UFO-Forschung: Wie man UFOs ruft… (Teil 2)

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UFOs werden derzeit immer häufiger beobachtet. Es gehen täglich tausende von Sichtungen in der ganzen Welt ein. Berichte, die in Polizeistationen von Zeugen angegeben werden und seltenst von schabernacktreibenden Studenten, sondern vielmehr Lehrer, Mütter, Beamte, Rentner, Angestellte, selbst Polizisten, Feuerwehrmännern und Piloten berichten über ihre Sichtungen. Aus allen Schichten der Gesellschaft kommen die Menschen zusammen und berichten von ihren Beobachtungen am Himmel. Leider wird dies von der Großpresse thematisch so gut wie gar nicht berücksichtigt, obwohl man auf dem bekannten Videoportal “Youtube” ständig zig Millionen Zugriffe beobachten kann, sobald jemand eine UFO-Sichtung gefilmt und online gestellt hat. Aus dem Grund möchte ich nun verraten, wie man UFOs geradezu hervorlocken kann, damit man selbst einmal eine Sichtung erleben kann…

Hierfür benötigt man mindestens einen Laserpointer und – wenn man ein paar Euro mehr übrig hat – ein gutes Nachtsichtgerät der Gen-Stufe 2 oder 3. Der Laserpointer sollte mindestens 1 Milliwatt (mW) besitzen. Es gibt natürlich noch stärkere Laserpointer mit 5, 100, 500 und sogar viele tausende mW, aber diese sind in Deutschland nicht erlaubt und können nur in anderen Ländern bestellt werden. Bei jedem Laser sollte man aufpassen, dass man sich und anderen nicht in die Augen leuchtet, dies könnte durchaus zur Blindheit führen. Das Auge ist eine Linse mit einem Glaskörper, in dem sich der Laserstrahl vielfach widerspiegeln kann und den Lichteffekt noch potenziert. Aus dem Grund den Laserpointer immer (!) von sich weghalten und auch nicht auf andere richten oder auf spiegelnde Oberflächen wie Fensterscheiben, Autos oder andere reflektierende Objekte.

Nachdem Laserpointer erfunden und in ihrer Reichweite größer wurden, hat man in vielen Ländern nun die stärkeren Laserpointer ab 1 mW (Milliwatt) verboten. Dies mit der Begründung, man könne Piloten damit blenden und diese würden daraufhin vom Himmel fallen. Die Strafen hierzu sind, ebenso in Deutschland, sehr hoch angesetzt, hin bis zu einer Gefängnisstrafe. Doch was stimmt an dieser neuen Gesetzgebung nicht?

Mit einem Laserpointer mit 1 mW kommt man maximal innerhalb der Sichtbarkeitsgrenze nur wenige Kilometer weit. Selbst ein Pointer mit 10 mW würde niemals einen Satelliten erreichen können und höchstwahrscheinlich auch kein Flugzeug in einer Höhe von 15.000 Metern. Daher wäre eine Beschränkung der erlaubten Laserpointer durchaus auf 10 mW noch vertretbar gewesen…

Mit dem Laserpointer setzt man sich nun in die freie Natur, wenn möglich, nicht mitten in der Stadt, sondern eher auf dem Land, an dem man auch einen klaren Nachthimmel bewundern darf. Dort leuchtet man in den Himmel mit dem Laserpointer wie folgt:

  • 3 Sekunden auf einen Punkt am Himmel leuchten
  • 5 Sekunden lang nicht leuchten
  • Wieder 3 Sekunden leuchten
  • Das Ganze insgesamt 12 Mal.

Man kann hierbei hoch nach oben leuchten oder etwas über den Horizont. Wenn man sich jedoch einmal für eine Richtung entschieden hat, sollte man diese beibehalten.

Mit der letzten UFO-Sichtung vom 14. auf den 15. Juni nahm ich noch ein weiteres seltsames Objekt wahr. Wir beobachteten in dieser Nacht, dass viele Satelliten unterwegs waren. Satelliten befinden sich in der Erdumlaufbahn und sorgen für einen klaren Fernsehempfang, für eine genauere Wettervorhersage oder aber sind vom Militär abgesetzt worden und spionieren dementsprechend auch gern einmal. Sie bewegen sich auf einer geostationären Umlaufbahn und die meisten umrunden in einem regelmäßigen und auch beobachtbaren Turnus um die Erde. Die meisten Satelliten fliegen von Ost nach West und einige von Nord nach Süd in einer Höhe zwischen 200 bis 23.000 km. Flugzeuge mit Positionslichtern hingegen bewegen sich in 10-15 km Höhe. Aufgrund dessen, dass Flugzeuge sich nur in 10-15 km Höhe befinden, wirken sie viel größer und heller als Satelliten. Satelliten sind am Himmel in der gleichen Größe zu erkennen, wie ein normaler Stern, bewegt sich jedoch sehr langsam und zieht jede Nacht um die gleiche Uhrzeit seine Bahn. Es existieren auch Apps für Smartphones, mit denen man diese Satelliten verfolgen kann.

Obwohl der Laserpointer überhaupt nicht in der Lage ist, jemals ein Flugzeug oder einen Satelliten erreichen zu können, leuchteten wir auf die Satelliten, um darauf aufmerksam zu machen. Plötzlich sahen wir einen Satelliten, der aus südlicher Richtung in absoluter Lautlosigkeit herangeflogen kam. Er war sehr langsam, muss ich sagen, daher hielt ich ihn anfangs eigentlich für einen normalen Stern. Doch er kam näher und wir leuchteten mit dem Laserpointer in seine Richtung. Plötzlich schien das Objekt stehen zu bleiben bzw. flog noch langsamer und leuchtete völlig überraschend auf! Es leuchtete dermaßen hell, dass ich sagen kann, ungefähr zehn Mal so hell wie der hellste Stern am Himmel, wie z.B. der Polarstern. Man hätte fast an eine Nova glauben können, so hell schien das Licht zu sein. Es wirkte fast, als hätte jemand einen Scheinwerfer eingeschaltet und geleuchtet. Dann flog das Objekt gemächlich weiter, als wäre nichts passiert, immer noch langsam und völlig lautlos.

Zuerst glaubte ich, dass es vielleicht Satelliten gäbe, die auf Laser reagieren und dann eine optische Rückmeldung in Form eines Lichtes geben. Doch, wenn sich Satelliten in einer Höhe von bis zu 23.000 km befinden und der Laserpointer nur eine Reichweite von maximal 3-5 km besitzt, wie ist es dann möglich, dass der Satellit darauf reagiert? Der Laserstrahl wird niemals seine Oberfläche berühren können, außerdem müsste eine Kamera vorhanden sein, die einen Laserstrahl überhaupt erkennt. Nur ein menschliches Wesen wäre in der Lage, einen Laserstrahl als Kommunikationsmittel zu bemerken und darauf mit einem Leuchten zu reagieren. Doch wie sollte dies bei der Höhe irgendwie möglich sein? Folglich muss sich das angelaserte Objekt in einer wesentlich geringeren Höhe befunden haben! Wieso tarnt es sich dann als ein Satellit, mit einem schwachen Leuchten, ohne Positionslichter und völlig lautlos?

Sodann habe ich auf Youtube (s.Video 2) entdeckt, dass es einigen Leuten aus den USA ebenfalls aufgefallen ist, dass bestimmte “Satelliten” auf einen Laserpointer reagieren, obwohl das technisch betrachtet völliger Unsinn sein dürfte, dass ein Laser derart weit hinaufleuchten könnte. Hier reagiert der “Satellit” jedoch nur für eine Sekunde auf das Laserlicht, aber in meiner Beobachtung hingegen leuchtete er ca. 3-5 Sekunden auf und dies um ein Vielfaches heller.

Abgesehen davon ist jedoch offensichtlich, dass gewisse “Satelliten” auf einen Laserpointer regieren, andere wiederum nicht. Somit kann dieser Umstand nur insofern erklärt werden, dass es an der unterschiedlichen Höhe der “Satelliten” liegt. Ein Satellit in einer Höhe von 23.000 km wird den Laserpointer sicherlich überhaupt nicht registrieren, jedoch auch kein Satellit, der in einer Höhe von nur wenigen tausend Kilometer Höhe sein Dasein fristet. Demzufolge gilt es darüber nachzudenken, ob das Objekt vielleicht überhaupt nicht eine solche Höhe besaß und viel niedriger flog, eventuell nur wenige Kilometer. Doch welches Objekt ist in der Lage, am Himmel wie ein Satellit auszusehen und sich entsprechend zu bewegen, aber völlig lautlos und ohne Con- oder Chemtrail?

Die UFO-Forscher auf Youtube sind zu diesem Thema unterschiedlicher Meinung. Während die einen glauben, dass es sich tatsächlich um Satelliten handele, die aus einer gewissen Abwehr heraus mit einem Lichtsignal reagieren, wenn man sie anleuchtet, so glauben andere, dass einige der augenscheinlichen Satelliten gar keine sind, sondern von Außerirdischen gesteuert werden, um beispielsweise die Erde zu beobachten. Für mich persönlich ist deutlich geworden, dass ein schwacher Laserpointer mit 1-2 Milliwatt nicht im geringsten die Möglichkeit besitzt, einem Satelliten auch nur nahezukommen. Somit gehe ich davon aus, dass nicht alles Satelliten sind, die dort oben umherstreifen.

Wird hier vielleicht eine Mimikry veranstaltet, d.h. verhalten sich bestimmte Objekte absichtlich so, dass sie wie Satelliten scheinen und auf diese Weise dafür sorgen, dass man ihre Bewegungen am Himmel nicht hinterfragt? Welche Hinweise findet man im Alltag, dass bestimmte Stellen bereits davon wissen, dass dies nicht alles Satelliten sind und daraufhin ein Interesse daran besitzen, damit dies weiterhin geheim bleibt?

~.~

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Quellen:
Wikipedia
FBI Agency über UFOs
NSA über UFOs
Englisches National-Archiv über UFOs
UFO-Archiv Neuseeland
UFO-Archiv Kanada
Nachtsichtgerät NVM14-3A

Videos: 1 2 3 4 5 6 7 8 9

Achtung: Der Verfasser dieses Artikels möchte nur zu diesem Thema theoretisch aufklären und empfiehlt nicht, diese Handlungen praktisch nachzuahmen. Der Einsatz von Laserpointern über 1 mW im deutschsprachigen Raum sind gesetzlich verboten.

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7 Antworten für “UFO-Forschung: Wie man UFOs ruft… (Teil 2)”

  1. Philipp sagt:

    Hallo Jonathan,

    Vielen Dank für diese Informationen! Diese sind sehr wertvoll für mich! Ich beobachte täglich mal mehr, mal weniger genau den Himmel wenn es dunkel ist. Und mir sind diese fliegenden Lichtpunkte die aussehen als wären sie fliegende Sterne sehr wohl bekannt. Ich bin mir auch sicher das nicht alle davon Satelieten sind. Denn ich kann immer mal wieder welche dieser Art beobachten, die extremen zick zack Kurs fliegen. Unmöglich für Satelliten oder Flugzeuge etc. Lautlos sind Diese allemal und immer!

    Frage: Gibt es Gefahren wenn man UFOs “ruft”? Wie z.B. Entführungen?

    Danke und viele liebe Grüße,
    Philipp

  2. Silas sagt:

    @Philipp

    Dann hast Du sicherlich auch schonmal diese hellen Lichtblitze am Himmel wahrnehmen können, oder? Einfach ein helles Aufblitzen. Ich sehe diese “Blitze” jedes Mal, wenn ich den Sternenhimmel beobachte. Oft blitzt es, dann nach einigen Sekunden wieder, ganz in der Nähe. Letztens habe ich glücklicherweise ein Fernglas dabei gehabt und konnte einen dieser “Blitze” von nahem beobachten… Dort, wo es “geblitzt” hat, kam ein kleiner diffuser leuchtender “Punkt” heraus, welcher in unregelmäßigen Abständen regelrecht zu pulsieren schien…

    Star Wars ist wohl doch nicht so ganz abwegig ;)

  3. himmelhupf sagt:

    Auch wir (meine Frau und ich, 51&53) beobachten die fliegenden Lichtpunkte seit mehreren Jahren. Einige sind sicherlich “Satelliten”, doch nicht alle.
    Wir haben seit mehreren Jahren eine telepatische Beziehung zu einer fliegenden Lichtkugel, bzw. derer Insassen. Sie besucht uns seit mehreren Jahren per regelmäßiger Vorbeiflüge. Bei Abwesenheit von unserem Wohnort ist uns die Lichtkugel auch schon an andere Aufenthaltsorte gefolgt. Wir hatten vorher unseren Freunden in der Lichtkugel (Lichtkugel = optische Erscheinungsweise eines Fluggerätes aufgrund unbekannter geräuschloser Antriebsenergie)unseren Standortwechsel mitgeteilt uns sie haben diese telepatische Mitteilung empfangen und haben sich eben am neuen Standort per Vorbeiflug gezeigt. Übrigens, unsere Freunde in der fliegenden Lichtkugel fliegen sehr tief, also innerhalb der Atmosphäre. Woher wir das wissen? Nun, Satelliten fliegen nicht unterhalb von Wolken. Jetzt, Stand: Ende Juni 2017, bat meine Frau an einem Morgen telepatisch um einen 3er Formationsflug, um eine Bestätigung einer Theorie zu erhalten. Diese Bitte “funkte” sie also in besagter telepatischer Weise zu unseren Freunden. Am Spätabend, gegen 22:00 Uhr, fand dieser 3er Formationsflug statt. Einen Formationsflug dieser Art gab es all die vorhergehenden Jahre nie.
    Wir sind nicht alleine im Universum. Das All wimmelt von Leben. Es gibt weniger nette Fraktionen von Außerirdischen, aber auch wohlwollende und uns beschützende Fraktionen. In naher Zukunft wird es direkte Kontakte zu diesen wohlwollenden Außerirdischen auch für die breite Bevölkerung geben. Kontakte, wie sie z.Zt. auch zu uns bestehen (Sichtkontakte zu fliegenden Lichtkugeln und indirekte Interaktion) sind gar nicht so selten. Immer mehr Menschen erleben dies. Dies ist positiv, einen Grund für Angst gibt es nicht. Wir stehen an der Schwelle zu einer neuen Ära, vieles, wenn nicht alles wird sich dadurch verbessern.
    Man braucht keine Laserpointer um ein “UFO” zu rufen. Eine freundliche Einladung per Telepatie reicht. Bittend, nicht fordernd.

    Wir hoffen mit diesen Angaben gedient zu haben.

  4. KarstenKarsten sagt:

    @ himmelhupf
    Deine Ausführung liest sich sehr interessant. Wie seid Ihr mit der Telepathie in Berührung gekommen, war das eine Art Gabe, die Ihr entdeckt habt, oder habt Ihr Euch das allgemein angeeignet?
    Wenn Du das hier nicht preisgeben magst ist das verständlich, ich würde mich dann um einen diskreteren Austausch bemühen.

    Vielen Dank und viele Grüße,
    karsten

  5. himmelhupf sagt:

    @karsten
    Hallo Karsten,
    Telepathie ist keine besondere Sache, sie ist uns Menschen angeboren. Allerdings wurde uns die telepathische Verständigung abtrainiert und dadurch ist das für Telepathie notwendige Organ, die Zirbeldrüse, verkümmert.
    Fluor z. B. schadet besonders der Zirbeldrüse, natürlich auch der allgemeinen Gesundheit. Es ist allerdings sehr schwer, sich vor der Vergiftung durch Fluor zu schützen. Fluor befindet sich eben nicht nur in der Zahncreme! Zu diesem Thema kannst Du Dich im Internet einlesen und dann eben die Fluoraufnahme weitgehend reduzieren lernen.
    Nun will ich noch auf Deine eigentliche Frage antworten. Meine Frau und ich sind keine Meister in Telepathie. Du bist genauso gut, vielleicht sogar besser. Jeder Mensch hat die Veranlagung zur Telepathie. Durch unsere Freunde aus dem All haben wir sehr direkt bemerkt, dass sie auf unsere Gedanken reagieren. Der beste Beweis von vielen Beweisen war der telepathisch erbetene 3er Formationsflug, der dann tatsächlich stattfand. Wir können ihre Gedanken allerdings nicht wahrnehmen. Daran siehst Du schon, das unsere Telepathiefähigkeiten sehr verkümmert sind.
    Für uns ist in diesem Konsens übrigens das Wissen um die Existenz unsere wohlgesonnenen “Sternengeschwister” viel wichtiger als das Telepathiethema.
    Wir leben ganz aktuell in einer sehr bedeutenden Ära. Unsere Leben werden sich in relativ kurzer Zeit zu freudvollen Erfahrungen ändern. Hierbei haben auch viele uns wohlgesonnene “Sternengeschwister” ihren Anteil. In Zukunft wirst Du sagen, “ich war dabei”.
    Noch ein kleiner Tip am Schluss. Du bist wichtig, helfe bitte bei der Wandlung unserer Welt. Tue nur Dinge, von denen Du mit Gewissheit sagen kannst, das sie richtig sind. Schade keinem anderen Wesen.
    Lieben Gruß, Olga und Jörg.

  6. KarstenKarsten sagt:

    Hallo Olga, Hallo Jörg,
    vielen Dank für Eure ausführliche Antwort :-) Das sich in relativ kurzer Zeit große Veränderungen ereignen werden kann man meines Erachtens nach auch daran merken das momentan auf vielen Ebenen intensiv daran gearbeitet wird uns mittels verschiedenster Technologien “klein zu halten”, die Symptome, welche dadurch beim Menschen auftreten (können), bekommen jedenfalls sehr viele zu spüren.
    Nach einer Präkognition im Jahre 2015 bin ich auf dem Gebiet des menschlichen Geistes unterwegs und zwischenzeitlich auch über mehrere Seminare im Bereich des Bewusstseins und der Quantenheilung unterwegs, so das ich da schon einiges an Erfahrungen sammeln konnte. Insofern habe ich nun eine weitere Sparte auf die ich mein Augenmerk nun lenke werde.
    Vielen Dank und schöne Grüße vom südöstlichen Berg des Wuppertals
    Karsten

  7. Mark sagt:

    Cool ich sehe die Seite zum ersten mal und solche Themen mag ich am liebsten toller Blog Danke :)

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