Forschung: Silene Capensis: Kreuzigung im Traum (Teil 6)

Silene Capensis flüssig liquidDie Kategorie ‘Forschungen’ beinhaltet meine persönlichen Forschungen zu legalen Hilfsmitteln und Substanzen, die die Bewusstseinserweiterung unterstützen, aber auch andere wissenswerte und unerforschten Bereiche zur Erforschung des menschlichen Bewusstseins

Tag 8 und 9:

Kraut: Pulverisierte ‘Silene Capensis’
Anwendungsmöglichkeit: 1
Körperempfinden: gut
Geistiger Zustand: alles bestens
Einnahme: 7:30 Uhr
Dosierung: Ein Wurzelstück mit ca. 0,5-1 g
Schlafzeit: 2.30-6.25 Uhr

Und weiter geht es mit der Erforschung der afrikanischen Traumwurzel namens Silene Capensis (nicht zu verwechseln mit dem aztekischen Traumkraut Calea Zacatechichi).  Nachdem ich nun die meisten Anwendungen ausprobiert habe, habe ich mich nun für das direkte Kauen der Wurzel am Morgen entschieden. Ich denke, dass dies die direkteste und einfachste Variante ist, um die Wurzel einzunehmen. Natürlich bin ich nun auch in der Hoffnung, dass es dieses Mal eine gute Quelle war. Es wäre ja schade, wenn aufgrund schlechter Quellen die Ergebnisse noch länger hinausgezögert würden.

Nachdem ich nun zwei Tage hintereinander die Wurzeln kaute, spürte ich einen leichten Druck auf meiner Zirbeldrüse. Anscheinend besitzt der Wirkstoff in dem afrikanischen Traumkraut einen positiven Einfluss auf die Zirbeldrüse.

Außerdem habe ich gleich heute  Nachmittag eine seltsame für mich untypische Traumsequenz wahrgenommen. Es war ein Traum mit einer sehr religiösen Atmosphäre. Ich ging mit einer Frau einen Hügel hinauf. Sie hieß Lisa, war ca. 1,65 m groß, hatte blondes Haar und trug ein altmodisches Kleid. Auf dem Hügel war ein böser Mann der dunklen Magie, vermutlich kürzlich direkt aus der Hölle gekrochen, ans Kreuz genagelt worden. Ich erinnerte mich, dass man schlecht über ihn gesprochen hatte und ihm dunkle Kräfte nachsagte. Aus dem Grund hatte ich Bedenken, mit ihr auf den Hügel zu gehen, um sich diesen Mann anzuschauen. Lisa wollte es unbedingt und war neugierig, ihn zu sehen. Ich versuchte sie die ganze Zeit zu überzeugen, sich diesen Mann nicht anzuschauen.

Als wir oben ankamen, erwartete ich förmlich einen düster und gefährlich aussehenden Mann, ja einen Teufel sozusagen, doch er wirkte sehr freundlich und besaß fast eine liebevolle Ausstrahlung. Er trug einen schwarzen Vollbart, schwarzes Haar und war in einen weißen Umhang oder Kaftan o.ä. gehüllt. Er lächelte uns an und ich fragte mich, ob sich der Teufel absichtlich in einen netten sympathischen Mann verwandelt hatte, um Lisa zu beeindrucken. Ich war verunsichert und dachte darüber nach, wie ich darauf reagieren sollte. Die ganze Atmosphäre wirkte bedrohlich bis religiös mit einer bizarren Note…

Kurz darauf erwachte ich in meinem Bett. Im Nachhinein würde ich dieses Traumerlebnis sogar als eine Erinnerung aus einem anderen Leben betrachten. Ich weiß, dass ich zu Jesus Zeiten gelebt hatte, aber habe absolut nicht das Gefühl, dass es sich hier um Jesus gehandelt hatte, der dort ans Kreuz genagelt war. Trotz der religiösen Atmosphäre wirkte der Traum derart bedrohlich, als würde er jeden Moment ‘umkippen’ und sich jeden Augenblick plötzlich alles in die düsterste Hölle verwandeln. Anders kann ich dieses bedrohliche Gefühl nicht beschreiben, eine Art der absoluten Unberechenbarkeit und diese Unberechenbarkeit erwirkt eine bedrohliche Atmosphäre, sodass man nicht sagen kann, was als nächstes geschehen wird. Alles ist unvorhersehbar, ganz anders als im Alltag, in dem man immer weiß, was geschieht, wenn man seinen nächsten Schritt macht.

Ich habe zuvor bereits von einer Person gehört, dass sie diese absolute Unberechenbarkeit innerhalb ihres Träumens wahrnahm, nachdem sie das afrikanische Traumkraut probiert hatte.

Also werde ich einmal weitersehen, was geschehen wird.

 

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