Lebensberatung: Dissoziation und physische Realitätswechsel (Teil 3)

lebensberatung11Die Kategorie “Lebensberatung schildert verrückte, bewegende, erwähnenswerte und andere interessante Schilderungen und Anfragen anderer Menschen, in denen ich als Lebensberater helfend unterstütze und berate…

Im ersten und zweiten Teil (s.u.) schrieb ich über George, der seine Frau durch eine schwere Krankheit verlor. In seiner enormen Liebe zu ihr, konnte er diesen Verlust nicht überwinden und nahm sich vor, ungewöhnliche Wege zu nutzen. Dabei stieß er auf meine Techniken zur Dissoziation, die bei einer exklusiven und extremen Anwendung einen Bewusstseinszustand erzeugen, in dem es tatsächlich möglich ist, seine gegenwärtige Alltagsrealität zu verlassen und eine alternative Version dessen zu betreten. Wer hierzu aus Verständnisschwierigkeiten eine kleine Gedankenhilfe benötigt, dem empfehle ich den Film “Die Tür”.

In diesem Film wird gezeigt, wie jemand eine Tür entdeckt, die in eine alternative Realität führt. Dort lebte sein Kind noch, das er durch einen Unfall verloren hatte und versuchte Hals über Kopf, diese andere Realität zu erobern. Zwar wird dieser Umstand in diesem Film verzerrt und etwas irreal dargestellt, um mit der Spannung der Zuschauer zu spielen, aber prinzipiell ist dies in einer wesentlich angenehmeren Version durchaus möglich.

Das Zeitparadoxon

Frage: Wenn ein Zeitreisender in die Vergangenheit reist und verhindert, dass seine Eltern sich kennenlernen und somit seine eigene Geburt verhindert, was geschieht dann mit dem Zeitreisenden? Löst sich dann der Zeitreisende auf, weil er dann eigentlich gar nicht existieren dürfte?

Antwort: Nein, ein solches Zeitparadoxon gibt es nicht und kann nicht geschehen. Denn sobald ein Zeitreisender dies tun würde, so würde er ganz einfach eine Realität erschaffen, in der ein Zeitreisender eine Zeitmaschine baute, mit dieser in die Vergangenheit reiste und dort seine Eltern daran hinderte, sich kennenzulernen. In dem Moment würden aus seinen Eltern alternative Eltern, die ihren Sohn nicht zeugen konnten, aber in einer anderen Realität zeugten seine Eltern trotzdem noch immer den Zeitreisenden. Die Realität, in der sich die Eltern kennenlernten und ihn gezeugt hatten, existiert weiterhin. Dies bedeutet, es existieren nun zwei Realitäten.

Mithilfe der Dissoziation benötigt man keine Zeitmaschine

Die Dissoziation kann von jedem erlernt und angewendet werden. George hat es mit seiner unglaublichen Willenskraft und Liebe zu seiner Frau geschafft, durch monatelanges Training, die Dissoziation zu erlernen und derart anzuwenden, dass er etwas Unfassbares erlebte: Nachdem er eines Tages dissoziierte, verließ er seinen Körper ein Stück weit und es umgab ihn absolute Schwärze. Im nächsten Augenblick nahm er einen Tunnel wahr, durch den er mehrere Realitäten wahrnehmen konnte. Seine verstorbene Frau, die weiterhin von der astralen Zwischenebene aus Kontakt zu ihm besaß, erklärte ihm, dass sie sich freue, endlich diesen Tunnel wahrnehmen zu können. Doch erklärte sie ihm auch, dass er mithilfe der bisherigen Dissoziationsversuche noch nicht genügend psychische Energie angesammelt habe, um auch in eine der alternativen Realitäten hineinzuspringen, die er dort wahrnimmt.

An dieser Stelle nahm er sich nach monatelanger Übung vor, mich doch noch einmal zu kontaktieren. In einem Skype-Gespräch schilderte er mir seine bisherigen Ergebnisse. Doch er musste auch mit einer großen Angst kämpfen, die immer wieder in ihm aufstieg, sobald er zu lang dissoziierte. Nicht nur drohte ihm, ohnmächtig zu werden, sondern seine Konzentrationsstärke ließ einfach zu früh nach oder er schlief ein oder konnte einfach keinen freien Kopf bekommen. Den Tunnel wiederholt wahrzunehmen, gelang ihm nicht mehr richtig und somit fühlte er sich in seinem Fortschritt zurückgeworfen.

Also überlegte George, ein in Apotheken erhältliches Mittel zu sich zu nehmen, das die Konzentrationsfähigkeit erhöhte. Als er es einnahm, gelang es ihm danach, sehr lange zu dissoziieren und nahm andere Realitäten wahr. Das Foto an der Wand mit seiner Frau darauf, veränderte sich und zeigte alternative Fotos. George erklärte:

“Hallo Jonathan! Mit diesem kleinen Hilfsmittel gelang es mir, ungefähr 20 Minuten zu dissoziieren. Die Effekte waren sehr stark und es trat ein unglaublich starker Sog auf, der an mir zog. Die Wahrnehmung war sehr klar und keineswegs verschwommen, wie es schon einmal der Fall gewesen war. Beim zweiten Dissoziationsversuch mit weiteren 10 Minuten, erkannte ich unterschiedliche Realitäten, die sich kugelförmig in meiner Wahrnehmung anordneten. Sie waren ineinander und aufeinander wie eine Zwiebel angeordnet, so wie mehrere Ebenen innerhalb einer Kugel. Dann fing diese Kugel an zu pulsieren und es war für mich ein weiterer Erfolg in meinen Versuchen. Bei meinem dritten Anlauf mit weiteren 10 Minuten konzentrierte ich mich auf das Auge meiner Frau auf dem Foto, das ich immer als Ausgangspunkt nehme. Dabei erhielt ich das direkte Gefühl, in dieses Foto hineingesogen zu werden. Plötzlich verlor ich für ein bis zwei Sekunden mein Bewusstsein und als ich wieder zu mir kam, stand ich in einem Wald und hielt eine Ananas hoch in die Luft und stach mich an ihren harten Blättern. Das ganze Erlebnis hatte vielleicht 4-5 Sekunden angedauert. Dann trat eine Art Zoom-Effekt auf und ich trat aus dem Auge meiner Frau wieder aus dieser Realität heraus. Daraufhin erkannte ich meine gewohnte Realität wieder und das gesamte Bild wurde größer und größer, bis ich wieder auf meinem Stuhl saß, auf dem ich immer trainiere. Ich war überwältigt von dem, was ich hier geschafft hatte! Ich hatte es geschafft, bewusst und kontrolliert einen direkten Ortswechsel zu erreichen! Dies spornte mich an, es ein weiteres Mal zu versuchen. Wieder konzentrierte ich mich auf das Auge meiner Frau und ich wurde abermals hineingezogen… Plötzlich saß ich auf einem Boot mitten auf dem Meer! Ich blickte hoch in den Himmel und erkannte einen Fallschirmspringer. Im nächsten Augenblick raste ich auch schon wieder zurück und fand mich daraufhin auf meinem Stuhl wieder. Dies sollte mich jedoch nicht davon abhalten, es ein weiteres Mal zu versuchen. Als ich noch einmal dissoziierte, wurde die Wand, an dem das Foto meiner Frau hängt, komplett durchsichtig! Die Fotos wirkten nun, als würden sie im freien Raum schweben. Die Wand war spurlos verschwunden! Solche Effekte und Erfolge hatte ich bisher noch nicht und habe nun tatsächlich erkennen können, dass diese anderen Realitäten existieren und dass man in sie hineinwechseln kann! Leider, so muss ich sagen, macht mir das Ganze Angst und vor allem ist es sehr unangenehm, dass ich keine Kontrolle dabei habe, irgendwie den Zielort bei solchen Realitätswechseln zu bestimmen. Ich tauche plötzlich in einer anderen Realität auf und dann schnelle ich wieder zurück.”

George hat wirklich erstaunliche Ergebnisse erzielt, würde ich sagen. Seine Ausdauer, seine Motivation und sein Training haben ihn in die Lage gebracht, willentliche Ortswechsel herbeizuführen, die direkt aus dem Wachzustand heraus durchgeführt werden können. Doch sind hierbei Probleme aufgetaucht: Zuerst ist es ihm (noch) nicht möglich, die Realität zu bestimmen, in die er eintauchen möchte. Im Weiteren kann er den Aufenthalt in irgendeiner alternativen Realität noch nicht beliebig in die Länge ziehen. Das letztendliche Ziel, die Realität vollumfänglich und absolut zu wechseln, kann natürlich erst nur dann durchgeführt werden, sobald George völlig sicher sein kann, dass der Zielort jener ist, in der er seine Frau in einem Flugzeug zum ersten Mal trifft. Genau dort möchte er wieder beginnen und seine zweite Chance nutzen.

George erklärte mir, dass er weiter üben möchte, um genau dies zu erreichen. Es ist ein schwieriger Weg, das weiß ich nur zu genau. Als ich beispielsweise es schaffte, so lange zu dissoziieren, landete ich direkt in einer benachbarten alternativen Realität und bleib auch gleich dort. In dieser alternativen Realität existierte meine langjähriger Partnerin nicht in ihrer gewohnten Rolle und viele Freunde waren plötzlich verschwunden oder standen in einer ganz anderen Beziehung zu mir. Mir war das gleiche passiert, das auch George erkennen musste: Der Zielort kann nicht bestimmt werden und sobald man einmal vollständig wechselt, ist man dort.

Ich wurde des Öfteren gefragt, was denn mit dem Selbst geschieht, das in der alternativen Realität lebt. Muss man dieses töten (wie in dem Film “Die Tür”) oder wird es verdrängt oder existiert man dort dann zwei Mal oder wie genau sieht das dann aus? Es ist viel einfacher! Aufgrund der hohen Anzahl existierender alternativer Realitäten, sind die meisten Selbste, die dort leben, so genannte Platzhalter oder Statisten. Sie können direkt und problemlos übernommen werden. Es wird keine Persönlichkeit dabei verdrängt oder gar getötet, auch gibt es dann nicht plötzlich zwei Versionen seiner selbst innerhalb einer Realität. Es ist prinzipiell genau so, als würde man von einem Traum in den nächsten wechseln. Man springt mit seinem Bewusstsein in eine andere Realität und übernimmt die dort lebende Persönlichkeit.

Bisher hat sich George nicht wiedergemeldet. Ich wünsche ihm weiterhin viel Erfolg!

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Wer sich für dieses Thema interessiert, kann gern einmal die Workshops des Matrixbloggers besuchen oder seinen Youtube-Kanal abonnieren:

  1. Workshops für Interessierte der Ufologie, Matrix, Zirbeldrüse, Astralreisen und luzides Träumen u.v.m.
  2. Youtube-Kanal – Der Matrixblogger (in Kürze wird es viele Videos geben! Schon mal abonnieren und bei der kommenden Videoserie sofort am Start sein!)
  3. Oder besuche doch mal “Gehirnkicker”. Ein Shop, in dem man Frequenzen erhalten kann, die das Gehirn in Zustände der Menschen ersetzt, als sie gerade eine außerkörperliche Erfahrung erlebten, luzides Träume, Nahtoderfahrungen, verstärkte Traumerinnerungen, aber auch Gesundheit, Gotteserfahrungen, hellseherische Momente u.v.m.

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Dissoziation und physische Realitätswechsel Teil 1
Dissoziation und physische Realitätswechsel Teil 2
Mein physischer Wechsel in eine andere Realität
Erklärung: Dissoziation
Trailer: Die Tür

 

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40 Antworten für “Lebensberatung: Dissoziation und physische Realitätswechsel (Teil 3)”

  1. Albert sagt:

    Jonathan, in einer rosigen Zukunft, wohnst Du in der lila Villa, und betrachtest gerade den spiraligen Baum vor Deinem Fenster…
    Vor dem Hauseingang hält ein Auto an und der George steigt mit seiner Frau aus. Du stürmst die Treppen runter und schaust ihn voller Bewunderung an. Er ist wesentlich jünger und strahlt vor Freude. Da sagt er zu Deinem stummen Erstaunen: Jonathan, jetzt können wir beide auch Zeitreisen machen. Dankeschön mein Freund!

    LG Albert

  2. Birgit sagt:

    Wow…,
    Kompliment an George…
    LG Birgit

  3. Louis sagt:

    Diese Serie mit George ist klasse! Wie es wohl weiter geht?

    Frage: wieso kann man scheinbar niemals selbst bestimmen, welche Realität man betritt? Nicht mal weit fortgeschrittene und geübte Menschen können das.

    Und noch was: wenn man luzid im Traum wird, heisst es, dass man dort in eine alternative Realität ist, also genau so eine feste Alltagsrealität wie hier. Nur dass man, weil man luzid wird und weiß, dass man ja eigentlich träumt, plötzlich (in der Regel) diese Realität beliebig und mit Leichtigkeit beeinflussen und verändern kann. Da sind auch keine Grenzen gesetzt. Nur die, der eigenen Vorstellungskraft.
    Wieso fällt es dann in DIESEM Alltag hier so schwer, luzide zu werden? Ist doch letzlich auch nur geträumt.

    Meine Vermutung ist, dass das so ist, weil nicht ein Alltagsselbst diesen Alltag träumt, sondern unser höheres Selbst, oder vielleicht sogar das Gesamtselbst mit allen Seelenanteilen. Warum es nun deswegen so schwer ist, im Alltag luzid zu werden, muss damit zusammenhängen, dass das höhere Selbst wohl einen bestimmten Plan verfolgt. Dummerweise haben wir diesen Plan vergessen. Oder gehört das Vergessen zum Plan? Zu welchen? Der Plan muss bei allen Menschen wohl ähnlich aussehen, da es uns allen ja so geht (wir haben alle vergessen, warum wir hier sind).

    Könnte es sein, dass es keinen Plan gibt und wir uns hierher verirrt haben, oder gar reingelegt wurden? Oder haben wir uns schlicht auf der höheren Ebene, uns so sehr in diese duale Welt der Dramen hineingedacht, uns mit dem Drama so sehr identifiziert, dass wir immer dichter wurden bis wir vergessen hatten, wer wir wirklich sind? Und wie sähe so ein “wirkliches Ich” oder Gesamtselbst aus?

    Ich bin stark vom Thema abgewichen, sorry. Finde aber, dass auch wenn diese Themen durchaus hier schon behandelt wurden, eine erneute Fragestellung neue Perspektiven und Einsichten ermöglichen kann, da sie aus einem anderen Blickwinkel geschieht.

    Best greetz
    Louis

  4. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Louis,
    danke für Deinen Kommentar.
    Wir betreten immer die Realität, die wir betreten wollen, es läuft halt nur unterbewusst ab. Die bewusste Übernahme dieser Fähigkeit sollte das Ziel eines jeden Menschen sein.
    Man kann den Alltag deshalb nicht so einfach wie in einem luziden Traum verändern, weil man im Alltag nicht luzide ist. :-) Damit möchte ich sagen, dass morgens aufwachen und eine klare, stabile Wahrnehmung noch lange nicht bedeuten, dass Du luzide seist. Die Menschen meinen immer noch, dass der Alltag pure Realität ist und kein Traum.
    Deine weiteren Fragen sind alles affirmative Fragen. :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  5. Albert sagt:

    @Louis

    Meiner Überzeugung nach soll alles Inkarnierte einen eigenen Lebens-Programm haben der sich einem kollektiven Programm unterordnet. Könntest Du Deine Mitmenschen luzide wahrnehmen, würdest Du in einen Konflikt geraten mit allen. Sowieso “musst” Du Toleranz zeigen zu bestimmten weniger liebsammen Personen oder Behörden, oder?
    Ein luzider Mensch ist wahrlich wach und hat sein Denken, seine Gefühle und sein Handeln immer unter Selbstkontrolle. So zB. im alten China-Reich wurde ein zukünftiger Herscher, ganz apart und sonderbar geschult, sich in den vier Zuständen: Koma+Schlaf+Wachheit+Kreativ gleichzeitig zu befinden. Somit hatte der sich dann vollkommen unter Kontrolle und konnte luzide die Übersicht behalten und regieren.
    Übrigens wir alle haben auch luzide Momente im Leben.

    LG Albert

  6. nina sagt:

    Hallo,
    das wirft jetzt bei mir noch eine Frage auf:
    Wenn man nun in eine alternative Realität wechselt um wieder bei seinem Partner zu sein, so ist es ja nicht zwangsläufig gegeben, dass sich die beiden wieder ineinander verlieben… Ist es dabei von Bedeutung, ob es sich bei der dortigen Person des Partners “nur” um einen Platzhalter oder um ein Ego mit übergeordnetem Selbst handelt?
    Kann ich überhaupt erkennen, ob es sich bei meinem Gegenüber um einen Platzhalter handelt oder um jemanden mit übergeordnetem Selbst?
    Ich meine, wenn die Aborigines recht haben, dann ist es bei einem Verhältnis von 150000 (“echten” Menschen) zu rd. 7 Milliarden Weltbevölkerung doch sehr wahrscheinlich, auf einen Platzhalter zu treffen. Gibt es da Unterscheidungsmerkmale?
    Weiß hier jemand Rat? Habe ich das einfach nur falsch verstanden?
    LG Birgit

    (“Ich weiß, dass Sie glauben, Sie hätten verstanden, was ich Ihrer Meinung nach gesagt habe, aber ich bin mir nicht sicher, ob Ihnen klar ist, dass das was Sie gehört haben nicht das ist, was ich gemeint habe.” – Weiß zufällig jemand, von wem dieser Satz stammt?)

  7. Albert sagt:

    Hallo Birgit!

    Wie auch der Jonathan berichtete, ist bei einem Realitäten-Wechsel ein ehemaliges Pärchen nicht zwangsmäßig wieder zusammen.

    Wie ich verstehe ist die ehem. Frau von George im astralen Zustand damit einverstanden ihm zu helfen. Also wird die gleiche Person in der bestmöglichen weiteren Realität vom Astralkörper der “richtigen” in Besitz genommen zum Wohle aller Beteiligten.

    Die vielen “Platzhalter” oder Statisten sind bestimmt gute Gastgeber für unzählige Wesenheiten, egal wie lieb oder lieblos diese sind. Einen Unterschied könnte da ein Hellsichtiger in der Aura sehen, oder aus dem astralen Zustand heraus (wie auch Jonathan berichtete).

    Der Satz könnte ja Dein eigener sein, oder?
    Also statt “weiß” hätte besser “vermute” gepasst.

    LG Albert

  8. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Nina,
    danke für Deinen Kommentar.
    Nein, es ist nicht von Bedeutung, ob der Partner ein Platzhalter ist oder nicht. Das wird Dir überhaupt nicht auffallen. Dafür müsstest Du schon in einen erweiterten Bewusstseinszustand eintreten, damit Du so etwas wahrnimmst. Doch für das Ego macht es keinen Unterschied im Umgang mit Menschen.
    Richtig, wenn Du in die Stadt gehst, kannst Du davon ausgehen, dass so gut wie jeder ein Platzhalter ist. In dem Film “Die Matrix” konnte man ja gut erkennen, wie die Agenten solche Statisten einfach übernehmen konnten.
    Liebe Grüße, Jonathan

  9. Petra sagt:

    Hallo Jonathan,

    vielleicht bin ich ja auch nur ein Platzhalter, ein Statist?
    Woher kann ich das wissen, oder wie kann ich das feststellen?

    Liebe Grüße

    Petra

  10. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Petra,
    danke für Deinen Kommentar.
    Das kann natürlich immer sein. :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  11. Petra sagt:

    Hallo Jonathan,
    hast Du damit gemeint, es ist immer möglich ein Statist zu sein???
    Na toll :-(
    Wer ist schon gerne ein Statist?
    Das liebe Ego sicher nicht ;-))
    Lg, Petra

  12. Albert sagt:

    @Petra

    Bei unserer Geburt sind wir alle Statisten mit einer Anima, also ein Seelenanteil. Wer oder was den Statisten dann besetzt kann einem Programm entsprechen oder halt willkürlich bzw “zufällig” sein.
    Solltest Du etwas genaueres über Dich wissen wollen, empfehle ich Dir die folgende Seite zu besuchen und gegen eine Gebühr mit einem Foto von Dir (möglichst aktueller) Dich checken lassen:

    http://hermes-trismegistos.com/seelen-dns-auswertungen/

    Diese Auswertung kann eine Erklärung über Dein aktuelles Leben geben.

    LG Albert

  13. Thomas sagt:

    Was passiert nch dem Tod.
    Gibt es dann auch eine Möglichkeit in eine andere Realität einzutauchen, ähnlich wie Georg ?

    Wäre vielleicht von Vorteil schon einige Erfahrungen mit Astralreisn zu haben.

  14. Thomas sagt:

    @Albert
    Gibt es sowas wie die Seelen DNS Auswirkung auch kostenlos ?
    Ich finde 120€ schon viel.

  15. Albert sagt:

    @Thomas

    Für eine SeelenDNS-Auswertung habe ich 2002 nur 25EUR zahlen müssen. Scheinbar ist diese Gebühr erhöht worden, so wie auch bei allen anderen Seminaren inzwischen. Übrigens, möglicherweise könnte ein Verzögerungs-Effekt eintreten soweit der Moment noch zu früh ist für Dich. Denn: “alles zur gegebenen Zeit”, oder?

    Mehr infos nur per email (von Jonathan).

    LG Albert

  16. nina sagt:

    Hallo Jonathan,

    ich möchte hier gerne Thomas´ Frage vom 25.07. nochmals aufgreifen:
    “Was passiert nach dem Tod.
    Gibt es dann auch eine Möglichkeit in eine andere Realität einzutauchen, ähnlich wie Georg?”

    Nehmen wir einmal die verstorbene Frau von George:
    Wird sich der Wechsel für sie, also von der Astralebene aus, einfacher gestalten als für George?

    Würde es nun für George einen gravierenden Unterschied machen, wenn seine verstorbene Frau sich in einer alternativen Realität ihren Platzhalter auswählen, ihn besetzen und dann mit diesem in Georges Realität wechseln würde?
    Wäre das Ergebnis in dieser Reihenfolge nicht annähernd dasselbe?

    Was wäre nun, wenn sie mit George´s Plan nicht einverstanden wäre? Wäre dann der Realitätswechsel von George trotzdem möglich aber der Erfolg fraglich, da er dann ja lediglich auf den Platzhalter seiner Frau treffen würde und sein Charme hier vielleicht nicht wirken würde?

    Grüße, Nina

  17. nina sagt:

    Und um nochmals Petras Frage aufzugreifen –
    würde ein reiner Statist sich wirklich Gedanken über Realitätswechsel und dergleichen machen?
    Ich meine, womit könnte er denn wechseln?…

    Grüße, Nina

  18. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Thomas,
    danke für Deinen Kommentar.
    Nach dem Tod erwartet jeden von uns einen Wechsel in einen feinstofflicheren Körper, der aufgrund seiner Wellenlänge und Frequenz im Alltag nicht wahrgenommen werden kann. Die Alltagswelt, wie wir sie kennen, ist nur ein kleiner Teil einer viel größeren Welt, wie z.B. sichtbare Sonnenstrahlen nur ein Teil von vielen anderen Strahlungen und Frequenzen darstellt, die man nicht sehen kann. Wenn man sich mit dem Aufbau des Auges beschäftigt, dann erkennt man schnell, dass es erstens ein viel größeres Wahrnehmungsspektrum gibt und zweitens, dass das Auge nur einen ganz kleinen Bruchteil davon wahrnimmt.
    Nach dem Tod erwartet uns somit also eine viel größere, umfangreichere Welt als wir sie jetzt gerade erleben. Sie ist eine völlig zusammenhängende Welt mit Kontinuität, ebenfalls mit Pflanzen, Lebewesen und allem Drum und Dran, was man kennt. Daher hast Du völlig Recht, dass es von großem Vorteil ist, wenn man schon vorher Erfahrungen mit dem Astralreisen bekommt.
    Liebe Grüße, Jonathan

  19. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Nina,
    danke für Deinen Kommentar.
    Der Wechsel wird sich für seine Frau sicherlich einfacher gestalten, das denke ich auch, ABER sie wird alles vergessen, da der Abstieg nach dem physischen Tod von der Astralebene aus zurück in den Alltag alles vergessen lässt, wir haben es dann ja wieder mit Reinkarnation zu tun. Nur George wird sich an den Wechsel erinnern, weil er es mit seinem Alltagsbewusstsein geschafft hat. Also steht und fällt alles mit George.
    Würde seine Frau nicht mit seinem Wechsel einverstanden sein, würde George es nicht tun, denke ich mal. Doch davon unabhängig könnte er trotzdem in eine alternative Realität wechseln, in der sie noch lebendig ist. Wie dann sein Charme wirken würde, ist ja in jeder Realität ungewiss und darum nur bedingt vorhersehbar.
    Liebe Grüße, Jonathan

  20. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Nina,
    danke für Deinen Kommentar.
    Ein Statist kann sich über alles Gedanken machen, er besitzt den gleichen Verstand wie jeder andere auch. Er ist ein Lebewesen wie jeder andere Mensch. Er ist eben auf psychischer Ebene kein Hybrid, das ist alles. Wechseln könnte er vermutlich nicht, aber es würde etwas ganz Wundervolles geschehen, wenn er das Dissoziieren trotzdem erlernen würde. :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  21. nina sagt:

    Hallo Jonathan,
    vielen Dank für Deine aufschlussreichen Antworten.
    Neugierig wie ich nun mal bin…
    Was würde den Wundervolles geschehen, wenn ein Statist das Dissoziieren erlernen würde?
    Liebe Grüße, Nina

  22. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Nina,
    danke für Deinen Kommentar.
    Was dann Wundervolles geschehen würde? Das verrate ich natürlich nicht. :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  23. Albert sagt:

    Hallo Jonathan!

    Ha, Ha, Ha… War das jetzt “Katz und Maus” ???

  24. Nina sagt:

    @ Albert
    dann mag die Maus gerne mal vorbei schauen…
    Sie wird nicht allein sein, garantiert.
    Einer meiner Kater brachte sogar schon eine Maus inklusive Mausefalle mit – war so ein fieses Schnappteil aus Plastik, worin sie die arme Maus ein Hinterbeinchen eingeklemmt hatte.
    “Only the second mouse get the cheese.”

    @ Jonathan
    nun sei mal nicht so. Du kannst nicht erst den Köder hinwerfen und dann sagst Du … ist nicht.
    Wenn Du das jetzt so stehen lässt, lässt das Raum für allerlei Spekulationen inklusive der Frage: “Weiß der Jona das etwa nicht…?”

  25. Albert sagt:

    @nina

    Kennst Du bestimmt das Sprichwort mit den Perlen, oder?

    Das Experimentieren bringt einem viele persönliche Erfahrungen. Ob er dann diese Erfahrungen und Erkenntnisse auch jemand anderem mitteilen möchte (kann??) bleibt dessen eigene Wahl. Da wir alle als Menschen, im Grund erstens Statisten sind, soll bedeuten dass ALLE durch die Dissoziation dann Sonderbares (Wundervolles?) erleben werden. Also liegt die Antwort schon in der Aussage bei Jonathan und ermutigt auch zum selber Experimentieren und Erfahrungen sammeln.

    Zu “Katz u. Maus”: Die Katze ist immer im Vorteil…

    LG Albert

  26. nina sagt:

    @Albert
    …Sprichwort mit den Perlen…
    sagt mir gerade nichts.

    Und…die Katze ist nicht immer im Vorteil, aber genauso neugierig wie die Maus.

    Ach ja, wenn Du mich fragst: solch fiese Mausefallen gehören verboten – wenn ich wüsste, welcher Nachbar das war… dem würde ich auch mal ein Fangeisen vor die Tür legen.

    Grüße, Nina

  27. nina sagt:

    Hallo Jonathan,

    wenn man nun mittels Dissoziation die Realität wechselt, was passiert dann eigentlich mit dem Astralkörper?
    Ist dieser mit dem ÜberIch derart verbunden, daß er mit ihm wechseln muss oder bleibt er beim Körper in Grundrealität 1 zurück?

    Grüße, Nina

  28. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Nina,
    danke für Deinen Kommentar.
    Der wird dann mitgenommen, würde ich mal sagen, aber eigentlich ist es unerheblich. Vielleicht wird sogar der des anderen übernommen. Das ist eigentlich nicht wichtig, da diese sich sehr ähneln.
    Liebe Grüße, Jonathan

  29. nina sagt:

    Ja, aber
    wenn der Astralkörper mitgenommen wird, dann muss doch zwangsläufig die Silberschnur durchtrennt werden…
    Bedeutet dies dann nicht sogleich das Ende für den physischen Körper?
    Grüße, Nina

  30. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Nina,
    habe nie eine Silberschnur gesehen. Du denn? :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  31. nina sagt:

    Hallo Jonathan,
    willst Du mich verunsichern?
    Nein, ich habe sie nicht gesehen, aber es heißt doch, daß der Astralkörper und der physische Körper damit verbunden sind. Was passiert, wenn diese Verbindung getrennt wird?
    Grüße, Nina

  32. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Nina,
    es heißt Vieles im Bereich des Themas Astralreisens und es existieren viele Gerüchte. :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  33. Thomas sagt:

    “Als kleiner Bonus für den Realitätswechsel, merkte er sich auch gleich noch die heutigen und damaligen Aktienkurse. So könnte er beispielsweise in Facebook oder Bitcoins investieren, um größere finanzielle Gewinne zu erzielen”

    Findet das niemand ein bissen unfair einen Zeitsprung zu machen und sich Aktienkurse etc. zu merken ?

    Ausserdem kann man allen Gefahren aus dem Weg zu gehen, und weiß genau was am nächsten Tag passieren wird.

    Vielleicht hat euch schon ein Zeitreisender einen Positiven oder Negativen “tip” gegeben :D

    Einerseits wäre es Langweilig.

    Trotzdem eine Erfahrung die ich gerne machen würde.
    Ich würde mir warscheinlich die Lottozahlen merken, aber nichts von dem Geld anfassen, bis ich es unbedingt brauche.

    Ausserdem würde ich viele Bekantschafften beenden, dafür anderen Menschen eine Chance geben.

    Ich glaube ab da an kann man die Zukunft nicht mehr 100 prozentig einschätzen.

  34. nina sagt:

    @ Thomas
    und wie sollte das Deiner Meinung nach funktionieren?
    Aktienkurse aus dem einen Universum sind nicht zwangsläufig auf das andere übertragbar.
    Grüße, Nina

  35. Thomas sagt:

    Stimmt auch wieder, Aktienkurse können anders aussehen. Mit kleinen Änderungen muss man wohl rechnen müssen.
    So wollte Georg es versuchen.

  36. nina sagt:

    Hallo Jonathan,
    jetzt muss ich doch nochmal nachhaken. Wenn George es wirklich schaffen sollte, so nimmt er ja auch alle seine Erinnerungen mit (zum Glück, ohne würde sein Plan wohl spätestens dort scheitern: “Wozu bin ich hergekommen?”).
    Was passiert nun mit dem George in der alten Realität? Sind all seine Erinnerungen ausgelöscht? Wird er durch die Abspaltung des Bewusstseins/den Realitätswechsel einen völligen Gedächtnisverlust erleiden? Bekommt er eine “Ersatzerinnerung”? Wird er sich an seine Frau und all die Ereignisse seiner Vergangenheit nicht mehr erinnern?
    Grüße, Nina

  37. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Nina,
    George wird in seiner alten Realität etwas anders sein. Wie er da ist, weiß niemand. Ihm wird nicht einmal klar sein, dass es einen Wechsel gab und er bekommt die Informationen über die dort existente Vergangenheit (Frau tot usw.). Er wird charakterlich etwas verändert sein und vermutlich andere Interessen besitzen.
    Klar, nimmt er seine Erinnerungen mit, wenn er wechselt. Sonst wäre die ganze Aktion ja witzlos. ;-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  38. Thomas sagt:

    Jonathan, wäre es auch möglich in den Körper eines kleinkindes zu schlüpfen, ca. 10 Jahre ?

    Falls ja, wäre es nicht eine Belastung für das Gehirn und die Psyche wenn ein Erwachsenes Bewustsein in einem Kleinkindkörper steckt ?

  39. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Thomas,
    danke für Deinen Kommentar.
    Ja, auch das wäre m.E. möglich. Ich glaube nicht, dass das eine Belastung für das Gehirn oder des Körpers wäre. Die Größe des Körpers oder Gehirns sagt ja nichts aus.
    Liebe Grüße, Jonathan

  40. nina sagt:

    Hallo,
    ich nehme an, dass Thomas auf die bisherige geistige Entwicklung des Kindes abzielte. Da treffen dann schon Gegensätze aufeinander.
    Wer weiß, wie manch altkluger Knirps entstanden ist…
    Aber für ein “erwachsenes” Bewusstsein ist es sicher auch nicht von Pappe, sich plötzlich in einer hüpfseilspringenden, murmelspielenden und skateboardfahrenden “Hülle” wiederzufinden. Achtung: Auto fahren bis auf weiteres verboten.
    Grüße, Nina

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