Gehirn auf LSD: Mikrodosierung Iboga (Teil 10)

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Die Mikrodosierung mit LSD, wie in den vorherigen Artikeln bereits ausführlich beschrieben, besitzt viele Wirkungen, insbesondere bei Depressionen, Effizienz in Beruf und Kreativität, zwischenmenschlichen Beziehungen, Empathie und Einfühlungsvermögen, bei vielen Krankheiten wie ADHS, Autismus, Demenz und Alzheimer u.v.m. Die Mikrodosierung mit Iboga (tabernanthe iboga) besitzt vergleichbare Wirkungen…

Iboga wirkt ungefähr 6-36 Stunden lang bzw. die Wirkungsdauer kann diese Zeit durchaus in Anspruch nehmen. Die Wirkung tritt meist nach ca. 30 Minuten ein. Es wird empfohlen, die pulverisierte Wurzel in ein bis zwei Kapseln bei der Mikrodosierung am späten Abend bzw. vor dem Schlafengehen einzunehmen. Bei der Mikrodosierung muss man sich nicht sorgen, dass das Bewusstsein oder die Persönlichkeit verändert wird. Die Wirkung ist subtil, besitzt jedoch erstaunliche Reaktionen. Während die einen sie für die spirituelle Entwicklung einsetzen, nehmen sie andere primär, um Traumata zu heilen, Depression abzulegen, Ängste und Sorgen zu minimieren oder gar verschwinden zu lassen und Trauerarbeit aufzuarbeiten und aufzulösen, Süchte aller Art abzulegen, wie Spiel-, Alkohol-, Nikotin-, Opiat- und Kokainsucht sowie allgemein den Körper in einen Zustand der Selbstheilung zu versetzen. Die Ergebnisse sind verblüffend. Aufgrund von Erfahrungsberichten kann ausgesagt werden, dass selbst Heroinsüchtige innerhalb von Tagen (bei Volldosierung) und Wochen (bei Mikrodosierung) in einen Zustand gelangten, ohne dabei den alltäglichen Wahrnehmungszustand zu beeinflussen, in dem sie keinerlei Interesse mehr aufbringen konnten, sich mit Heroin oder Süchten aller Art weiterhin auseinandersetzen zu möchten. Die Sucht wurde kampflos und ganz natürlich abgelegt.

Zu beachten ist hierbei, dass Iboga im deutschsprachigen Raum gegenwärtig nur in der Schweiz verboten ist. In Deutschland und Österreich ist Iboga noch legal. Wie lange dies anhält, ist ungewiss, da vonseiten der Behörden stets ein großes Interesse besteht, Bürger innerhalb ihres normalen Alltagszustandes zu halten. Hier wird offenbar befürchtet, dass die Bürger durch die Legalität einer bewusstseinsverändernden Substanz in veränderte Bewusstseinszustände gelangen oder sich schwieriger kontrollieren lassen. Doch nichts liegt ferner bei der Mikrodosierung! Man verbleibt innerhalb des gewohnten Zustandes und die Veränderungen geschehen auf einer unterbewussten Ebene. Der Arbeit und anderen alltäglichen Pflichten können ganz normal weiter verfolgt werden. Eine Vernachlässigung, von Beruf, Familie und anderen wichtigen und den Alltag regulierende Tätigkeiten, tritt keineswegs auf. Zudem zeigt sich in keinsterweise Suchtpotential bei Iboga, im Gegenteil, Süchte aller Art werden in einer erstaunlichen Geschwindigkeit aufgelöst.

Preiswert ist Iboga nicht unbedingt, wenn man die Mikrodosierung anwendet und damit rechnen kann, dass man diese für mindestens sechs Wochen einzusetzen hat. Im Schnitt kann man mit 1,50 bis 2,50 € pro Kapsel rechnen, während die Einnahme täglich erfolgt.

Zuerst ist es sehr wichtig, eine gute und verlässliche Quelle für Iboga zu finden. Man geht mittlerweile davon aus, dass 80-90% der angebotenen Pflanze entweder kaum eine Wirkung besitzt oder es sich sogar um eine ganz andere Pflanze handelt. Daher ist es ausgesprochen wichtig, eine seriöse Quelle vorliegen zu haben.

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Die Wurzelrinde sollte in jedem Fall in eine Kapsel gefüllt werden. Wer sie pur nimmt, kann Übelkeit erfahren und alles wieder erbrechen. Eine Kapsel fasst ungefähr 400-450 mg. Im Weiteren kommt es darauf an, wie viel Ibogaingehalt die Wurzel vorweist. Dieser kann schwanken zwischen 3-6%. Bei der Einnahme sollte dies bedacht werden. Die weiteren Angaben nehmen den Durchschnittswert an Wirkungsgehalt von 5%.

Die Möglichkeiten der Dosierung:

Mikrodosierung: 450 mg (täglich) nach einer Inititationsdodis von ca. 900-1800 mg
Normale Dosierung: 10-25 mg/kg
Heroische Dosis: 40 mg/kg
Tödliche Dosis: ab ca. 100-200 g möglich

Die Angaben schwanken, je nachdem, ob es sich um Wurzel, Wurzelrinde, Extrakte oder völlige Reinheit von Iboga handelt. Die hier angegebenen Werte betreffen nur die Wurzelrinde mit ca. 5% Wirkungsinhalt.

Iboga wirkt in jedem Fall, je nach Dosis, subtil oder stark wie folgt:

  • Bewirkt tiefere Erkenntnisse über persönliche Probleme.
  • Löst auf unterbewusster Ebene automatisch einen Zustand aus, der den Körper selbständig heilt.
  • Neutralisiert Süchte aller Art! Menschen mit jahrelanger Heroinsucht konnten innerhalb von Wochen diese Sucht vollständig auflösen, was mit Methadon u.ä. nicht möglich gewesen war. Auch Entzugserscheinungen treten durch Iboga fast völlig in den Hintergrund.
  • Visionen tauchen (nur) bei geschlossenen Augen auf. Bilder, die die eigene Kindheit betreffen oder gar aus vergangenen Lebe stammen. 
  • Spirituelle Gefühle können auftauchen, auch die Wahrnehmung, dass die Welt magisch und mystisch ist.
  • Gefühle des Glücks und Wohlbefindens treten auf und halten wochenlang an, vermutlich durch Anhebung des Serotonin- und Dopaminpegels.
  • Die Sinne werden verstärkt, insbesondere das Hören.
  • Wachträume, außersinnliche Wahrnehmungen, luzides Träumen und ein verstärkter hypnagoger Zustand kann auftreten.
  • Traumata, Psychosen, Depressionen, tiefe Trauer und sonstiges Leid verschwindet und kann Monate andauern.
  • Erhöht ein wenig die Libido, hebt die Stimmung.
  • Wahrnehmung von mehr Energie und Kraft.
  • Wirkt antiviral und hemmt HIV-1 und Hepatitis.
  • Vernetzt Blut- und Nervenzellen.

Nachteile:

  • Leichte Unruhe im Solar Plexus spürbar.
  • Leicht spürbare Einschlafprobleme.
  • Leichter Schwindel und Desorientierung möglich.
  • Dezentes innerliches Vibrieren, auch sanftes aber fast unauffälliges Zittern der Hände.
  • Körperliche Schlappheit, seichte Müdigkeit, Neigung zu Ruhe und Stille.
  • Wirkung hält insgesamt ca. 24-30 Stunden, Peak ist vermutlich nach ca. 4-12 Stunden.
  • Iboga in Kombination mit anderen Mitteln, primär Opiate, kann sich gefährlich für den Körper äußern.
  • Iboga ist ein MAO- und Cholinesterasehemmer, d.h. dies sollte auch bei der Ernährung bedacht werden. Eine histaminfreie Ernährung während der kompletten Einnahmezeit ist empfehlenswert, um Übelkeit, Bauch- und Kopfschmerzen und vergleichbare Symptome zu vermeiden.
  • Medikamente, wie Antidepressiva, Methadon, SSRI, andere MAO-Hemmer, Psychopharmaka usw. sollten vor der Einnahme von Iboga mindestens zwei Wochen lang mehr nicht eingenommen worden sein.
  • Bei starken Herz- und Leberproblemen sollte Iboga möglichst nicht genutzt werden.
  • In Kombination mit MDMA und Herzfehler kann Iboga bspw. tödlich wirken.
  • Bei 2000 Versuchspersonen und einer hohen Dosierung sind acht Todesfälle aufgetreten. Insbesondere bei der Kombination von Opiod und Iboga.

Iboga sollte auf keinen Fall genommen werden bei:

  • Schwangerschaft
  • hohem Alter
  • Erkrankung oder Fehler des Herzens
  • schwerem Leber- oder Nierenschäden
  • einer Persönlichkeitsstörung
  • akuter Psychose
  • schlechtem körperlichen Gesamtzustand

Die Mikrodosierung mit Iboga ist somit sehr empfehlenswert und völlig ungefährlich, wenn man die angegebenen Warnungen beachtet.

Natürlich kann man auch eine professionelle Klinik aufsuchen, die mit Iboga arbeitet und bei einem Entzug tatkräftig mithilft und dafür sorgt, dass man keinen Fehler macht bei der Kombination mit anderen Stoffen. Solche Kliniken existieren mittlerweile in der ganzen Welt. Im Weiteren sind einige davon aufgeführt:

Entzugskliniken, die Ibogain-Therapien anbieten:

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Quellen:
Biohacker
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Querbeet EU
Drugsforum
Ibogain.org
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DMT Handbuch

1 kommentiert zu “Gehirn auf LSD: Mikrodosierung Iboga (Teil 10)

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