Traumnacht: Telepathischer Kontakt zur Inneren Erde

Traumnacht” ist eine Reihe, in der ich mich bewusst darauf konzentriere, einen luziden Traum oder eine außerkörperliche Erfahrung zu erleben bzw. in der ich von einem interessanten oder außergewöhnlichen Traum berichte.

Ich schaltete um in meinen elektrischen Körper, aber ich konnte mich nicht bewegen. Es war, als besäße ich gerade keine Bewegungsfreiheit oder als wäre ich gefangen. Das beunruhigte mich nicht sonderlich und als ich darüber nachdachte, beschloss ich, einfach etwas ganz anderes zu versuchen. Ich konzentrierte mich darauf, einen Kontakt zu der inneren Erde aufzubauen. Die “innere Erde”, auch als “Hohlwelt” bekannt, basiert auf der Theorie, dass sich im Inneren unseres Planeten eine weitere Welt befindet, jeder existierende Planet hohl ist und den Bewohnern als Schutz vor den Umweltbelastungen und Strahlungen der Oberfläche die Möglichkeit bietet, sich nach innen zu begeben.

So sendete ich eine adresslose telepathische Nachricht an irgendjemanden aus der Hohlwelt. Ich weiß, dass einige der Bewohner über starke telepathische Fähigkeiten verfügen. Es war unglaublich, denn im gleichen Moment, als ich die Botschaft losgesendet hatte, spürte ich, wie ein ganz bestimmter Teil meiner linken und ein weiterer spezieller Teil der rechten Gehirnhälfte aktiviert bzw. angesprochen wurde. Irgendwie wusste ich intuitiv, dass in dem Augenblick, als ich meine Botschaft gesendet hatte, ad hoc eine Antwort hereingekommen war. Es war irritierend, denn ich konnte diese Antwort nicht verstehen. Ich hörte irgendwelche seltsamen Töne und gleichzeitig spürte ich, wie diese beiden erwähnten Gehirnbereiche unentwegt angesprochen wurden. Die Kommunikation lief anscheinend auf einer Ebene ab, die mir im Moment nicht zugänglich war, als wäre mein Zugriff auf die speziellen Gehirnbereiche noch nicht für mich zugänglich. Wenn ich einen Vergleich dafür liefern müsste, dann würde ich sagen, dass unser Gehirn nur zu einem Bruchteil genutzt wird, so wie ein beschränkter Computer für Kinder mit Jugendschutz, damit man die spannenden Seiten im Internet und verborgene Backdoor-Programme nicht aufrufen kann. Ich konnte also registrieren, wie meine Antwort ankam, aber ich sie einfach nicht übersetzen bzw. verstehen konnte.

Plötzlich tauchte jemand in meinem Schlafzimmer auf. Es war ein schlanker Mann, vielleicht um die 30 Jahre alt. Er griff nach meinem Arm und versuchte, mich aus meinem Körper zu ziehen. Ich hatte noch immer Probleme, mich einfach aufzurichten und zu bewegen. Ich vermutete, dass ich ein energetisches Loch hatte und mich deshalb nicht selbständig aufrichten konnte. So teilte ich ihm in Gedanken mit, dass er mal kräftig ziehen solle…

Als er es nicht schaffte, mich aus dem Bett zu ziehen und aufrechtzustellen, griff er nach meinem rechten Astral-Bein. Als er daran zog, stand ich kurz darauf neben meinem Bett. Er hatte es geschafft. Diese Vorgehensweise ist in einem Energieloch nicht immer einfach, aber sie hatte funktioniert.

Als ich mich im Schlafzimmer umschaute, konnte ich ihn nicht finden. Er war verschwunden und hatte auf ein kleines Dankeschön verzichtet. Dann schoss ich mit einem Affenzahn durch die Zimmerdecke hoch in die Luft…

Über der Stadt flog ich entspannt und frei am Firmament entlang. Vor mir sah ich einige Wälder und eine dicke, breitgefächerte Nebelwand, die über den Wipfeln hing. Ich steuerte darauf zu und flog durch sie hindurch. Es war fantastisch und wohltuend, einfach durch sie hindurchzufliegen. Plötzlich, wie aus dem Nichts, ertönte Musik. Es war ein schöner Song, der mir völlig unbekannt war, aber ich wusste, dass ihn jemand für mich ausgesucht hatte, der mich ganz gut kennen musste. Der Song schien aus einer alternativen Realität von einer Band zu kommen, die mir sehr gefällt, aber nicht in unserem Alltag existierte. Das empfand ich als eine liebevolle Geste eines anderen Selbstes meiner Selbst.

Nach einiger Zeit des Fliegens, begab ich mich wieder zurück in mein Bett. Ich dachte noch einmal über die für mich nicht zugänglichen Gehirnbereiche nach und wie ich diese vielleicht aktivieren und nutzen könne… Ich beschloss, in Kürze einmal ausgiebig zu recherchieren und mir Wege zu überlegen, dies hinzubekommen.

Ich drehte mich auf die Seite und beschloss zu schlafen… Doch daraus wurde nichts. Kaum war ich eingenickt, tauchten alte Freunde in meinem Schlafzimmer auf! Es waren vier außerirdische Gnome, die schon einmal bei mir gewesen waren (s. Artikel vom 4.12.2010: Endlich wieder Zuhause). Nach 4,5 Jahren kehrten sie zurück und verschleppten mich abermals auf die gleiche Weise wie damals.

Während sie mich aus dem Körper zogen und mitnahmen, befanden wir uns kurze Zeit später wieder in einer Art Weltraumhafen. Sie hatten mich damals bereits einmal dorthin gebracht und mir dann gezeigt, wo sich meine Heimat befindet, die ich einst verlassen hatte, um auf dem Planeten Erde als Mensch zu inkarnieren.

“Achtung! Wir bitten um Ihre Aufmerksamkeit: Die Orb-Raumschiffe sind angekommen”, hörte ich aus einem Lautsprecher, der über mir montiert zu sein schien. Leider konnte ich nichts sehen. Aus irgendwelchen Gründen durfte ich nicht auf meinen optischen Sinn zugreifen. Ich versuchte krampfhaft, irgendwas zu erkennen, aber genau wie damals konnte ich nichts erkennen, alles war nur Schwärze.

“Achtung! Es können nun folgende Ziele angewählt werden…”

Danach nannte sie vier Städte oder Planeten, von denen ich mir leider nur einen merken konnte: Golgemor.

Es gab noch einige weitere Durchsagen. Die Umgebung erinnerte mich sehr an einen Bahnhof, aber er muss riesig gewesen sein, eine gigantische Halle. Aus dem Grund finde ich, dass die Bezeichnung Weltraumhafen hervorragend passt. Sie schienen mich zu einem dieser Orte bzw. Planeten mitnehmen zu wollen.

Dann, ganz ohne Vorwarnung, erwachte ich wieder in meinem Bett. Irgendetwas hatte mich geweckt und mich aus dieser spannenden Erfahrung herausgerissen. Ich dachte, dass ich endlich wieder meine Heimat wiedersehen würde, aber es schien, als sollte es mir dieses Mal nicht vergönnt sein…

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7 Antworten für “Traumnacht: Telepathischer Kontakt zur Inneren Erde”

  1. Mimi sagt:

    Hallo Jonathan,
    danke für diesen sehr interessanten Beitrag.

    Ich frage mich, ob das Erdbeben in Nepal was mit der Hohlwelt zu tun hat.
    Schließlich soll es ja dort in der Gegend etliche Eingänge zur `Ìnneren Erde“geben.
    Ich laß mal in einem Buch, dass wenn man die Höhlen der Jogis(welche ja auch Eingänge sein können)betretet, eine unangenehme Schwingung ausgelöst wird. Diese wird schlimmer, umso mehr man sich ins innere der Höhle begibt.
    Soll zum Schutz dienen, heißt es.

    Ich frage mich, weshalb so eine heilige Gegend, welche soviel Energie besitzt, von einem Erdbeben zerstört wird.

    Kann es denn sein, dass es zugelassen wurde, weil schlimmeres bevorsteht?
    Ich möchte nicht näher darauf eingehen, aber ich hoffe ich werde verstanden.

    Danke, liebe Grüße

    #Mimi

  2. Franzi sagt:

    Ich schließe mich der Frage von @Mimi an….
    Die ganzen Dinge die zurzeit passieren sind scheinbar nur der Anfang etwas Großem…
    Aber WAS? und das WARUM steht bei mir immer noch an erster Stelle…
    Was haben die Regierungen vor ??

    MfG
    Franzi

  3. Cora sagt:

    Erdbeben in Nepal:
    Auflösung von alten Glaubensstrukturen und Religionen.
    Der neue vereinte Glaube: Liebe

    So hab ich es in Träumen reinbekommen und so fühle ich es.

  4. JonathanJonathan sagt:

    Hallo Mimi,
    danke für Deinen Kommentar.
    Das kann ich nicht mit Sicherheit sagen, ob es da einen Zusammenhang gibt. Dafür habe ich zu wenig Informationen über Nepal.
    Liebe Grüße, Jonathan

  5. JonathanJonathan sagt:

    Hallo Franzi,
    danke für Deinen Kommentar.
    Es ist richtig, dass immer mehr solcher Dinge passieren. Die Menschheit wird sich laaaaangsam immer mehr ihrer Situation bewusst.
    Die Regierungen wollen dies weitgehend nur verzögern, aufhalten können sie es nicht.
    Liebe Grüße, Jonathan

  6. Franzi sagt:

    Hallo Jonathan,

    ja genau laaaaaangsam :P
    Damit hast du wohl recht.. die Regierungen wollen nicht dass die Menschen aufwachen.
    Doch irgendwann werden es so viele sein dass sie es gar nicht mehr aufhalten können!
    Denn die Mehrheit sind immer noch WIR !
    Revolution :P

    Liebe Grüße Franzi

  7. Johnny sagt:

    Schöner Artikel Jonathan. Danke dafür!

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