Teleportation: Techniken und Forschungen (Teil 3)

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Was wäre, wenn jeder Raum deiner Wohnung auf einem anderen Planeten existieren würde und dir es nur nicht auffällt, weil du denkst, das Haus mit deiner Wohnung sei nur an einem Ort existent, den du kennst?

Die Frage nach der erstaunlichen Fähigkeit der zelebralen Teleportation, d.h. mithilfe der reinen Geisteskraft, ist eine, die sich für manche immer wieder stellt. Ist es denn tatsächlich möglich, sich teleportieren zu können, ohne irgendein technisches Hilfsmittel zu benutzen?

Eine solche Fähigkeit würde sicherlich als Superkraft gelten, wie man sie aus „X-Men“ oder „Jumper“ kennt. China forscht in dieser Hinsicht vermutlich am meisten, denn viele Wissenschaftler glauben dort, dass die Superkräfte nur in unserer DNA schlummern und sie nur aktiviert werden muss. Ebenso die CIA und das US-Militär ist daran interessiert, solche geistigen Möglichkeiten nutzen zu können – und sei es nur zur Kriegsführung.

Die chinesischen Wissenschaftler sind sehr daran interessiert, denn sie untersuchten viele Menschen, beiu denen der Verdacht besteht, dass sie über eine Superkraft verfügen. Andere Hinweise dieser Art entdeckt man bei der FOIA (Freedom of Information Act). Zudem hat der parapsychologische Forscher Ziran Zachi über außergewöhnliche Fähigkeiten des menschlichen Körpers referiert und seine Arbeitsergebnisse in Shanghai vorgestellt. Mittlerweile gibt es weit über hundert Forschungseinrichtungen in der Welt, in denen Kinder, Jugendliche und Studenten mit paranormalen Fähigkeiten getestet werden.

Hier wurden Menschen untersucht, die beispielsweise Gegenstände, die sich unter einer Glaskuppel befanden, psychokinetisch bewegt werden konnten. Manche konnten sogar die Objekte innerhalb der Glaskuppel auflösen und sie außerhalb wieder rematerialisieren lassen. Solche wissenschaftlichen Ergebnisse werden zumeist geheimgehalten, auch wenn die Chinesen es mit der Geheimhaltung nicht so genau nehmen, wie vielleicht die USA.

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Die CIA leitete ursprünglich das FBIS (Foreign Broadcast Information Service), von denen sich ein Bericht über talentierte Kinder finden lässt, die Objekte, wie Insekten oder Uhren, von einem Ort zum anderen teleportieren konnten. Manche Objekte wurden sogar innerhalb einer Sekunde teleportiert und zeigt, wie schnell dies gehen kann. Tricksereien oder Betrug konnte definitiv ausgeschlossen werden, da die Versuchsbedingungen äußerst penibel kontrolliert wurden.

Eric Davis, von der FBIS, erklärt, dass die Ergebnisse der chinesischen Teleportationsforschung mithilfe des menschlichen Bewusstseins vermutlich über eine Art vierte Dimension abläuft. Das Objekt wird von der Versuchsperson aufgelöst, diese bewegt sich in eine Art Hyperraum und taucht an anderer Stelle wieder auf.

Neben wissenschaftlichen Forschungen existieren auch vereinzelt Menschen, die mit der Fähigkeit auf geistiger Ebene zufällig oder auch absichtlich in Kontakt gekommen sind. Es gibt auch die eine oder andere Technik, die diese erstaunliche Fähigkeit trainieren lassen soll. Im Weiteren werde ich einige aufführen, die mir im Laufe meiner Recherchen und Kontakte mitgeteilt wurden:

1. Die buddhistische Variante

Es existieren zwei energetische Kanäle, dessen Aktivierung sowohl die Levitation als auch die Teleportation auslösen können. Wer sich bereits mit der Levitation beschäftigt hat, der kann von dort aus es auch mit der Teleportation versuchen. Hierzu aktiviert man die erwähnten zwei Kanäle namens „Ida Nadi“ (blauer Kanal) und „Pingala“ (gelber Kanal). Beide Kanäle werden in der Meditation vom 6. Chakra aus bis zum Basischakra durchgespült. Danach werden diese beiden Kanäle mit goldener Energie gefüllt und zwar durch das Juwel des Lotus. Die Energie wird von unten nach oben gezogen und hoch zum Scheitelchakra und vice versa. Dies bringt mit der Zeit den Körper zum zittern und lädt ihn energetisch auf. Diese Aufladung lässt den Körper sehr leicht erscheinen, man fühlt ihn auch viel weniger.

Auch die Atmung ist hierbei entscheidend. Ein Meditationskissen ist vorteilhaft.  Hier folgt die Anleitung:

Schritt 1: Man legt die drei mittleren Fingern an die Stirn, während man mit dem Daumen und dem kleinen Finger die Nasenlöcher zuhält. Man atmet durch das rechte Nasenloch ein, hält den Atem für zehn Sekunden an und atmet dann durch das linke wieder aus und zählt dabei bis sechs, bis das Ausatmen abgeschlossen ist. Dies macht man für mehrere Minuten.

Schritt 2: Aufrecht sitzen. Die Beine sind gekreutzt auf dem Boden. Man legt die Hände entspannt auf die Oberschenkel.

Schritt 3: Man atmet tief ein. Während man dies macht, zieht man den Bauch ein Brust raus. Die Bauchmuskeln müssen dabei fest angespannt werden.

Schritt 4: Dann hält man den Atem an und zählt bis fünf. Danach atmet man stoßweise aus und entspannt den Unterbauch.

Schritt 5: Nun wartet man zwei Sekunden und wiederholt das Ganze. Sobald man die Technik gut beherrscht, lernt man auch hier, die beiden Nasenlöcher abwechselnd zu nutzen wie oben beschrieben.

Schritt 6: Jetzt hält man die Nasenlöcher abwechselnd zu mit Daumen und kleinem Finger der rechten Hand. Erst tief durch das rechte Nasenloch einatmen und danach durch das linke ausatmen. Alles sehr langsam. Man achte dabei wieder auf das An- und Entspannen der Bauchmuskeln.

Schritt 7: Dann wechselt man diese Übung, d.h. man atmet durch das linke ein und durch das rechte Nasenloch aus. So wiederholt man dies einige Male. Je besser die Konzentration, desto besser ist die Wirkung. Die ganze Übung 10 Minuten täglich.

Das dritte Auge bzw. die Zirbeldrüse ist das Kraftzentrum für paranormale Fähigkeiten wie Astralreisen, Hellsehen, ASW, Telepathie, Rückführungen in andere Leben, Intuition und die Verbindung zum höheren Selbst. Das zweite Chakra hingegen hängt mit der Teleportation zusammen. Auch die Fähigkeit des Hellspürens liegt im zweiten Chakra und ist gekoppelt mit der Teleportation. Das Hellspüren ermöglicht auch die Wahrnehmung von Energien und deren Felder. Energie kann leicht und schwer sein, bunt und grau, positiv und negativ. Das Hellspüren ist sozusagen das Navi für die Teleportation.

Die so genannte „Hara Linie“ ist der Highway zwischen dem Scheitel- und Basischakra und die beiden Energiestrahlen, Ida und Pingala, ermöglichen Levitation, Zeitreisen, Teleportation und interdimensionales Reisen.

Warnung: Experimentieren mit diesen beiden Kanälen kann auch starke Ängste auslösen. Dies hängt mit der Transformation der erweckten Energie zusammen und kann sehr bedrohlich oder befremdlich wirken. Erst bei mehrmaligen Erfolgen können diese Ängste verschwinden.

Nun kommt die zweite Phase:

Schritt 1: Man schließt die Augen. Nun atmet man wieder durch die Nasenlöcher und spannt und entspannt dabei die Bauchmuskeln.

Schritt 2: Dann visualisiere man das Basischakra. Dort liegt eine Energie, die das Juwel des Lotus genannt wird und ist goldfarben. Man stelle sich dann vor, wie diese goldene Energie aus dem Juwel entströmt und sich im Chakra ausbreitet. Danach erhält man das Gefühl, das Chakra würde sich drehen. Man fühle diese Energie deutlich.

Schritt 3: Jetzt konzentriert man sich auf das zweite Chakra und macht hier dasselbe.

Schritt 4: Dies praktiziert man bis zum siebten. Dabei fühle man, wie Kundalini aufsteigt und in warmer Energiew hoch zum siebten Chakra strömt. Man fühle, wie sie den ganzen Körper erfüllt, durch die Arme und Beine. Der Körper füllt sich mit dieser goldenen Energie.

Schritt 5: Nun fokussiert man sich auf das Ausatmen durch das rechte Nasenloch und drückt die Energie durch den Pingala-Kanal runter ins 2. Chakra. Man hält den Atem zehn Sekunden und öffnet das zweite Chakra. Hierbei sollte man nun die Hellfühlenergie spüren. Im Anschluss drückt man die Energie zurück in den Pingala-Kanal, lenke sie am sechsten Chakra vorbei und atmet durch die Nasenlöcher innerhalb von sechs Sekunden aus.

Schritt 6: Jetzt lenkt man die Energie auf einen Platz im Raum in der Nähe oder in einen Nebenraum. Man drücke die Energie durch den Ida-Kanal runter ins Basischakra und sieht die Energie über die Hara-Linie hinunter zum Boden fließen. Dann hält man den Atem für zehn Sekunden an. An dieser Stelle sollte man fühlen, wie der Körper „springen“ will. Nun lenkt man den Atem und die Energie zurück zu einem Punkt knapp oberhalb des Basischakras. Die Energie fließt nun durch den Ida-Kanal hin zu dem Platz im Raum oder Nebenraum und teleportiere sich durch das dritte Auge, während man ausatmet.

Schritt 7: Wenn man es geschafft hat, sich an den Platz im Raum zu teleportieren, denn man ausgewählt hat, fühlt man sich höchstwahrscheinlich sehr desorientiert. Dabei atmet man wieder durch das linke Nasenloch und erdet sich an dem neuen Platz. Nun gebe man sich ausreichend Zeit, bevor man wieder die Augen öffnet und sich die physischen Sinne wieder normalisiert haben.

Eine weitere Technik ist die von Anastasia. Sie ist spirituell in Russland aktiv und hat ebenso Anregungen zum Erlernen der Teleportation offenbart:

Anastasia‘s Technik:

Hierbei wählt man für die Anwendung der Technik einen ruhigen Ort, Bett oder Sessel. Nachdem man sich entspannt hat, konzentriert man sich auf Hände. Man versucht, dort die Durchblutung mit seinem geistigen Willen anzuregen, so lange, bis man ein Stechen in den Fingerspitzen fühlt. Dies praktiziert man täglich eine halbe Stunde, bis man in der Lage ist, dieses Stechen innerhalb kurzer Zeit hervorzurufen.

Zusätzlich empfiehlt Anastasia eine bestimmte Ernährungsform, um das Teleportieren einfacher erreichen zu lassen. Die Nahrung sollte leicht verdaulich sein, aber auch frisch (Bio) und vielseitig. Fleisch, Süßes und schwer verdauliche Kost sollte vermieden werden. Als Nahrungsergänzung empfiehlt sie jeden Morgen und abends, drei Stunden vor dem Schlafengehen, einen Esslöffel Zedernnussöl, 20 g Honig und 5 g Blütenstaub.

Nun konzentriere man sich auf eine Handlung, die man täglich ausführt, wie beispielsweise Geschirrspülen oder Kartoffeln schälen. Während man also die Kartoffeln schält, merke man sich jede einzelne Handlung und jedes Detail des Vorganges. Wo sind die Schalen hingefallen, in welcher Reihenfolge schälte man die Kartoffeln und wie wurden sie in den Topf gelegt. Wie hat man den Topf auf den Herd gestellt usw. Zudem sollte man sich jedes Gefühl und jeden Gedanken merken, den man dabei bemerkte. Zum Abschluss schaue man auf die Uhr, wie lange man exakt für diesen Vorgang benötigt hat.

Diese Handlung des Kartoffelschälens ist nun die Ausgangsbasis, mit der für das Erreichen der Teleportation fortan gearbeitet wird. Hat man für diesen Akt vielleicht 20 Minuten benötigt, so sollte man sich dies ebenfalls merken.

Nun lege man sich ins Bett oder setzt sich in seinen Sessel und beginnt mit der eigentlichen Übung. Erst einmal ruft man wieder das Fingerstechen auf und geht dann zu Schritt 2 über, indem man sich nun an jede einzelne Handlung des Kartoffelschälens erinnert. Wichtig ist, dass man sich wirklich so korrekt wie möglich an diese Handlung erinnert, sie sich vor Augen holt mitsamt den Empfindungen, Bewegungen und dies auch in dem gleichen Geschwindigkeitsablauf von 20 Minuten, d.h. der zweite Teil der Übung darf auch nur 20 Minuten dauern. Ein Wecker kann hierbei helfen, damit man mit der Zeit lernt, den physisch ausgeführten Ablauf mental in der gleichen Zeit zu rekonstruieren. Eine zusätzliche Handlung bei der gedanklichen Rekonstruktion, ein Gefühl zuviel o.ä. sind Anzeichen dafür, dass man die Übung nicht hinbekommen hat. Sobald das geschafft ist, hat man den zweiten Teil der Übung erreicht.

Im dritten Teil geht es darum, den Prozess umzukehren, d.h. man stellt sich mental einen weiteren Handlungsablauf vor, beispielsweise Blumengießen. Man stelle sich jedes Detail vor, wie man die Gießkanne holte, welche Pflanze wie viel Wasser erhielt und in welcher Reihenfolge usw. Auch hier merke man sich den genauen Zeitraum, in dem man das Blumengießen durchführte. Ist die Zeit notiert, stehe man auf und vollführt das Blumengießen in exakt dieses vorgestellten Handlungsablaufes nun physisch. Der benötigte Zeitaufwand muss perfekt stimmen!

Bei der Übung geht es erst einmal darum, ein „zweites Selbst“ zu erschaffen, das das Teleportieren zu beherrschen lernt. Gut, anfänglich ist es nur wichtig, letztlich vom Schlafzimmer in die Küche oder ins Wohnzimmer zu teleportieren. Viel später, wenn dies erreicht wurde, kann man sich in andere Häuser, Städte oder Länder teleportieren. Man benötigt dann dafür nur einige Details über den jeweiligen Zielort. Wenn man es dann geschafft hat, sich an einen ferneren Ort zu teleportieren, kann man diesen bestimmten Ort später immer leichter erreichen.

Das ist die Übung, wie sie Anastasia empfiehlt. Diese Technik wirkt sehr aufwändig und verlangt sicherlich einen gewissen Aufwand an Disziplin. Natürlich erfordert das zerebrale Teleportieren, d.h. die physische Versetzung von Objekten und Personen von einem Ort zum anderen mit Kraft des Geistes, eine innerliche Bereitschaft und gewiss eine gehörige Portion Mut, denn das Sichselbstauflösen wird anfangs bestimmt eine Überwindung kosten. Nichtsdestotrotz bleibt die Teleportation eine begehrenswerte Superfähigkeit.

Weiter geht es im 4. Teil…

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Quellen:
„Supernatural“, veröffentlicht von Dong Shen
Gegenfrage Blog
Dean Radin
Federation of American Scientists
University of Queensland
Organic and Healthy Blog
Telekinesis Wheebly
Anastasia Band 2, Hörbuch

 

1 kommentiert zu “Teleportation: Techniken und Forschungen (Teil 3)

  1. Haha bei der Hälfte hab ich schon daran gedacht in den Kommentaren die Anastasia zu erwähnen :) und plötzlich schreibst du von ihr

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