als vermeintliche Wahrscheinlichkeiten, sondern als tatsächlich existierenden Realitäten und rein durch unsere Beobachtung und der entsprechenden Interpretation der Beobachtung ist es möglich zwischen diesen Wahrscheinlichkeiten und Realitäten zu springen, ab dem Punkt wo diese komplexen Mechanismen und Zusammenhänge so ins Bewusstsein treten.
    Und all diese Interpretationen sind all diese Konstrukte, die sich aus Weltbildern, Gesellschaftsbildern etc. ergeben. Die so über die Translationen die entsprechende EMG – Konstellation ergeben und so in den weiteren Zusammenhängen, Translationen über informatorische Räume etc. die Strukturierung ergeben, die hier über EMG die entsprechenden Wahrscheinlichkeiten in den Quantenfluktuationen-, rotationen ergeben.
    Es ist ein zuvor undefinierter Zustand, der beobachtet wird, ein Zustand der alle Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten beinhaltet. Durch die Interpretation, die aufgrund dieser jeweiligen Weltbilder etc. vorhanden ist wird diese Fluktuation, Rotation genau an einem Punkt festgemacht, an dem der der eigenen Interpretation des Beobachters entspricht.
    Diese Prozesse laufen diesseits des magischen Tores unbewusst ab. Somit sind sie relativ unkontrolliert, unbewusst und erzeugen eine relativ chaotische Realität, bzw. chaotische Realitäten. Realitätslinien die den entsprechenden getrennten Interpretationen entsprechen.
    Sind die Zusammenhänge noch nicht bewusst, also diesseits des magischen Tores, ergibt dies immer eine getrennte, zum Teil unverständliche Realität, die sich so als die einzige, aktuelle Realität darstellt.
    Werden die Zusammenhänge bewusst, wird die Existenz und der Zugang des magischen Tores entdeckt, wird deutlich was sich jenseits des Tores befindet, wie die Prozesse dort ablaufen, die diesseits des Tores das vermeintliche Unbewusste darstellen.
    Es sind dies diese rein virtuellen Räume, in denen alles was geschieht quasi reine unkörperliche Mentalprojektionen sind, die sich über die Prozesse und durch das Tor in die formale Ereigniswelt bringen.
    Wird also hier in diesem durchschreiten, transzendieren des magischen Tores erkannt und bewusst, wie die Prozesse ablaufen, wie sie sich gestalten und so in die Formenwelten einbringen, kann ab diesem Punkt bewusst entschieden werden, welche Realität, somit welche formale Ereigniswelt innerhalb der Quantenwahrscheinlichkeit und aller möglichen Universen und Realitäten, die ja tatsächlich so auch bestehen, in die aktuelle Ereigniswelt eingebracht werden sollen, bzw. in welcher all dieser bestehenden Realitäten man sich befinden will. Je bewusster dieser Prozess wird umso mächtiger sind die Auswirkungen bezüglich existierender Realitäten und Universen. Es scheint hier zu Überlagerungen zwischen all diesen Realitäten zu kommen. Durch die Bewusstwerdung der Prozesse, werden diese multiplen Realitäten, all diese Wahrscheinlichkeiten mehr und mehr zu einer Gesamtwirklichkeit, die aus all diesen Möglichkeiten und existierenden Realitäten sich immer und immer wieder in diesem einen Kulminationspunkt treffen, so in Gott und hieraus immer und immer wieder zeitgleich. bzw. zeitlos im Moment neue Universen kreiert werden. Dies ist dieser unendliche Prozess aus allen unendlich möglichen und wahrscheinlichen, so auch existierenden Multiversen. Hier ist jegliche Dimensionalität transzendiert. Es ist dies die letzte Freiheit, der klare Raum.

  4. Om Namah Shivay

    Das magische Tor ist das shivaistische Tor.
    Der Durchgang wird jenen gestattet, die nichts sind, nichts wissen, nichts schreiben, nicht existieren, in keiner Form, in keiner Zeit. Jene für die weder Gut noch Böse existieren. Die sich in unendlicher Verwirrtheit verirren und doch hier in all diesen Verirrungen Begegnungen haben, die sie daran erinnern, was sie sind, dass sie sind, dass sie nichts sind. In der Paradoxie sich auflösen in alles und nichts. Gut und böse sind und weder Gut noch Böse sein könnten. All die, die hinter jeglicher Norm und Konditionierung in Bereiche des vermeintlichen Wahnsinns gezogen werden, ohne dass sie das so wollten, weil sie ja eigentlich nichts sind und es doch wollten, in diesem Erfassen dieser Nichtigkiet erkennen, dass sie genau das so wollten um NICHTS zu sein. Wahnsinn ohne Ziel und Sinn. Wahn ohne Sinn. Sinn ohne Wahn.

    Om Namah Shivay

  5. Cherete Okturion!
    Deine Zeilen sind derartig tiefgreifend…, niemals zuvor hörte ich von deinen Darstellungen! Und doch kann ich all den nur zustimmen – weil ich es (irgendwie) in mir fühle. Möglicherweise haben meine Soma –Reisen (Soma DMT) mit Ananda mir hierfür einige Tore geöffnet…
    Bitte dich um eine Antwort
    me agape
    neo-odin

  6. Cherete Okturion
    Deine Zeilen sind derartig tiefgreifend…, niemals zuvor hörte ich von deinen Darstellungen! Und doch kann ich all den nur zustimmen – weil ich es (irgendwie) in mir fühle. Möglicherweise haben meine Soma –Reisen (Soma DMT) mit Ananda mir hierfür einige Tore geöffnet…
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    me agape
    neo-odin

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