Die andere Seite: Waren wir Götter im Alten Ägypten?

Träume andere Seite Realitätswechsel‘Die andere Seite’ ist eine bestimmte Ebene in den Träumen, in der nicht um Geld, sondern vielmehr um Bewusstheit gekämpft wird und zwar um jedes Quentchen. Eine Traumwelt der Dualität, des Kampfes, der Verluste und Siege, kurzum eine Trainingsebene auch zur Ausbildung latenter Fähigkeiten. Jeder Mensch besucht in seinen Träumen gelegentlich diese Trainingsebene.

Weite Wüste. Sand. Altes Ägypten. Hier lebte ich und dies war mein Zuhause. Wir hatten seit Jahren Kämpfe mit dunklen Wesen, die wie Menschen aussahen, aber sich der dunklen Seite verschrieben hatten. Unsere Gegner bestanden aus zwei Männern und einer Frau. Sie trugen recht militante Kleidung. Die Frau besaß kurze schwarze Haare und war sehr attraktiv. Wir waren ebenfalls zu Dritt und vor einem riesigen Tempel trafen wir aufeinander…

Wir waren göttlich und besaßen große Kräfte. Mit nur einem Blick konnten wir schlafende Menschen zu allem bewegen, wozu wir wollten. Ein Gedanke reichte und dieser wurde augenblicklich zu einem unabwendbaren Wunsch. Die Menschen betrachteten uns als Götter und unsere Fähigkeiten wuchsen enorm.

Wir trainierten jahrelang unterschiedliche Fähigkeiten wie Telepathie, Psychokinese und Teleportation. Dabei entdeckten wir ganz unabsichtlich eine Fähigkeit, mit der man eine schwarze Flüssigkeit aus den Fingern herausstrahlen und in die Augen anderer spritzen konnten, damit sie verklebten und nichts mehr sehen konnten. Wir empfanden die Fähigkeit als sehr brauchbar und besaß den Charakter einer Verteidigungswaffe, denn niemand kam dabei wirklich zu Schaden. Sollten die drei Wesen erneut auftauchen, würden wir diese Waffe anwenden und sie dann überwältigen.

In der Vergangenheit waren wir mehrere Male auf sie gestoßen. Sie waren nicht mehr zu retten, d.h. sie hatten sich der dunklen Kraft so weit verschrieben, dass es für seine Rückkehr mehr gab. Es war ganz offensichtlich, dass diese Konfrontation nur damit zu beenden war, indem eine der beiden Seiten den Tod fand.

Dieser Moment schien nun gekommen zu sein, denn vor unserem Tempel standen wir uns gegenüber. Sie waren in unseren Tempel eingedrungen, während wir außerhalb waren. Als wir zurückkamen, standen sie vor unserem Eingang, bereit, zu kämpfen.

Die Frau mit den kurzen, schwarzen Haaren schien die Anführerin zu sein. Ich beschloss, sie direkt anzugreifen, während sich meine Freunde mit den anderen beiden auseinandersetzten. Ich ging davon aus, wenn die Anführerin fallen würde, dann würden die anderen beiden die Flucht ergreifen und ihren Versuch, uns töten zu wollen, abbrechen.

Während die anderen miteinander kämpften, stand ich nun der Frau gegenüber. Sie lächelte mich siegessicher an und schon hoben wir unsere Hände und versuchten, den anderen psychokinetisch fortzuschleudern. Da dies aufgrund ihrer guten Abwehr nicht so recht funktionieren wollte, entschloss ich mich, nun unsere Geheimwaffe anzuwenden.

Aus meinen Fingern schoss eine schwarze Flüssigkeit heraus, direkt in ihr Gesicht. Doch sie blieb völlig unberührt von meiner Aktion, obwohl ich den größtmöglichen Effekt, wenn nicht sogar den Sieg erwartet hätte. Sie lächelte spöttisch und ich begriff die Welt nicht mehr!

Wie war es möglich, dass sie trotz meines überlegenen Angriffs nur müde lächelte? Für mich war es unfassbar, wie es dazu gekommen sein konnte. Dennoch dauerte der Kampf noch einige Minuten an, bis wir zu dem gleichen Ergebnis gelangten, wie viele Male zuvor. Es war ein klares Unentschieden und irgendwann verschwanden sie wieder. Doch sicherlich würden sie bald zurückkehren.

Wir unterhielten uns darüber, weshalb unsere Verteidigungswaffe nicht funktioniert hatte. Es war ganz deutlich geworden, dass die dunklen Wesen etwas verstanden hatten. Sie hatten über eine spezielle Sache so viel Bewusstheit erlangt, das sie dazu befähigte, solchen Angriffen, wie wir sie durchgeführt hatten, spielend einfach wegzustecken, sich sozusagen immun dagegen zu machen. Wir konnten dies nur schwer nachvollziehen.

In der Nacht legte ich mich dann ins Bett und dachte noch weiter darüber nach. Immer wieder kursierten die Fragen in meinem Kopf herum, bis ich plötzlich erkannte, dass es mit dem Verständnis über Materie zusammenhing. Die drei Wesen hatten erkannt, dass Materie nur eine Illusion ist. Doch wenn sie dies erkannt hatten, warum essen, trinken und gehen wir noch zur Toilette? Wenn sie diese Illusionen begriffen hatten, warum besiegten sie uns nicht ganz einfach? Es müsste dann doch ein Leichtes für sie sein…

All diese Rätsel belasteten mich in dieser fernen Vergangenheit und ich konnte zwar das Prinzip verstehen, dass sie erkannt hatten, doch ich konnte es nicht in die Realität umsetzen. Hier trafen Theorie und Praxis aufeinander und die theoretische Erkenntnis war nicht stark genug, um mir die Möglichkeit zu geben, sie auch praktisch anzuwenden.

So lag ich stundenlang dort in diesem kalten Tempel und starrte an die Decke. Ich überlegte, wie sie es nur hatten schaffen können. Wie hatten sie es geschafft, die Theorie über die Illusion der Materie in der Praxis bewusst anzuwenden? Doch dann kam mir ein unheimlicher Verdacht. Die Ahnung stieg langsam in mein Bewusstsein und ich begriff, dass ich vermutlich nur auf der falschen Seite stand…

Langsam erwachte ich in meinem Bett und versuchte, so schnell wie möglich die ganzen Erinnerungen an diese Erlebnisse zurückzuholen. Dabei hörte ich einen seltsamen Ton! Er wirkte sehr maschinell und hohl, vielleicht wie das Dröhnen eines Kühlaggregats in mehreren Metern Entfernung. Es war sehr sonderbar, denn ich hatte das starke Gefühl, dass es mit meiner Erfahrung aus dem alten Ägypten zu tun hatte und irgendeine verborgene Erinnerung ins Bewusstsein dringen wollte. Und im direkten Zusammenhang schien damit dieses Geräusch zu stehen. Ich hatte die Intuition, dass eine jede denkbare Fähigkeit, auch eine paranormale, mit diesem seltsamen Ton im Zusammenhang stünde. Langsam verschwand das Geräusch und ich bemerkte, dass ich noch immer außerkörperlich war. Ich überlegte, ob ich nun schnell in meinen physischen Körper wechseln sollte, damit ich die Erfahrung notieren konnte oder verblieb ich noch weiter in diesem Zustand?

Also wechselte ich zurück und machte mir einige Notizen.

Als ich alles notiert hatte, legte ich mich wieder auf den Rücken und konzentrierte mich neu. Nach einigen Minuten war ich wieder im außerkörperlichen Zustand. Ich hatte so viel Energie aus der vorherigen Erfahrung mitgebracht, dass ich sie dazu anwenden konnte, um erneut schnellstmöglich zu wechseln. Außerdem hatte ich noch eine Verabredung mit einigen Leuten, denen ich versprochen hatte, sie nachts aus dem Körper zu ziehen…

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3 Antworten für “Die andere Seite: Waren wir Götter im Alten Ägypten?”

  1. Tyler Durden sagt:

    Hallo Jonathan

    Vielen Dank für deinen Blog und die darin beschriebenen Erlebnisse!
    Ich frage mich manchmal, wie es für dich sein mag, dich zwischen den Welten zu bewegen. Seitdem ich mich nunmehr seit einem Jahrzehnt mit bewusstseins erweiternden Themen und der Wahrheitssuche befasse, fällt es mir immer schwerer, mich durch die Arbeit, Familie oder teilweise auch Freunden, wieder zurück in das gespielte ich in der Illusionären Ebene (Matrix) zu versetzen, wozu man letztlich gezwungen ist, um weiterhin gesellschaftlich funktionieren zu können. Es wäre interessant zu erfahren wie du damit umgehst. Ich bin mir sicher es hilft schon sehr wenn man wie du selbstständig ist, jedoch wirst doch auch du gezwungen sein, mit vollkommen unbewussten Menschen über Belanglose Dinge zu sprechen und eine gewisse Rolle zu spielen.

    Ich bin froh dass ich deine Seite gefunden habe und bedanke mich für deine wertvolle Arbeit!

  2. Hallo Tyler,
    danke für Deinen Kommentar.
    Dieses Problem hatte ich vor vielen Jahren ebenfalls, daher kann ich gut nachvollziehen, was Du meinst. Doch dann erkannte ich, dass sich jeder Mensch mit Spiritualität auseinandersetzt, die meisten wissen es nur nicht. Man muss eben nur ihre Sprache sprechen und sie auch von dort aus abholen. Oft ist es jetzt bei mir auch so, dass selbst Menschen, die dem völlig skeptisch gegenüber stehen, sich oftmals in meiner Gegenwart für diese Themen öffnen, ohne, dass sie verstehen, warum dies geschieht. Viele Skeptiker sind oftmals nur vom Verstand her skeptisch, über die Gefühle findet man häufig einen leichteren Zugang.
    Und von der anderen Seite her betrachtet, muss man auch erkennen, dass, sich für Spiritualität zu interessieren, dies ebenso eine Rolle ist. ;-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  3. Danke für deinen schön gestalteten Blog, habe sehr gerne darin gestöbert.

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