Isoglukose – Der neue Zucker in Schokolade, Kekse, Joghurts u.v.m.

Isoglukose-Maissirup-Aspartam-2

Der neue Zucker namens Isoglukose, der in den USA zunächst Milliarden Gewinne eingebracht hat, bis von den amerikanischen Bürgern durchschaut wurde, dass der neue “Zucker” Gesundheit, und vor allem der Figur schadet, ist nun mittlerweile verbannt worden. Niemand möchte dort weiterhin Isoglukose in seiner Eiscreme, in Keksen, Säften, Backwaren, Pudding, Konserven, Limos oder anderen Getränken haben. Nach dieser Niederlage versucht sich nun der Isoglukose-Markt in Europa zu etablieren, auch unter Decknamen wie Maissirup oder Glucose, Kornsirup, Bonbonsirup, Maiszucker, Stärkesirup, Maiszucker, HFCS (High Fructose Corn Syrup), Fructose, Fructose-Glycose-Sirup auf den Produkten ausgezeichnet. Ebenso Waren mit dem Zusatz “Ohne Zucker” oder “Zuckerfrei” können nun zukünftig nicht nur Aspartam beinhalten, wie es beispielsweise bei jeder einzelnen Kaugummisorte auf wundersame Weise der Fall ist, sondern auch Glukose…

Isoglukose besteht aus gentechnisch veränderter Maisstärke bzw. basiert auf Gen-Mais bzw. GVO-Getreide. Produkte wie Coca-Cola, und andere Getränke dieser Art, sind an der preiswerten Isoglukose interessiert. Eine Flasche enthält dann gleich einmal 65 Gramm. Eine solche Menge verursacht auf Dauer mehrere Probleme im Körper. Dazu gehört das Ausbleiben eines Sättigungsgefühls, das jedoch bei gewöhnlichem Zucker entsteht. Offenbar wurde an der Isoglukose so lange herumexperimentiert, damit dieser Maissirup überhaupt nicht mehr vom Gehirn registriert wird und somit der Körper weiterhin hungrig bleibt, unabhängig davon, wie viele Produkte mit Isoglukose verzehrt werden. Die Fettleibigkeit in den USA hat daher in den letzten Jahrzehnten beträchtlich zugenommen. Heißhunger-Attacken oder plötzlicher Hunger nach irgendeiner Süßigkeit oder Zucker sind oft das Resultat dieser Isoglukose. Auch soll sie Diabetes verursachen, da Insulin als Sättigungshormon agiert und die Produktion derselben innerhalb des Körpers zurückgeht. Der Blutdruck steigt und es kann im ungünstigen Fall sogar eine Fettleber entstehen. Ebenso löst Isoglukose bei ca. 20-30 % der Konsumenten pseudoallergische Reaktionen aus, d.h. es wird auf Dauer mit Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall, Darmkrämpfe u.ä. reagiert. Das mögliche Entstehen von Bauchspeichelkrebs und verwandten Krankheiten sei erst gar nicht erwähnt.

Bis zum Jahre 2023 sollen in Europa über 20 Millionen Tonnen Zucker gegen Isoglukose ausgetauscht werden. Bislang wurde der gewohnte Haushaltszucker aus Afrika und der Karibik importiert, die zukünftigen und preiswerteren Lieferanten werden jedoch amerikanische Firmen, die Isoglukose anbieten, sein. Dieser Importwechsel ist dem neuen Handelsabkommen namens TTIP zu verdanken, der u.a. auch von der deutschen Regierung stark gefördert wird. Seitdem Präsident Donald Trump den Staffelstab übernommen hat, distanziert sich die USA jedoch von diesem Handelsabkommen und möchte dahingehend nicht mehr mit anderen Ländern zusammenarbeiten, die TTIP unterstützen. Offenbar hat Trump die negativen Auswirkungen in gesundheitlicher, biologischer und wirtschaftlicher Hinsicht durchschaut. Isoglukose befindet sich mittlerweile schon in einigen Produkten wie Pudding, Joghurts u.a. im deutschsprachigen Raum.

Weitere Quellen zu diesem Thema s.u.

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Quellen:
Evidero
Die Welt
Wir essen gesund Blog
Querdenken TV
Liebe ist Leben Blog
Netzfrauen
Wikipedia

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2 Antworten für “Isoglukose – Der neue Zucker in Schokolade, Kekse, Joghurts u.v.m.”

  1. Maria sagt:

    Hallo Jonathan,

    danke für diesen aufklärenden Artikel.
    Ich stelle fest, dass Glucosesirup mittlerweile in fast
    a l l e n Fertigprodukten enthalten ist (wie auch das genauso schädliche Palmfett oder-öl). Marmelade enthält meistens keinen Zucker mehr, stattdessen Glucosesirup. Es lohnt sich also das Kleingedruckte auf den Packungen zu lesen. Es ist erschreckend. Da kann man wohl nur noch Alles selbermachen.

    LG

    Maria

  2. Ich meide weitestgehend mit Kristallzucker oder mit Tafelsalz konservierte Nahrungsmittel. Es ist Füllmaterial für den Verdauungstrakt, aber kein Lebensmittel für den menschlichen Geist, der auf seinen Körper angewiesen ist.

    Birkenzucker oder Xylit hat seine OH-Gruppe auf der anderen Seite. Das ist der Grund, warum er körperchemisch anders wirkt als alle anderen Zucker. Sämtliche Zuckeraustauschstoffe sind für mich absolut tabu.

    Genaues mit Quellen habe ich zusammengetragen:
    http://www.Morgellons.be/Xylit

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