Suche nach Erleuchtung: Fremde Rassen (Teil 33)

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Ich habe mich heute Nachmittag ein wenig hingelegt und meditiert. Nach einigen Minuten war ich so entspannt, dass ich wieder die Schwärze vor meinen Augen sah und mir den Eindruck vermittelte, ich blickte in einen weiten, dunklen Raum hinein. Dann spürte ich, wie ich mich durch diesen schwarzen Raum bewegte. Langsam, nicht zu schnell, und einige Male hatte ich auch den Eindruck, das Bild vor meinen Augen würde sich seitlich verschieben. Irgendwann stand ich dann in einer dunklen Umgebung und wurde von seltsamen Wesen beäugt. Sie hatten riesig große, wirklich kreisrunde Augen mit winzig kleinen Pupillen und einen kreisrunden, kleinen Mund. Die Augen waren mindestens so groß wie der halbe Kopf. Sie sahen aus, als würden sie unentwegt erstaunt dreinblicken. Keine Haare. Und ihre Hautfarbe ging so ins Ocker. Mindestens fünf oder sechs schauten mich so an, als hätten sie noch nie jemanden wie mich gesehen. Sie waren dicht aneinander gedrängt und ihre Köpfe zusammengesteckt.

Plötzlich blickten sie nach oben und liefen rasend schnell weg. Ich schaute zum Himmel hinauf. Dort sah ich ein Ufo, das von links nach rechts schoss. Es war dermaßen schnell, dass ich es kaum mit den Augen
verfolgen konnte. Es zog sogar eine dunkle Spur hinter sich her, so war zumindest mein Eindruck. Ich war mir nun gar nicht mehr sicher, dass ich hier auf der guten alten Erde war. Dann verschwand das Bild
unvermittelt und ich befand mich an einer Art Waldgrenze. Dort erblickte ich dann die Insassen des Ufos. Sie stiegen gerade aus und kamen in meine Richtung. Sie konnten mich aber nicht wahrnehmen, wie mir schien, denn keiner von ihnen schaute mich an. Ich sah drei von ihnen. Sie schienen allesamt weiblich zu sein. Ihr Gesicht war einem menschlichen Frauengesicht eigentlich recht ähnlich, nur dass ihre Köpfe schmaler waren und ihre Haut fast schneeweiß. Ihre Augen waren mandelförmig und nach hinten gezogen, fast wie auf Zeichnungen der Frauen aus dem alten Ägypten. Ich konnte Ohren entdecken, aber keine Ohrmuscheln. Sie besaßen keinerlei Haare und das seltsame war, dass ihr Hinterkopf länglich nach hinten gezogen war. Irgendwie wirkte ihr Gesicht sehr straff, ebenfalls nach hinten gezogen, als wären sie gerade von einem Lifting gekommen. Das sah wirklich ziemlich verrückt aus, aber für sie schien es völlig normal zu sein.

Ich beobachtete sie weiter. Offensichtlich hatten die Wesen mit den großen Kulleraugen Angst vor ihnen und waren deshalb geflohen. Die Wesen mit den großen Augen wirkten auf mich auch sehr primitiv, fast wie Ureinwohner. Während die weißen Wesen mit den schmalen Frauengesichtern und den langgezogenen Hinterköpfen schon sehr fortschrittlich wirkten. Sie inspizierten die Umgebung und es wirkte so, als würden sie irgendwie miteinander kommunizieren oder sie wussten eben genau, was es zu tun gab.

Kurze Zeit später kehrte ich von dieser kleinen Reise wieder zurück.

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Matrixblogger

Author: Matrixblogger

Der Matrixblogger ist Autor, Bewusstseinsforscher, Berater und Blogger, hat bislang neun Bücher veröffentlicht und ist bekannt aus Fernsehen, Radio, Interviews, Vorträge, Literaturwettbewerben, Workshops und vielen anderen Aktivitäten. Seine Interessen gelten der Bewusstseinserweiterung, außerkörperliche Erfahrungen, luzides Träumen, die Dissoziation, die Matrix und die Aktivierung der Zirbeldrüse.

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