Fragen und Antworten: Traumpersonen

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‘Fragen und Antworten’ ist eine Unterrubrik, um Fragen zu stellen, die man gern beantwortet haben möchte. Diese können gern zu all den Themen gehören, die es in Form von Rubriken auf meinem Blog gibt. Wer eine Frage hat, bitte an mich stellen und angeben, ob man namentlich erwähnt werden möchte.

Frage:

“Ich frage mich immer wieder, wie ich feststellen kann, ob es die Traumrealität, in der ich mich jeweils befinde, tatsächlich gibt oder inwieweit sie nur meiner Vorstellung entspringt. Wenn ich z.B. jemanden treffe im Traum, der sich dann auch an dieses Treffen erinnern kann, wäre das ein Indiz dafür, dass sich das ganze nicht nur in meiner Vorstellung abgespielt hat. Gibt es Anzeichen dafür, mit Hilfe derer man im Nachhinein beim Erinnern des Traumes abschätzen kann, ob sich ein Traum nur in der eigenen Vorstellung abgespielt hat? Hast du also eine Idee, wie man unterscheiden kann ob ein Traum nur “intern” war und nur von mir erdachte Traumpersönlichkeiten und -szenen enthielt oder ob es sich um tatsächlich anwesende andere Personen handelte und um sozusagen real existierende Räume oder Szenarien?”

Antwort:

Jeder Traum, der geträumt wird und an dem eine andere Persönlichkeit beteiligt ist, ist der Person unterbewusst bekannt. Wenn man beispielsweise von einem Candlelight-Dinner mit Johnny Depp träumt, dann kann man davon ausgehen, dass sein Unterbewusstsein von diesem Ereignis weiß. Natürlich wird in einem Traum Johnny vom Träumer selbst projiziert und erleichtert seine Terminkoordination ungemein, doch diese Projektion beinhaltet ja Gedanken und Gefühle, die man um diese Person hegt und somit haben sie eine Adresse.

So verhält es sich also mit jeder Projektion innerhalb eines Traumes. Dies liegt ganz einfach daran, weil jedes Wesen, das existiert, multidimensional agiert. Begegnen sich zwei Menschen im Alltag, ist es nicht viel anders. Die Person ist ebenfalls projiziert und besitzt augenscheinlich einen eigenen Willen und eigenen Handlungsbedarf, aber da dies tatsächlich nur eine Projektion ist, könnte man eigentlich frei über sie verfügen. Das macht die Multidimensionalität eines Wesens eben möglich. Doch wenn man sich fragt, warum man dann über die andere Person nicht einfach frei verfügen kann, so liegt es daran, dass die Projektion nicht nur eine Adresse besitzt, sondern man der Adresse es erlaubt hat, über das projizierte Bild aus Kommunikationszwecken frei zu verfügen.

Dies bedeutet, dass wenn sich zwei Menschen begegnen, immer n² Personen an diesem Treffen beteiligt sind, sprich, wenn zwei sich treffen, sind vier Personen und wenn 4 sich treffen, sind 16 Personen anwesend usw. Jeder Beteiligte projiziert das Treffen innerhalb seines eigenen Projektionsradius.

In einem Traum ist es natürlich genau so, wie erwähnt, nur dort können wir wesentlich schneller “erwachen” und luzide werden. Die Luzidität sorgt dafür, dass man Kontrolle über seine Projektionen erhält. Wer im Alltag zur Luzidität gelangt, wird es nicht viel anders erleben. Solange dies jedoch nicht so ist, bleiben die Traum- und auch Alltagspersonen autonom.

Die gestellte Frage geht einfach von gewissen Prämissen aus, die so nicht wirklich existieren. Man müsste eher fragen, wie man unterscheiden kann, ob man sich in einem Realtime-Traum befindet oder in einer Parallelrealität und da sind wir wieder bei dem Unterschied zwischen Astralreisen und luziden Träumen, denn bei letzterem ist es sehr wahrscheinlich, sich stets in einer Parallelrealität zu befinden.

Doch man kann erst  mit der Zeit ein Gefühl dafür entwickeln, wann man einen Traumwanderer vor sich hat, also eine völlig autonome Person, oder ob es nur eine Projektion ist. Meistens findet man das in einem Gespräch mit dem Traumcharakter heraus. Ein Traumwanderer ist aber selten, dass man prinzipiell immer davon ausgehen kann, eine Projektion vor sich zu haben.

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22 Kommentare zu “Fragen und Antworten: Traumpersonen

  1. Hallo Jonathan,
    vielen Dank für deine Antwort auf meine Frage. :-)
    Ich hatte auch noch darüber nachgedacht und vermutet, dass es mit der Unterscheidung zwischen AKE und luzidem Traum zu tun haben könnte. Das “über jemand verfügen” klingt für mich suspekt, wenngleich ich es aus luziden Träumen kenne. Aber die Vorstellung, dass es auch im Alltag möglich ist, finde ich unangenehm. Wobei, wenn es zum Wohle aller Beteiligten geschieht, ist es etwas anderes. Ich hab einen Eintrag gefunden, der da ganz gut dazu passt: https://www.matrixblogger.de/?p=190
    Liebe Grüsse, Christine

  2. Hallo Christine,
    danke für Deinen Kommentar.
    Es ist richtig, der Artikel, den Du gefunden hast, beschreibt genau das, was ich meine.
    Dass Du es unangenehm empfindest, kann ich nicht ganz nachvollziehen, denn in einem Traum kannst Du doch auch über die Hologramme bestimmen. ;-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  3. Hallo Jonathan,
    ja, das stimmt. Es liegt wohl daran, dass ich schon einen grossen Unterschied zwischen Traum- und Alltagsrealität empfinde und mir nicht vorstellen kann, wie es wäre, im Alltag luzide zu sein. Womöglich all die Menschen um mich herum auf einmal nur noch als Hologramme zu erleben oder anders herum, von jemandem manipuliert zu werden, der luzide ist, während man es selbst nicht ist (wobei, das merkt man dann ja gar nicht…) – es ist einfach eine seltsame Vorstellung. Liebe Grüsse, Christine

  4. Hallo Christine,
    das ist richtig. Da jeder Teil Deiner Projektionsfläche ist, sind sie im luziden Zustand auch beliebig zu steuern. Doch Du kannst nicht gesteuert werden, weil es Deine Projektionsfläche ist. Der einzig bittere Tropfen an der Geschichte ist dann, wie Du schon sagst, dass sich eben jeder als ein Hologramm herausstellt. Es gibt eine hervorragende Folge aus der Serie Star Trek Next Generation, in der Wesley Crusher auf den Reisenden trifft und es einen Konflikt auf einem Planeten mit Indianern gibt. Wesley schafft es in dieser Folge eben genau zu dieser Erkenntnis zu gelangen, indem er die wahrgenommene Realität einfriert. Nur einer unter den hunderten von “angehaltenen” Personen in der Szene war daraufhin in der Lage, sich zu bewegen.
    Liebe Grüße, Jonathan
    (s. Am Ende der Reise)

  5. Ja, genau das finde ich eben das Unangenehme daran! Es ist als ob man sich in einer komplett leblosen Welt befindet, alles nur Attrape. Im Traum habe ich das schon erlebt und es war keine schöne Erfahrung bzw. eine sehr einsame. Star Trek habe ich leider noch nie gesehen aber die Folge, die du beschreibst, enthält genau diese Thematik. Muss ich mir mal ansehen! :-)
    Liebe Grüsse, Christine

  6. Danke, dass du noch den Link hinzugefügt hast! Hätte die Folge sonst vermutlich nicht gefunden, da ich die Serie nicht kenne. Schaue es mir gerne an!
    LG, Christine

  7. Hallo Christine,
    Selbsterkenntnis und Bewusstseinserweiterung kann eine furchteinflößende Sache sein. Wenn man erkennt, dass man sich eigentlich in einem Traum befindet und alles, was geschieht, selbst erschafft und projiziert, kann einem schon mulmig werden. Die meisten machen an der Stelle dicht, wenn man sie ein wenig in die Richtung solcher Erkenntnis bewegen möchte. Das macht die Bewusstseinserweiterung auch so schwierig und lässt erkennen, warum man sich in bestimmten Punkten selbst boykottiert und was es überhaupt mit der Tarnung auf sich hat. Wer will schon erkennen, dass die geliebten Menschen, mit denen man sich umgibt, nur die eigenen Projektionen sind?
    Liebe Grüße, Jonathan

  8. Hallo Jonathan,
    genau das ist mein Dilemma und bewirkt diese Zerissenheit. Immer wieder kaschiere ich es und finde andere Gründe und Erklärungen für diese Empfindungen. Manchmal hoffe ich auch, dass es nicht stimmt, dass es nur eine Sichtweise ist und ich genausogut eine andere Sichtweise wählen kann. Es wechselt ja auch immer wieder und je nachdem, wie weit ich von dieser Erkenntnis weg bin, halte ich sie für völlig absurd, fast für einen Wahn, oder aber ich spüre so etwas wie Akzeptanz des Unausweichlichen und der Schock ist nicht mehr so gross, wie auch schon. Kürzlich hab ich ein Buch gelesen über eine Frau, die aus einer Sekte geflohen ist. Der Prozess, wie ihr langsam klar wurde, wo sie da eigentlich drin steckt und dass es auch etwas anderes gibt, hat mich sehr stark an diesen Prozess der Bewusstseinserweiterung erinnert. Dieses vor und zurück, manchmal alles erkennen, dann aber doch nicht glauben können, was man da zu erkennen meint, und wenn es erkannt und akzeptiert wurde, nicht wissen, wie man da jemals herauskommen soll, sich schliesslich damit abfinden das es kein Entkommen gibt, das bereits Erkannte dann aber doch nicht wieder vollkommen verdrängen zu können und doch wieder versuchen, sich irgendwie zu befreien usw. Ist es dann irgendwann geschafft, zeigt wohl der Blick zurück und die Frage, wie man das jemals darin aushalten konnte, das Absurde am Ganzen.
    Liebe Grüsse, Christine

  9. Hallo Christine,
    unsere Gesellschaft mit ihren Überzeugungen, Regeln und Gesetzen ist ebenso eine Sekte, aus der langsam die Menschen nun zu erwachen beginnen. Genau genommen ist es sogar eine schwarzmagische Sekte, wenn man einmal die politischen Hintergründe durchleuchtet. Das findet man auch bei Carlos Castaneda wieder, als Don Juan Carlos erklärte, dass die Menschen allesamt Schwarzmagier seien. Kein Wunder, dass er es so formulierte. Doch die Bewusstseinserweiterung im eigenem Geist, ohne Zugehörigkeit zu irgendeiner Sekte oder Kult, kann doch nur den Zugang zum inneren Wissen geben. Wie sollte es anders gehen? Aber Du hast natürlich Recht, wenn die Tür einmal aufgestoßen wurde, gibt es kein Zurück. Die Erkenntnisse, die man dann gewinnt, sind nie wieder zu verdrängen.
    Liebe Grüße, Jonathan

  10. Hallo!

    Sind die “Attrapen” auf jeden Fall leblos? Also frei von Bewusstsein? Könnte es nicht sein, dass die Attrapen ein Persönlichkeitsaspekt von Demjenigen repräsentieren, der dieses “sich manipulieren lassen” zulässt, damit man diese Erfahrung machen kann?

    Oder doch nur reine Projektion? Was ist mit der Welt? Die ist doch auch projiziert, zwar von uns alle, und doch soll sie Leben, unsere Gaia.

    Kann es nicht sein, dass die “Attrapen” genausogut uns projizieren wie wir SIE projizieren?

    Fragen Fragen Fragen… ;-)

  11. Anders gefragt:

    Wenn ich jemand projiziere und manipuliere, vielleicht unwissentlich, findet bei der gemeinsamen Erfahrung keinerlei echten Austausch/Verbindung statt?

    Das würde bei ein gemeinsam erlebtes Abenteuer bitter sein…

  12. Hallo Louis,
    der “echte” Austausch findet i.d.R. ausschließlich auf telepathischer Basis mit der Ursprungspersönlichkeit statt.
    Liebe Grüße, Jonathan

  13. Hallo Louis,
    die Attrappen sind nicht leblos. Sie sind mit einem Ich bestückt, dies aber im Gegensatz zu dem der projiziert. Dieser ist mit einem Ich und einer Persönlichkeit bestückt. Und richtig, die Hologramme repräsentieren einen Teil von einem selbst, damit man eine bestimmte Erfahrung machen kann.
    Die Hologramme projizieren rein gar nichts, dafür aber ihre Ursprungspersönlichkeiten.
    Liebe Grüße, Jonathan

  14. Das sind alles Behauptungen die niemand wirklich beweisen kann. Was ist ein Hologramm? Ein Hologramm ist ein äußeres Bild, das mit technischen Mitteln projiziert wird. Aber es ist eben ein Abbild von etwas, oder jemandem. So gesehen ist es nicht “leer”. Es ist einfach ein Foto, beispielsweise das eines Menschen, der ja existiert. Die Kamera hat zu einem früheren Zeitpunkt das Bild dieses Menschen “gespeichert”. Beim Hologramm kann man aus jedem Teil des Bildes dann das Ganze abrufen und man kann es in einen Raum stellen, womit der Eindruck erzeugt werden kann, dass es keine Illusion ist, sondern 3 dimensionale Realität. Ein Traumbild ist aber kein Foto, sondern entweder – wie die moderne Wissenschaft behauptet – eine gespeicherte Erinnerung, oder – wie ich glaube – eine Information. Ist es Telepathie, so ist es nur eine Information. Es könnte theoretisch auch eine Vermischung von beidem sein. In beiden Fällen wäre es ein Bild das über die Sinne – in dem einen Fall über den 6. Sinn (von dem die Wissenschaft glaubt dass er nicht existiert) – aufgenommen wurde, oder während des Traums auf uns bisher unbekannte Weise, aufgenommen wird.

  15. Hallo Susanne,
    das ist völlig richtig. Beweisen kann man es sich nur selbst. Und aber auch nur, indem man es selbst “sieht”. Sobald Du es in einem höheren Bewusstseinszustand selbst “siehst”, dann wirst Du ebenso verzweifelt nach einem Wort suchen und mir ist kein besseres eingefallen als Hologramm, Statist bzw. Projektion. Vielleicht wirst Du ein besseres finden, wenn Du es mal am eigenem Leib erfährst. :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  16. Hallo, Jonathan

    Was Du da berichtest erklärt mir folgende Erlebnisse: Und zwar habe ich mal eine Zeit lang öfter geübt, mein Bewusstsein erst in meinen eigenen Körper und dann in Dinge ausserhalb von mir zu verlagern. Nach diesen Übungen taten und sagten andere Leute oft genau das, woran ich gedacht hatte.
    Als ich z.B. in meinem Portomanaie nach einem zehn-euro-Schein suchte (ohne dass ich etwas gesagt hatte), gab mir die Kassiererin einen Zehner statt nur einen Euro und war dann total perplex. Solche Dinge kamen öfter vor.

    Das mit den zwei bzw. vier Personen habe ich nicht verstanden.
    Auf der Seelenebene (Gesamtselbst) existieren aber schon verschiedene Wesenheiten oder?
    Nur die Persönlichkeiten sind Projektionen oder?
    Wenn Du das nochmal erklären könntest,

    vielen Dannk, Bernhard

  17. Hallo Bernhard,
    danke für deinen Kommentar.
    Sobald Du Dich mit einer Person in einem Raum triffst, dann sind eigentlich vier Personen anwesend. Erst einmal Du, wie Du Dich selbst siehst und Dein Gesprächspartner, wie Du ihn siehst. In einer Parallelrealität trifft Dein Gesprächspartner mit Dir zusammen und nimmt Dich so wahr, wie er es tut und sich selbst auch noch einmal. Halt Fremd-/Selbstbild-Prinzip. So, wie Du Dich siehst, muss der andere Dich ja noch lange nicht sehen. Aus dem Grund gibt es immer mehrere Realitäten, die aktiviert sind, wenn man sich trifft und dies von jeder Person aus gesehen mindestens ein Mal pro Person.
    Die Persönlichkeiten sind ja eher in der selben Realität kaum anwesend, höchstens das Ego.
    Liebe Grüße, Jonathan

  18. Hallo, Jonathan

    danke, so ist es verständlicher.
    Apropos Beweise:
    Dass die Welt so ist, wie die Materialisten sie sehen, hat meines Wissens auch noch niemand bewiesen :-)

    LG

  19. Hallo Jonathan!
    Könnte es den sein, dass die Erlebnisse, im Traum und den ausserkörperlichen Erfahrungen, so richtig manipuliert werden. Ich denke da an Kontrollen und Sugestionen, Wunscherfüllungen und Lektionen. Denn dass wir von A bis Z korrigiert und gesteuert werden, ist offenkundig genug. Du hast ja auch schon von Barrieren an bestimmten Zonen geschrieben und ALLES lässt sich noch lange nicht erklären. Was wenn höhere Instanzen das eigentliche Sagen haben und unsere FREI-ILLU usw alle unter einer Decke, nur zu gehorchen müssen?
    LG Albert

  20. Hallo Jonathan,
    ich weiß wieder einmal nicht, ob ich hier richtig bin. Es gibt ja mitlerweile so viele Threats…
    Ich habe geträumt, dass ich einer Person begegnet bin, dich ich auch im echten Leben kenne. Ich habe ihm zwei Fragen gestellt. Die eine war ziemlich sinnlos, weil sie sich einfach nur auf den Traum bezog und nicht zur Realität passt. Aber die andere war echt. Es war eine Frage, die ich mir auch in echt stelle. Ich fragte ihn, ob er umgezogen sei und er antwortete mit nein. Wenn ich mich nicht irre sah er auch etwas verwundert aus. Nun ist meine Frage, ob ich der Antwort trauen kann, oder ob es einfach nur eine Traumantwort war, die nicht stimmt, sprich, auf die man sich nicht verlassen kann?
    Kannst du mir weiterhelfen?
    Vielen Dank.

    Liebe Grüße
    Lisa

  21. Hallo Lisa,
    danke für Deinen Kommentar.
    Entschuldige, aber Dein Kommentar wurde versehentlich vom System als Werbung identifiziert. Aus dem Grund taucht er erst jetzt auf. Kann mal vorkommen.
    In den Träumen gelangt man häufig in alternative Realitäten. Aus dem Grund kann man sich nicht immer sicher sein, ob es sich dann auch in der eigenen Alltagswelt so verhält.
    Liebe Grüße, Jonathan

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