Technik: Neue Techniken für das Luzide Träumen

Luzides träumen Techniken

Viele Menschen interessieren sich für die Kunst des luziden Träumens, vor allem, wie man es erreichen kann. Eine Variante stellt auf jeden Fall die Arbeit mit Affirmationen und/oder Suggestionen dar. Doch welche Suggestionen kann man anwenden?

Zuerst einmal muss man unterscheiden zwischen Suggestion und Affirmation. Ersteres ist ganz einfach abhängig von der Formulierung. Jede Suggestion beginnt mit der zweiten Person Singular, während Affirmationen in der ersten Person Singular formuliert werden. Eine Suggestion wird demnach stets von einer anderen Person formuliert und gegeben, z.B über eine Audiodatei. Eine Affirmation erteilt man sich selbst beim Ausführen einer Technik.

Manche Träumer bzw. Oneironauten (luzide Träumer) weisen Einschlafprobleme auf, wenn sie sich auf eine Nacht voller Klarträume konzentrieren möchten. Daher erst einmal zwei kleine Techniken, um in einen schlafähnlichen Zustand zu gelangen. Je niedriger das Gehirn schwingt (in Hertz), desto tiefer wirken Suggestionen und Affirmationen.

Die Befehle zum schnelleren Einschlafen oder Betreten des hypnagogen Zustandes:

Zum Einschlafen ist es ratsam, sich nicht auf die linke oder rechte Seite zu drehen. Das Drehsignal des Körpers ist eine Art Prüfung, um den Einschlafenden dahingehend zu testen, ob er bereits schläft. Wird dem Drehsignal nachgegeben, weiß der Körper, dass der Geist noch zu wach ist und wartet weiterhin mit der Herabsetzung der Gehirnfrequenz.

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Typisch für den Anfang der Einleitung der ersten Schlafphase sind die schnellen Augenbewegungen, auch REM (Rapid Eye Movements) genannt. Weitere Hinweise sind kurze Atempausen und Muskelentspannung. So zu tun, als ob man bereits schliefe, ist daher eine gute Technik, um das Gehirn „herunterzufahren“ und eine niedrigere Frequenz zu erreichen. Der Atemrhythmus ist hierbei langsam und gleichmäßig. Dies veranlasst, dass das Gehirn davon ausgeht, man schliefe bereits. Gut zu wissen wäre, wie man genau atmet, wenn man schläft. Träumer können sich gelegentlich dabei ertappen, wie der Körper atmet, wenn er schläft. Auch eine Audioaufnahme kann dabei helfen, dies festzustellen. Doch unbedingt zu erkennen ist, dass der Körper auch einschlafen kann, ohne, dass der Geist ebenso in den Schlaf fällt. Den richtigen Atemrhythmus zu simulieren und Drehsignale zu ignorieren, sind somit die zwei besten Vorgehensweisen, um das Gehirn in der Frequenz schwingen zu lassen, die für das luzide Träumen förderlich ist.

Eine weitere Methode, bezüglich der Augenbewegungen, ist das Wissen darüber, dass die Augen im Wachzustand ständig in Bewegung sind, seien es minimale oder größere Bewegungen. Die Augen also geschlossen zu halten und zu versuchen, einmal 30 Sekunden lang die Augen nicht zu bewegen, bringen das Gehirn schnell dazu, die erwünschte Frequenz einzuleiten.

Atempausen sind ebenfalls nützlich, um diesen Vorgang schneller einzuhalten. Ruhig einmal den Atem 10-20 Sekunden anhalten. Man muss dabei nicht fürchten, dass der Körper nicht mehr von allein weiteratmet, wenn man einschläft. Der Atem wird nicht dauerhaft vom Bewusstsein gesteuert. Lenkt man seine Aufmerksamkeit vom Atem ab, übernimmt automatisch das Unterbewusstsein das Atmen.

Suggestionen bzw. Affirmationen

Im Zeitalter der Smartphones kann man eine App herunterladen, um Suggestionen in der Nacht erklingen zu lassen. Ansonsten kann man sich zum Schlafengehen Affirmationen geben, damit man mit seiner Zielsetzung und Absicht einschläft. Dies sendet dem Unterbewusstsein die persönliche Entschlusskraft und Willen, das luzide Träumen zu erreichen.

So kann man mit dem Audiorekorder eigene Suggestionen erstellen und mit einer App oder einem Wecker, der eigene Musikstücke zum Aufwecken erlaubt, die Suggestionen nachts abspielen lassen. Dies programmiert das Unterbewusstsein, häufiger luzide Träume zu erleben. Zudem kann man die App „SleepTalk“ einsetzen, um seine Träume auf das Smartphone zu sprechen, wenn man nachts aufwacht und keine Lust hat, das Licht einzuschalten und den Traum zu notieren. Bei dieser App spricht man einfach in den Raum hinein und die App zeichnet sofort auf.

Suggestionen (für die Audiodatei):

„Du erinnerst dich jeden Morgen an all deine Träume!“

„Sobald du träumst, erkennst du sofort, dass du träumst!“

„Du weißt immer, dass du träumst, wenn du träumst!“

Affirmationen (zum Selbstvorsagen):

„Ich träume immer bewusst und klar!“

„In einem Traum erkenne ich sofort, dass ich träume, wenn ich vor einem Spiegel stehe, im Auto fahre oder sich etwas verwandelt!“

„Immer, wenn ich träume, weiß ich automatisch, dass ich träume!“

Solche Affirmationen bzw. Suggestionen programmieren das Unterbewusstsein und sollten kurz vor dem Schlafengehen oder während des Schlafs gegeben werden. Auf diese Weise ist es möglich, das Erreichen eines luziden Traumes stark zu begünstigen. Diese in Verbindung mit der Schlafsimulation bringt hervorragende Ergebnisse.

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