Die Hohlwelt: Interview mit Sharula (Teil 16)

Hohlwelt Kontakt Telos

„Hohlwelt“ ist eine Reihe, in der ich von der sagenumwobenen Legende schreibe, dass sich im Inneren der Erde eine verborgene Welt mit Kontinenten, Meer, Fauna und Flora befinden soll, dieses u.a. für das US-Militär und Geheimdienste als Top Secret gilt und das Wissen den Völkern der Erde vorenthalten wird.

Im vorherigen Teil Nr. 14 dieser Reihe ist der erste Teil des spannenden Interviews mit Sharula Dux nachzulesen. Im Folgenden kommt der zweite Teil, frei übersetzt vom Matrixblogger…):

Joanne: „Wie gelangt der Telosianer an die Oberfläche?“

Sharula: „Es gibt drei Möglichkeiten. Es gibt Zugänge im Mount Shasta mit holografischen Bildschirmen, um sie von außen unsichtbar zu machen. Falls jemand von uns die Sterne anschauen oder um den Berg herumwandern möchte, dann nutzt er diese. Die zweite Möglichkeit ist, eine Bahn zu nutzen, so wie die in Los Angeles oder andere unterirdische Städte des Argartha-Netzwerkes. Und letztlich gibt es noch ein Aufklärungsschiff, eines der kleinen ‚Raumschiffe‘, die wir haben.“

Joanne: „Sind einige dieser Schiffe jene, die wir auch schon gesehen haben?“

Sharula: „Ja, wir nennen sie die Silberflotte. Neben dieser Aufklärungsschiffe haben wir drei größere Mutterschiffe. Wenn die Mutterschiffe ausfliegen, öffnet sich der ganze Berg physisch – wir wollen aber keine Leute erschrecken und haben darum eine Maschine erfunden, die eine Wolke zur Verhüllung erzeugt, ihr nennt sie Wolkenschiffe.“ (Solche ‚Wolkenschiffe‘ sind in Deutschland ziemlich unbekannt, hier kann man sehen, wie diese aussehen. Die wissenschaftliche Erklärung zu den manchmal höchst symmetrischen Wolkenschiffen wirken unbefriedigend, Anm. d. Übers.)

Joanne: „Könnte einer von uns Menschen von der Oberfläche mal hinunter nach Telos?“

Sharula: „In Telos verurteilt man den nächsten nicht, denn wir haben einen telepathischen Kontakt zueinander. Die meisten Leute auf der Oberfläche haben verurteilende Gedanken und diese schmerzen einen Telosianer. Manche werden gebeten, doch mit hinunter zu kommen, meistens sind es Schüler spiritueller Meister. Sobald sich die Oberflächenwelt größerer Liebe und Licht zuwendet, werden unsere Zivilisationen zusammenfinden. Dies wird eine lang ersehnte und erfreuliche Zeit sein.“

Joanne: „Was meinst du, wann es so weit sein könnte?

Sharula: „Das wissen wir noch nicht, doch sobald genügend Bereitschaft in den Menschen der Oberfläche vorhanden ist.“

Joanne: „Würdest du uns ein typisches Leben in Telos von Geburt an bechreiben?“

Sharula: „Nun, wenn eine Frau das erste Mal erkennt, dass sie schwanger ist, begibt sie sich zu einem Tempelraum, in dem sie eine Menge liebevoller Unterstützung erhält mit wunderschönen Bildern und wunderschöner Musik, so betrachtet sie ihr Baby als wunderschön und perfekt. Diese Liebe und Perfektion dringt als wundervolle aufbauende Blöcke direkt in die Zellen ein. Beide Elternteile sprechen mit großer Liebe zu den Kindern, singen mit ihnen usw. Auf diese weise weiß es, dass es wirklich geliebt wird. Die Schwangerschaft dauert nur drei Monate.“

Joanne: „Nur drei Monate? Wie kann da das Baby überleben?“

Sharula: „Das ist alles an Zeit, dass das Baby in der Gebärmutter benötigt. Es wird sehr stark und gesund zur Welt kommen.“

Joanne: „Welch ein Unterschied!“

Sharula: „Sobald das Baby bereit ist, geboren zu werden, geht die Mutter zu einer Geburtssektion innerhalb des Tempels, in der sie von einer Geburtspriesterin begleitet wird. Die Geburt findet schmerzlos unter Wasser statt, was das beste für beide ist.“

Joanne: „Wieso ist das ein guter Weg?“

Sharula: „Die Geburt auf der Oberfläche ist normalerweise so, dass die Nabelschnur gekappt wird, lang bevor das Baby leicht und natürlich einatmen kann. Oft wird es gezwungen, den ersten Atem zu tun, so wird dieser in Schmerz und Angst vollbracht. Dies führt die Menschen dazu, während des Lebens ihren Atem zu unterdrücken und sind somit nur halb lebendig, auch führt es zu Krankheiten wie Emphysemie und anderen Lungenproblemen. Sobald ein Baby in Telos geboren wird, gleitet es direkt in warmes Wasser. Es fühlt sich gleich zu Hause. Außerdem ist es über die Nabelschnur noch mit der Mutter verbunden für vielleicht eine halbe Stunde, während es im Wasser umherschwebt und sich von der Geburt erholt, fühlt sich geliebt und von den Eltern willkommen. Es atmet letztlich von allein vollständig ein, erst dann wird die Nabelschnur mit einem Laser schmerzfrei durchtrennt. In den nächsten zwei Jahren verbleibt der Vater zu Hause und hilft bei der schwierigen Entwicklungszeit mit dem Kind. Es ist entscheidend, dass Vater und Mutter, männlich und weiblich für das Kind präsent sind, um ausgeglichen aufzuwachsen. Jedem Kind wird ein Satz von 12 Gotteltern gegeben, zumeist mit Kindern seiner Art. Es verbringt Zeit mit diesen Familien und beginnt zu fühlen, dass die ganze Welt eine große Familie ist. So wird Cliquenbildung und versteiften Familienmustern entgegengewirkt. Die Erziehung beginnt mit drei Jahren und basiert auf der Intelligenz des Kindes, nicht auf seiner Ignoranz. Meditation wird gelehrt, Lesen, Tanz, Sport, Mathematik, Schauspiel, abstrakte Konzepte und Dramatik. Den Kindern wird beigebracht, selbständig zu denken und selbst auszuarbeiten. Über ein Spiel-und-Lern-Konzept erlernen sie Selbstausdruck ohne Gewalt. Mit fünf Jahren erlernen sie die Astralprojektion, damit die Kinder außerhalb ihres Körpers reisen und so viele Dinge lernen können. Sie besuchen die Archive der Vergangenheit und schauen sich die Zeitgeschichte selbst an, besuchen die Oberfläche und auch andere Planeten. Sie lernen, dass Engel tatsächlich real sind und entwickeln den Glauben daran, Dinge aus dem Unsichtbaren ins Sichtbare zu manifestieren. Sie werden in sich selbst stark und weise, es gibt kein Opferdenken. Wir nennen die Teenagerjahre die ‚Jahre  temporären Wahnsinns‘. Kinder schließen sich in dieser Zeit mit anderen Kindern zusammen und sind unter Beobachtung weiser und liebevoller Erwachsener. Sie kreieren Spiele, auch dürfen sie für eine Weile wild in den unteren Höhlen umher rennen, schreien und toben und all ihre Energie auf positive Weise ausleben. Sie wachsen zu vollen Erwachsenen heran, ohne Alkohol oder anderen Süchten.“

Joanne: „Gibt es irgendeinen Irrsinn in Telos?“

Sharula: „Nein.“

Joanne: „Verbrechen?“

Sharula: „Nein.“

Joanne: „Wie sieht es mit Besitz aus?“

Sharula: „Nein, jeder hat alles, was man braucht.“

Joanne: „Wie sieht ein typisches Zuhause aus?“

Sharula: „Die Wohnungen basieren auf heiliger Geometrie, meistens sind es Sphären. Unsere öffentlichen Gebäude sehen ein wenig so aus, wie jene aus dem alten Griechenland.“ (Stil des Klassizismus, Anm. d. Übers.)

Joanne: „Habt ihr Strom und Geräte wie wir auch?“

Sharula: „Wir haben Maschinen entwickelt, die Haushaltsenergie aus dem Äther bezieht, daher benötigen wir keinen Strom. Einige Einrichtungen sind mit euren vergleichbar, aber weitaus fortgeschrittener. Wir haben sogar einen Replikator, wie in eurer Fernsehserie Star Trek, aber meistens kochen sich die Leute lieber selbst etwas.“

Joanne: „Entspricht eure Nahrung irgendwas von dem der Oberfläche?“

Sharula: „Ja, sehr ähnlich. Wir haben sogar einige eurer Ideen geklaut, wir lieben Pizza und auch Schokolade.“

Joanne: „Habt ihr auch Haustiere in Telos?“

Sharula: „Ja, genau wie ihr.“

Joanne: „Wie groß sind die Telosianer durchschnittlich?“

Sharula: „Ungefähr dreißig Zentimeter größer als die Menschen an der Oberfläche.“

Joanne: „Und die durchschnittliche Lebenserwartung?“

Sharula: „Wir altern in Telos nicht. Wir sind genetisch betrachtet genau wie ihr, aber wir wissen, dass wir nicht altern, also tun wir es auch nicht. Es gibt einige amerikanische Indianer in Telos und sie sind jetzt mehrere hundert Jahre alt.“

Joanne: „Wie alt bist du?“

Sharula: „269. Die meisten Telosianer sind mehrere hundert bis einige tausend Jahre alt. Ein Mann ist mittlerweile seit 30.000 Jahren in seinem Körper. Wir nennen ihn scherzhaft ‚Longi‘.“

Joanne: „Dann bist du ja noch jung. Was ist mit Verabredungen? Gibt es da Verabredungen zwischen einer, die 25 ist und einem Typen der 2000 Jahre alt ist?“

Sharula: „Oft!“ (sie lacht)

Joanne: „Gibt es irgendwelche Tode in Telos?“

Sharula: „Ja, aber das ist selten. Manchmal stirbt eine Person bei einem Unfall. Haustiere sterben.“

Joanne: „Was geschieht, wenn jemand bereit ist, Telos zu verlassen?“

Sharula: „Eine große Menge an Bewohnern steigen auf, sie bringen ihre Körper ins Licht und bewegen sich dann in eine lichtere Dimension. Manche sind nicht bereit, aufzusteigen, dann lernen sie, wie man seinen Körper verlässt und ihn dann dematerialisieren.“

Joanne: „Wie arbeitet seine Gesellschaft, wenn sie Leute nur herumstehen?“

Sharula: „Sobald die Personen wissen, dass sie so lange leben können, wie sie wollen und sogar jung bleiben können, entsteht ein komplett anderes Fühlen über Leben als auf die Art, wie die Menschen auf der Oberfläche es haben. Es gibt kein ‚Man ist nur einmal jung‘, daher geschieht in eurer Gesellschaft viel Wildes und rücksichtsloses Verhalten und vielleicht auch Drogen und Alkohol. Doch wenn man hunderte oder gar tausende Jahre leben kann, dann gibt man mehr acht auf seine Umgebung. Man ist verantwortlicher. Das schönste an all den Dingen, die man macht, wenn man nicht altert, ist, dass man all die Dinge erledigt bekommt, die man machen wollte. Wenn hier oben jemand genügend Weisheit angesammelt hat und damit erst mal richtig anfangen kann, zu leben, ist er zu alt, um wirklich was damit anzufangen.“

Joanne: „Wie wird Telos regiert?“

Sharula: „Wir verfügen über einen Rat von 12 Personen plus einer Person. Die 12, die den Tempel anführen, sind sechs Männer und sechs Frauen, zumeist aufgestiegene Meister, Personen mit hoher Weisheit, die in jeder Situation ausgeglichen bleiben. Sie setzen das Wohl vieler über ihr eigenes Wohl, gefolgt von dem, was Gott will.“

Joanne: „Was bedeutet plus einer.“

Sharula: „Der Eine ist entweder der Hohepriester oder die Hohepriesterin oder der König oder die Königin von Telos. Die Ordnung Mechisedeks balanciert das männliche und weibliche stets aus, die die Vitalität spiritueller Erleuchtung fördern.“

Joanne: „Wer sind der Hohepriester und die Hohepriesterin?“

Sharula: „Sie sind Partner, die zusammenarbeiten. Der Hohepriester ist Adama, ein aufgestiegener Meister, der direkt unter dem Erzengel Michael arbeitet. Er ist ein blauer Strahlenmeister, der die Menschheit im Aufstieg begleitet. Die Hohepriesterin ist Terra Ra. Sie unterrichtet die Studenten im Tempel und wird sehr von ihnen geliebt. Sie ist auch eine aufgestiegene Meisterin.“

Joanne: „Und der König und die Königin von Telos?“

Sharula: „Das sind Ra und Rana Mu. Diese Linie ist seit 30.000 Jahren ununterbrochen. Die Königlichkeit ist jedoch vererbt, wird aber nicht automatisch an den ältesten Sohn oder Tochter weitergegeben. Der König und die Königin entscheiden, welcher ihrer Kinder oder Enkelkinder am besten für den Job geeignet sind. Dieser geht dann durch ein komplettes Tempeltraining und wird zu einem Melchisedek-Preister oder Priesterin.

Joanne: „Du wirst Prinzessin genannt. Hat dies irgendwas mit dieser Linie zu tun?“

Sharula: „Ja, ich bin die Tochter von Ra und Rana Mu.“

Joanne: „Wer trifft die Regierungsentscheidungen?“

Sharula: „Der Rat der 12. Wenn es zu einer Entscheidung kommt, können der König und die Königin diese zurücknehmen oder eine Abänderung verlangen. Wenn es eine ungelöste Frage gibt, haben der Hohepriester und die Hohepriesterin das letzte Wort. Unterhalb der hauptsächlichen Rat der 12 existieren noch weitere Räte, die mit den lokalen Disputen umgehen. Individuelle Probleme oder Diskussionen werden durch einen Scheidsrichter entschieden, einem Priester oder einer Priesterin, die Zugang zu den Chroniken von Akasha der Vergangenheit besitzen.“

Joanne: „Warum ist dies hilfreich?“

Sharula: „Weil Dispute zumeist aufgrund vergangener Inkarnationen aufkommen. Sobald eine Entscheidung getroffen wurde, versteht jede Person, dass es das Beste für alle Betroffenen ist und der Fall ist geschlossen.“

Joanne: „Habt ihr Geld auf Telos?“

Sharula: „Nein, wir besitzen eine nicht-monetäre Basis des Austausches.“

Joanne: „Wie funktioniert das?“

Sharula: „Die Regierung besitzt alles, aber ist nicht für die Kontrolle zuständig. Es sorgt beispielsweise dafür, dass die Nahrung zu den Außenstellen befördert wird. Wenn man etwas benötigt, Nahrung, Kleidung, Möbel, Kunst, Bücher usw., kann man einfach zu einem der Vereilerstellen gehen und es sich holen.“

Joanne: „Wenn das Volk nicht für Geld in Telos arbeiten muss, wie bekommt es dann alles erledigt?“

Sharula: „Jede Person wählt, was sie arbeiten möchte. Sagen wir mal, jemand entscheidet sich, in den hydroponischen Gärten zu arbeiten, setzt er seine eigenen Stunden fest und lässt seinen Vorarbeiter wissen, wann er kommen wird. Und er wird kommen, weil er weiß, dass jeder Wohlstand an jedem einzelnen liegt. Manche Menschen verschenken Kunst, geben Massagen usw. Das Volk hat ausreichend Zeit, um zum Meditieren, Spielen, Ausruhen, zum Tempeltrainig gehen und an Spiritualität zu gewinnen.

Joanne: „Was ist mit den Arbeiten, die niemand machen will, wie Müll sammeln?“

Sharula: „Wir haben einen Turnus für den Gemeinschaftsdienst, selbst Ratsmitglieder. Niemand ist besser als der andere und niemand ist weniger. Darum vergeben wir vier Stunden pro Monat, in denen man den Müll einsammelt und dann dematerialisiert, die Garten bepflanzt, Tierunrat eingesammelt wird usw. Wir machen es gemeinsam und so macht es auch Spaß, wir singen und haben eine tolle Zeit.“

Joanne: „Ihr dematerialisiert Müll?“

Sharula: „Ja.“

Joanne: „Würden wir diese Eigenschaft auch mal auf unserer Oberfläche haben können… Heiratet man auf Telos?“

Sharula: „Ja, wir haben zwei Arten von Ehen, die verbindliche und die heilige Ehe. Sobald zwei Personen fühlen, dass sie wirklich was miteinander haben, sorgen sie sich umeinander und wollen wissen, wohin es führt. Sie gehen dann zu einem Priester oder einer Priesterin und stimmen einer verbindlichen Ehe zu. Manchmal hält die für hunderte von Jahren, aber gewöhnlich kürzer. Partner einer verbindlichen Ehe haben keine Kinder. Wenn es mit der Ehe nicht klappt, gehen sie erneut zum Priester oder der Priesterin und sie wird aufgelöst, ohne Stigma oder Disharmonie. Sobald eine verbindliche Ehe sehr tief ist und lang anhält, können sich die beiden zu einer heiligen Ehe entscheiden. Dies kann nach 200 Jahren oder auch nach zwei Monaten geschehen. Sie haben eine wunderschöne, lange Hochzeit. All unsere Kinder kommen aus heiligen Ehen.“

Joanne: „Warum hast du dich dazu entschieden, einen Mann von der Oberfläche zu heiraten?“

Sharula: „Er ist meine Zwillingsflamme, die maskuline Hälfte meiner Seele. Er entschied sich dafür, auf der Oberfläche zu inkarnieren, um unsere Arbeit zu vervollständigen, nämlich beide Gesellschaften miteinander zu vereinen.“

Joanne: „Werden irgendwelche der folgenden Meisterfähigkeiten von einigen anderen Telosianern ausgeübt: 1. Gedankenreisen (keine Form wird zurückgelassen) oder 2. Manifestationen aus dem Äther?“

Sharula: „Die Personen, die durch das Tempeltraining gehen, können dies eventuell erlernen, wenn sie bereit sind.“

Joanne: „Sharula, ich danke dir, dass du zu uns gekommen bist und dabei hilfst, unser beider Gesellschaften zu verschmelzen. Wie lange, denkst du, wirst du auf der Oberfläche bleiben?“

Sharula: „Das hängt vom Geist ab.“

Aus dem Englischen von © Joanna Cherry, 1995. Übersetzt von © Jonathan Dilas, Matrixblogger, 2016

(Anmerkung in eigener Sache: Mir ist bewusst, dass faschistoide Gruppierungen gern über die Hohlwelt bzw. innere Erde als Zufluchtsort geflohener Nazis und Adolf Hitler persönlich spekulieren, wie auch die Theorie, dass es ein “Neuschwabenland” in der inneren Erde gäbe, auf denen die Nazis nun glücklich und zufrieden leben. Ich distanziere mich hiermit von dieser Ansicht und betrachte die Hohlwelttheorie als eine innere Welt, die der Mensch noch nicht erkundet hat. Die Nazis haben zu Kriegszeiten zwar von der inneren Welt gewusst, aber erhielten keinen Zugang. Die Theorie über eine Welt mit Kontinenten und Bewohnern im inneren der Erde gab es bereits weit vor der Existenz irgendwelcher Nazis oder politisch-radikaler Gesinnungen und darauf lege ich meine Nachforschungen. Somit bin ich nicht Teil irgendeiner politischen Gruppe oder links- oder rechtsradikaler Betrachtung, sondern nur ein unparteiischer und neugieriger Forscher bezüglich dieser spannenden Legende).

Quelle:
Tor in die Galaxien
Dianne Robbins and http://hollowplanet.blogspot.com
Agarthian Alliance
Amazon.de
Sharula Dux Magazin 3000
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Ein Kommentar für “Die Hohlwelt: Interview mit Sharula (Teil 16)”

  1. Albert sagt:

    Hallo Jonathan!

    Das hört sich an wie ein Märchen. Traumhaft!
    Ja, die Menschheit hat noch etliche Untugenden, leider…
    Wie hier die Bemerkung: „Die meisten Leute auf der Oberfläche haben verurteilende Gedanken“… und das währe noch harmlos, meine ich.
    Jonathan, ich finde all Dein Bemühen, über Bloggs, Bücher und Massmedia, dienen gerade dem Zweck der geistigen Läuterung auch wenn die Wirkung, wie bei mir etwas lansamer vorangeht.
    Vielen Dank und liebe Grüsse!

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