Gastbeitrag: Matrix-Agenten in den Träumen

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In “Gastbeitrag” geht es immer um die Erfahrungen der Besucher meines Matrixblogs. Wer Interesse hat, seine außerkörperliche Erfahrung oder seinen luziden Traum oder ein spannendes wahres Erlebnis aus seinem Alltag in meinem Blog zu veröffentlichen, kann mir dieses gern zusenden. Dieses könnte auch eventuell in einem meiner Bücher publiziert werden. Ich freue mich auf Eure Zuschriften.

Dieses Mal schreibt mir Florian mit einem sehr interessanten Erlebnis zum Tod seines Vaters im Zusammenhang mit der “Traumpolizei” bzw. der Agenten der Matrix, die in Träumen erscheinen können…

“Also Hintergrund der ganzen Geschichte mit den Agenten ist der, dass mein Vater vor ca. 20 Jahren verstorben ist, als ich noch ein Kind war. Wenn es mir (leider viel zu selten) gelingt, eine Astralreise zu machen und ich in der Astralebene meinen Vater finde, tauchen in der Regel die besagten Agenten auf.

Ich vermute, dass mein Vater damals bewusst auf der Astralebene verblieben ist. Ich denke schon, dass er sich darüber bewusst ist, dass er tot ist, aber er hält sich scheinbar dort absichtlich auf und geht weder in die Lichtfalle, noch zu anderen Ebenen.

Ich schließe aus meinen Erfahrungen in der Astralebene, dass der Zweck der Agenten darin besteht, zu verhindern, dass „unerwünschtes“ Wissen oder Information aus den höheren Ebenen in diese Realität übertragen wird. Treffe ich auf meinen Vater und versuche mit ihm zu reden, so drängt er mich immer dazu, möglichst leise zu sprechen und teilweise sogar an Orte zu gehen, wo sich keine anderen Wesen aufhalten, sodass möglichst niemand mitbekommt, worüber wir reden.

Um ein paar kleine Einblicke in meine Begegnungen mit den Agenten zu geben, folgt nun ein Auszug aus meinem Traumtagebuch:

Ich wollte dann aus meiner Wohnung raus gehen. Durch den Spion habe ich gesehen, dass ein Einbrecher (Agent) vor meiner Tür stand, sodass ich mit meinem Astralkörper nicht ohne Weiteres aus der Wohnung raus konnte. Ich wollte trotzdem hinaus. Ich weiß nicht mehr, ob ich es geschafft habe durch die Tür zu „schweben“ oder ob da eine Barriere war und ich die Tür „physikalisch“ öffnen musste. Als ich im Hausflur stand, hatte der Mann eine Pistole. Ich habe ihn schnell überwältigt, die Waffe aus seiner Hand gedreht und ihm abgenommen: Diese habe ich dann behalten. Ich habe ihn stehen lassen und bin runtergegangen auf die Straße. Draußen war es dunkel und irgendwelche Leute bzw. Seelen liefen da herum. Ich habe dann überlegt, wo ich wohl meinen Vater finden kann und bin ein Stück nach links gegangen. Dann hab ich ihn gerufen und ich sah schon, wie er zu mir kam. Ich habe ihn begrüßt. Er sah genauso aus, wie in der letzten Astralreise. Er bat mich, dass wir ein Stück spazieren gehen, damit wir ein bisschen ungestört von den anderen sind, die da rumliefen. Wir sind dann Richtung Krankenhaus gegangen. An das Gespräch selbst kann ich mich leider nur bruchstückhaft erinnern. Ich weiß aber, dass ich ihn demütig gefragt habe, ob er mir sagen könnte, wie es denn sein kann, dass es Menschen in der physischen Welt gibt, die ihn und andere Verstorbene wahrnehmen können und andere, wie ich, eben nicht. Doch bevor er geantwortet hatte, wurden wir durch die nächste Situation gestört: Da waren auf einmal zwei Polizisten die uns angesprochen haben. Sie würden eine Waffe suchen. Dann habe ich ihnen meine Pistole und einen kleinen Revolver gegeben und ihnen erklärt, dass ich die einem „Einbrecher“ in meinem Haus abgenommen hätte. Sie guckten sich die Waffe kurz an und meinten, dass das nicht die Waffe ist, die sie suchen und dass ich die gerne behalten könne.

Es war also hier den Agenten offenbar wichtiger unser Gespräch zu stören, also einen Informationsaustausch zu verhindern, als die Tatsache, dass ich den ersten Agenten überwunden hatte und eine Waffe besaß.

Ab da mussten wir wieder zurückgehen denn hinter dem Krankenhaus, aus der Richtung woher die beiden Polizisten kamen, gab es eine Art Barriere die wir nicht durchqueren durften/konnten. Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass der Ort, wo ich da war, räumlich sehr begrenzt war. Ich hatte im Anschluss diverse Methoden versucht, um in den Mentalkörper zu wechseln, in der Hoffnung, so die Barrieren überwinden zu können, doch nach der Begegnung mit den Agenten gelang mir nichts mehr.

Diese Astralreise ereignete sich Mitte November 2018, und seither habe ich es kein einziges mal mehr geschafft, in den Astralkörper zu wechseln. Selbst im Alltag fällt es mir seitdem sehr schwer, meine Reality-Checks durchzuführen oder mich an Träume zu erinnern. Als hätten die Agenten eine Art spirituelle Barriere geschaffen, die mich blockiert. Auch in früheren Astralreisen sind hier und da mal Agenten aufgetaucht. Immer dann, wenn es eigentlich erst so richtig interessant wurde. Es scheint also durchaus gewisse spirituelle Gesetze und Grenzen zu geben, die es verbieten sich in dieser Inkarnation bestimmtes Wissen anzueignen oder bestimmte Techniken zu praktizieren.

All meine Begegnungen mit Agenten erinnern mich stark an die Wächter der Lichtfalle, von denen Jonathan mal gesprochen hat (Gestaltwandler zur Einschüchterung). Während es dem Agenten vor meiner Wohnungstür nicht gelang, mich in Gestalt eines „Einbrechers“ von der astralen Erfahrung abzuhalten, so ist es ihnen später in Gestalt des „Polizisten“ dann schließlich doch gelungen.

Im Jahre 2011 habe ich einmal auf einer höheren Ebene versucht, alleine einen Krieg gegen die Agenten zu führen und muss leider zugeben, dass ich kläglich gescheitert bin. Ähnlich wie im Film „Matrix Reloaded“, wurde ich buchstäblich überrannt, denn es wurden während des Kampfes immer mehr und mehr Agenten, die von allen Seiten auf mich zugeströmt sind.

Die einzige Chance, die Agenten und Barrieren der Matrix zu überwinden, sehe ich persönlich darin, dass in Zukunft möglichst viele Menschen lernen, kontrolliert Astralreisen zu erleben und sich dort gemeinsam dem Kampf stellen oder ein Weg gefunden wird, die Agenten auf andere Weise zu überlisten.”

~.~

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6 Kommentare zu “Gastbeitrag: Matrix-Agenten in den Träumen

  1. Hallo Jonathan,

    das viel zu helle grau auf weißem Hintergrund in den Kommentaren, sehe ich leider zu schlecht. Ich würde mich freuen, wenn du das ändern könntest.

    @ Florian: Danke für das Teilen deines Gastbeitrages.

  2. Hallo Orchidee,
    danke für Deinen Kommentar und Deinen Hinweis. Ich habe bemerkt, dass es auf einem Computer korrekt dargestellt wird, aber nicht auf dem Handy. Daher schaue ich noch mal nach, woran es liegt. :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  3. Hallo Jonathan,
    mir ist vor kurzem eine neue Form eines Traum-Agenten begegnet:
    Er hat sich tatsächlich als Späher getarnt. Als ich dem scheinbaren Späher gefolgt bin, hat er mich natürlich nicht zu einer höheren Ebene begleitet, sondern dafür gesorgt, dass die astrale Erfahrung sehr schnell in einen Trübtraum übergegangen ist.

    Hast du einen Tipp für mich, wie ich einen echten Späher von einem falschen Agenten-Späher unterscheiden kann?

    Viele Grüße
    Flo

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