Traumnacht: Zirbeldrüse und Planetenkonstellationen

traumnachtTraumnacht” ist eine Reihe, in der ich mich bewusst darauf konzentriere, einen luziden Traum oder eine außerkörperliche Erfahrung zu erleben bzw. in der ich von einem interessanten oder außergewöhnlichen Traum berichte.

Nach einer Konzentration von vielleicht 10 Minuten und einer Vertiefung meiner Wahrnehmung, ließ ich kurz meinen Geist los und schwebte daraufhin sanft in die Welt der Träume… Der allnächtliche Blackout, den niemand in dieser Welt wundert und verharmlosend als Schlaf betitelt wird, überkommt jeden immer und immer wieder. Die Zirbeldrüse beginnt in absoluter Dunkelheit ihre Produktion und lässt Melatonin ausströmen. Kurz darauf befand ich mich in einer mir fremden Stadt. Es war Nacht, aber trotz alledem standen unglaublich viele Menschen auf den Straßen und blickten hinauf zum Himmel…

Meine Sinne waren geschärft und mich durchströmte eine Welle höchster Kreativität und Scharfsinn. Es war, als könnte ich jedes Rätsel durchschauen und versetzte mich in den Zustand eines deutlich fühlbaren Energieüberschusses und der Transparenz aller existierender Dinge. Worauf auch immer ich meinen Blick richtete, strömten massig Möglichkeiten in mein Gehirn und begannen sogleich mit einer multifunktionalen Analyse, welche ein Erkennen kleinster Muster und verborgener Zusammenhänge  in Gang setzte, die mich erstaunen ließen. Wie blind und unwissend sind wir Menschen doch in unserem Alltag…

Die Umgebung wirkte mal wieder wie ein Neubauviertel mit vielen Ein- und Mehrfamilienhäusern. Die Bürgersteige wie geleckt und sauber geweißt, Straßen gereinigt und kein Hinweis auf Armut oder Not. Die Sommernacht war mild und gefühlt war es sicherlich bereits Mitternacht. Ich spürte einen lauen Wind auf meiner Haut und ein prickelndes Interesse, Abenteuer zu erleben oder Rätsel zu lösen. Während ich durch die Straßen lief, fragte ich mich, aus welchem Grunde die Menschen hinauf zum Firmament blickten. Es war, als beobachteten sie etwas.

Immer wieder suchte ich den Himmel ab, aber konnte so auf Anhieb nichts entdecken. Irgendwann, vielleicht eine halbe Stunde später, fiel mir auf, dass drei Sterne am Himmel exakt nebeneinander standen. Aufgrund ihrer Helligkeit, so schlussfolgerte ich, musste es sich hierbei um Planeten handeln. Zudem war es ziemlich unwahrscheinlich, dass sich Sonnen am Firmament bewegen würden.

Zwischenzeitlich war ich an vielen hundert Menschen vorbeigelaufen. Manche fotografierten mit ihren Kameras und Smartphones, andere trugen Ferngläser bei sich und zeigten nach oben. Die Planetenkonstellation war eine sehr seltene Angelegenheit, die sich dort oben zu formieren schien. Für mich wirkte dies wie das Warten auf den vierten Planeten, denn drei hatten sich bereits in einer Linie formiert, doch an dritter Stelle war noch eine Lücke zu erkennen. Nun sah ich auch den vierten Planeten, der sich von unten näherte und in den nächsten ein oder zwei Stunden in diese Lücke eintreten würde.

Dann gelangte ich auf einen Platz, an dem sogar riesige Bildschirme für Public-Viewing aufgestellt wurden, um das seltene Ereignis mitzuverfolgen. Zwischenzeitlich wurden die Planeten sogar in farbigen Bildern eingeblendet, um zu demonstrieren, wie sich die besondere Sternenkonstellation zusammenstellte. Man sah, dass Jupiter der letzte Planet war, der sich nun immer mehr in die 4er-Reihe schob.

Durch meine Beobachtungen konnte ich schlussfolgern, dass die Konstellation für die meisten Menschen zwar nur ein interessantes Naturereignis darstellte, jedoch darüber hinaus noch etwas anderes aktivierte. Innerhalb von einer Stunde gelang es mir herauszufinden, dass die Konstellation bestimmte Orte auf der Erde aktivierte. Ich konnte in dieser Zeit einen Park ausfindig machen, der einen recht unbedeutenden zweidimensionalen Steinkreis besaß. Man musste sich beim Aufbau der Planetenkonstellation in diesen Steinkreis stellen und dies würde einen unsichtbaren Strahl aktivieren.

Als die Konstellation ihren Höhepunkt fand, stellte sich mich in den Steinkreis. Ich konnte sogar einen silberfarbenen Energiestrahl erkennen, der nun aus dem Himmel zur Erde schoss und auf den Steinkreis traf. Der Strahl war nun genau vor mir, keine 50 cm entfernt. Dann trat ich einen Schritt vor. Mein Plan war es, diesen Strahl exakt auf meine Stirnmitte fallen zu lassen, damit meine Zirbeldrüse stimuliert bzw. aktiviert wurde – zumindest erhoffte ich mir eine Aufladung derselben.

Als der Strahl auf meine Stirn traf, schien mir der Kopf zu explodieren. Alles um mich herum wurde in ein silbriges Licht getüncht und während es sich gleichzeitig in mir ausbreitete, erkannte ich ein energetisches Feld am Himmel, das bislang unsichtbar gewesen war. Es war bläulich und wie ein Spinnennetz um den ganzen Planeten gezogen. Während ich dieses Energienetz beobachtete, erblickte ich tausende von Bewusstseine, die in ihren Träumen den Planeten verließen und Abenteuer erlebten, doch sah ich auch jene, die von diesen zurückkehrten und sämtliche ihrer Erfahrungen, die sie gerade eben noch erlebt hatten, mit dem Durchschreiten des Feldes wieder vergaßen.

Ich schaute eine Weile diesem Treiben der menschlichen Bewusstseins zu, wie sie kamen und gingen, fern der Hoffnung, jemals dieses Feld deaktivieren und sich an ihre Ausflüge erinnern zu können. Nur jene mit starkem Willen und äußerster Beharrlichkeit konnten sich teilweise darüber hinwegsetzen…

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3 Antworten für “Traumnacht: Zirbeldrüse und Planetenkonstellationen”

  1. apfelsine apfelsine sagt:

    Meinst du nicht, das dies nur eine Form von Selbstbegrenzung in großem Maßstab ist?
    Es ist leicht, es in diese und jene Fraktion aufzuteilen und zu sagen, wir werden alle dort hineinmanipuliert und an irgendeinem Punkt mag man sich vor den Teil den man von sich selbst ausgegrenzt hat stellen, und sich vor ihm erschrecken, ihn manipulativ finden und ansonsten negativer Art und vielleicht ist das genau seine Aufgabe. Aber letztenendes, ist es da, weil “wir” es so wollen. Und wer sind wir?
    Wer sind wir, wenn die Grenzen des getrennt Sein’s fallen?

  2. Florian sagt:

    Hi Jonathan,

    Jetzt haust du aber Sachen raus. Großartig.

    Beim Lesen des Artikels,wurde sofort mein Kopfkino aktiviert.

    Das Energienetz habe ich auch schon ein paar mal gesehen, vorallem bei Einbruch der Dämmerung, in der Nacht und beim Morgengrauen. Tagsüber fällt es mir nicht so auf.

    Weiter so und vielen lieben Dank für deine Mühe und deinen unermüdlichen Einsatz.

    Mfg
    Florian

  3. Florian sagt:

    Hi Jonathan,

    Jetzt haust du aber Sachen raus. Großartig.

    Beim Lesen des Artikels wurde sofort mein Kopfkino aktiviert.

    Das Energienetz habe ich auch schon ein paar mal gesehen, vorallem bei Einbruch der Dämmerung, in der Nacht und beim Morgengrauen. Tagsüber fällt es mir nicht so auf.

    Weiter so und vielen lieben Dank für deine Mühe und deinen unermüdlichen Einsatz.

    Mfg
    Florian

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