Die unbekannte Kraft des Supermondes

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Am 14. November gab es in diesem Jahr nach 76 Jahren wieder mal einen Supervollmond, d.h. der Mond ist der Erde näher als selten zuvor. Als er an diesem Tag am Horizont aufging, war er irreal groß anzusehen. Rein mathematisch betrachtet war er nicht viel größer, aber Menschen mit einer sensitiveren Wahrnehmung fühlten sofort die verstärkten Energien des Mondes, sobald er den erdnächsten Punkt erreichte…

Den wohl meisten Menschen entging jedoch der extreme Energieschub eine Nacht vor dem Supermond, denn dieser bewegte sich Richtung Zenit und trug dabei einen weißen Ring mit sich, der in einem größeren Abstand zum Mond zu erkennen war (s. Foto).

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Der sichtbare Lichtkreis war mit bloßem Auge erkennbar und stellt auf dem Foto keinen Lichtreflex oder dergleichen dar, der vielleicht durch die Linse entstanden wäre. Das Foto zeigt den Mond, wie er aussah, als er sich dem Zenit, d.h. höchsten Punkt zu nähern versuchte.

Zum Zeitpunkt des Vortages zum Supermond befand ich mich gerade am Strand von Paleochora auf Kreta. Dabei konnte ich den Mond fotografieren, in der Hoffnung, dass man den Lichtkreis auch wahrnehmen konnte. Der Lichtkreis war die ganze Zeit über wahrnehmbar und besaß einen direkten Einfluss auf die Wahrnehmung vieler Menschen.

Auf mich wirkte der Mond am 13. November 2016 sehr eindringlich, fast ein wenig bedrohlich. Während ich zu erkunden versuchte, wieso er leicht bedrohlich wirkte, veränderte sich die Umgebung mit einem Mal. Der Strand, das Meer, der Mond, die Bäume um mich herum… einfach alles wurde plötzlich unecht! Es wirkte, als befände ich mich auf einer Theaterbühne! Ich blickte mich um und musste feststellen, dass das “Echtheitsgefühl” der Alltagsrealität gegenüber verschwunden war und alles nun so wirkte, als wäre es nur aufgebaute und manipulierte Kulisse. Das Meer wirkte wie eine Kulisse und der durch den Mond erhellte Horizont, zumindest so weit, wie ich gerade blicken konnte, wirkte wie eine wohl platzierte Abgrenzung bzw. Ende der Kulisse.

Es ist nicht einfach zu beschreiben, aber die ganze Umgebung wirkte tatsächlich, als sei sie nicht authentisch bzw. echt. So, als hätte jemand diese Kulisse aufgebaut, um meine Wahrnehmung zu täuschen und mir Glauben zu machen, die wahrgenommene Alltagsrealität sei authentisch. Auf irgendeine seltsame Art und Weise zeigte mir der Mond etwas… seine Kraft bündelte meine Wahrnehmung bzw. machte sie durchlässig, damit ich wahrnehmen konnte, was schon immer war, aber niemandem auffiel.

Im Laufe der späteren Wochen erhielt ich Zuschriften von Personen, die identische Gefühle und Wahrnehmungen erlebt hatten, wie ich sie auch erfuhr. Sie erklärten übereinstimmend, dass irgendwas am Mond dafür gesorgt habe, dass sie die Alltagsrealität traumähnlich und wie eine Kulisse wahrgenommen hätten.

Ich habe die “Wahrnehmung der Alltagsrealität als Kulisse” einen Namen gegeben, und zwar: Kulissenblick. Dieser Kulissenblick sollte künftig eine erlebbare Wahrnehmung beschreiben, dass die Realität, in der wir leben, eine Kulisse darstellt und in Wirklichkeit eher einem Traum ähnelt als einer tatsächlichen Realität.

Mit diesem Kulissenblick versuchte ich die späteren Tage erneut einen Moment oder einen Ort zu finden, an dem es vielleicht wieder so sein könnte, d.h. dass ich ein Foto machen könnte, um vielleicht ansatzweise einen Eindruck zu vermitteln, was der Kulissenblick eigentlich verrät. Ich wurde tatsächlich fündig und entdeckte plötzlich einen Ort in einem bestimmten Moment, der zeigte, dass wir nur auf einer Bühne leben, mit Beleuchtung, Kulissen und Staffage…

Supermond Kulissenblick Wenn man sich ein wenig auf dieses Foto konzentriert, kann vielleicht ein Eindruck davon erhascht werden, was ich mit dem Begriff “Kulissenblick” meine. Die Welt ist eine Bühne!

Auf dem Foto sieht man die Bucht von Paelochora, der südlichsten Stadt Kreta. Es ist kein Spezialeffekt eingebaut oder sonst etwas, sondern der Eindruck einer Bühne ist auf diesem Foto leichter wahrzunehmen als auf anderen. Dies ist zumindest mein Eindruck. Ich kann durchaus verstehen, wenn einem diese Wahrnehmung entgehen sollte. Es ist nicht einfach wahrzunehmen. Jedoch hatte der Mond vielen Menschen mit seiner Energie geholfen, diese Wahrnehmung vorübergehend zu bekommen. Für einen Moment war der Schleier zwischen Realität und Bühne aufgehoben worden…

Was nun genau der Mond mit seiner zugenommenen Nähe und Größe bewirkt hat, ist unklar, aber es kann davon ausgegangen werden, dass er die Wahrnehmung beeinflusst hatte.

Meinem Wissen nach, war es nur unter direkter Bestrahlung des Mondes vom 13. November möglich, diese Wahrnehmung automatisch zu erlangen. Personen, die sich in einem geschlossenen Raum befanden, nahmen dies nicht wahr.

Mich würde an dieser Stelle interessieren, ob einige meiner Leser Vergleichbares vielleicht auch in der Nacht VOR dem Supervollmond wahrgenommen haben, als sie sich draußen den Mond angeschaut hatten? Oder ob andere Effekte oder Wahrnehmungen aufgetaucht waren, die einen gewundert oder erstaunt hatten…?

~.~

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Tags: #supermond #kulissenblick #mondenergie #supervollmond2016

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Ein Kommentar für “Die unbekannte Kraft des Supermondes”

  1. Albert sagt:

    Hallo Jonathan!

    Der Lichtkreis des Mondes verdeutlicht ganz schön seine Energiegürtel, die dem Van-Allen-Gürtel der Erde sehr ähnlich scheinen!?
    Hier der irdische Energie-Gürten in einer seitlichen Sicht, als Graphik. Ist also der Mond vlt. mit einem toroidalen Feld umgeben ?
    http://www.neoteo.com/wp-content/uploads/2013/07/10AD2.jpg

    LG Albert

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