Traumnacht: Die Städte der Aliens

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Traumnacht” ist eine Reihe, in der ich mich bewusst darauf konzentriere, einen luziden Traum oder eine außerkörperliche Erfahrung zu erleben bzw. in der ich von einem interessanten oder außergewöhnlichen Traum berichte.

Es war am späten Abend und ich stand mit einer Frau auf der Straße, die ich unter anderem aus meinem Alltag und aus einem anderen Leben kannte. Sie hatte langes mittelblondes Haar und ein hübsches Gesicht, einige Sommersprossen zierten ihre Wangen und wir planten für den Abend, noch einige Getränke einzukaufen.  So liefen wir, ganz in jugendlicher Manier, auf der Suche nach einer Tankstelle durch die nächtliche Stadt.

Unterwegs fiel mir etwas Unheimliches auf. Niemand der recht wenigen Leute, die uns entgegenkamen, nahmen in irgendeiner Weise davon Notiz. Keine wagte es, nach oben zu blicken und sich dessen bewusst zu werden, was dort oben eigentlich Seltsames am Himmel hing…

Ich sprach meine Begleiterin an, ob sie das gleiche wahrnahm. Sie blickte kurz hinauf und schaute dann wieder nach vorn. Ein kurzes Nicken konnte ich registrieren.

In ungefähr 100 m Höhe schwebte mitten in der Luft ein auf den Kopf gedrehtes Auto mit angehängtem Wohnwagen. Die Räder wiesen gen Himmel.

“Ist es das, was ich denke? Immerhin wohnst du ja hier…”, meinte ich zu ihr.

“Ich glaube, ich kenne den Besitzer des Wohnwagens. Es ist ein Pärchen mittleren Alters mit einer kleinen Tochter”, antwortete sie knapp.

Es war ihr offensichtlich unangenehm, darüber zu sprechen und blickte sich manchmal sogar etwas ängstlich um, als erwartete sie, dass jeden Moment jemand hinter einer Ecke hervorsprang und sie am Kragen packte.

Mein Eindruck erhärtete sich. Es waren Aliens am Werk gewesen. Sie hatten das Auto und den Wohnwagen levitieren lassen, damit sie die Familie auf ihr Raumschiff holen konnten.

“Geschieht das öfter hier in der Stadt?”

“Ja”, entgegnete sie, “sie holen sich jede Nacht irgendwelche Leute aus den Häusern oder aus Autos oder von den Straßen und untersuchen die dann…”, erklärte sie.

Nachdem wir eine Tankstelle gefunden und einige Getränke gekauft hatten, fuhren lautstarke Jugendliche in einem Auto an uns vorbei. Sie grölten und riefen ein paar Sätze aus dem Fenster.

“Wie viele mögen das wohl jede Nacht sein und was versprechen sie sich davon?”, fragte ich nach, um mir ihre Meinung anzuhören.

“Ich weiß nicht… Sie studieren uns schon seit vielen Jahren. Sie sind da sehr genau und wollen alles genau verstehen, habe ich den Eindruck. Wer weiß, wieso ihnen das wichtig ist. In der letzten Zeit geschehen ja seltsame Dinge in unserer Welt… Das mit den Chemtrails und der Kriegstreiberei… Keiner weiß so recht, wer wo dahintersteckt und warum alle auf Krawall gebürstet sind.”

Als wir vor ihrer Haustür standen, bat sie mich, noch ein wenig mit hochzukommen. In ihrer Wohnung holte sie zwei Gläser aus der Küche und schenkte uns ein.

Wir stellten uns auf den Balkon und schauten auf die Lichter der Stadt hinunter. Von hier aus konnte ich das levitierende Auto und Wohnwagen nur als kleines Viereck am Himmel ausmachen. Anscheinend besaß die Familie noch immer eine ‘Audienz’ bei den Besuchern.

Irgendwie wirkte die Situation höchst eigentümlich. Zudem hing noch die Frage in der Luft, wie oft solche Besuche und Kidnappings überhaupt stattfanden. Waren es nur eine Familie in der Nacht oder gar hunderte?

“Ich denke”, meinte sie nachdenklich, als sie meine Frage gehört hatte, “dass es hunderte in dieser Stadt sind. Das mit dem Wohnwagen dort in der Luft, würde ich eher als Panne bezeichnen. Doch da niemand wirklich den Himmel beobachtet, wird es so gut wie niemandem auffallen. Sollte es doch so sein, dann schauen die Leute eh weg, weil wie nicht daran erinnert werden wollen. Sie nehmen es still hin und jeder hofft, dass er nicht dran ist.”

Wir setzten uns wieder an den Tisch. Dort kamen wir auf das Thema der Innerirdischen, als Gegensatz zu den Außerirdischen, zu sprechen. Die Innerirdischen werden auch gern Hohlweltler genannt und basieren auf der Legende, dass die Erde in Wirklichkeit hohl ist und Kontinente und Meere sich im Inneren der Erde befinden – nebst mehreren Rassen, Fauna, Flora, Städten, Bauwerken u.v.m.

Als das Thema auf diese Legende zu sprechen kam, spürte ich plötzlich und ganz unvermittelt eine Art Druck an meiner linken Kopfseite neben dem Scheitel. Es war, als würde irgendetwas mit mir kommunizieren, aber ich selbst konnte es nicht mitbekommen. Fast so, als würde an mir vorbeikommuniziert werden. Das war ein höchst seltsames Gefühl und erinnerte mich an eine Erfahrung, die ich bereits vor einigen Monaten bei einer Meditation erlebt hatte (s. Traumnachtartikel: Telepathischer Kontakt zur inneren Erde).

Ich konzentrierte mich darauf, damit ich dieses Mal es schaffte, zumindest Bruchstücke dieser unterbewussten Kommunikation mitzubekommen. Derweil brummte und summte es in meinem Kopf, als wurde ein Bereich meines Gehirns, vermutlich für telepathischen Gebrauch, stimuliert bzw. aktiviert werden… Dann konnte ich endlich eine Stimme hören… Sie kam direkt aus der Hohlwelt!

(Teil 2 folgt in der nächsten Traumnacht)

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4 Antworten für “Traumnacht: Die Städte der Aliens”

  1. franzi sagt:

    ich lieb deine traumnächte!^^ glg franzi

  2. Katja sagt:

    Spannend ! :-)

  3. Philipp sagt:

    Hallo Jonathan,

    arbeitest du eigentlich auch mit Orgonit?

    Ich habe gehört das Orgonit Aliens anziehen soll und andere paranormale Dinge auslösen soll. Aber leider negativen Sinne.

    Weißt du etwas darüber?

    Liebe Grüße
    Philipp

  4. KarstenKarsten sagt:

    Hallo Philipp,

    meines Wissens nach hängt die Art der erlebten Veränderungen (also positiv oder negativ) von der Zusammensetzung und vor allem der Herstellung der Orgonite ab.
    Persönlich trage/verwende ich Orgonite als Anhänger und Pyramide seit einiger Zeit und konnte bislang keine negativen Erfahrungen machen.

    Namasté
    Karsten

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