Traumnacht: Reise zu fernen Galaxien und Betten sind Portale…

“Traumnacht” ist eine Reihe, in der ich mich bewusst darauf konzentriere, einen luziden Traum oder eine außerkörperliche Erfahrung zu erleben bzw. in der ich von einem interessanten oder außergewöhnlichen Traum oder von Erinnerungen aus meinem Unterbewusstsein berichte sowie von telepathischen Ankopplungen an andere Menschen in ihrem sozialen Umfeld (Traumspionage).

In dem Moment, in welchen ich noch tiefer in die Entspannung gelangte, empfand ich das vertraute Gefühl des Absackens innerhalb meines Körpers. Sekunden später befand ich mich in meinem Astralkörper, d.h. in der feinstofflicheren Version meines physischen Körpers. Jetzt war ich bereit, mich auf eine weitere Reise zu begeben – unabhängig von Zeit und Raum…

Vor mir erblickte ich ein seltsames aber noch weit entferntes Fraktal. Es rotierte in bunten Farben. Ich beschloss, darauf zuzufliegen und es mir näher anzusehen. So schoss ich also aus meinem Körper hinaus und flog direkt darauf zu. Meine Geschwindigkeit schien so groß zu sein, dass ich manchmal das Fraktal aus den Augen verlor. Ich musste meine Fluggeschwindigkeit wieder korrigieren, damit ich das Fraktal wieder genau vor mir erblicken konnte.

Nach einigen Minuten des Fluges rückte es näher und näher. Ich verstand, dass das Fraktal mir als solches nur erschienen war, es sich aber tatsächlich um eine Galaxie handelte. Je größer sie vor meinen Augen wurde, desto klarer konnte ich die ferne Galaxie deutlich erkennen. Sie sah aus wie eine runde Scheibe, fast wie eine Schallplatte und in der Mitte befand sich ein heller, leuchtender Kern. Die dominanten Farben der Galaxie waren Rot, Blau, Orange und natürlich Weiß.

Irgendwann war die Größe dieser fremden Galaxie so groß geworden, dass ich in sie eintauchen konnte und bevor ich mich derart zu orientieren versuchte, um irgendeinen Planeten anzusteuern, schien mein höheres Selbst verstanden zu haben, was ich geplant hatte und teleportiere mich direkt zu einem der vielen Planeten, die in dieser Galaxie existierten und Leben trugen.

Im nächsten Augenblick stand ich auf einem sandigen Weg, der in ein Dorf führte. Ich erblickte viele Kugelhäuser und einen großen Höhleneingang, der etwas höher auf einem kleinen Hügel lag. Vermutlich hatten die Dorfbewohner ihre Häuser direkt unter und neben diesem Höhleneingang platziert, damit sie jederzeit dort hineingehen konnten. Die Kugelhäuser besaßen jeweils nicht mehr als 30-50 m³ und eine Höhe von vielleicht drei Metern. Sie wirkten auf mich, als wären sie aus natürlichen Materialien zusammengebaut worden, vielleicht mit hellem Sandstein zu vergleichen. Ich beschloss, in eines dieser Kugelhäuser hineinzugehen. Immerhin war ich unsichtbar! Wer sollte mich schon sehen können?

Ich ging einfach durch die Außenwand eines Kugelhauses und befand mich dann in einem Raum. Dieser war mit einer Art Schlafzimmer zu vergleichen. Gleich entdeckte ich zwei Liegen, die eventuell aus Holz gebaut waren. Auf ihnen lagen Decken und Felle. Es war erstaunlich, dass ich so weit gereist war und trotzdem einen Planeten auffinden durfte, deren Bewohner offenbar nicht viel anders lebten als die Menschen es gewohnt waren.

Der Boden war ebenfalls aus Stein und die Wände wirkten verputzt. Es gab kleine quadratische Fenster und an den Wänden hingen Gegenstände, die ich nicht richtig erkennen bzw. einordnen konnte.

Als ich mich wieder umdrehte, stand plötzlich vor mir ein Wesen, das eine bräunliche Kutte aus einem sehr dicken, schweren Stoff trug. Die Kapuze war weit ausgebeult, aber dennoch tief ins Gesicht gezogen und ich konnte es daher nicht erkennen. Insgesamt schien mir das Wesen ungefähr 1,70 m groß zu sein. Ich stellte mich vor das Wesen und wurde neugierig.

“Zeige mir dein Gesicht!”, forderte ich das Wesen auf.

Ich rechnete damit, dass es sich zieren oder gar weigern würde, aber ohne zu zögern, streifte es die Kapuze ab und blickte mir direkt in die Augen!

Nicht nur irritierte mich, dass es mich wahrzunehmen und zu verstehen schien, sondern sein Aussehen ebenso. Vor mir stand ein außerirdisches Wesen, das einen sehr runden, breiten Kopf besaß, der ungefähr das vierfache Volumen des Kopfes eines erwachsenen Menschen aufwies. Augen, Nase und Mund waren vorhanden, aber die gesamte Gesichtsaufteilung war anders als bei einem Menschen. Die Augen wirkten recht klein, aber sehr zentriert im Kopf, sodass sich zwischen Augen und Kopfrand viel mehr Fleisch befand. Es wirkte wie ein schlankes Wesen, das in einem viel dickeren Wesen steckte bzw. als besäße ein schlankes Wesen einen zusätzlichen Fleischpanzer um sein Gesicht. Auch stachen mir gleich seine Tattoos ins Auge. Sie waren quer auf die ‘Wangen’ geschrieben und in leicht gebogener Form auch auf der großen, runden Stirn. Überhaupt wirkte der Kopf rund wie ein Ballon, fiel mir bei näherer Betrachtung auf. Seine Hautfarbe war eine interessante Mischung aus Dunkelblau und Braun und wirkte für mich am nächsten vergleichbar mit der eines Afrikaners.

Nun kam ein zweites Wesen durch die Tür und schaute mich ebenfalls direkt an. Beide konnten mich also in meinem feinstofflichen Erscheinungsbild klar erkennen. Ich sprach sie an, in der Hoffnung, sie würden mich verstehen, jedoch konnte ich keine Reaktion und auch keine Worte oder Gedanken vernehmen. Sie blickten sich gegenseitig kurz an und drehten sich dann zur Wand. Dann steckten sie ihre Köpfe einfach in die Wand hinein und sie konnten diese erstaunlicherweise problemlos durchdringen, obwohl sie physisch waren.

Ich war deshalb so sicher, dass sie physisch waren, weil ich den Raum verließ und im Nebenraum erkennen konnte, wie ihre Köpfe eine Beule in der Wand verursachten. Das verblüffte mich sehr, denn wie war es ihnen möglich, ihren physischen Körper derart zu beeinflussen, dass sie Materie durchdringen konnten?

Als ich wieder zurück in den Raum ging, hoffte ich, dass ich nun mit ihnen kommunizieren konnte, aber es funktionierte einfach nicht. Selbst eine telepathische Verbindung war nicht möglich. Irgendwann bedankte ich mich bei den Wesen für ihre freundliche Begrüßung und verließ das Kugelhaus, um mir weiter die Gegend anzuschauen.

Draußen angekommen, zog der Höhleneingang meine Aufmerksamkeit an. Ich ging darauf zu. An der Seite befand sich ein Treppenaufgang. Nun gut, ich hätte einfach hinaufschweben können, aber ich fand es irgendwie vertrauter, einfach die Treppen hinaufzulaufen. Es waren auch nicht viele Stufen gewesen – vielleicht zwanzig an der Zahl.

Kurz darauf befand ich mich schon in der Höhle. Je weiter ich hineinging, desto dunkler wurde es. In ungefähr fünfzig Metern Entfernung nahm ich ein helles Licht war, wie von Scheinwerfern. Am Ende des Ganges angelangt, stand ich auf einem schmalen Holzbrett und gleichzeitig vor einem Metallgeländer. Das wirkte ziemlich menschlich, musste ich feststellen, aber mehr noch, denn ich stand auf einer Anhöhe und konnte vor mir, in ungefähr fünf Metern Tiefe, einen großen Platz erkennen, der mit Scheinwerfern völlig ausgeleuchtet worden war. In der Mitte befand sich ein großer Tisch und mehrere Menschen saßen dort. Sie trugen Militärkleidung!

Wo war ich hier überhaupt? Befand ich mich gar nicht auf einem anderen Planeten, sondern wieder einmal in irgendeiner geheimen Untergrundbasis? Doch mich beschlich irgendwie der Verdacht, dass ich mich tatsächlich auf einem anderen Planeten befand, aber es dem Militär gelungen war, diesen mithilfe von geheimer Technologie erreicht zu haben. Zudem besaß ich das dumpfe Gefühl, dass die Afro-Aliens, wie ich sie nun nannte, unter dem Einfluss des Militärs standen bzw. von ihnen reguliert oder gar kontrolliert wurden. Die Anwesenheit des Militärs auf diesem Planeten wurde geduldet, weil eine andere Möglichkeit einfach nicht gegeben war.

Plötzlich ertönte eine Art Sirene. Es schien mir, als wäre ein Alarm ausgelöst worden. Einige des Militärpersonals waren aufgesprungen und liefen nun wild umher, als würden sie etwas suchen. Es dauerte schon viele Sekunden, bis ich verstand, dass sie mich suchten! Offensichtlich besaßen sie eine Technologie, die feinstoffliche Körper registrieren bzw. orten konnten. Da ich mir nicht darüber im Klaren war, über welche seltsame Technologie diese Herren noch verfügten, beschloss ich, mich zurückzuziehen.

Kurz darauf befand ich mich wieder in meinem Bett, aber noch immer in meinem Astralkörper. Ich öffnete meine astralen Augen und nahm mehrere Personen in meinem Raum wahr. Vorn an der Wand stand wieder das Wesen mit seiner braunen Kutte und rechts saß jemand auf einem Stuhl, der normalerweise dort nicht stand.

In diesem Moment wurde mir klar, dass der Afro-Alien mit der braunen Kutte überhaupt nicht in meinem Schlafzimmer stand, sondern dass das Bild ein Portal repräsentierte. Es ist nicht einfach zu erklären, aber es war, als stünde der Alien vor einem Portal auf seinem Planeten, das eine Art direktes Wurmloch zu meinem Schlafzimmer generierte. Es war vice versa wie ein direkter Zugang zu seinem Planeten. Nicht viel anders verhielt es sich mit der blonden Frau, die rechts von mir auf einem Stuhl saß. Sie befand sich nicht wirklich in meinem Raum, sondern das Portal zeigte nur einen Ausschnitt jener Realität, in der sie sich gerade befand.

Das empfand ich als eine interessante Entdeckung, denn ich hatte mich bisher stets gewundert, warum manche Male so viele Leute und Wesen in meinem Schlafzimmer herumgestanden hatten. Tatsächlich verhielt es sich so, dass sie gar nicht anwesend waren, sondern nur Löcher in Zeit und Raum existierten, die einen Einblick in die Realität gewährten, in denen sich die jeweiligen Personen gerade befanden.

Dies wollte ich natürlich einmal testen und ich konzentrierte mich auf die Frau, die auf dem Stuhl saß. Im selben Moment trat ich auf die Frau zu und befand mich plötzlich in einem Kaufhaus. Die Frau schaute mich an und erhob sich von dem Stuhl:

“Nein, der Stuhl gefällt mir nicht so gut”, meinte sie.

Sie kam auf mich zu und lächelte. Nun erkannte ich sie auch. Doch stellte sie eine alternative Version jener Frau dar, die ich in meinem Alltag kannte. Hier schienen wir auch in einem anderen Verhältnis zu stehen.

Ich hatte mich nun davon überzeugen können, dass meine Portal-Käseloch-Theorie zutraf, d.h. die Menschen und Wesen, die in Schlafzimmern innerhalb des feinstofflichen Bereichs auftauchen, waren nicht wirklich vor Ort, sondern der Raum war mit Portalen durchlöchert, wie ein Käse, die man frei nutzen konnte und im Vornherein demonstrierten, wo man in etwa landen würde, wenn man eines dieser Portale nutzte.

Als ich wieder in meinem Schlafzimmer zurückgekehrt war, lag ich erneut in meinem Astralkörper auf dem Bett. Während ich dort lag und mir weitere Portale anschaute, die in den Raum hineinragten, stieg ganz plötzlich eine Erkenntnis in mir hoch! Auch das Bett, in dem ich lag, war ein Portal! Dieses Portal konnte mich zu jedem Bett in einer jeden alternativen Realität befördern, in der ich ebenfalls existierte!

Das wollte ich doch sogleich ausprobieren. Also konzentrierte ich mich darauf, in der nächsten Sekunde, völlig wahllos, in einem anderen Bett aufzuwachen! Nur wenige Sekunden später erwachte ich tatsächlich in einem Bett und es war nicht das Bett, in dem ich gerade noch gelegen hatte. Ich erkannte, dass ich nun nicht mehr mit meinem Astralkörper unterwegs war, sondern mit meinem Bewusstsein, dass das Bett als Portal zu anderen alternativen Realitäten nutzte.

“Hey, lieg da nicht faul auf dem Bett rum. Ich suche einen Stuhl und kein Bett…”

Die blonde Freundin stand wieder einmal vor mir und grinste breit! Sie war noch immer in diesem Kaufhaus und suchte nach einer neuen Sitzgelegenheit.

Als ich mich erhob, erblickte ich weiter rechts einige Männer, die vor einem Fernseher standen. Ein Fernseher in einer alternativen Realität! Das war mir durchaus einen Blick wert! Also ging ich zu ihnen und stellte mich daneben, um mir diesen anderen Fernseher einmal anzuschauen. Er wirkte sehr interessant, aber schien eine Mischung aus mehreren Elementen zu sein. Es war noch ein Röhren-Fernseher der älteren Sorte, aber irgendwie im HD-Format, d.h. der Bildschirm wirkte sehr breit und schmal. An den Seiten des Fernsehers befanden sich zwei Spulen, die ein wenig an Tesla-Spulen erinnerten und deren Spitzen über die Höhe des Gerätes hinausragten. Der ganze Apparat besaß ungefähr die Breite eines 26-Zoll-Monitors, aber nur mit der halben bis dreiviertel Höhe, und besaß einen goldfarbenen Rahmen. Er sah sehr interessant aus, ein wenig Retro mit Steampunk-Charakter, aber irgendwie faszinierend. Das Bild, das der Fernseher zeigte, war farbig und durchaus ansehnlich…

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Matrixblogger

Author: Matrixblogger

Der Matrixblogger ist Autor, Bewusstseinsforscher, Berater und Blogger, hat bislang neun Bücher veröffentlicht und ist bekannt aus Fernsehen, Radio, Interviews, Vorträge, Literaturwettbewerben, Workshops und vielen anderen Aktivitäten. Seine Interessen gelten der Bewusstseinserweiterung, außerkörperliche Erfahrungen, luzides Träumen, die Dissoziation, die Matrix und die Aktivierung der Zirbeldrüse.

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