Geheimnisvolle Orte und UFO-Hotspots in Russland

Arkaim Russland AliensAufgrund unserer Informations-übermittlungsstruktur und der primär westlichen Kulturorientierung liest oder hört man eher seltener von geheimnisvollen Orten, UFO-Sichtungen und paranormalen Fähigkeiten aus dem Osten, wie beispielsweise Russland. In diesem Artikel möchte ich einige mystische Plätze erwähnen, an denen ebenfalls seltsame Vorkommnisse verzeichnet, Außerirdische gesichtet oder unerklärliche Funde gemacht wurden.

Russland ist ein wunderschönes Land mit sympathischen und friedliebenden Menschen, aber auch hier existieren interessante Orte, auf die man einmal seine Aufmerksamkeit richten sollte. Ganz vorne an befindet sich die dreitausend Jahre alte Siedlung Arkaim. Hier findet man mehrere Befestigungsanlagen und eine heilige Grabstätte. Ein ebenso altes Observatorium wurde derzeit gebaut, um die Sommer- und Wintersonnenwende anzukündigen.

Tausende an Touristen strömen jährlich zu diesem mystischen Ort, den man vielleicht mit dem Stonehenge in Verbindung bringen könnte. Während man in Stonehenge in der Mitte nach dem richtigen Energiepunkt sucht, so kann man in Arkaim mehrere Handlungen unternehmen, um positive Kräfte für den eigenen Geist erhalten.

Viele spirituell interessierte Menschen begeben sich häufiger nach Arkaim und suchen dort den so genannten Spiralberg auf. Hier kann man besondere und heilende Energien spüren. Insbesondere am frühen Morgen zum Sonnenaufgang stellen sich Menschen, die nach Heilung suchen, auf den Spiralberg und warten auf die ersten Sonnenstrahlen. Auch der russische Präsident Putin und der Ex-Präsident Medwedjew selbst haben bereits diese Stadt aufgesucht, um ihre Energien aufzunehmen.

Arkaim ist eine Stadt mit einer geheimnisvollen Struktur. Der Grundriss erinnert an ein Fraktal oder an eine Kornkreisstruktur, wenn man es aus der Luft betrachtet.

Zdanovich, der kundige Forscher und Archäologe dieses Gebietes, erklärt, dass diese Stadt in ihrer Struktur fast wie ein Modell des Universums selbst erscheine. Im Jahre 1935 wurde Arkaim das erste Mal entdeckt, indem eine Reihe von Festungen und befremdlichen Kreisen in der Steppe des südlichen Urals gesichtet wurden. Man konnte sich den Ursprung der Kreise nicht erklären und blieb ein Geheimnis. Im Anschluss fand man heraus, dass dort die so genannten Aryans gelebt hatten, ein Volk, das sich auf einer Strecke von 640 km angesiedelt hatte. Ihre Stadt wies ein für diese Zeit allzu fortgeschrittenes Versorgungssystem auf, wie beispielsweise ein Wasserversorgungssystem, Minen zum Abbau von Rohstoffen und metallische Verarbeitungsanlagen. Für die Einwohner gab es Apartments und Einfamilienhäuser, die jeweils einen eigenen Brunnen und eine Herdstelle besaßen. Somit stellt Arkaim ein Rätsel aus dieser Zeit dar. Erst Ende der 80er Jahre stellte sich heraus, dass der Aufbau ihrer Stadt eine erstaunliche Präzision besaß, ebenso die angelegten Tempel und das Observatorium. Die Stadt war in einem Kreis aufgebaut und die Straßen konzentrisch zur Mitte konstruiert worden. Der komplette Aufbau ähnelt geradezu einem Mandala, in dem ungefähr 2000 Einwohner nah beieinander lebten. Aus dem Grunde bezeichnet man Arkaim auch gern als Zitadelle. In den archäologischen Funden wurden jedoch keine religiösen oder rituellen Gegenstände entdeckt. Überraschenderweise auch keine Leichen, Tiere, Schmuck oder andere Wertgegenstände.

Der bekannteste Berg in der Nähe ist Shamanka. Viele Menschen erklettern diesen Berg, um positive und heilende Energien aufzunehmen. Es gibt noch einige andere ähnliche Hügel, die jeweils andere energetische Kräfte aufweisen und bei der Suche nach Vergebung oder mehr Glück im Leben helfen sollen. Ein geheimnisvoller Wald, der sich ganz in der Nähe befindet, möchte Paaren bei Beziehungsproblemen helfen. Geht man dort hinein, soll man von einer Aura der Liebenswürdigkeit umschlossen werden und fortan auf andere Menschen wesentlich anziehender wirken. Doch soll man nicht allzu lange in diesem Wald verbleiben, andernfalls würde man wahnsinnig werden. Manche vermuten, dass die Aryans vielleicht Außerirdische gewesen waren bzw. zumindest mit welchen in Kontakt gestanden hatten.

Im Weiteren findet man in Russland noch das Moljobka-Dreieck, das im Uralgebiet zwischen Perm und Jekaterinburg zu finden ist. Es ist sicherlich ein wenig mit dem berüchtigten Bermuda-Dreieck zu vergleichen, nur dass dort nicht unbedingt Schiffe verschwinden, aber sehr häufig UFOs beobachtet wurden, die aus dem Nichts erschienen und wieder verschwunden sind. Bereits seit den 80er Jahren sind dort immer wieder violette Kugeln oder andere leuchtende Objekte gesichtet worden. Im Weiteren sind auch neben diversen Zeitstörungen, Landungen mit humanoiden Lebensformen registriert worden. Die Bewohner in der Umgebung glauben, dass hier ein Flugplatz für außerirdische Raumschiffe existiere. Diese berichten auch von plötzlichen Massen-Migräne-Anfällen und Störungen in der Atmosphäre. Mit den Jahren haben Künstler dort ein riesiges Alien-Denkmal aus Holz geschaffen, um den Ort als ein UFO-Hotspot zu markieren. Aus diesem Grunde reisen viele UFO-Forscher und Alien-Freaks noch heute zum Moljobka-Dreieck, mit der Hoffnung, in den Genuss solcher Phänomene zu gelangen.

Als weiterer mystischer Ort ist die Hügelkette von Medwediza, zwischen Wolgograd und Saratow, bekannt geworden, in der ebenfalls UFOs gesichtet und Landungen beobachtet wurden. Wissenschaftler entdeckten dort ein riesiges, unterirdisches Höhlensystem, über die Legenden behaupten, dass sie einst von einer verschwundenen Zivilisation erschaffen worden waren. In diesem Gebiet stehen noch einige verlassene Gebäude, die beim Betreten zu außerordentlichen Begebenheiten führen sollen, wie stehengebliebene Uhren der Touristen wie auch seltsame Lichter am Himmel oder in der Nähe der Gebäude. Halluzinationen sollen auch bei den Besuchern ausgelöst worden sein, die verrückte Dinge beinhalteten. Auch dieses Gebiet ist ein Reiseziel vieler Menschen, die an paranormalen Phänomenen interessiert sind.

Dann gibt es noch auf der Kola-Halbinsel einen See namens Lowosero, auf dessen Felsen Strukturen zu erkennen sind, die die Umrisse eines Eroberers zeigen, der, laut einer lokalen Legende, von den „Göttern“ in Stein verwandelt wurde. Im Jahre 1922 wurde dieser Felsen näher untersucht und die Forscher vermuteten, dass es sich nur um eine seltsame Anordnung von Moos und Felsspalten handele, aber trotz dieser Ansicht geschehen dort weiterhin unerklärliche Dinge. Viele Touristen reisen noch mit Rentierschlitten zu diesem Ort, um die merkwürdigen und heiligen Energien zu erfühlen. Es existiert außerdem das Gerücht, das einst an diesem Ort ein vermutlich außerirdisches Artefakt entdeckt wurde, das in der Lage sei, das Wetter zu beeinflussen und einen Sturm zu entfachen. Ganz in der Nähe des Sees befindet sich darüber hinaus das Lowosero-Gebirge, das einen heiligen Berg besitzt, zu dem ebenfalls gern viele Menschen pilgern, um sich dort zu heilen, aufzuladen und sich mit den indigenen Samen auszutauschen, einem uralten Volk dieser Umgebung.

Neben dem See Lowosero existiert noch der „Tote See“. In diesem See sind bisher sehr viele Menschen spurlos verschwunden und es ist bisher keine Erklärung dafür gefunden worden. Im Jahre 1990 verschwand ein kompletter Güterzug inklusive seines Personals. Daraufhin wurde ein Untersuchungsteam ausgesandt, um dieses Verschwinden zu analysieren und weitere Hinweise zu finden. Doch auch dieses Team verschwand für immer spurlos. Diverse Zeugen berichteten bei solchen Vorkommnissen von einem silbernen Licht, das über dem See schwebte. Auch wurde von mysteriösen Strömungen und Wasserkreisen berichtet, die auf der Seeoberfläche gesehen wurden. Mehrere UFO-Forscher sind bereits zu diesem Ort gereist, um Filmaufnahmen und Untersuchungen anzustellen. Sie sind überzeugt, es hier mit einem UFO zu tun zu haben, das ein Interesse daran besaß, Menschen zu entführen und nicht mehr fortzulassen. Vielleicht, so wurde auch gemutmaßt, wollten die Menschen gar nicht mehr zurück in die Zivilisation.

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Quellen:
Alien Ship found in Russia
Wikipedia Irkutsk
Wikipedia Lowosero
Moljoba-Dreieck (Forum Carookee)
German RUVR
Die Wolgahöhlen
Wikipedia Kurische Nehrung
Wikipedia Arkaim
Die Welt – Arkaim
Ancient Wisdom
Sieben mysteriöse Orte in Russland
Sendung ZDF: „Schliemanns Erben“: Die Steppenkrieger von Arkaim, vom 17. Januar 2010, 19.25 Uhr
ZDF, „Das Vermächtnis der Steppenkrieger“

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Ein Kommentar für “Geheimnisvolle Orte und UFO-Hotspots in Russland”

  1. Karsten sagt:

    Man könnte in dieses Thema etwas mehr Licht bringen.
    Die Frage ist nur, soll dieses Thema weiterhin vermysteriösiert werden? Oder, wie es seitens der Medien oft geschicht, eher verballhornt werden? Denn ich habe den starken Eindurck, das dies so sein soll.
    Die angeblichen Alliens sind erst einmal nur Fremde.
    Alliens-Office, das Ausländeramt, gibt es ja auch.
    In den höhere Kreisen in Russland weiß man ganz genau, wer diese Ufos steuert. Und hier handelt es sich um Leute die Physik und Mathematik gut beherrschen.
    Nur wird man ja leider in bestimmte Ecken gedrängt, wenn man versucht, hier mir Licht ins Dunkle zu bringen. Es gibt in Berlin sogar ein regelmäßiges Treffen, das dazu schon sehr viele Informationen dazu erarbeitet und auf Youtube verbreitet hat.

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