Die Kraft der Töne

Als ich in meiner Jugend in einem Dokumentarbericht das erste Mal sah, wie ein Ton ein O auf einer Platte formte, welche auf einer Lautsprecherbox lag, war ich sehr erstaunt. Man hatte einfach Sand auf eine Platte gestreut und darunter eine Box gestellt. Irgendwar formte über ein Mikrofon den Buchstaben O und der Sand ordnete sich zu einem O. Heutzutage gibt es dahingehend schon mehrere erfolgreiche Experimente mit Sound in Verbindung mit Sand oder Wasser. Auch die bekannte Technik der Hemisphärensynchronisation, genannt Hemisync, wird mittlerweile oft für Meditations-CDs benutzt, um stärkere Effekte zu erzielen. Dass Hemisync Wirkung besitzt, zeigen allein schon die vielen Experimente mit Tönen und deren Kräfte. Diese Forschung wird als Kymatik (engl: Cymatic) bezeichnet.

Das folgende Video zeigt deutlich, welche Kraft Töne besitzen:

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4 Antworten für “Die Kraft der Töne”

  1. Momo sagt:

    Hallo Jonathan,

    aua, diese Töne tun aber gar nicht gut! ;-)

    Aber das verlinkte Video ist phantastisch!!!
    Es bleibt nix zu sagen übrig.
    Ich habe ja z.B. schon die “Intelligenten Zellen” von Bruce Lipton spannend empfunden, aber in dem Video sind so viele Informationen. Solch eine Zusammenfassung habe ich noch nie gesehen!
    Vielen Dank.
    Warum kann ich das Video nicht downloaden? Hilfe!

    Lieben Gruß und ein schönes Wochenende
    Momo

  2. Franky sagt:

    mit mehr tiefe im ton müsst das auch gehen. oder? die töne sind ja total hoch. kommt ja auf die schwingung an. ist aber schon heftig das ganze. da kann man sehen wie viel töne verändern können im menschen.
    gruss, franky

  3. JonathanJonathan sagt:

    Hallo Momo,
    herunterladen kann man die nur, wenn man ein entsprechendes Modul in seinem Browser (Mozilla Firefox) einbaut, z.B. den Download-Helper.
    Eine zweite Möglichkeit ist es, wenn man eine Webseite aufsucht, die das Herunterladen ermöglicht, wie z.b. über http://www.anjo.to.
    Liebe Grüße, Jonathan

  4. JonathanJonathan sagt:

    Hallo Franky,
    das sehe ich genau so. Eigentlich könnte man hier tiefere und sattere Töne benutzen, um das Gehör nicht so zu strapazieren.
    Liebe Grüße, Jonathan

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