Traumnacht: Die Wächter der Zwischenwelten

Träume alternative Realitäten

Traumnacht” ist eine Reihe, in der ich mich bewusst darauf konzentriere, einen luziden Traum oder eine außerkörperliche Erfahrung zu erleben bzw. in der ich von einem interessanten oder außergewöhnlichen Traum oder von Erinnerungen aus meinem Unterbewusstsein berichte sowie von telepathischen Ankopplungen an andere Menschen in ihrem sozialen Umfeld (Traumspionage).

In der heutigen Nacht erlebte ich eine seltsame Himmelserscheinung, die daraufhin eine seltsame Wirkung auf meine Wahrnehmung besaß, denn ich konnte plötzlich Dinge sehen, die andere nicht wahrnehmen konnten…

Ich werde des Öfteren gefragt, ob ich denn nur luzide träumen würde oder ob es auch noch “normale” Träume gäbe, die ich des Nachts erfahre. Dazu kann ich sagen, dass ich es auch sehr genieße, normale Träume zu erleben – auch wenn ich hinzufügen muss, dass diese nicht unbedingt als normal zu bezeichnen sind, wenn man sich beispielsweise den folgenden Traum anschaut, der eher zu der abenteuerlichen Variante zu zählen wäre und keine Ausnahme ist. Meine “normalen” Träume sind oft wie lange Geschichten, die oftmals Stunden oder gar Tage dauern können. Manche Male übernachte ich sogar in fremden Betten innerhalb dieser Träume, wache morgens auf, trinke meinen Kaffee oder einen Tee und der nächste Tag beginnt. Somit sind diese Träume vermutlich nicht als normal zu erachten, da sie doch eine sehr hohe Komplexität, viele Details und eine sehr lange Dauer aufweisen. Die Klarheit der Wahrnehmung ist dabei nicht zu verachten und es ähnelt sehr einer Alltagsepisode aus dem Alltag; nur mit einigen eklatanten Unterschieden, die einen Zusammenhang mit der Bewusstseinserweiterung an sich bilden…

Ich befand mich in der Innenstadt und wollte einige Besorgungen machen. In dieser Stadt lebte ich und besaß auch eine Wohnung dort, auch wenn ich in meinem gewohnten Alltag diese Stadt als unbekannt betiteln müsste. Mein Auto stellte ich in einer Tiefgarage ab und ich lief kurz darauf in die Fußgängerzone. Nachdem ich in einigen Geschäften war, lief ich eine Straße entlang und meine Aufmerksamkeit wurde durch einen plötzlichen Lichtwechsel eingefangen. Sofort schaute ich nach oben. Der Himmel war ziemlich bewölkt. An einer Stelle, fast im Zenit, erblickte ich eine größere Regenwolke, hinter der sich ein seltsames Licht befand. Es sah aus, als würde jemand mit einem riesigen Scheinwerfer hinter der Wolke herumleuchten. Es war ein befremdliches Bild. Meines Erachtens müsste der Scheinwerfer einen Durchmesser von mehreren hundert Metern aufweisen, wenn ich mit meiner Schätzung richtig lag.

Plötzlich erkannte ich sogar einige Objekte, die kurz hinter der Wolke hervorlugten und dann sekundenschnell wieder verschwanden. Es war, als wenn diese Objekte für dieses Lichtphänomen verantwortlich waren. Irgendwie erfüllte mich ein seltsames Gefühl, als ich weiterhin den Himmel beobachtete. Als ich mich umschaute, um nachzusehen, ob es sonst jemandem aufgefallen war, musste ich erkennen, dass die anderen Menschen ihrem Treiben weiterhin unbeirrt folgten. Es war ihnen überhaupt nicht aufgefallen, was sich dort oben am Himmel abspielte. Daher beschloss ich, das Phänomen zu filmen, um später einen Beweise für meine Sichtung zu besitzen.

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So stellte ich mich zwischen zwei Autos, lehnte mich gegen den Kofferraum eines Autos, damit ich genügend Stabilität für eine längere Filmaufnahme besaß und holte das Handy heraus. Im selben Augenblick fiel mir etwas sehr Seltsames auf! Alle Menschen um mich her schienen eingefroren zu sein, als hätte eine unsichtbare und überirdische Macht den Pausenknopf für die Alltagsweltsimulation gedrückt! Gleichzeitig warnte mich meine Intuition. Sie meinte, dass ich mich zwischen den Autos verstecken und so tun sollte, als würde ich ebenfalls eingefroren sein. Mehr noch, meine Intuition erklärte mir, dass, was immer jetzt folgen sollte, ich meine Augen schließen und niemanden anschauen sollte, bis das Gefühl der Bedrohung in mir wieder verschwunden wäre.

Dann vernahm ich mehrere Stimmen und aufgeregtes Umherlaufen einiger Menschen. Mich durchschoss sofort die Information: “Das sind Wächter! Gehe in Deckung!”

Also verschanzte ich mich zwischen den Autos und ging in die Hocke, schloss meine Augen und wollte darauf warten, bis die Wächter an mir vorübergegangen waren. Ich spürte ganz deutlich, dass sie an mir vorbeigingen, ohne mich zu bemerken. Meine innere Stimme befahl mir weiterhin, die Wächter nicht anzusehen und am besten die Augen geschlossen zu halten. Jedoch erhielt ich keine Antwort, als ich fragte, was denn geschehen würde, wenn ich mich nicht daran halten würde. Irgendwie wollte ich dies aber auch nicht großartig weiter hinterfragen, denn mit jeder Pore meines Körpers wusste ich, dass meine innere Stimme absolut Recht besaß.

Je mehr ich darüber nachdachte, desto klarer wurde mir auch, was geschehen war. Durch meine Sichtung hatte ich irgendetwas in mir geöffnet, das dafür sorgte, dass ich mehr wahrnahm als die anderen Menschen. Mein Bewusstsein hatte nun die Fähigkeit erlangt, eine abgespaltete Nebenrealität bzw. eine Zwischenrealität wahrzunehmen und mich sogar darin zu bewegen, während alle anderen Menschen angehalten wurden und nicht mitbekamen, was geschehen war. Die Wächter wurden dann vorab losgeschickt, um in dieser Zwischenwelt zu prüfen, wer noch eine Wahrnehmung besaß und sollten die Nicht-Eingefrorenen angreifen bzw. dafür sorgen, dass sie nichts mehr mitbekamen. Sie waren eine Art Vorhut. Wofür genau, das vermochte ich noch nicht zu sagen.

Erneut ergriff ich mein Handy, um das Lichtphänomen und die Objekte zu filmen, doch sie waren verschwunden. Trotzdem wusste ich, dass ich von nun an stets in der Lage sein würde, diesen geheimen Zwischenzustand wahrzunehmen und mich darin frei bewegen zu können – obwohl der Begriff “frei” vielleicht ein wenig deplatziert scheint.

Als die Wächter außer Sichtweite waren, kam ich aus meinem Versteck heraus und wollte auf den kürzesten Weg zur Tiefgarage zurück, damit ich die Stadt verlassen konnte. Glücklicherweise bewegten sich alle Menschen wieder normal und ich fiel nicht mehr auf. In der Tiefgarage angekommen, spürte ich wieder deutlich das Gefühl eines Realitätenwechsels in mir und außerhalb meiner selbst. Die Alltagswelt wurde abermals angehalten und sämtliche Menschen froren an Ort und Stelle ein. Kurz darauf tauchten die Wächter erneut auf, um nachzusehen, wer sich noch bewegte.

Ich hatte das eindringliche Gefühl, dass sie von irgendwem informiert worden waren, dass sie das letzte Mal unsauber gearbeitet und jemanden übersehen hätten, der sich nicht hatte einfrieren lassen. Nun war ich sicher, denjenigen auch zu kennen, den sie damit gemeint hatten: Sie meinten mich! Also sah ich zu, mich dieses Mal besser zu tarnen als das letzte Mal. Ich schlich mich in eine Ecke der Tiefgarage und schmierte meine Wangen mit etwas Dreck ein. Mein Plan war es, einen Landstreicher zu spielen, der auf dem Boden an einer Wand lag und schlief. So platzierte ich mich, wohl geplant, um nicht aufzufallen.

Kurz darauf liefen die Wächter in meine Richtung, vermutlich in der Annahme, dass ich derjenige sein könnte, der sich nicht mehr einfrieren ließ. Nun standen sie um mich herum und musterten mich kritisch, während ich mit geschlossenen Augen an der Wand lehnte und “schlief”.

Ich vernahm, wie sie sich berieten und überlegten, ob ich vielleicht derjenige sein könnte, der gemeint worden war, aber sie waren unsicher. Nach einigen Minuten gingen sie weiter und besaßen kein Interesse mehr an mir.

Während ich langsam die Augen öffnete und erkannte, wie die Wächter die Tiefgarage verließen, beobachtete ich noch eine Weile die Menschen, die noch immer eingefroren waren und sich irgendwann wieder plötzlich bewegten, als sei nichts geschehen. Sie hatten überhaupt keine Ahnung von dieser Zwischenwelt, die sie mehrmals am Tage immer wieder betraten. Ihr Bewusstsein war derart eingeschränkt, dass sie die Erlebnisse in der Zwischenwelt einfach übersprangen. Niemand wusste von den Wächtern und keiner von ihnen ahnte, welchen Zweck dies alles besaß…

(Am nächsten Morgen fiel mir ein, dass ich bereits eine Begegnung mit diesen Wächtern in meinem normalen Alltagszustand nach einer Dissoziation erlebt hatte. Wer daran Interesse hat, kann gern einmal HIER nachlesen.)

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1 kommentiert zu “Traumnacht: Die Wächter der Zwischenwelten

  1. Wow, das nenne ich mal einen Traum.. Bereit einen neuen Film zu drehen mit diesem Material? Großartig!!

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