Dissoziation: Psychose, Halluzinationen und in Welten hängen bleiben

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Gelegentlich wird darüber berichtet, dass Menschen durch die Dissoziation oder durch gewisse Substanzen eine Psychose ausgelöst haben. Hier wird erklärt, was da eigentlich passiert ist…

Eine Psychose wird im Psychiatriewesen zumeist so definiert, dass man Halluzinationen, Wahnvorstellungen, Realitätsverlust und/oder eine Ich-Störung erfährt. Einige berichten auch, dass sie das Gefühl besitzen, die Realität “gewechselt” zu haben und dann in dieser “hängengeblieben” sind und nicht mehr aus ihr herauskommen.

Allein die Aufzählung dieser Symptome besitzen einen negativen Charakter und induzieren etwas Nachteilhaftes oder Krankes, was für die Psyche überhaupt nicht gut ist. Zuerst einmal ist es also angebracht, zu klären, was die von der Psychologie erwähnten Begriffe tatsächlich bedeuten:

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Halluzinationen sind außersinnliche Wahrnehmungen

Als Halluzinationen werden Wahrnehmungen betrachtet, die nur die betroffene Person wahrnimmt, alle anderen im direkten Umfeld jedoch nicht. Wahnvorstellungen, mit Engeln oder Wesen reden, die niemand anderes sehen oder hören kann. Visionen über die Zukunft wahrnehmen, die eintreten sollen oder könnten.

Interessanterweise nehmen jedoch Menschen, die so genannte “Halluzinationen” erfahren, häufig dieselben Elemente wahr. Wäre eine Halluzination eine falsche Informationsquelle, erfunden oder spontan verfälscht, dann ist es doch verwunderlich, warum viele Menschen mit Halluzinationen stets sehr ähnliche Dinge registrieren. Müsste es dann nicht so sein, dass Halluzinationen sich von denen anderer willkürlich und völlig anders geartet unterscheiden müssten? Weshalb wird dann, unabhängig voneinander, Ähnliches wahrgenommen?

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Halluzination ist ein getarnter Begriff, der verschleiern soll, was wirklich vor sich geht. Eigentlich müsste dieser Begriff umgeändert werden zu: Wahrnehmungen jenseits der 3D-Realität bzw. der physischen Alltagswelt oder auch außersinnliche Wahrnehmungen. Hätte Mozart zu seiner Zeit als Einziger einen MP3-Player besessen, Musik über Kopfhörer gehört und dazu getanzt, hätten seine Freunde im unmittelbaren Umfeld geglaubt, er sei völlig verrückt. Woran liegt das? Ganz einfach, weil sie keine Kopfhörer trugen und die Musik nicht hörten.

Eine Wahrnehmung von benachbarten alternativen Realitäten oder jenseitigen Welten zu empfangen ist somit keine Halluzination, sondern vielmehr eine verlagerte Wahrnehmung, die von anderen, die ihren Fokus ausschließlich auf die Alltagsrealität ausgerichtet haben, nicht erkannt oder registriert werden können. Somit ist eine Halluzination kein Schwachsinn, keine Falschmeldung und auch keine willkürliche Spinnerei des Gehirns. Genau genommen existieren Halluzinationen überhaupt nicht, denn jede Wahrnehmung besitzt ihre Existenzberechtigung und auch ihren Wahrheitsgehalt.

Natürlich wird nun der Eine oder Andere denken, dass es ziemlich ungesund sei, einer Halluzination zu vertrauen und davon auszugehen, dass man tatsächlich existente Wahrnehmungen erhalten hat, denen man einen Wahrheitsgehalt zubilligen sollte, doch hierbei sollte bedacht werden, dass eine Halluzination eine außersinnliche Wahrnehmung darstellt.

Außersinnliche Wahrnehmungen (ASW)

Außer-sinnlich deshalb, weil hierzu nicht die üblich bekannten fünf Sinne benutzt werden, um etwas wahrzunehmen, sondern zusätzliche innere Sinne, sozusagen Äquivalente zu den physischen Sinne. Beispielsweise existiert für das physische Sehen mit den Augen auch ein innerer psychologischer Sinn, eine Art inneres “Sehen”, mit dem man Wahrnehmungen aus anderen Existenzebenen empfangen kann. Diesen inneren Sinn gibt es auch für das physische Hören. Dies bedeutet, wenn man Stimmen hört, die niemand anders vernehmen kann, dann hat die betroffene Person ihren inneren Hörsinn eingeschaltet und kann damit alltagsrealitätsübergreifend wahrnehmen. Sie empfängt Daten, die aus einer anderen Existenzebene stammten und das kann natürlich anfangs verwirren, wenn man nicht weiß, wie man damit umzugehen hat und was man davon halten soll.

Sehr irritierend ist es für Anfänger auch, dass man sich selbst als Einziger erkennt, der diese Wahrnehmung besitzt, und andere Menschen im Umfeld deshalb nicht folgen können. Schnell wird man als verrückt eingestuft oder als psychisch krank. Diese Spontandiagnose von Bekannten und Freunden ist jedoch völlig unzutreffend und ist aus der Angst geboren worden, selbst “psychisch krank” werden zu können. Sie wollen dann mit solchen Menschen nichts mehr zu tun haben oder meiden sie, weil sie es eventuell als ansteckend betrachten. Doch Halluzinationen sind nichts anderes als die Verwendung innerer Sinne, die andere Seite der physischen Sinne. Man muss halt lernen, mit diesen umgehen zu können. Zu Anfang ist es nicht einfach, weil sich viele Ängste melden können, die vom Umfeld und der Psychologie eingeimpft worden sind. Sobald man jedoch diese negative Programmierung loslässt und seinem höheren Selbst vertraut, verwandelt sich die “psychische Krankheit” in eine Nutzung innerer bzw. außersinnlicher Fähigkeiten.

Außersinnliche Wahrnehmungen ist schon eine geniale Bezeichnung, denn was Halluzinationen sind, erklärt diese Bezeichnung bereits im Vorfeld: Man nimmt etwas wahr, das mit den normalen physischen Sinnen nicht wahrgenommen werden kann. Diese Wahrnehmungen sind also außerhalb der normalen Sinne, sprich außersinnlich. Man darf sich nicht so schnell reinlegen lassen, wenn jemand daher kommt und den Begriff “außersinnliche Wahrnehmung” einfach in “Halluzination” umbenennt – und das nur, um eben dafür zu sorgen, dass Menschen diese Fähigkeit nicht einsetzen und Angst davor bekommen. Denn nichts anderes ist hier geschehen! Ein Mensch, der mit Hilfe außersinnlicher Wahrnehmungen sehr viel Einfluss in der Welt bekommen hat, wird häufig auch ein Interesse daran besitzen, dass andere Menschen nicht ihre außersinnlichen Wahrnehmungsfähigkeiten benutzen. Unter den Blinden ist eben der Einäugige König! Warum sollte der König anderen Menschen die Gelegenheit liefern, selbst zu Königen zu werden? Denn in diesem Fall wäre seine Regentschaft ziemlich schnell vorüber. Und in unserer Welt wollen viele gern der Boss sein.

Wahnvorstellungen sind verzerrte Interpretationen

Ebenso verhält es sich so mit Wahnvorstellungen. Auch hier wurde ein weiteres Synonym benutzt, um außersinnliche Wahrnehmungen in Misskredit zu bringen, vorzumachen, es sei etwas Schlechtes und nicht Vertrauenswürdiges. Natürlich birgt für einen Anfänger eine Halluzination oder Wahnvorstellung gewisse Risiken, nämlich die falsche Interpretation der außersinnlichen Wahrnehmung. Die außersinnliche Wahrnehmung ist in jedem Fall korrekt und zutreffend, aber sie betrifft nicht immer die physische Alltagsrealität, auch kann sie inkorrekt interpretiert werden. Diese Gefahr besteht, aber sie kann schnell neutralisiert werden, indem man die außersinnliche Wahrnehmung möglichst neutral aufnimmt.

Erinnere man sich an das Träumen. Man nimmt in einem Traum einen Elefanten wahr, der sich plötzlich in eine Maus verwandelt. Solch ein Umstand wäre in der Alltagsrealität nicht möglich, also deklariert man Träume als etwas Irreales und nicht Zutreffendes. Tatsächlich jedoch hat dieser ungeübte Träumer, der den Elefanten und dann die Maus wahrnahm, seine Wahrnehmungen verzerrt, indem er sie übereinandergelegt hat. Dies bedeutet, er nahm zwei Träume wahr, in dem einen Traum sah er einen Elefanten und im nächsten eine Maus. Die Reihenfolge dieser Wahrnehmungen überlagerte sich an einem bestimmten Punkt und dann interpretierte der Träumer, dass der Elefant zu einer Maus wurde. Nichts anderes ist an dieser Stelle geschehen. Ein geübter Träumer würde sofort erkennen, dass er zwei Träume besaß, die sich an einer bestimmten Stelle überschnitten haben und dann diesen Eindruck vermittelte.

Nicht viel anders kann man auch bei einer außersinnlichen Wahrnehmung, bei Anfängern, davon ausgehen, dass sich diese überlagern können. Man vermengt diese Wahrnehmung mit Elementen der Alltagsrealität, vermischt sie, und neigt dann zu einer verzerrten Interpretation. Sobald jedoch jemand darin geübt ist, außersinnliche Wahrnehmungen zu erfahren, wird er schnell diese Überlagerungen erkennen und sie voneinander trennen können. In diesem Augenblick wird ein Anfänger zu einem fortgeschrittenen Anwender seiner inneren Fähigkeiten.

In einer Welt hängen bleiben

Manch einer berichtete davon, in einer Welt hängen geblieben zu sein und besaß das schreckliche Gefühl, nie wieder dort herauskommen zu können. Dieses “Hängenbleiben” kann in zwei Kategorien unterteilt werden:

1.Hängenbleiben auf einem Persönlichkeitsaspekt

Während einer “Psychose”, die ebenfalls nichts anderes darstellt als eine Aktivierung seiner inneren Sinne und sich auf diese Weise seiner Fähigkeit zu außersinnlichen Wahrnehmungen bewusst wird, kann man erkennen, dass das bekannte Alltags-Ich aus mehreren Teilen besteht, kurz Persönlichkeitsaspekte. Diese Aspekte sind Anteile des Unterbewusstseins, die ins Bewusstsein gehoben werden. Ein solcher Bewusstwerdungsprozess ist notwendig, um seine inneren Fähigkeiten aktivieren und damit umgehen zu können. Dabei kann es passieren, dass einer dieser Aspekte ins Bewusstsein gelangt und man dann das Gefühl besitzt, auf diesem hängen zu bleiben. Dieses Gefühl oder besser diese Angst oder Befürchtung löst häufig eine Fehlinterpretation des Vorgangs aus.

“Ich bleibe jetzt für immer so! Oh mein Gott!”, ist vielleicht einer der Angstgedanken, der dann ins Bewusstsein schießt, wenn man erkennt, dass man sein Alltagsselbst verlassen und zu einem Aspekt seiner selbst gewechselt hat. Doch dieses Gefühl dient vielmehr dazu, seine Aufmerksamkeit auf diesen Aspekt zu lenken und sich mit ihm zu beschäftigen, sich ihm bewusster zu werden. Die Angst, nun darauf hängenzubleiben, dient jedoch nur dazu, dass man etwas länger in ihm verweilt, so lange, wie es notwendig ist. Man braucht keine Angst zu haben, für immer auf diesem Aspekt kleben zu bleiben. Diese Wahrnehmungsmodi sind immer temporär, auch wenn die Angst dies etwas anders betrachtet. Man kann nicht dauerhaft hängenbleiben! Immer wieder wird es ganz plötzlich so sein, dass man wechselt, und zwar wieder zurück in sein Alltagsselbst… oder eben zum nächsten Persönlichkeitsaspekt. Auch hier ist absolutes Vertrauen erforderlich, das man seinem höheren Selbst bzw. seinem hochintelligenten und wissendem Unbewussten vertraut. Jeder Mangel an Vertrauen in diesen Bewusstwerdungsprozess gestaltet die Erfahrung unangenehm und beängstigend.

2. Betreten einer anderen Realität und hängen bleiben

Das gleiche Prinzip, das unter Punkt 1 erklärt wird, trifft auch auf Ausflüge in Parallelrealitäten oder fremde Welten zu. Man kann plötzlich Panik bekommen und glauben, man müsste nun für Ewigkeiten in dieser anderen Realität verbleiben. Doch auch hier wird dieser Eindruck nur aktiviert, damit man länger als wenige Minuten in dieser neuen Realität bleibt. Dies dient zur effektiveren Bewusstwerdung und für die Notwendigkeit, mehr Vertrautheit mit der Fähigkeit zu erhalten, seine inneren Sinne zu benutzen. Das innere Vertrauen in seine inneren Fähigkeiten und Sinne sind Basis für einen angenehmen Ablauf solcher außersinnlichen Wahrnehmungen. Sollte man in seiner Angst zu Fehlinterpretationen neigen, was durchaus der Fall sein kann, so muss man lernen, dass die Wahrnehmung an sich und die Interpretation derselben zwei unterschiedliche Dinge sind. Der Verstand und unsere Negativprogrammierung können dafür sorgen, eine außersinnliche Wahrnehmung in ein negatives Licht zu rücken. Aus diesem Grund ist es notwendig, diese Differenzierung zu erlernen.

Sobald man erkennt, dass die in der Psychologie geprägten Begriffe, negative Verschleierungen seiner inneren Fähigkeiten darstellen und von einflussreichen Menschen subventioniert werden, damit möglichst wenige Menschen lernen, sich solche Fähigkeiten anzueignen, dann hat man einen großen Schritt in die richtige Richtung getan. Auch das Verbot bewusstseinserweiternder Substanzen hängt unmittelbar damit zusammen.

Dissoziation und beabsichtigte negative Programmierungen

Auch der Begriff Dissoziation ist in der Psychologie negativ geprägt worden. Ja, warum denn? Wie kann es sein, dass die plötzliche Entdeckung der eigenen inneren Fähigkeiten als krankhaft bezeichnet wird? Dieses Prinzip der Verschleierung der inneren Fähigkeiten funktioniert nur, wenn man kein Vertrauen in die Natur und in sein intelligenteres höheres Selbst besitzt.

Nicht viel anders sieht es auch mit Krankheiten und Viren aus. Der Mensch wurde dahingehend programmiert, mit ständigen Wiederholungen und diversen Brainwash-Techniken, damit er seinem Körper gegenüber misstrauisch und kritisch gegenüber steht und daran glaubt, dass die Natur in ihren Millionen Jahren nicht in der Lage war, ein vernünftiges und funktionierendes Immunsystem zu erschaffen, das den Körper automatisch heilt und Medikamente nahezu unnötig sind. Es ist ebenso unnötig, jetzt näher darauf einzugehen, jedoch soll es erwähnt worden sein, um das Prinzip zu verstehen, mit dem Verschleierungswissenschaften vorgehen.

Niemand bleibt in einer Welt für ewig hängen, es ist stets ein temporärer Bewusstwerdungsprozess. Die Angst, darin hängen zu bleiben dient nur aus Mechanismus, um seinen Fokus auf die Gegenwart zu lenken und sich das bewusst zu machen, was sich bewusstzumachen gilt. Ist bewusst geworden, was bewusst gemacht werden sollte, aus Sicht des höheren Selbstes, verlässt man diese Welt auch wieder.

Albträume und Interpretationen

Albträume besitzen eine ähnliche Struktur. Menschen, die Albträume erfahren, erkennen mit der Zeit, dass der Traum an sich gar nicht so erschreckend war, sondern nur das sich danach einstellende Gefühl und die Interpretationen. Sehr selten ist ein Albtraum wirklich völlig albtraumhaft. Ein so genannter Albtraum dient ebenfalls zur Bewusstwerdung, nämlich, dass man erkennt, dass man träumt. Ein Mensch mit Albträumen versucht eigentlich, sein Bewusstsein in die Lage zu versetzen, zu einem luziden Träumer zu werden.

Es ist nicht immer einfach, Negativprogrammierungen aufzulösen und die Umstände ins richtige Licht zu rücken, damit man wieder in sein inneres Vertrauen gelangt. Nur, wer seiner Intuition und seiner wahren Natur nicht vertraut, ist gezwungen, anderen zu vertrauen, zumeist Autoritäten, die vorgeben, dass sie es besser wüssten. Sie wissen es vielleicht auch besser, aber es liegt ihnen viel mehr daran, dass die inneren Fähigkeiten verschüttet bleiben und weiterhin negativ interpretiert werden sollen. Man erinnere sich an den einäugigen König…

Flüchtet man vor seinen inneren Fähigkeiten, rückt sie in ein negatives Licht und Interpretation, kommt man nicht umhin, anderen zu vertrauen und seine Eigenverantwortung an diese abzugeben. Das Abgeben der Eigenverantwortung ist dann die Ursache für das Öffnen gegenüber einer möglichen Negativprogrammierung.

Ich-Störung ist eine Ich-Erweiterung

Auch hier erkennt man wieder den Negativbegriff “Störung”. Doch was wird hier wirklich gestört? Eigentlich ist es keine Störung des Ichs, sondern vielmehr eine Störung des funktionierenden von der Gesellschaft gezüchteten und programmierten Ichs. Ein Alltags-Ich, das “gestört” ist, ist auch nicht mehr in der Lage, vernünftig in der Gesellschaft zu funktionieren und weiterhin dem Staat zu dienen. Somit kann eine Ich-Störung, psychologisch gesehen, nur auf diese Weise definiert werden. Tatsächlich jedoch ist eine Ich-Störung eine Ich-Erweiterung.

Doch was geschieht in dieser Ich-Störung? Man besitzt den Eindruck, dass man nicht mehr man selbst ist, dass man in Wirklichkeit jemand anderes ist oder eine ganz andere Identität besitzt, an die man sich aber nicht mehr erinnern kann. Man bekommt auch wieder die Angst, dass man sein “Ich” verliert und weiß nicht, was danach kommen wird.

Jede Form der Bewusstwerdung, auch die so genannte “Ich-Störung” ist eine Ich-Erweiterung, eine Bewusstseinserweiterung. Und zu einer solchen gehört es, dass das normale Alltagsbewusstsein seinen vertrauten Alltag verlässt, temporär versteht sich, um sich anderer Anteile seiner Selbst bewusst zu werden. Es geht auch nicht anders, denn, wie kann man sein Bewusstsein erweitern, wenn man beharrlich auf seinem Alltags-Ich kleben bleibt? Aus dem Grund ist eine Verschiebung des Bewusstseins auch notwendig.

Eine temporäre Entrückung aus dem Alltags-Ich ist möglich durch die Dissoziation oder durch bewusstseinserweiternde Substanzen. Die Dissoziation ist deshalb der entscheidenste Vorgang dabei, denn eine vorübergehende Blockierung des Langzeitgedächtnis und des Denkens an sich bewirkt eine Deaktivierung jedweder Negativprogrammierung. Die verhärteten Überzeugungen, Meinungen und Ansichten besitzen in einem dissoziativen Zustand keinen Einfluss mehr, so lange er andauert. Und nur in diesem Kontext ist es möglich, sein Bewusstsein zu erweitern und sich für neue positive Einflüsse und Erkenntnisse zu öffnen. Hierbei ist natürlich inneres Vertrauen erneut notwendig, Vertrauen in die Natur und in den Vorgang an sich.

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Author: Matrixblogger

Der Matrixblogger ist Autor, Bewusstseinsforscher, Berater und Blogger, hat bislang zehn Bücher veröffentlicht und ist bekannt aus Fernsehen, Radio, Interviews, Vorträge, Literaturwettbewerben, Workshops und vielen anderen Aktivitäten. Seine Interessen gelten der Bewusstseinserweiterung, außerkörperliche Erfahrungen, luzides Träumen, die Dissoziation, die Matrix und die Aktivierung der Zirbeldrüse.

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