Traumnacht: Das gefangene Alien

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In der heutigen Nacht besuchte ich innerhalb eines Traumes eine alte Freundin. Wie gewohnt saßen wir in ihrer Küche und tranken Kaffee. Sie wirkte dieses Mal auf mich bedrückt und in Gedanken versunken. Ich fühlte, dass sie ein schweres Geheimnis mit sich trug…

“Möchtest du mir nicht mitteilen, was dich so bedrückt?”, fragte ich sie.

Sie antwortete nicht. Dafür schaute sie verunsichert im Raum herum und versuchte, meinem Blick auszuweichen.

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“Ich glaube, wenn du es einfach aussprichst, dann wirst du dich sicherlich besser fühlen. Ich kann dir versichern, dass ich dich nicht verurteilen werde oder die Polizei rufe”, meinte ich scherzend.

Irgendwann gab sie sich einen Ruck und dann flossen die Worte aus ihr heraus:

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“Ich habe in meinem Raum, den ich hier habe und selten nutze, jemanden eingesperrt… Er ist ein… Mensch, glaube ich. Und er besitzt gefährliche Fähigkeiten, sobald er Augenkontakt aufnimmt. Aus dem Grund musste ich ihn einsperren, damit er mir nicht mehr Angesicht zu Angesicht begegnen kann.”

“Und was ist das für eine Person? Hat er parapsychologische Fähigkeiten?”

“Ich denke schon. Wenn er dich ansieht, dann überkommt dich ein seltsames Gefühl im Inneren und es ist, als würde etwas die Kontrolle in dir übernehmen. Das fühlt sich wirklich sehr unangenehm an. Ich will so etwas nie wieder fühlen”, entgegnete sie.

“Dann musst du ihn mir zeigen. Du kannst ihn doch nicht dein Leben lang in dieses Zimmer sperren. Er braucht doch Nahrung und ein Bett… und überhaupt.”

“Ja, ich weiß, aber ich kann ihn dort nicht rauslassen, weil er mich dann beeinflussen kann. Was soll ich denn tun?”

“Das Beste ist, wenn du mich zu ihm einsperrst. Vielleicht kann ich Kontakt zu ihm aufbauen und mit ihm kommunizieren. Jeder Mensch will irgendwas, was ihm wichtig ist. Wenn wir herausfinden, was ihm wichtig ist, können wir ihr vielleicht helfen und er wird auch nicht mehr so aggressiv vorgehen.”

Sie druckste ein wenig herum, aber ließ sich dann überzeugen, zu der Zimmertür zu gehen, in der dieser Mann eingesperrt war.

“Ich sollte vielleicht noch etwas erwähnen…”, fügte sie hinzu. “Dieser Mann ist kein Mensch!”

“Wie meinst du das genau?”

“Er ist ein Außerirdischer.”

“Du hast einen Außerirdischen in deinem Zimmer eingesperrt? Das ist ja abgefahren!”, meinte ich.

Nun standen wir vor der Tür und sie hatte offenbar ein Loch in die Tür gebohrt, um einen Spion zu installieren, damit sie gelegentlich kurz hineinschauen konnte.

“Wenn dich der Außerirdische beeinflussen kann, ist dann ein solcher Spion nicht riskant?”, wollte ich wissen.

“Nein, der Kontakt muss schon direkt sein. Wenn er zu mir hinschaut, blicke ich schnell weg.”

Ich blickte durch den Spion und sah jemanden links in der Ecke sitzen. Irgendwie sah er auf dem ersten Blick wie ein Mensch aus, aber die Bewegungen und das Erscheinungsbild im Ganzen wirkte etwas unecht. Es kam mir so vor, als läge eine Art Filter über ihn, der ein verzerrtes Bild seiner selbst aufbaute. Es war ein leicht befremdlicher Anblick.

Ich fragte mich, wie es diesem Wesen gelingen konnte, sich unbemerkt durch die Stadt zu bewegen. Vor allem auch, wie kam es in die ihre Wohnung. Es gab noch einige unbeantwortete Fragen.

“Gut, dann machst du einfach die Tür auf, ich husche hinein und dann schließt du wieder schnell ab!”, erklärte ich.

“Ja, wenn du das wirklich willst…”, entgegnete sie.

Als ich im Zimmer stand, blieb ich erst einmal in der Tür stehen. Ich wollte dieses Wesen nicht erschrecken oder ihm Anlass geben, gleich seine hypnotischen Kräfte einzusetzen.

Das Alien rührte sich nicht. Es schien mich einfach zu ignorieren.

Nachdem ich einige Minuten dort gestanden hatte, entschloss ich mich, mich ebenfalls zu setzen, um auf gleicher Augenhöhe zu sein. Dort saß ich dann im Schneidersitz und blickte in seine Richtung.

Plötzlich drehte sich das Alien zu mir und schaute mich an. Es war wirklich ein sehr seltsames Gefühl, das dann in mir aufstieg. Es war, als würde etwas in mir aktiviert, das mir niemals zuvor in meinem Geist aufgefallen war. Es steig langsam empor und wollte sich in mein Bewusstsein drängen. Mehr noch, es schien, als wollte es mich regelrecht verdrängen.

Doch ich wusste mit solchen Situationen umzugehen und beschloss, in meinen inneren Beobachter zu wechseln. Dann war es zwar trotz alledem möglich, dass diese Kraft in mein Bewusstsein eindrang, aber es besaß keine Handlungsgewalt.

Offenbar schien das Alien unmittelbar zu spüren, dass es seine Kräfte zwar anwenden, aber mich nicht zu einer Handlung überreden konnte. Wenn es Augenbrauen besessen hätte, dann hätte es vermutlich ein wenig irritiert geschaut.

Kurze Zeit später spürte ich, wie das Alien mit seinem Hypnoseangriff von mir abließ und mein Bewusstsein wieder frei war.

“Wie hast du das gemacht?”, fragte mich das Alien plötzlich ganz überraschend.

“Du brauchst keine Angst zu haben. Meine Freundin hat dich hier eingesperrt, nicht, weil sie dir etwas Böses antun will, sondern, damit du sie nicht mit deinen Kräften manipulieren kannst. Und du musst auch keine Angst vor mir haben, denn ich möchte dich nur kennenlernen und versuchen, dass ich dir helfen kann. Ich kann mir nicht vorstellen, dass du für immer hier in diesem Zimmer bleiben willst…”, erklärte ich.

“Ja, gut”, antwortete es.

Das Alien wirkte sehr menschlich auf mich mit seinen Worten und seiner Ausdrucksweise. Mir war in diesem Moment noch nicht klar, wie perfekt dieses Alien eine menschliche Tarnung aufbauen konnte bzw. ob diese Tarnung auch vollkommen perfekt blieb, wenn man auf Menschen trifft, die Tarnungen leichter durchschauen können.

“Siehst du wirklich so aus, wie ich dich jetzt gerade sehe?”, fragte ich gerade heraus.

“Nein, ich sehe anders aus.”

“Möchtest du mir zeigen, wie du aussiehst? Das würde ich sehr gerne wissen.”

“Wenn du das willst, kann ich dir diesen Wunsch erfüllen.”

Ich bekam den Eindruck, dass das Alien mir nun langsam vertraute und davon ausging, dass ich ihm wirklich nichts antun wollte. Was ich dann jedoch erblickte, überraschte mich noch mehr…

Das Alien verwandelte sich! Und zwar nicht in ein erschreckendes Ungetüm, sondern in eine glatzköpfige Frau mit silberner Haut und großen Augen. Anders konnte ich diese Verwandlung nicht beschreiben.

Ich stand auf und ging auf sie zu, um mich in einem Meter Abstand zu ihr wieder hinzusetzen. Als ich dann vor ihr saß, fiel mir ein seichter Blauschimmer in ihrer Haut auf. Sie wirkte wie ein waschechtes Alien auf mich, doch trotz der humanoiden Erscheinungsform würde man sie niemals für einen Menschen halten.

“Ich habe einen Tarnanzug getragen, der dafür sorgt, dass ich wie ein Mensch aussehe. Dieser Anzug ist leider defekt. Aus dem Grund flog meine Tarnung auf. Deine Freundin hat dann erkannt, dass ich kein Mensch sein konnte. Als ich versuchte, sie zu kontrollieren, damit sie alles schnell wieder vergisst, kam es zu einer Auseinandersetzung. Ja, und den Rest kennst du. Sie hat mich dann hier eingesperrt.”

Nach dieser Erklärung wurde alles viel verständlicher. Im Anschluss daran sprachen wir noch sehr lange über ihr Wesen und ihre Welt, aus der sie gekommen war. Zeitweise lagen wir sogar gemeinsam auf dem Rücken auf dem Teppich, die Köpfe nah beieinander, und wir erzählten von unseren Welten, in denen wir lebten.

Mit diesen Stunden baute sich eine Verbindung zwischen uns auf, eine kommunikative Verbindung mit offenem Herzen.

Nach geraumer Zeit entschlossen wir uns dazu, einen Weg zu finden, damit sie wieder nach Hause konnte…

~.~

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Author: Matrixblogger

Der Matrixblogger ist Autor, Bewusstseinsforscher, Berater und Blogger, hat bislang 12 Bücher veröffentlicht und ist bekannt aus Fernsehen, Radio, Interviews, Vorträge, Literaturwettbewerben, Seminare und vielen anderen Aktivitäten. Seine Interessen gelten der Bewusstseinserweiterung, außerkörperliche Erfahrungen, luzides Träumen, die Dissoziation, die Matrix und die Aktivierung der Zirbeldrüse.

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