Aktivierung der Zirbeldrüse: Elektronische Einflüsse (Teil 29)

aktiviere die zirbeldrüse

‘Aktivierung der Zirbeldrüse’ ist eine meiner Forschungsreihen, mit mir als Versuchskaninchen, die sich mit der Entkalkung der Zirbeldrüse beschäftigt und in der ich von den Ergebnissen meines Fortschritts berichte.

Die Reihe zum Thema Zirbeldrüse ist mittlerweile sehr beliebt und dies motiviert mich auch immer wieder, einen weiteren Teil zu verfassen. Ich denke, sobald irgendwann mal sehr viele Teile zusammengetragen sind, kann ich daraus ein Buch zusammenstellen und publizieren. Die Reaktivierung der Zirbeldrüse ist ebenso ernst zu nehmen, wie mit Meditation und Glaubenssätzen zu arbeiten. Beides stellen Wege dar, sein Bewusstsein zu erweitern.

In letzter Zeit, nach kontinuierlichem Einsatz der Wahl meiner Mittel, die da wären Zedernnussöl, Melatonin und Zeobent, stellten sich diese zunehmend als eine gute Entscheidung heraus. Gerade in den letzten Wochen nehme ich inmitten meiner Alltagsroutinen, ohne mich in irgendeiner Weise darauf konzentriert zu haben, nicht nur einen Druck zwischen den Augenbrauen wahr, sondern an derselben Stelle manchmal plötzlich eine Art Flirren. Es ist schwer zu beschreiben, es ist, als würde etwas vibrieren bzw. sich in rasender Geschwindigkeit öffnen und schließen, puckern oder zittern.

Dieses Phänomen ist für mich ein Zeichen, dass an der Baustelle namens Zirbeldrüse auch ausreichend gearbeitet wird. Gegenwärtig recherchiere ich auch gerade ein wenig in Richtung Elektrizität und vergleichbare Umwelteinflüsse dieser Art, die vielleicht einen gewissen Einfluss auf Körper und Zirbeldrüse haben könnten. Dabei ist mir schon länger aufgefallen, dass Funkquellen, die auch über Nacht aktiv sind, die Traumerinnerung untergraben können. Aus dem Grund ist es sicherlich sehr praktisch und lohnenswert, sein Handy, Smartphone und seinen Router in der Nacht auszuschalten. Nicht nur, dass die Geräte daraufhin länger halten werden, sondern die Funkstrahlung scheint die Zirbeldrüse ein wenig nachteilig zu beeinflussen. Dies bedeutet jetzt nicht, dass jemand, der den vielen WLAN-Routern und Smartphones seiner Umgebung ausgesetzt ist, nicht seine Zirbeldrüse aktivieren könne, sondern nur, dass das Ausschalten solcher Störquellen die ganze Angelegenheit ein wenig erleichtert.

Persönlich bin ich nicht ganz so empfindlich gegenüber Elektrosmog und vergleichbaren Einflüssen wie WLAN, DECT, UMTS, GSM, LTE und Bluetooth usw., aber meistens läuft dies auch eher auf einer sehr subtilen Ebene ab und scheint viele Menschen ungünstig und einige sogar spürbar zu beeinflussen. Im Hinblick auf diese scheint jedenfalls ein gewisser Einfluss auf den Körper zu existieren und auf die Zirbeldrüse für noch mehr Personen.

Ein Experiment zweier dänischer Schülerinnen, ich habe es bereits mal in einem anderen Teil kurz erwähnt, machten für ein Schulprojekt einen Test mit einem WLAN-Router. Sie stellten einen Topf mit Kresse neben einen Router und einen anderen weiter entfernt in ein anderes Zimmer. Das Wachstum der Kressesamen in beiden Töpfen verlief völlig unterschiedlich. Die Kresse im abgelegenen Zimmer wuchs völlig normal, aber die in unmittelbarer Nähe zum Router wurde braun und gedieh sehr schlecht. Verständlicherweise verblüfften die beiden Schülerinnen im Alter von 12 Jahren mit diesem Experiment nicht nur die Schulklasse, sondern die ganze Welt. Immerhin hatten doch hunderte von professionellen Wissenschaftlern und Forschern angeblich zig Tests unter strengsten Laborbedingungen mit der Schädlichkeit bzw. Unschädlichkeit bezüglich von Funk- und WLAN-Strahlen durchgeführt und erklärt, sie seien völlig harmlos. Was ist hier geschehen? Richtig, die Wissenschaftler wurden von den Firmen bezahlt, die bereits Verträge mit funkbasierenden Geräten abgeschlossen hatten. Jetzt musste nur noch mit allen verfügbaren Mitteln bewiesen werden, dass Handytürme, Smartphones und WLAN keine gesundheitlichen Nachteile mit sich bringen. Auch das Bundesamt für Strahlenschutz ist seltsamerweise der Ansicht, dass Smartphones und WLAN keine Probleme verursachen dürften. Trotzdem empfiehlt dieses Bundesamt bestimmte Vorgehensweisen, um die Strahlungen nicht direkt auf den Körper einwirken zu lassen.

Verständlicherweise ist es aufgrund der jungen Erfindung des WLAN-Systems noch nicht möglich, Langzeitfolgen zu bestimmen, da diese Technologie erst seit einigen Jahren in diesem Ausmaß existiert. Klickt man in seinem Computer auf das WLAN-Symbol und dann auf “Verfügbare Netzwerke”, kann man erkennen, wie viele Router in der Nähe stehen und ihr Signal senden. Alternativ kann man auch das Programm “Netstumbler” aus dem Internet herunterladen und starten. Es zeigt genau, welche Netzwerke in unmittelbarer Umgebung aktiv sind; auch die unsichtbaren.

Funkwellensender, wie Router, DECT (für Funktelefone), Smartphones usw. besitzen nach neuesten Erkenntnissen vermutlich auch einen Einfluss darauf, den Histaminspiegel im Körper ansteigen zu lassen. Normalerweise vermutet man, dass schätzungsweise ca. 1-5% der Menschheit unter einer Histaminintoleranz leiden, davon sei nur jeder fünfte männlich. Histamin ist für den Körper wichtig, um Erreger und Bakterien zu bekämpfen. Nach erfolgreicher Aktion wird das Histamin wird mithilfe von DAO-Enzymen wieder abgebaut, wenn es nicht mehr benötigt wird, andernfalls gäbe es körperliche Probleme. Die erwähnten 5% besitzen jedoch eine verminderte DAO-Aktivität und das Histamin wird nicht korrekt bzw. nur sehr schleppend abgebaut. Dies hat dann die Folge unterschiedlicher allergischer Reaktionen wie: Kopfschmerzen, Arthritiserscheinungen, Fieber, Hautprobleme, Darmprobleme, Heuschnupfen, Unterleibschmerzen u.v.m., aber gelegentlich löst es dann auch andere Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei Weizen und Milch aus. Wenn nun zahlreiche Funkfelder in der Umgebung aktiv sind, wird demnach die DAO-Aktivität eingeschränkt und das Histamin kann nicht ordnungsgemäß abgebaut werden. Die Folge ist eine Art künstlich herbeigeführte Histaminintoleranz, mit den o.g. Symptomen, sobald gleichzeitig auch noch zu viele histaminhaltige Nahrungsmittel aufgenommen werden.

Das Bundesamt für Strahlenschutz vertritt die Ansicht, dass Funkwellen keinerlei Wirkungen auf den menschlichen Körper besitzen, empfiehlt dennoch, sich der Aussetzung von Funkfeldern, wenn irgendwie möglich, zu entziehen. Probleme entstehen hier nicht unbedingt über die Basisstationen oder Handytürme etc., sondern eher von den Geräten, die man am Körper trägt oder ans Ohr hält. Darum kann man mit einem Headset arbeiten, wenn man oft telefoniert oder den Lautsprecher aktivieren, damit man frei sprechen kann, ohne das Gerät ans Ohr zu halten. Auch existieren “Skins” bzw. “Cases” für Smartphones (also hübsche Plastikverkleidungen), die die Funkstrahlen nach unten umleiten und nicht direkt ins Ohr pusten. Diese nennen sich “Pong Cases” und liegen bei ca. 60-80 Euro im Preis. Alternativ kann man es vielleicht auch mal mit einem haftfähigen Case versuchen, wie z.B. jene von Salutoo, welche die Möglichkeiten bieten, das Smartphone fast überall problemlos, spontan und temporär anzuheften. Hierzu gibt es ein Werbevideo (s. Quellen), das die diversen Möglichkeiten aufzeigt und das Gerät somit auch vom Ohr fern hält. Diese liegen preislich bei ca. 15 Euro.

Wenn man kein WLAN oder Smartphone benötigt, kann man es auch gern ausschalten oder eine Weiterleitung auf das Festnetztelefon aktivieren, wenn man zu Hause ist. Es gibt also viele Möglichkeiten, die Strahlenbelastung herunterzuschrauben. Menschen, die Funkfeldern gegenüber sehr empfindlich reagieren, sind meiner Ansicht nach mit einer künstlich erzeugten Histaminintoleranz konfrontiert. Diese können sich dann nicht erklären, warum ihr Körper plötzlich derart unbequem mit Schmerzzonen reagiert. Hier kann man also fast von einer Kreuzallergie sprechen, d.h. die aufgenommene Nahrung war histaminhaltig und die Funkwellen in der Umgebung haben den Histaminabbau vereitelt. Somit ergibt sich für die überempfindlichen Personen nur zwei Optionen: Entweder strikt auf Nahrung mit Histaminen zu verzichten oder aufs Land zu ziehen, um keine Funkfelder mehr um sich zu haben.

Hat man halt nur die Wahl zwischen UMTS, GSM, LTZE oder WLAN, sollte man sich immer für letzteres entscheiden, denn hier besitzt das WLAN nur die Anforderung, es bis zum nächsten Router zu schaffen, um eine Internetverbindung herzustellen. Die anderen Optionen hingegen müssen so viel Leistung aufbringen, damit der nächstgelegene Handyturm erreicht werden kann. Je mehr Leistung ein Funkwellengerät besitzt und aufwenden muss, desto höher ist auch seine Strahlung.

Gleichermaßen ist es vielleicht sogar unnötig, WLAN zu benutzen, wenn der Laptop auf dem Schreibtisch steht und der Router gleich daneben. Hier kann man das WLAN ausschalten und ein Netzwerkkabel für die Verbindung zum Router benutzen. Professor Lengfelder, ein angesehener und leitender Experte für Strahlenforschung, hat in seinem Haus kein WLAN oder DECT aktiviert. Vermutlich ist ihm klar, wieso.

Steckdosen in unmittelbarer Nähe (bis ca. 1 m) zum Kopf sind auch nicht zu empfehlen und können ebenso die Zirbeldrüse beeinflussen. Halogenlampen sind für die Zirbeldrüse besonders ungünstig, weil diese ein starkes elektromagnetisches Feld erzeugen. Fernseher sind gleichsam mit einer recht starken Strahlung in unterschiedlichen Wellenbereichen ausgestattet und besser komplett abzuschalten als diese nur im Standby-Modus zu behalten. Wer Lust hat, kann seine Doppelsteckerleisten auch über Nacht einfach ausschalten oder abziehen. Das hilft beim Abbau von Strahlungseinflüssen. Manch findige Personen schalten über Nacht einfach über den Stromkasten die komplette Versorgung für das Schlafzimmer aus. Das eliminiert garantiert jede Stromquelle.

Telefonate mit dem Smartphone, die länger als ca. 20 Minuten gehen, sind laut einer Studie an der Colorado State University aus dem Jahre 2002 nachteilhaft für die Melatoninausschüttung der Zirbeldrüse. Ebenso hat dies eine Auswirkung auf den Sexualtrieb und schwächt diesen zu einem recht hohen Prozentsatz. Man muss hierbei bedenken, dass Geräte mit einer elektromagnetischen Strahlung die Zirbeldrüse und auch den Astralkörper beeinflussen können, da diese eine elektromagnetische Konfiguration besitzen. Stören sich solche Felder gegenseitig, sind zwar nur mit leichten, aber bei manchen auch mit starken Irritationen zu rechnen. Es kommt immer darauf an, wie stark die Felder sind.

Viele Heilpraktiker, wie auch der berühmte Dr. Klinghardt, gehen davon aus, dass eine Heilung für den Körper erst dann wirklich möglich werde, sobald man all diese Funkquellen und Strahlenfelder auf ein mögliches Minimum beschränkt. Für Angestellte in Großraumbüros mit Sicherheit nicht einfach, da diese ununterbrochen hohen aktiven Feldern ausgesetzt sind. Wer hingegen jedoch nicht ein solches Arbeitsumfeld besitzt, hat jedenfalls ausreichende Alternativen. Für jene Personen, die keinerlei Probleme mit Strom- und Funkfeldern besitzen, empfehle ich daher einfach nur die ganzen Funkquellen über Nacht auszuschalten, um die Zirbeldrüse bzw. die Melatoninausschüttung nicht auszubremsen und unnötig die Traumerinnerung zu untergraben.

Es gibt natürlich immer Personen, die von all diesen Feldern empfindungstechnisch völlig unberührt bleiben. Dies hat primär damit zu tun, dass diese Personen eben ein Umfeld besitzen, dass eine solche Belastung auf ein erträgliches Maß in Grenzen hält. Doch gibt es auch jene Personen, die sich in solchen Feldern aufhalten und nicht großartig reagieren. Die persönliche Empfindlichkeit und geistige Programmierung bzw. Erwartungshaltung hängt damit natürlich auch noch zusammen. Wenn jemand sagt, dass er bei solchen Feldern sofort negativ reagiere, der reagiert natürlich schneller darauf als jemand, der dies nicht gleich erwartet und sein Umfeld dahingehend analysiert und interpretiert. Darum ist es zusätzlich wichtig, dem ganzen Thema gegenüber nicht zu verbissen und zu pedantisch eingestellt zu sein, da die persönliche Erwartungshaltung entsprechende Vorgänge im Körper begünstigt.

Beispielsweise gibt es Menschen, die sich in dieses Thema speziell so tief hineingedacht haben, dass sie ihre gesamten Fenster mit Blei verkleidet und abgedichtet haben, einen Baldachin besitzen, der sämtliche Formen der Funkwellenstrahlung abschirmt, mit bleiverkleideten Bodenunterlagen arbeiten und entsprechende funkabweisende Rettungsdecken als Bettwäsche benutzen. Bevor man so weit geht, empfehle ich doch eher, aufs Land zu ziehen oder seine Ernährung entsprechend umzustellen. Der Körper ist durchaus in der Lage, mit solchen Feldern bis zu einem gewissen Grad umzugehen. Es ist einfach die Menge, die es macht.

Abschließend möchte ich noch einige andere neue Hinweise zum Thema Zirbeldrüse anführen. Mir ist beispielsweise von einer Frau mitgeteilt worden, dass sie über 20 Jahre lang an Heuschnupfen gelitten habe und seitdem sie Zeobent bzw. Bentonit zu sich nähme, dieser völlig verschwunden sei. Wie hier die Zusammenhänge sind, ist mir bisher noch unklar, aber vermutlich ist die Aufnahme zusätzlicher Mineralien dieser Art für manche Heuschnupfler scheinbar eine Hilfe, was diesen Punkt anbelangt.

Zum Abschluss noch eine Zahnpasta-Empfehlung: Beim Stiftung Warentest wurden letztes Jahr 19 Zahnpastas auf ihre Effektivität und Qualität hin geprüft. Hierbei war die teuerste Paste, namens Biorepair, auch zum Test angetreten. Diese enthält ein Zink-Carbonat-Hydroxylapatit-Gemisch, das den Zahnschmelz schnell zur Regeneration veranlasst, offene Zahnkanäle verschließt und gleichzeitig Fluorid im Mundraum eliminiert. Endlich hat hier jemand einmal mitgedacht, doch man kann sich denken, wie Stiftung Warentest darauf reagiert hat. Die Biorepair erhielt kein “Sehr gut” für diese innovative Erfindung und vor allem mutige Vorgehensweise, sondern ein “Mangelhaft”, da sich Stiftung Warentest diesbezüglich vermutlich von den Stellen sponsoren lässt, die Fluorid als wichtig und unentbehrlich halten. Somit erhält die Biorepair zumindest von mir ein “Sehr gut”!

Auch die Produkte namens “Dr. Hauschka“, “Laverna” und “Elina” wurden zum Warentest angemeldet, erhielten allesamt jedoch proforma gleich ein “Mangelhaft”, weil diese ebenfalls kein Fluorid aufwiesen. Es wird vermutlich noch eine Weile dauern, bis die Stellen, die Milliarden an dem Fluoridgeschäft verdienen, an Einfluss verlieren.

**Zedernussöl ist nicht gleich Zedernnussöl! Es kommt auch immer auf die Zubereitung des Öles an. Sehr gut ist das stark heilende von Anastasia (aber sehr teuer!), ansonsten soll das von Bioking gut sein und das von Taiga Naturkost (Govega). Je nach Geldbeutel halt. Als Test für ein Öl wäre zu sagen: Wenn sich nach 3-7 Tagen kein leichter Druck an der Stirn vorne meldet, dann sollte man sich nach einem anderen Öl umsehen.

~.~

Wer sich für dieses Thema interessiert, kann gern einmal die Workshops des Matrixbloggers besuchen oder seinen Youtube-Kanal abonnieren:

  1. Workshops für Zirbeldrüsenaktivierung, Astralreisen und luzides Träumen, Ufologie, Erkenne die Matrix, u.v.m.
  2. Youtube-Kanal – Der Matrixblogger (in Kürze wird es viele Videos geben! Schon mal abonnieren und bei der kommenden Videoserie sofort am Start sein!)
  3. “Gehirnkicker”. Ein Shop, in dem man Frequenzen erhalten kann, die das Gehirn in Zustände der Menschen versetzt, als sie gerade eine außerkörperliche Erfahrung erlebten, luzides Träume, Nahtoderfahrungen, verstärkte Traumerinnerungen, aber auch Gesundheit, Gotteserfahrungen, hellseherische Momente u.v.m.
  4. Job für Internetkundige. Der Matrixblogger vergibt einen sehr leichten Job an Leute, die Interesse daran haben, ein wenig Werbung im Internet zu machen. Wer findig ist, kann sich eine Menge Geld verdienen!

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Quellen:
Gesund wohnen:
http://www.wohnen-sie-gesund.de/gesund-wohnen/schlafzimmer/checkliste-elektrosmog
Y-Shield:
http://www.yshield.com
A-Z Gesund:
http://a-zgesund.ch/55
Zentrum der Gesundheit:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/wasseraufbereitung-eva-1200-bep.html
Spiegel Online über Warentest für Zahnpasten:
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/stiftung-warentest-viele-sensitiv-zahnpasten-versagen-im-test-a-929684.html
N24 und Mastsanity über das Experiment zweier dänischer Schülerinnen:
http://www.n24.de/n24/Wissen/Mensch-Natur/d/4009648/wie-schaedlich-ist-wlan-strahlung-fuer-den-menschen-.html
http://mastsanity.org/health-52/research/324-experiments-with-cress-in-9th-grade-attracts-international-attention-denmark-16th-may-2013.html
Bundesamt für Strahlenschutz
Wikipedia Histaminintoleranz:
http://de.wikipedia.org/wiki/Histamin-Intoleranz
Saluto Smartphone Skins

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14 Antworten für “Aktivierung der Zirbeldrüse: Elektronische Einflüsse (Teil 29)”

  1. Corvin sagt:

    Hi Jonathan,

    klingt sehr interessant, dass elektronische Strahlung doch so einen signifikanten Einfluss auf die Zierbeldrüse haben kann. Muss ich bei Zeiten auch mal mit experimentieren.

    Jedenfalls nutze ich mittlerweile nur noch fluoridfreie Zahnpasta (z.Zt. die Pflanzenzahncreme von Weleda) und vielleicht noch als persönliche Empfehlung bezüglich Mineralwasser:

    Da ich stilles Wasser einfach nicht abkann (von dir empfohlenes Volvic und Evian), habe ich eine recht günstige, sprudelige Alternative bei Aldi Süd entdeckt, welches genau deiner von dir angegebenen Obergrenze mit 0,06 mg Fluorid entspricht – nennt sich San Benedetto und kostet gerade mal 39 Cent die 1,5 Liter Flasche.
    Ist vielleicht für den ein oder anderen ebenso ein guter Kompromiss aus Zirbeldrüse und Geldbeutel schonen. ;-)

  2. Astara sagt:

    Vor ein paar Jahren beim Zahnarzt:”Sie haben den Mund voller Löcher, davor war jahrelang alles okay. Was für eine Zahnpasta nehmen Sie denn?” Ich:”Sensodyne, wie sie mir empfohlen haben.” Er:”Aber was ist denn dann los, da haben Sie doch genügend Fluorid?” Ich:”Ja das stimmt, aber beim letzten Mal wurde eine professionelle Zahnreinigung gemacht, das Zahnfleisch abgeschnittenen und seither hab ich an diesen Stellen überall Karies…” ( Er hst mich noch leben lassen ) Jetzt nehm ich fluoridfrei von Weleda und geh dem Zahnarzt aus dem Weg, das Zahnfleisch ist nach gewachsen und ich hab keine Löcher mehr. Jetzt muss ich nur noch das Fluorid aus meiner völlig ruinierten Schilddrüse kriegen:(
    Danke Jonathan für deine wichtige Aufklärungsarbeit!

  3. Albert sagt:

    Hallo Jonathan! (Herr Seelen-Doktor)

    Hab gerade gelesen dass Selenium ein Antagonist für das Fluor ist, in Mengen von 55Mikrogramm pro Tag bis höchstens 200Mikrogram(0,2Milligramm) pro Tag.
    Neben den erhältlichen Nahrungsergänzungen mit Se. ist es auch in Nüssen (Paranüsse), in Fisch und in Vollkorngetreide enthalten. Dazu sollte auch die Zufuhr von Vit C erhöht werden.
    Für die Zirbeldrüse viel Sonne, ohne Brillen! LG.

  4. Albert sagt:

    Hallo Jonathan!

    Hier eine Gleichung, eine chemische Reinigung des Trinkwassers mit gebranntem Kalk, bzw mit dem in Wasser gelöstem (Kalkmilch):

    Ca(OH)2 + 2 NaF = 2 Na(OH) + CaF2

    Das Kalziumfluorid wird dann weggefiltert.
    Ein Teelöffel pro ein Liter Wasser genügt. LG.

  5. dimitri sagt:

    Hi alle miteinander,
    bezüglich zum Inhalt dem Flourid armen Wasser,
    ich habe bis vor kurzem Bad Liebenzeller medium Wasser benutzt, mit einem flourid gehalt von sage und schreibe 0,001 mg,
    steht zumindest auf dem Etikett, auf der Homepage ist ein wert von 1 mg angegeben. Mein Kumpel der sich auch mit dem Thema Flourid beschäftigt,
    hat im Internet eine liste entdeckt der dem wahren wert von Flourid gehalt allen käuflichen Wassermarken zeigt und da ist das Bad Liebenzellerwasser mit einem gehalt von 2 mg angegeben. Und bei keinem Wasser hersteller stimmt der wert überein, bie allen ist er um dass vielfache höher als auf dem Etikett angegeben. Es muss nicht stimmen was auf der liste steht aber ich glaube es. Seit ich das erfahren habe benutze ich nur noch selbst gezapftes Bergquellwasser, das Wasser trinke ich und mein Kumpel schon seid wochen und uns geht es gut.

  6. JonathanJonathan sagt:

    Hallo Astara,
    danke für Deinen Kommentar.
    Das ist natürlich nicht schön, was Dir da passiert ist. Jedenfalls freut es mich, dass Du einen Teil schon lösen konntest. Bei Schilddrüse kann man es mit Borax versuchen und auf jeden Fall gesunde basische Ernährung.
    Liebe Grüße, Jonathan

  7. JonathanJonathan sagt:

    Hallo Corvin,
    danke für Deinen Kommentar.
    Bei mir hat es auch länger gedauert, bis ich bereit war, stilles Wasser zu trinken. Das fiel mir auch nicht so leicht. ;-) Doch Mineralwasser ist auch okay, sofern man keine Probleme mit dem Darm hat. 0,06 mg ist auch im erträglichen Rahmen. Manche nutzen auch eine Osmoseanlage und versetzen danach ihr gereinigtes Wasser mit Kohlensäure. ;-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  8. Benedikt sagt:

    Hallo

    Bin nun auch seit einigen Monaten dabei.
    Habe nicht radikal umgestellt, fühle mich trotzdem immer besser.
    Habe nun ein paar Punkte, die mir am Herzen liegen.

    Ernährungsplan; Nüsse sind doch extrem gesund, da sollten wir übers nicht basisch hinweg sehn!?!

    Mein Wasser (Plose) würze ich mit Bärlauch, Koriander, gelegentlich mit Iberogast und einer Zitrone. Bärlauch und Koriander sollen Schwermetalle ausleiten und sind top für Leber/Nieren.

    Wir brauchen eine Verkäuferliste für die Nahrungsergänzungsmittel.
    Habe bis zum heutigen Tag den ein oder anderen Euro für Fälschungen ausgegeben.
    Gerade die Algen sind nurnoch ein Plagiat? Vor einem Jahr habe ich die teuren von Bluegreen gekauft, Hammer Algengeruch. Vor kurzem neue bestellt, nun riechen diese dezent nach der hochwertigen, gemixt/gestreckt mit dem Müll, was _jeder_ andere Händler anbietet.
    Kann ggf jemand, der noch Original Bluegreen hat, diese auf Geschmack etc testen und mich bestätigen. Chlorella definitiv, Spirulina unsicher.

    Zedernussöl habe ich nun lange gesucht. Orangewater war schon nen Tick besser wie die meisten Anderen, aber wenn ihr von kalsow.de probiert, dann werdet ihr (auch) süchtig! Die Fläschchen tragen den schönen Aufdruck “Pinus Sibirica”

    Bentonit etc trau ich iwie nicht übern weg, bitte um Motivation. Das sieht aus wie Beton? Außerdem habe ich das Zeug vor Jahren mal von einer Ex bekommen, sah anders aus und wirkte sofort stark entschlackend. Dashier hatte keinerlei entschlackende Wirkung!!?
    Dementsprechend trau ich mich auch noch nicht an Borax und der Druck zwischen den Augen bleibt mir noch verwehrt.
    Mir reicht momentan auch zu entschlacken und der Auswurf vom Raucherhusten.

    Lebertran läuft, den Pleitegeiern kann ich den Liter für 20€ aus der Apotheke empfehlen.
    Sonst bin ich noch über Krill gestolpert, das tierische Plankton soll Lebertran um längen toppen, da die Fette nicht mehr umgewandelt werden müssen. Hab aber noch keinen seriösen Verkäufer.

    Danke für alle Informationen, freue mich aufs Buch.
    LG Benedikt

  9. JonathanJonathan sagt:

    Hallo Benedikt,
    vielen Dank für Deinen Kommentar.
    Nüsse besitzen einen hohen Histaminwert und auch in einigen Fällen Fluorid. Darum sind die nicht auf der Liste.
    Bärlauch besitzt sicherlich nicht die Leistung, die z.b. Chlorella-Spirulina besitzt, um Schwermetalle auszuleiten. Darum würde ich dann eher auf Bärlauch verzichten.
    Chlorella sollte immer etwas fischig riechen, halt wie Fischfutter. ;-)
    Danke für den Hinweis auf Pinus Sibirica.
    Bentonit ist hervorragend und m.E. unterstützt es den Körper auf vielerlei Arten. Mein Körper ist jedenfalls begesitert und würde darauf ungern verzichten wollen. Außerdem schmeckt es ganz gut. Das Aussehen ist natürlich gewöhnungsbedürftig. Auf mich wirkt es optisch wie Kleister o.ä., darum ist die Überraschung groß, wenn man bemerkt, dass es gut schmeckt. Der Darm und die Haut freuen sich auch SEHR über die Mineralien, senkt allergische Reaktionen und erzeugt recht schnell den Druck zwischen den Augen. Ich nehme für 2 Tage der Anwendung 1,5 L Wasser mit ca. 15 nicht gehäufte Teelöffel Zeobent (Mixtur aus Zeolith und Bentonit) und trinke es dann zu den Mahlzeiten und zum Schlafengehen.
    Liebe Grüße, Jonathan

  10. Benedikt sagt:

    Läuft =)?

    Nüsse muss ich prüfen, danke. Bildet zur Zeit mein Grundnahrungsmittel.
    F wäre echt mies, liegt das an fluoridisierung des Gießwassers? Also abhängig vom Land.

    Die Algen mochte ich eig auch sehr, aber wie gesagt..Vor einem Jahr rochen die sehr hochwertig.. Weil die von Bluegreen teuer sind habe ich alternativen gesucht und habe danach nurnoch diese “Fischdinger” bekommen.
    Hast du die original Bluegreen mal gehabt? Ich bin der letzte der wegen Geschmack etc rumheult, aber allein der Geruchsunterschied is echt gewaltig.
    Wenn ihr die Wirkung bestätigen könnt läufts ja eig.

    Den Geschmack von der Erde fand ich ehrlichgesagt auch gut, danke.

    LG Benedikt

  11. Benedikt sagt:

    Das ->? hat da oben nix zu suchen.

    Wenn ich raten darf, Walnüsse…? Sind ja im Volksmund die besten fürs Hirn und
    ein Freund erzählte mir, Allergiker, die Walnüsse würden metallisch Schmecken.

  12. Andreas sagt:

    Hallo Jonathan,

    versuche doch mal zur Traumerinnerung Amethyst D10 Verreibung von Weleda, hat bei mir dazu geführt, dass ich mich an Träume erinnern kann. Weiß allerdings nicht inwieweit die Zirbeldrüse aktiviert wird …

    LG Andreas

  13. Steffen sagt:

    Hallo,

    ein Link mit Shops die Zedernussöl führen wäre mal ganz nett. Viele Shops sind ausverkauft :/

    Kauft ihr alle das Internet leer? :P

  14. Sebastian sagt:

    Hallo!
    Zum Thema Strahlungen hab ich auch noch eine Theorie. Wir werden ja heutzutage von allen Seiten mit Schwermetallen belastet (nicht zuletzt auch durch die berüchtigten Chemtrails). Wenn zu viele Schwermetalle im Körper sind werden Orte gesucht, an denen es Eingelagert werden kann. So gelangen Schwermetalle in unsere Zellen, auch ins Gehirn.
    Dass Metalle wie Antennen auf Schwingungen wirken, ist eigentlich klar. Und dass der Mensch als Organismus die Netzqualität von Handys auch positiv beeinflusst, ist auch den meisten bewusst.
    Ich behaupte mal, dass ein hoher anteil an Schwermetallen im Körper die Resonanz der uns Umgebenden Frequenzen stark erhöht, und so unsere Stimmung und unser Verhalten verändert. Nicht nur das, Frequenzen beeinflussen auch direkt unsere DNA.
    Somit könnte ein Zusammenhang mit Chemtrails und der immer höher werdenden Elektromagnetischen Strahlenbelastung bestehen.
    lg

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