Traumnacht: Erinnerungen an die Kunst der Teleportation

Teleportation im Mittelalter

Traumnacht” ist eine Reihe, in der ich mich bewusst darauf konzentriere, alternative Realitäten zu betreten, in denen ich ebenfalls ein Leben habe, einen luziden Traum oder eine außerkörperliche Erfahrung erlebe bzw. ich von einem interessanten oder außergewöhnlichen Traum oder von Erinnerungen aus höheren Bewusstseinszuständen zu berichten habe.

In den frühen Morgenstunden erwachte ich kurz, es war vielleicht ungefähr gegen 6 Uhr morgens gewesen, und dachte über meine Träume nach. Danach schlief mein Körper wieder ein. Im nächsten Moment befand ich mich plötzlich auf einem großen Burghof. Neben mir ein Mann und er sprach mit mir über eine seltsame Fähigkeit…

Teleportation im Traum

Der Burghof war sehr groß und das Burgtor war geöffnet. Es existierte kein Burggraben und auch keine Hängebrücke, sondern es war ein großes, hölzernes Tor, das gerade einfach nur geöffnet war, und wir standen in einem längeren Gang, der nach draußen führte.

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Ich erblickte eine große grüne Wiese und einen schmutzigen Weg, der von der Burg wegführte. Wir standen dort in dem Durchgang und er sprach mit mir über unsere Fähigkeit sich teleportieren zu können. Der Begriff Teleportation fiel nicht, sondern das Springen. Offenbar konnten wir uns nicht sehr weit teleportieren, vielleicht nur innerhalb des eigenen Sichtbereichs.

“Ich muss auch immer erst warten, nachdem ich einmal gesprungen bin, bis ich wieder dieses Gefühl habe, noch mal springen zu können”, meinte er.

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“Ja, das ist bei mir auch so. Erst, wenn das Gefühl wieder zurückkommt, kann ich erneut springen”, entgegnete ich.

So übten wir beide, dieses Gefühl nach einem Sprung so schnell wie möglich wieder zurückzurufen.

Dabei fiel uns auf, dass er dafür ungefähr eine halbe Stunde benötigte, bis sich das Gefühl zum Springen wieder neu aufgebaut hatte. Bei mir ging es ungefähr wieder nach einer viertel Stunde.

Wir wurden beide vom Burgherrn angeheuert, um gelegentlich Aufträge zu erledigen. Wir standen also in seinem Dienst und unsere Tätigkeit war die eines Handlangers. Es erinnerte mich irgendwie an Dagobert Duck, der seinen mittellosen Neffen Donald immer dazu anheuerte, Aufträge für ihn zu erledigen oder nach Schätzen zu suchen, damit er seinen Reichtum vergrößern konnte.

Meta-Bewusstsein im Traum

Ich überlegte, mit meinem Meta-Bewusstsein, in welcher Zeit ich mich hier wohl befinden mochte. Die ganze Umgebung wirkte sehr mittelalterlich. Es gab keine asphaltierten Straßen und auch keine Autos oder Chemtrails am Himmel. Der Himmel besaß ein tiefes Blau und war wesentlich schöner als es in meiner Alltagsrealität war. Keine Flugzeuge waren zu sehen und so weit ich blicken konnte, erfasste mein Auge höchstens ein kleines Dorf in der Nähe, das aus alten Lehmhäusern bestand. Es wirkte schon sehr nach Mittelalter. Doch wie konnte es sein, dass ich in diesem Leben über eine solche Fähigkeit verfügte. Es wirkte auch für mich nicht so, als wären mein Begleiter und ich besonders spirituell oder entsprechend weit entwickelt, was unser Bewusstsein betraf. Wir waren einfach nur Laufburschen mit einem einfachen Gemüt. Das Einzige, was uns von anderen unterschied, war eben diese Fähigkeit des Springens, d.h. wir konnten uns kurzzeitig körperlich auflösen und kamen dann an einer anderen Stelle wieder zum Vorschein. In der heutigen Zeit würde man dies Teleportation nennen. Ebenfalls wunderte es mich, dass man im Mittelalter von solch einer Fähigkeit normalerweise nicht wusste – zumindest laut unserer Geschichtsschreibung. Wie kam es dann dazu, dass uns beiden diese Fähigkeit so normal und von Gott gegeben vorkam? Wir hatten nie dafür trainiert, sondern sie war einfach vorhanden. Das einzige Training bestand darin, diese Fähigkeit, unmittelbar nach ihrem Einsatz, möglichst schnell wieder einsetzen zu können.

An diesem Tag hatte der Burgherr uns dazu aufgefordert, eine bestimmte Höhle zu erforschen, die in der Umgebung in einem Berg lag. Diese Höhle wurde bereits entdeckt und auch erforscht, doch es verhielt sich so, dass der Burgherr glaubte, dass es dort mehr zu entdecken gab, als allgemein bekannt war. So wollten wir uns aufmachen, um diese näher zu erkunden und nach verborgenen Zugängen zu sehen.

Im späteren Verlaufe dieses Tages waren wir endlich an dieser Höhle angekommen. Wir gingen hinein. Sie besaß vielleicht einen Durchmesser von 30 Metern und eine recht hohe Decke von ungefähr zehn Metern. An den Höhlenwänden erkannte ich ein seltsames Glitzern. War es vielleicht Silber oder einfach nur Feuchtigkeit?

Ich ging auf eine der Höhlenwände zu und berührte das kalte Gestein und kratze dann ein wenig daran herum. Doch es schien kein Silber zu sein.

“Ich glaube, dass es hier nichts Besonderes gibt… Und wenn es hier einmal etwas gab, dann wurde es schon von anderen mitgenommen oder entfernt,” meinte mein Begleiter zu mir. “Schätze dürfen wir hier nicht erwarten. Das wird den Burgherrn doch recht enttäuschen.”

Stumm nickte ich und stimmte seinen Worten zu.

Noch immer stand ich an der linken Seite der Höhlenwand und meine Hand lag weiterhin auf dem kalten Gestein. Plötzlich aktivierte sich das Teleportations-Gefühl automatisch, ohne mein Dazutun, und ich löste mich kurz auf.

Als ich Sekunden später wieder zu mir kam, denn dieses Springen ging auch stets mit einer sehr kurzen Bewusstlosigkeit einher, musste ich mit Erschrecken feststellen, dass ich mich unter Wasser befand! Vielleicht an die 5-6 Meter. Ich war nicht darauf vorbereitet gewesen, wieder unter Wasser zu mir zu kommen und hatte mich darauf nicht mit einem tiefen Atemzug vorbereiten können. So schaute ich mich ziemlich desorientiert um und suchte händeringend nach einem Licht, das mir die Möglichkeit bot, dorthin zu tauchen, um schnellstmöglich wieder an frischen Sauerstoff zu kommen.

Es schien, als hatte ich mich ganz automatisch teleportiert und war nun in einer noch geschlossenen Nebenhöhle teleportiert, die noch unter Wasser stand. Panikartig wedelte ich mit meinen Armen, um nicht noch tiefer ins Wasser zu sinken. Bereits jetzt kam die Angst in mir hoch, durch diese spontane Teleportation in einen Unterwasserbereich einer nebengelegenen Höhle nun meinen Tod finden zu müssen, indem ich nun jämmerlich ertrank. Oft hatten mein Begleiter und ich darüber nachgedacht, welche Gefahren die Teleportation in sich barg. Ein falscher Sprung konnte dafür sorgen, dass man plötzlich in Gestein feststeckte und nicht mehr atmen könnte oder sonstwie festsaß und dann auf schreckliche Weise seinen Tod finden könnte. Daher war es uns auch stets wichtig gewesen, das Springen noch besser unter Kontrolle zu bekommen, um nicht wie ein räudiger Straßenköter irgendwo zu verenden, nur, weil man diese Fähigkeit nicht richtig steuern konnte.

Ich tauchte weiter nach oben. Endlich erblickte ich dann ein Licht und tauchte in dessen Richtung hinauf. Glücklicherweise konnte ich die Oberfläche erreichen. Gierig saugte ich den Sauerstoff ein.

Meine Annahme erwies sich als zutreffend. Offenbar war ich von der Höhle aus in einen Nebenraum der Höhle gesprungen, die noch in sich geschlossen war. d.h. es gab keinen offenen Zugang zu ihr. In größeren Bergen gab es oftmals Höhlen, die sich noch nicht geöffnet hatten und somit keine Zutrittsmöglichkeit boten. Wie viele Höhlen es darum noch gab, die niemand bislang entdeckt hatte, weil sie sich zwar im Inneren des Berges gebildet hatten, aber nach außen hin noch unzugänglich waren? Wie auch immer, durch meinen plötzlichen und spontanen Sprung hatte ich diese Nebenhöhle entdeckt. Sie stand zwar noch teilweise unter Wasser, aber man konnte in ihr auftauchen… glücklicherweise.

Als ich aufgetaucht war, schaute ich mich um. Ich war nur in einer Art Wasserloch gelandet. Ich schwamm also zum Rand dieses Lochs und hob mich aus dem Wasser. Vollständig durchgenässt saß ich nun auf dem kalten Gestein und war überglücklich, dass ich diesen Sprung überlebt hatte.

Die Nebenhöhle war nicht ganz so groß wie die Haupthöhle gewesen, aber dafür war sie noch unentdeckt! Das machte diesen Sprung zu einem kleinen Abenteuer! So erhob ich mich und erkundete sie. Irgendwo drang ein wenig Licht ein, sodass ich eigentlich weitere Lichtquelle benötigte, wie eine Fackel oder dergleichen, sondern konnte mich direkt umsehen.

Das Licht war recht dunkel, aber ich konnte erkennen, dass dort ein hohes Edelsteinvorkommen herrschte. Ich ging auf die funkelnden Kristalle zu und berührte sie. Tatsächlich, hier waren viele Edelsteine anzutreffen. Zum Beweis meiner Entdeckung brach ich einige ab und steckte sie ein.

Ich war in dieser Realität offenbar ein loyaler Handlanger, denn es lag mir fern, alle Edelsteine einzupacken und mich dann damit davonzumachen. Nein, ich wollte nur einige Probeexemplare mitnehmen und sie stolz meinem Burgherrn vorlegen. Sicherlich würde er dann einen Weg finden, um von der Haupthöhle aus einen Zugang zu dieser Nebenhöhle freizulegen bzw. ein Loch an der richtigen Stelle zu schlagen.

So machte ich mich daran, wieder zurück in die Haupthöhle zu springen…

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