Philosophie: Die zwei stärksten Kräfte des Universums

‘Philosophie’ ist eine Kategorie, um philosophische Fragen zu stellen, zu analysieren und zu beantworten – auch unter Berücksichtigung des inneren Wissens. Gleichzeitig reflektiert es auch Wissen, dass ich mittels meiner Reisen in die Psyche erkennen durfte und im Ganzen betrachtet auch allgemein auf jeden Menschen zutrifft.

Die Emotionen sind Verstärker, um Ziele, die sich der Verstand gesetzt hat, auch schneller umsetzen bzw. realisieren zu können. Oft wählt der Verstand Ziele, zu denen er gar keine passende Emotion aufbringen kann. Vielleicht ist er nicht richtig motiviert oder glaubt nur, ein Interesse daran zu besitzen, weil etwas sehr Positives darüber gelesen wurde und es sich faszinierend anhörte. Das Ego mit seinem Verstand neigt auch stark dazu, sich stets mit anderen Menschen zu vergleichen, beispielsweise um sein Selbstbewusstsein aufzupeppen – indem er nach einer Rechtfertigung  sucht, die ihn besser dastehen lässt – oder einfach nur, weil er fürchtet, jemand anderes könnte mehr Spaß im Leben haben als er selbst.

Die Liebe als auch Angst stellen beide die stärksten Kräfte in der Psyche dar, welche benutzt werden, um Ziele zu erreichen und die persönliche bzw. die kollektive Entwicklung voranzutreiben. Sie besitzen beide ihre Vor- und Nachteile. Die Liebe macht die Dinge leicht, sanft, angenehm, schön, reizvoll, faszinierend, neugierig, altruistisch, spektakulär, verlockend, süß und positiv, aber auch verklärend, verschleiernd, passiv, naiv, abhängig, unselbständig, emotional, schwankend, süchtig. Die Angst hingegen ist ebenfalls eine unglaubliche Kraft, die die Rohenergien der Psyche anzapft. Auch sie besitzt ihre zwei Seiten: Sie ist unbeständig, unangenehm, entsetzlich, unsicher, paranoid, neurotisch, unbeliebt, abergläubisch, einsam, unruhig, ablehnend, furchtvoll, irritierend, isolierend, unberechenbar, ausweichend, negierend, aber auf der anderen Seite besitzt sie ebenfalls Vorteile wie: aktiv, energievoll, bestätigend, realitätsmanifestierend, offen, neugierig, neu verknüpfend, perspektivenreich, sensitiv, sensibel, feurig und auflösend.

Die Liebe und die Angst erscheinen dem Ich sehr gegensätzlich. Die Interpretation der Liebe auf ausschließlich ihre positiven und die Angst auf negative Aspekte entspringt dem stark verwurzelten Glauben des Menschen an Gut & Böse. Der Glaube an beides ist einer der Hauptantriebe im Menschen, die sein Erleben und seine Wahrnehmung stark beeinflussen und prägen.

So kann man sich Gut & Böse als eine Hauptprogrammierung des Ichs vorstellen, das unzählige Ausläufer besitzt, die sich diesem Kernprogramm unterordnen. Dies beginnt nicht nur bei dem Glauben an Gott und Satan, Engel und Dämonen, Himmel und Hölle, Auferstehung und Vernichtung, Schwarz und Weiß, sondern verläuft weiter zu Opfer und Täter, Unschuld und Schuld, Belohnung und Bestrafung, Meister und Sklave, Oben und Unten, Freude und Schmerz, Sucht und Unabhängigkeit, Gewinn und Verlust, Hass und Vergebung, Gerechtigkeit und Rache, etc.

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Der Mensch ist in seinen Motiven und Absichten sehr einfach und auf nur wenige Hauptmotive zusammenzufassen, es ist nur der Verstand, der die Dinge unnötig verkompliziert und verschleiert. Wenn ich nun beispielsweise erkläre, dass ein neues Gesetz zur Regelung des neuen Führerscheins dem Glauben an Gut & Böse entspringt, wird man dies nicht sofort nachvollziehen können. Ebenso das Aufstellen neuer Verkehrszeichen oder einer weiteren Ampelanlage entspringen diesem Kernprogramm. Die Angst im Allgemeinen summiert sich auf die Angst vor dem Tod. Verkehrszeichen und Geschwindigkeitsbegrenzungen, Bußgelder, Schülerlotsen, aber auch Gefängnisse, Richter, Anwälte, Polizei… All diese entspringen der kollektiven Angst vor dem Tod. Die Menschen beklagen sich über neue Gesetze und weitere schwachsinnige Regelungen, die die Freiheit des Menschen wieder einmal mehr mit Vorliebe einschränken, doch ganz unschuldig ist er daran nicht, da er noch immer die Angst vor dem Tod in sich trägt und sie nicht löst, so, wie er auch weiterhin kollektiv Teil daran nimmt, unbedingt weiterhin und wiederholt eine Regierung ins Amt zu heben, die ihm zwar nach und nach immer mehr seiner Freiheiten nimmt, aber auch die Ängste.

Der Mensch versucht, Ängste weitmöglichst zu umgehen und dabei nutzt er im Grunde stets eine systematische Vermeidungsstrategie, d.h. er meidet die Handlungen, welche in ihm Ängste auslösen bzw. auslösen könnten. Die Angst vor Wasser führt dazu, dass man nicht mehr schwimmen geht und jene vor einem Herzschlag verleitet, Sport zu treiben bzw. zu vermeiden oder seine Diät strenger einzuhalten. Anhand solcher spontanen Beispiele ist es möglich, seine eigenen Ängste in sich selbst zu erkennen und jede einzelne entspringt dem Glauben an Gut & Böse bzw. der Angst vor dem Tod.

Während also die Liebe beflügeln kann, seine Ziele zu erreichen, so ist auch die Angst vor dem Tod als Motivation nutzbar. Beide Motivationen können angesprochen werden, doch für gewöhnlich vermeidet man es, seine Ängste zu erforschen bzw. tiefer in sie einzudringen. Man ist ja froh, wenn man sie wieder los wird. Doch betrachtet man die Angst einmal genauer, besitzt sie einige schwer verständliche Eigenschaften. Menschen, die beispielsweise versuchen, irgendwelche parapsychologischen Fähigkeiten zu erreichen, trainieren jahrelang dafür, um zu wenigen Ergebnissen zu gelangen. Ein Mensch, der den Umgang mit derlei Kräften fürchtet und fühlbare Angst bekommt, wenn nur über diese Themen gesprochen wird, ist dem Erreichen solcher Fähigkeiten überraschenderweise viel näher. Die Angst versucht, die Persönlichkeit so weit wie möglich Distanz aufbauen zu lassen, aber scheint dem Ganzen viel verbundener. Mehr noch, in der Angst akzeptiert man ohne Zweifel die Existenz solcher parapsychologischer Phänomene, ohne deren Möglichkeit oder Existenz zu bezweifeln. Aus diesem Grund können solche Kräfte auch im Bewusstsein aufsteigen und sind nutzbar – mit dem Nachteil, dass man sie überhaupt nicht nutzen will.

Eine Person, die jedoch den großen Wunsch besitzt, solche Kräfte zu erlernen und sie unter allen Umständen erreichen möchte, scheint dem Ziel viel weiter entfernt zu sein. Wie kann dieser Widerspruch geklärt werden?

Die Angst ist unprogrammierte Rohenergie, die im Unterbewusstsein aufzufinden ist. Emotionen überhaupt sind Verstärker, um gewünschte, aber auch befürchtete Ziele zu erreichen. Somit kann man mit einem tiefen innigen Wunsch ein Ziel ebenso erreichen, ebenso aber auch mit großer Angst vor einem bestimmten möglichen Geschehen in der Zukunft. Die Gefühle ziehen das Ereignis an.

Emotionen können also als ‘Energetische Bewegungen’ bzw. ‘Antriebe’ betrachtet werden, aus diesem Grund auch das Wort ‘E-Motion’. In der englischen Sprache bedeutet ‘Motion’ Bewegung bzw. Triebwerk.

Die stärksten E-Motionen sind i.d.R. die Liebe und die Angst. Die Liebe nutzt oft bestehende Energien, kann aber auch welche aus dem Unterbewusstsein anzapfen und mobilisieren. Die Angst geht auf die gleiche Weise vor, nur dass hier fast gänzlich Energie aus dem Unterbewusstsein bezogen wird und Szenarien in Gang setzt, von denen man nicht geglaubt hätte, dass sie in einem existieren. So kann man sich uralter Kindheitsängste bewusst werden oder auch ganz neue entdecken.

Menschen, die eine sanfte Persönlichkeitsspaltung erleben, empfinden in erster Linie das Vorhandensein zweier Personen in der eigenen Psyche. Natürlich existieren weitaus mehr Persönlichkeiten in der Psyche als nur zwei, aber die ersten, die bewusst werden, sind die der Liebe und Angst. Diese Polarisierung ist die gängigste, wenn man so will.

Während die Liebe danach strebt, alles wieder ins rechte Lot zu rücken, zu verzeihen und zu vergeben, Hass und Enttäuschung loszulassen usw., so verlangt die Angst nach Rückzug, Aufgabe und Flucht. Doch die Flucht findet meistens in die entgegengesetzten Richtung statt, als in die man ursprünglich laufen wollte. Vergleichbar mit dem Verhalten eines eifersüchtigen Partners, der mit seiner Eifersucht genau das Gegenteil bewirkt, als er es sich eigentlich wünscht. Anstatt den geliebten Partner mit der Eifersucht zurückzugewinnen, wird er diesen erst recht dazu bewegen, das Weite zu suchen.

Solche emotionalen Widersprüche sind leider auch das Ergebnis falscher Definitionen und Betrachtungen. Der Begriff Angst hat eigentlich ziemlich wenig mit dem Gefühl an sich zu schaffen, ebenso wie der Begriff Eifersucht mit dem dazu verknüpften Gefühl. Sie sind nur in der Eile, da sich niemals jemand gern lange darin aufhalten möchte, miteinander verknüpft worden und aus dem Grund entstand die negative Interpretation solcher Emotionen und der Wunsch, diese möglichst zu vermeiden. Von daher ist es möglich, zu äußern, dass die Angst, mit ihrem komplett negativen Image, nur derartig betrachtet werden kann, wenn man das Programm “Gut & Böse” verstärkt in sich trägt. Eigentlich ist die Angst eine Schleuse, die das Tor zu inneren Energien öffnet. Aus dem Grund wäre der Begriff ‘Anzapfen zusätzlicher Energie’ oder eben ‘Mobilisierte Vitalität’ wesentlich treffender.

Einen Ausstoß mobilisierter Vitalität kann man in den unterschiedlichsten Situationen erleben. Tiere haben beispielsweise nicht unbedingt das Verlangen, nach einem unglücklichen Zwischenfall der Ursache möglichst aus dem Wege zu gehen. Sie suchen durchaus wieder den Ort auf, an dem ihnen das Problem begegnete. Sie machen die Konfrontation oder den Unfall nicht ortsabhängig.

Natürlich wird jetzt niemand seine Angst, wenn sie ins Bewusstsein schießt, mobilisierte Vitalität nennen, da die Verknüpfung mit dem Begriff Angst viel zu tief sitzt. Jedoch die Annahme, Angst sei grundsätzlich schlecht, ist nicht richtig. Neben ihren o.g. Vorteilen zapft sie die Energie des Unterbewusstseins an. Beispielsweise die Angst um das eigene Kind, das von einem LKW überrollt wurde und das Rad noch auf dem Kind steht, hat schon eine Mutter dazu animiert, den LKW mit bloßer Muskelkraft anzuheben und das Kind unter dem Reifen wegzuziehen. Die Angst kann ebenso wie die Liebe Kräfte mobilisieren, die man, rein rational betrachtet, nicht für möglich gehalten hätte.

Das Paradoxon bzw. das zweischneidige Schwert der Angst macht sie umso mysteriöser. Die totale Ablehnung einer Sache, die Flucht davor, verstärkt umso mehr das Herannahen der Realität, die vermieden werden wollte. So wie die Eifersucht, die doch dazu aufgekeimt ist, um die Partnerschaft zu retten, vertreibt den Partner umso mehr. Die Gemeinsamkeit ist hierbei insofern vorhanden, dass das jeweilige Gefühl, das z.B. die Angst oder die Eifersucht mit sich bringt, entsprechende Vorstellungen auslöst. Die Vorstellungen oder auch Kopfkino, wie man amüsanterweise sagt, werden im Moment der Vorstellung mit dem gegenwärtig aktivierten Gefühl “gefüttert”. Diese Fütterung bzw. Energetisierung der vorgestellten Bilder im Kopf erzeugt eine Affinität der erlebbaren Realität, die man in solchen Momenten in seiner Imagination vorfindet.

Betrachtet man das von mir gelegentlich erwähnte Verschleierungsprinzip bzw. Tarnungsprinzip, in Anlehnung an die Quantenmechanik, indem ein Teilchen nur solange Teilchen ist, bis niemand mehr hinsieht, so kann dies auch auf die Gefühle angewendet werden. Meines Erachtens ist das Gefühl, das die Angst nun mal u.a. ist, in seiner Empfindung unangenehm, man möchte ihr nicht begegnen und sie so schnell wie möglich wieder loswerden. Demnach wird das Gefühl an sich  getarnt, damit man sich nicht allzu lange in ihr aufhält – andernfalls würde sie nicht als “negativ” empfunden werden. Außerdem ist sie in ihrem Ausbruch viel stärker zu empfinden als jedes andere Gefühl. Selbst die Liebe ist sanfter in ihrem Ausdruck als die Angst. Die Angst powert mit allem, was sie hat und ist einem Vulkanausbruch gleich. Damit möchte ich nicht die Kraft der Liebe schmälern, aber im Vergleich erreicht die Angst, einmal neutral betrachtet, höhere Spitzen in der Intensität. Kurzlebiger aber stärker.

Doch geht es hier nicht um einen Vergleich, sondern um die Frage: Was befindet sich hinter dem getarnten Gefühl der Angst? Es ist die rohe Energie! Durchaus einsetzbar, um Kräfte zu mobilisieren, die zuvor nicht vorhanden waren. Je stärker ein Gefühl empfunden wird, desto schneller wird sie jene Realität in der unmittelbaren Zukunft aktivieren, die man sich in solchen Augenblicken vorstellt.

Jede Emotion, die als “negativ” bzw. unangenehm empfunden wird, ist ein getarntes Gefühl. Es besitzt zwei Seiten, wie z.B. eine Münze. Angst kann die Pforte zu ungenutzten Energien öffnen, um erwünschte Ziele schnell und abrupt ins Bewusstsein zu hieven. Betrachtet man beispielsweise die Eifersucht, so ist diese, ebenso wie die Angst, mit ähnlichen Attributen bestückt: Die Emotion ist getarnt, fühlt sich unangenehm an und man will sie nicht erleben bzw. so schnell wie möglich neutralisieren. Demnach verbirgt sie noch eine weitere unerkannte Seite, wie eben die Angst. Zwar deutet die Eifersucht nicht auf geheime und verborgene Energiequellen hin, aber sie muss demnach eine andere “gute” Seite in sich tragen.

Die Eifersucht lässt den Partner in seinen Motiven klar erkennen. Es gibt keine Beschönigungen mehr und die Szenarien, die sich unter Herrschaft dieses Gefühls im Kopf abspielen, sind direkt, unverblümt und mit bestechender Logik bestückt. Die Eifersucht besitzt also einen enttarnenden Zweck, denn sie reduziert den Partner auf seine egoistischen Motive und macht ihn damit etwas durchschaubar. Interessant hierbei ist zu beachten, dass das Gegenteil von Eifersucht nicht unbedingt Toleranz wäre, sondern Erregung, denn die vorgestellten Bilder, in denen man den Partner mit einer fremden Person sieht, sind die gleichen. Die Kehrseite der Eifersucht ist demnach Erregung. Die Imagination verwendet hier die selben Bildquellen und steuert die gleiche Realität an, nur mit dem Unterschied, dass Eifersucht scheinbar den Eindruck erweckt, als würde man das Ergebnis nicht wollen, während Erregung ein offenes Geständnis darstellt. Beide, Erregung und Eifersucht, sind sich jedoch in ihrer Absicht einig – auch wenn es dem Ego in einem der Fälle nicht gefällt.

Emotionen sind Verstärker, die erwünschte Ziele in erreichbare Nähe rücken lassen, jedoch unabhängig von angenehmer oder unangenehmer Empfindung. Die Kunst ist es also, im Ansturm so genannter negativer Gefühle, wie eben Angst oder Eifersucht, nicht die Realität anzuvisieren, die man doch gar nicht wünscht. Somit teilt sich die Realität also nicht in Gut & Böse, sondern in Angenehm & Verschleiert bzw. Enttarnt & Getarnt.

Jedes Gefühl kann entweder angenehm oder verschleiert sein. Das verschleierte bzw. getarnte Gefühl verweist dabei auf Aspekte in der Psyche, die der eigenen Aufmerksamkeit entgangen sind und für die man ungern Verantwortung übernimmt. Getarnte Gefühle bedürfen darum einer Person, auf die die Verantwortung projiziert werden kann, während man zu angenehmen Gefühlen problemlos stehen kann.

Ich möchte an dieser Stelle erst einmal meine Ausführungen abschließen, denn all das, was ich hier erklärt habe, beinhaltet nämlich noch viele weitere Gedankenketten, die dem Menschen das Wesen von Selbstverantwortung, Emotionen, Zielrealisierung und Schöpfung näherbringen sollen. Vielleicht erkennt der eine oder andere nun, warum manche Emotionen einer Tarnung bedürfen und andere nicht. Wer sich diese Frage beantworten kann, ist dem Verstehen des Ganzen ein Stückchen nähergerückt.

 

6 Kommentare zu “Philosophie: Die zwei stärksten Kräfte des Universums

  1. Danke Jonathan, dass du dir so viel Mühe gemacht hast! Mir gibt das voll viel und ich kann echt etwas damit anfangen. Ich fühl mich, als könnte ich den “Code” des Lebens ein Stück weit mehr knacken.
    Ich freu mich, wenn es weitere Artikel über deine Gedanken gibt und werde sie lesen!
    Ganz liebe Grüße, Gabriela.

  2. Hallo Jonathan,

    Ein für mich sehr hilfreicher Artikel , der mir einige Antworten liefert, über die Dinge die mich in meiner Entwicklung noch blockieren.
    Es ist schon erstaunlich bzw. auch nicht , aber wenn ich in letzter Zeit eine dringende Frage habe ,bekomme ich die Antwort geradezu postwendend :-)
    So langsam scheine es verinnerlicht zu haben wie das mit der Erschafung der Realität funtioniert :-)

    Liebe Grüße
    Rafael

  3. Hallo Jonathan!

    Gut, dass du das Thema Angst anspricht. Ich habe mich damit nicht auseinandergesetzt, weil man sie, wie du es schreibst, verdrängt. Ich habe schon oft gehört, dass die Angst die Richtung zeigen würde. Jetzt begreife ich es, die Richtung wird als Angst getarnt! Die Liebe als Tarnung ist auch klar, aber die Angst scheint viel stärkere Tarnung zu sein. Das alles trifft nur auf den Schauspieler zu, der stille Beobachter empfindet weder Liebe, noch hat er Angst…

    Danke, dass du mir meine Augen wieder ein Stückchen mehr geöffnet hast! Du erinnerst mich an den Don Juan :)

    Wenn ich die Angst in der Praxis beobachte: mein Arbeitskollege z. B. bekommt oft Angstanfälle. Er hat Angst um zu fallen und zu sterben. Ich kann da keine Richtung erkennen.

    Rafael: “Es ist schon erstaunlich bzw. auch nicht , aber wenn ich in letzter Zeit eine dringende Frage habe ,bekomme ich die Antwort geradezu postwendend :-)”

    Genau so ist es auch bei mir, da kriegt man Gänsehaut :)

  4. also hier bewegt sich global gerade einiges, das merke ich auch. das ist wie knistern und zucken.

    alles gute
    FF

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