Traumnacht: Doppel- und Dreifachträume

Nachdem ich eine Weile mit geschlossenen Augen dissoziiert hatte, legte ich mich auf die Seite, um hinwegzuträumen… Doch kaum hatte ich mich umgedreht, hörte ich eine laute Stimme in meinem Kopf: “Ata-iede Orr! Das Signal ist nun gesetzt.” Wer sich noch erinnert: Das letzte Mal hörte ich ebenfalls einen Satz, der einer nicht-menschlichen Sprache entsprang und darum überhaupt nicht zu verstehen war, doch dieser Satz ist dieses Mal zumindest teilweise verständlich gewesen. Nun gut, niemand weiß wirklich, welches Signal hier gesetzt oder entsendet wurde und von wem, aber es ist ein gewisser Fortschritt zu vermerken.

Kurz darauf erwachte ich an einem anderen Ort. Ich lag in einem Schlafsack in einem Hausflur. Offensichtlich vermischte ich hier zwei Träume, bei denen ich in einem Traum gerade in einen Hausflur ging und in einem anderen in einem Schlafsack lag. Plötzlich kam eine Frau und meinte zu mir, ob ich nicht die heutige Nacht bei ihrer Familie verbringen wollte. Ich lehnte aus Höflichkeit ab, da ich ihr keine Umstände machen wollte, aber sie beharrte darauf und ich nahm meine Sachen und folgte ihr.

Dann kam das Update herein, d.h. ich wurde über die Vergangenheit des Selbstes aufgeklärt, an das ich dort aktuell angeschlossen war. Die Frau war einst meine Nachbarin gewesen und ich kannte sie nur flüchtig in dieser Realität. Wir hatten uns einige Male gesehen und miteinander gesprochen. Ein Wochenende lang musste ich noch zusehen, wo ich unterkam, da meine neue Wohnung erst ab Montag bezugsfertig war. Sie wusste dies und lud mich aus diesem Grund zu sich ein.

In ihrer Wohnung angekommen, wollte sie erst einmal einen Kaffee kochen und zeigte mir kurz, wo ich schlafen konnte. Dann lief ich ein wenig durch die Wohnung und schaute sie mir an. Im Kinderzimmer saßen drei Kinder, die etwas an einer Konsole spielten. Sie bewegten hektisch die Controller. Dann ging ich in den nächsten Raum und in dem Moment fiel mir auf, dass ich gleichzeitig noch einen dritten Traum träumte. Ich wechselte in den dritten Traum, um zu sehen, was dort geschah. Als es mir gelungen war, war der Raum, auf den ich nun zuschritt, abgedunkelt und angefüllt mit vier Männern, die auf Stühlen saßen und mehreren Personen, die dort standen und den Vieren zuschauten. Diese vier Männer trugen lange, braune Roben und ihre Kapuzen waren tief ins Gesicht gezogen. Sie wirkten auf mich ziemlich alt, insbesondere der ganz links saß. Von ihm ging eine gruselige Ausstrahlung aus und er war mindestens hundert Jahre alt, wenn ich das richtig einschätzte.

Dieser steinalte Mann murmelte die ganze Zeit etwas und dann verstand ich, dass es sich hierbei um eine Beschwörung handelte. Einige der lateinischen Begriffe erschienen mir einer Art Austreibung oder Vertreibung zugehörig zu sein. Es war, als würden die anwesenden Menschen Zuschauer dieses Spektakels sein und gespannt darauf warten, dass diese Austreibung oder besser Vertreibung erfolgreich abgeschlossen würde. Als der Mann mit seiner Beschwörung fertig war, machten die Zuschauer gemeinsam einen Schritt zur Seite, um den beschworenen Geist durch die Tür austreten zu lassen. Das hatte ich anfangs nicht gecheckt und schien darum dem gehenden Geist im Wege zu stehen, da ich ja gerade zur Tür hereinkam. Als ich die Lage richtig einschätzte, machte ich auch einen Schritt zur Seite und hoffte, dass der jetzt nicht in mich hineingefahren war, aber ich fühlte nichts derartiges.

Doch kaum stand ich in dem Raum, unter all den anderen Zuschauern, hielt der uralte Mann bemerkbar inne und meinte:

“Hier ist eine Persönlichkeit gerade eben eingetreten. Diese Energie kommt mir bekannt vor und ist sehr stark. Möge er bitte hervortreten.”

Dabei verschob sich seine Kapuze ein Stück und ich konnte nun sein altes, runzeliges Gesicht sehen. Seine Augen waren geschlossen und ich war sicher, dass er blind war. Trotz seiner Blindheit drehte er seinen Kopf in meine Richtung. Die anderen Zuschauer rückten von mir ab und dann blieb eigentlich nur noch meine Wenigkeit übrig, die er gemeint haben könnte. Ich trat auf ihn zu und blieb vor ihm stehen.

“Du bist schon häufiger hier gewesen”, stellte er fest.

“Nein, nicht dass ich wüsste. Ich bin das erste Mal hier”, erklärte ich.

Er ließ sich jedoch nicht beirren und beharrte auf seiner Aussage.

“Zeige uns deine Energie”, sagte er mit einer deutlichen Kraft, die ich nun direkt und unmittelbar am ganzen Leib fühlen konnte.

Nun konnte ich spüren, dass irgendeine Energie stärker und stärker in mir aufkam und mich daraufhin regelrecht durchströmte. Ich erhob meine Hände und erkannte, dass sie Funken schlugen oder besser, kleine, weißliche knisternde Blitze.

In dem Augenblick nahm ich einen weiteren vierten Traum war, der gleichzeitig ablief. Ich wechselte daraufhin zu diesem und befand mich plötzlich in einem Raum, in dem ein dunkler Geist bzw. eine dunkle Magie zu leben schien. Die Menschen dort nutzten diesen Raum manchmal für Versammlungen oder gelegentlich sogar als Diskothek. Sie hatten mich gerufen, um diesen Raum zu säubern; wenn ich das richtig verstanden habe.

Als ich diesen (T)Raum betrat, konnte ich diese dunkle Magie fühlen, die hier herrschte. Mehrere junge Menschen waren anwesend und durchwühlten gerade einige Kisten, die sie dort noch in einem Schrank entdeckt hatten.  Ich erinnerte mich in diesem Moment, bereits vor einigen Tagen hier gewesen zu sein. Dort hatte ich den Geist erfolgreich verjagen können. Dieses Mal jedoch hatte einer der Besucher dieses Raumes ein altes Objekt entdeckt und es betätigt, das den Geist abermals zurückholte. Doch dieser war nun stärker als je zuvor und ich spürte, dass ich nicht genügend Energie aufbringen würde, um diesen zu besiegen.

Ich ließ meine Energie im Raum verströmen, um ihn ausfindig zu machen und daraufhin zu verjagen, aber er war so stark, dass er meine ganze Kraft aufbrauchte und ich erst einmal einen Rückzug in Kauf nehmen musste.

In dem Augenblick wechselte ich wieder in den anderen Traum mit dem uralten Mann und den britzelnden und funkenschlagenden Händen. Es war, als wäre dieser Traum regelrecht pausiert worden, denn es ging nahtlos dort weiter, wo ich ihn verlassen hatte.

“Nun, lasse die Energie in dir aufkommen… stärker und stärker”, rief er und alle Personen um uns herum verschwanden, bis nur noch er und ich in völliger Dunkelheit existierten. In dieser Finsternis nahm ich jedoch umso besser meine Hände wahr, die nun immer mehr und mehr Energie sichtbar machten. Aus den kleinen Funken waren mittlerweile große Blitze geworden, manche nahmen die Größe von 20-30 cm an. Ich war erstaunt ob der immensen Energie, die sich in mir aufzubauen schien.

“Jetzt fühle den Gott in dir!”, rief er noch und verschwand kurz darauf spurlos.

Ich versuchte seine Rat zu befolgen und tatsächlich spürte ich eine verborgene Kammer in mir. Als ich sie öffnete, fühlte ich eine regelrechte Gottesenergie, die daraus hervorgeschossen kam und meine Energie wurde dermaßen stark, dass die Blitze, die sich um meine Hände herum so beeindruckend entluden und eine Größe von über einem Meter annahmen und einen satten Durchmesser von 15 cm. Sie bogen sich teilweise und knallten manchmal. Es war ein beeindruckendes Schauspiel und innerlich begann ich förmlich vor Energie und Größenwahn überzuschnappen und rief: “Ja, ich bin ein Gott!” und je häufiger ich es aussprach, desto größer und mächtiger wurden die Blitze.

Dann wechselte ich wieder in den Traumraum mit der dunklen Energie und den Leuten, die diesen Geist nicht loswerden konnten. Ich schritt mit meiner Blitzenergie in diesen Raum hinein und ließ diese Blitze nun frei. Sie jagten durch jede Ecke dieses Raumes und als sie den Geist entdeckten, war er von meiner Energie umgeben und kurz darauf verschwand er für immer.

Nachdem er verschwunden war, war ich dann gleich wieder von der Dunkelheit der anderen Traumebene umgeben, die nur von meinen blitzeabsondernden Händen erleuchtet wurde.

Ich schaute mir diese Energie an. Sie wirkte so alt und aus Zeiten, in denen es noch keine Zivilisation gab, nahezu wie Vulkanenergie – nur um jetzt einen emotionalen Eindruck bzw. Assoziation zum Ausdruck zu bringen. Richtig, es fühlte sich an wie eine uralte Vulkanenergie, die ich mir jetzt zunutze gemacht hatte. Sie lud mich mit neuer Energie auf und heilte auch meinen Körper.

In dem Augenblick meinte ich eine Verbindung zu erkennen, die mit den Mineralien Zeolith und Bentonit in Verbindung stand, die ich seit kurzer Zeit nun regelmäßig zu mir nehme. Ich schrieb darüber in dem gestrigen Artikel. Eine Verbindung ist hierzu durchaus gerechtfertigt und könnte damit im Zusammenhang stehen. Sicher bin ich mir jedoch nicht.

Als ich danach erwachte, fühlte ich mich sehr energiegeladen und erfrischt, obwohl ich erst um 2.45 Uhr ins Bett gegangen und es jetzt kaum 7 Uhr morgens war.

 

5 Kommentare zu “Traumnacht: Doppel- und Dreifachträume

  1. Lieber Jonathan,

    ein sehr, sehr interessanter, ja außerordentlicher Traum!
    Wow. Ich bin fasziniert.

    Es gibt eine Ebene, in der nichts mehr ist, absolut nichts mehr. D.h. das Hologramm ist zusammengebrochen und nur noch der “Schöpferfunke”, den jede/r von uns in sich trägt, bleibt übrig.

    Dann erkennen wir, dass wir die Geschöpfe sind, die das alles erschaffen. Sonst niemand. Wir sind es selbst. Du hast dort einen zweiten getroffen, das finde ich sehr, sehr, sehr interessant!!!! Ich denke, auf dieser Ebene wird es erst wirklich spannend, denn dort beginnt die eigentliche “Wirklichkeit” (im Sinne von ‘wirken’, ‘bewirken’), wenn man mal von unserem Verständnis von Materie ausgeht.

    Die Wesen/Männer in den langen braunen Roben sind hochentwickelte Individuen/Selbste/Bewusstseine, die zu diesem Raum schon lange, willentlich Zugang haben. (Ich habe mal gehört, dass es “drüben” verschiedene Bruderschaften gibt, die an verschiedenen Lichtfarben zu erkennen sind. Eine Frau aus Brasilien hat das mal gesammelt; wenn ich näheres weiß, dann melde ich mich).

    Du bist in der multidimensionalen Welt sehr flink unterwegs, und kommst daher leicht in Resonanz mit ‘Gedankenräumen’ und Szenarien von anderen. D.h. wenn Du Dich nicht völlig auf eines konzentrierst, ja quasi verankerst, dann springst Du sofort zum nächsten. Es ist ja alles voll, voll, voll, voll von diesen Gedankenräumen und Szenarien.

    Mach einfach weiter! Großartig, super, super, super. Ich freue mich auf Dein nächstes Abenteuer!
    Ingeborg

  2. Lieber Jonathan,
    ein sehr, sehr interessanter, ja außerordentlicher Traum!
    Wow. Ich bin fasziniert.

    Es gibt eine Ebene, in der nichts mehr ist, absolut nichts mehr. D.h. das Hologramm ist zusammengebrochen und nur noch der “Schöpferfunke”, den jede/r von uns in sich trägt, bleibt übrig.

    Dann erkennen wir, dass wir die Geschöpfe sind, die das alles erschaffen. Sonst niemand. Wir sind es selbst. Du hast dort einen zweiten getroffen, das finde ich sehr, sehr, sehr interessant!!!! Ich denke, auf dieser Ebene wird es erst wirklich spannend, denn dort beginnt die eigentliche “Wirklichkeit” (im Sinne von ‘wirken’, ‘bewirken’), wenn man mal von unserem Verständnis von Materie ausgeht.

    Die Wesen/Männer in den langen braunen Roben sind hochentwickelte Individuen/Selbste/Bewusstseine, die zu diesem Raum schon lange, willentlich Zugang haben. (Ich habe mal gehört, dass es “drüben” verschiedene Bruderschaften gibt, die an verschiedenen Lichtfarben zu erkennen sind. Eine Frau aus Brasilien hat das mal gesammelt; wenn ich näheres weiß, dann melde ich mich).

    Du bist in der multidimensionalen Welt sehr flink unterwegs, und kommst daher leicht in Resonanz mit ‘Gedankenräumen’ und Szenarien von anderen. D.h. wenn Du Dich nicht völlig auf eines konzentrierst, ja quasi verankerst, dann springst Du sofort zum nächsten. Es ist ja alles voll, voll, voll, voll von diesen Gedankenräumen und Szenarien.

    Mach einfach weiter! Großartig, super, super, super. Ich freue mich auf Dein nächstes Abenteuer!
    Ingeborg

  3. Lieber Jonathan,

    ein sehr, sehr interessanter, ja außerordentlicher Traum!
    Wow. Ich bin fasziniert.

    Es gibt eine Ebene, in der nichts mehr ist, absolut nichts mehr. D.h. das Hologramm ist zusammengebrochen und nur noch der “Schöpferfunke”, den jede/r von uns in sich trägt, bleibt übrig.

    Dann erkennen wir, dass wir die Geschöpfe sind, die das alles erschaffen. Sonst niemand. Wir sind es selbst. Du hast dort einen zweiten getroffen, das finde ich sehr, sehr, sehr interessant!!!! Ich denke, auf dieser Ebene wird es erst wirklich spannend, denn dort beginnt die eigentliche “Wirklichkeit” (im Sinne von ‘wirken’, ‘bewirken’), wenn man mal von unserem Verständnis von Materie ausgeht. (Von dem was danach kommt, habe ich -noch- keine Ahnung).

    Die Wesen/Männer in den langen braunen Roben sind hochentwickelte Individuen/Selbste/Bewusstseine, die zu diesem Raum schon lange, willentlich Zugang haben. (Ich habe mal gehört, dass es “drüben” verschiedene Bruderschaften gibt, die an verschiedenen Lichtfarben zu erkennen sind. Eine Frau aus Brasilien hat das mal gesammelt; wenn ich näheres weiß, dann melde ich mich).

    Du bist in der multidimensionalen Welt sehr flink unterwegs, und kommst daher leicht in Resonanz mit ‘Gedankenräumen’ und Szenarien von anderen. D.h. wenn Du Dich nicht völlig auf eines konzentrierst, ja quasi verankerst, dann springst Du sofort zum nächsten. Es ist ja alles voll, voll, voll, voll von diesen Gedankenräumen und Szenarien.

    Mach einfach weiter! Großartig, super, super, super. Ich freue mich auf Dein nächstes Abenteuer!

    Ingeborg

  4. Lieber Jonathan,
    ein sehr, sehr interessanter, ja außerordentlicher Traum!
    Wow. Ich bin fasziniert.

    Es gibt eine Ebene, in der nichts mehr ist, absolut nichts mehr. D.h. das Hologramm ist zusammengebrochen und nur noch der “Schöpferfunke”, den jede/r von uns in sich trägt, bleibt übrig.

    Dann erkennen wir, dass wir die Geschöpfe sind, die das alles erschaffen. Sonst niemand. Wir sind es selbst. Du hast dort einen zweiten getroffen, das finde ich sehr, sehr, sehr interessant!!!! Ich denke, auf dieser Ebene wird es erst wirklich spannend, denn dort beginnt die eigentliche “Wirklichkeit” (im Sinne von ‘wirken’, ‘bewirken’), wenn man mal von unserem Verständnis von Materie ausgeht. (Von dem was danach kommt, habe ich -noch- keine Ahnung).

    Die Wesen/Männer in den langen braunen Roben sind hochentwickelte Individuen/Selbste/Bewusstseine, die zu diesem Raum schon lange, willentlich Zugang haben. (Ich habe mal gehört, dass es “drüben” verschiedene Bruderschaften gibt, die an verschiedenen Lichtfarben zu erkennen sind. Eine Frau aus Brasilien hat das mal gesammelt; wenn ich näheres weiß, dann melde ich mich).

    Du bist in der multidimensionalen Welt sehr flink unterwegs, und kommst daher leicht in Resonanz mit ‘Gedankenräumen’ und Szenarien von anderen. D.h. wenn Du Dich nicht völlig auf eines konzentrierst, ja quasi verankerst, dann springst Du sofort zum nächsten. Es ist ja alles voll, voll, voll, voll von diesen Gedankenräumen und Szenarien.

    Mach einfach weiter! Großartig, super, super, super. Ich freue mich auf Dein nächstes Abenteuer!

    Ingeborg

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