Aktivierung der Zirbeldrüse: Aktiviertes Sehen mit Statisten (Teil 44)

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Aufgrund vieler Anfragen habe ich nun auf der rechten Seite eine Liste erstellt, in der die meisten Nahrungsergänzungen aufgeführt sind, die ich in meinen Artikeln, primär zum Thema Entkalkung der Zirbeldrüse, erwähnt und vorgeschlagen habe. Doch es soll in diesem Artikel nicht um diese Liste gehen, sondern noch ein weiteres Mal über den Zustand des aktivierten Sehens, d.h. was überhaupt mit einer Person geschieht, dessen Zirbeldrüse sich plötzlich öffnet und Informationen hereinlässt, die normalerweise völlig übersehen werden. Bezüglich des ersten Teils, der ebenfalls das direkte und aktive Sehen genau erklärt, habe ich viel Feedback erhalten und ich wurde gefragt, was denn mit einer aktivierten Zirbeldrüse noch wahrgenommen werden könne. Außerdem besteht offenbar ein großes Interesse an meinen Erlebnissen, wenn sich meine eigene Zirbeldrüse öffnet und Informationen hereinlässt, die das spirituelle Erwachen betreffen sowie einen tieferen Blick hinter die Kulissen der Matrix…


Aus dem Archiv:

Ich fuhr mit dem Motorrad eine Straße entlang, die in die Innenstadt führte. Plötzlich schaltete die Ampel auf Rot und ich blieb an der Haltelinie stehen. Kaum hatte ich meinen Fuß auf den Boden gesetzt, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren, schaltete sich direkt meine Zirbeldrüse ein! Ich hatte überhaupt nicht damit gerechnet und war völlig verblüfft ob solcher Spontaneität.

Wie von Geisterhand bewegt, verwandelte sich alles um mich herum, obwohl alles gleichzeitig so blieb, wie es war. Ich stand an einer Ampel auf einer zweispurigen Straße, links und rechts von mir befanden sich mehrere Häuser und vor mir lag eine große Kreuzung mit vielen Autos, die nun quer vorbeifuhren. Links war ein Supermarkt in meinem Blickfeld. Rechts eine Häusergasse.

Doch als sich die Zirbeldrüse aktivierte, war ich überrascht von ihrer Deutlichkeit und vor allem von dem, was ich dann erkennen durfte! An der Fußgängerampel standen links eine Frau mit einem Kinderwagen, ein älterer Mann und ein Jugendlicher. Rechts sah ich eine alte Dame mit einem Rolli.

Eine ganz normale Situation, aber nicht in dem Moment, als die Zirbeldrüse ansprang… Sämtliche Menschen um mich herum verhielten sich nun völlig sonderbar. Sie wirkten, als hätte sie jemand instruiert, das zu tun, was sie gerade taten. Die Frau mit ihrem Kinderwagen hatte sich absichtlich an die Straße gestellt, um die Fußgängerampel zu überqueren, mehr noch, sie ist dazu programmiert oder instruiert worden, dies ganz allein für mich zu tun. Auch die ältere Dame mit dem Rolli, der Jugendliche…

Nun kam noch ein älterer Herr aus der Häusergasse links von mir, der absichtlich hinter der Ecke gewartet hatte, nur, um in dem Moment aus der Gasse zu kommen, sobald ich dort mit dem Motorrad anhielt. Ebenso die Menschen, die aus dem Supermarkt kamen, hatten dies die ganze Zeit geplant, um eine perfekte Theaterkulisse für mich zu erschaffen, die sich so real anfühlen sollte wie irgendwie möglich.

Für einen Menschen mit deaktivierter Zirbeldrüse vielleicht eine perfekte Tarnung und Täuschung, aber in diesem Moment erkannte ich die Wahrheit. Die ganze wahrgenommene Szene war ein Theaterspiel, eine Maskerade, ein So-als-ob, damit ich nicht die Realität hinterfragte und meinen Alltagsbeschäftigungen weiterhin nachging wie gewohnt.

Ein Blick auf die Häuser um mich her war ebenfalls höchst befremdlich, denn die festen Häuser aus Stein mit ihren Glasfenstern und schweren Holztüren waren nun mehr nur noch Kulissen. Die Fassaden wirkten, als befände ich mich in einer von Hollywood erstellten Fake-Stadt, in der nur die vorderen Hausfassaden existierten, jedoch dahinter war nichts!

Ich kam mir nun vor, als säße ich in einem Kasten, eine Art Schuhkarton, der mich eine Szenerie aus Pappe und Statisten wahrnehmen ließ, die um mich herumwuselten, indem sie die Ampel überquerten, nicht, weil sie nach Hause oder in ein Café wollten, nein, sie hatten sich untereinander abgesprochen und agierten wie ein Kollektiv, um die gegenwärtige Szene so aussehen zu lassen, wie sie gerade geschah. Sie entstand nicht zufällig oder weil es zum Alltag gehörte, nein, sie war in absoluter Absicht kreiert worden.

Mir ist durchaus bewusst, dass der Verstand niemals akzeptieren könnte, zu glauben, dass sich wahllos zusammengewürfelte Menschen in der Stadt miteinander absprechen könnten und eine Szene, die in der Gegenwart wahrgenommen wird, einfach nur spielen. Es war auch nicht so, dass ich in dem Augenblick an Größenwahn litt, d.h. davon ausging, dass diese „Menschen“ dies alles nur für mich spielten, weil ich so toll bin, sondern, weil sie mich in der Szene festhalten wollten, in der ich mich gerade befand.

Ich musste erkennen, dass diese Tarnung, die hier von all den Menschen um mich her angewandt wurde, ständig geschah, in jeder Sekunde meines Lebens! So begriff ich, dass all diese Menschen nur Statisten waren. Sie waren leer! Es befanden sich keine Persönlichkeiten in ihnen, sondern sie waren eine Art Statistenkollektiv, das die Aufgabe besaß (als seien sie von einem unsichtbaren Computer gesteuert) diese Theaterszene perfekt darzustellen. Und ich musste zugeben, sie wirkten so außerordentlich unauffällig und normal, dass niemand jemals ihre Absichten und ihre Programmierung hätte durchschauen können, solange die Zirbeldrüse nicht aktiviert würde.

Es war mir plötzlich völlig deutlich, als wären sämtliche Menschen um mich her ihrer selbst völlig bewusst, als wüssten sie genau, was sie taten und der Einzige, der keinerlei Durchblick besaß, war meine Wenigkeit. Denn ich war mein ganzes Leben über unbewusst durch eine Welt voller Statisten gelaufen, die mir nur einen Alltag vorspielten…

Weshalb spielten sie mir diese Szene nur vor? Was war ihre Absicht? Warum waren die Häuser plötzlich Kulissen und weswegen konnten sie sich untereinander absprechen und Instruktionen geben, ohne jemals miteinander geredet zu haben? Wer hatte sie dazu instruiert? Was oder wer hatte sie dafür programmiert?

So schaute ich den „Menschen“ zu, wie sie ihre Dinge verrichteten und obwohl mich unter ihnen nicht einer direkt anblickte, spürte ich, dass sie sich nur für mich auf diese Weise verhielten.

Zu meinem Erstaunen schien die Zeit gedehnt worden zu sein. Die Ampel war noch immer rot, obwohl ich schon viele gefühlte Minuten dort stand und noch immer staunend um mich her blickte. Anscheinend spürte nicht einer dieser Statisten, dass ich in diesem Moment bewusst geworden war. Es war wie ein Film, den ich schaute, in dem sich jeder streng an seine Rolle hielt, ganz gleich, was passieren würde.

Einst las ich in einem Buch, dass die Aborigines behaupteten, auf der ganzen Welt gäbe es nur 15.000 echte Menschen. Ein anderes Mal las ich, dass es einen Buddhistenzweig gäbe, der sogar behauptet, dass es nur einige hundert seien und der Rest der Menschheit nur Teil einer riesigen Theaterbühne. Dies hatte ich längst vergessen, aber fiel mir in diesem Moment wieder spontan ein.

Langsam fuhr ich auf den Bürgersteig und stellte mein Motorrad ab. Ich wollte diese Szene weiterhin beobachten und das in Ruhe. Also setzte ich mich auf den Sattel und beobachtete weiter…

Die „Menschen“, die aus dem Supermarkt gekommen waren, strömten nun auch zu der Ampel. Sie unterhielten sich und einer unter ihnen trug eine schwere Einkaufstüte. Er wechselte sogar die Hand, nicht, weil sie schmerzte, sondern weil er darauf programmiert war, sich so zu erhalten, um möglichst echt zu wirken.

Irgendwie wirkte diese ganze Szene absolut gestellt, wie eine Art Traum, der von einem unsichtbaren Computer gesteuert wurde. Es war, als befand ich mich inmitten eines Computerspiels und hatte dies nur vor sehr langer Zeit vergessen. Vielleicht vor einem Jahr, vor hundert, tausend oder gar Millionen Jahre. Dieses Spiel konnte rein theoretisch seit Ewigkeiten laufen, ohne, dass mir jemals ein Verdacht gekommen wäre, denn dieses ganze Programm war eigens dazu erstellt und errichtet worden, damit ich mitspielte… und dies natürlich, ohne mir über die tatsächliche Situation bewusst zu sein.

Wo war ich hier gelandet? Was war mit mir geschehen, dass ich offensichtlich seit Ewigkeiten an einem Theaterspiel teilnahm, das bereits seit Urzeiten vor sich hinleierte? War ich eingefangen, verführt oder gelockt worden, um an einem solchen Spiel mitzuspielen, solange, bis ich meine Teilnahme bzw. meinen Eintritt in diese Welt oder Traum oder Matrix für immer vergessen würde…? Wie lange spielte ich dieses Spiel schon als Schläfer mit? Wie lange spielten all die anderen Menschen schon mit? Wie viele meiner Freunde und Bekannte waren ebenso Statisten? Immerhin sind sie nur in solchen Zuständen zu unterscheiden…

Ich kam mir in diesem Augenblick vor wie in dem Film „Sie leben!“, eine hervorragende Parabel für das, was ich im Zustand des aktiven Sehens wahrnahm. Und ich musste erkennen, dass es für mich kein Entkommen gab. Ich war Teil dieses Theaterschauspiels, bis ich irgendwann starb… Was würde dann geschehen? Mit aller Wahrscheinlichkeit würde wieder alles von vorn beginnen und man würde mir erklären, dass es sich Reinkarnation nennt, damit ich lerne und mich entwickele… Doch was wäre, wenn dies nicht stimmte, wenn dies nur eine Märchengeschichte war, wie die über den Nikolaus oder Weihnachtsmann, damit man sich immer wieder bereit erklärte, an der Reinkarnation und dem ewigen Vergessen teilzuhaben?

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Ein Kommentar für “Aktivierung der Zirbeldrüse: Aktiviertes Sehen mit Statisten (Teil 44)”

  1. Smion Smion sagt:

    Hallo Jonathan…

    Wie weißt man ob man ein echter Mensch ist?

    Hab auch Theorien gehört von Menschen die leer sein sollen, die Container genannt werden, die dann für bestimmte Sachen benutzen werden…

    Was sind diese unechte Menschen, die es so viele gibt, wo kann man sich drüber informieren?

    Wenn sich die Zirbeldrüse aktiviert, ist das, was bei den Carlos Castaneda Büchern, die zweite Aufmerksamkeit genannt wird?

    Danke

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