RUninen Stadt Nan Madol

Die geheimnisvolle Ruinenstadt von Nan Madol

An der Ostküste der Insel Pohnpei in den föderierten Staaten von Mikronesien im westlichen Pazifik besitzt eine erstaunliche archäologische Stätte namens Nan Madol, in der einst fliegende Riesen lebten…

Eine Ruinenstadt in der Lagune der Insel Pohnpei, zwischen Honolulu und Manila, lässt Unglaubliches zutage kommen. Diese Stadt ist nicht nur über viele kleine Inseln verbunden, sondern wird gelegentlich auch als das achte Weltwunder oder Atlantis bezeichnet. Hier existierte einst eine uralte Zivilisation, die auf einem Korallenriff mit 750.000 Tonnen schwarzem Basaltgestein erbaut wurde. Pedro Fernandes de Quiros aus Portugal war der erste Europäer, der 1595 einen Fuß auf die Insel setzte und die Ruinen von Nan Madol sah.

Nan Madol hieß einst Soun Nan-leng

Der ursprüngliche Name von Nan Madol war Soun Nan-leng (Riff des Himmels), laut Gene Ashby in seinem Buch Pohnpei, An Island Argosy. Diese unglaublichen Strukturen repräsentieren wahrhaftig die Kreativität und Intelligenz des antiken Menschen und es ist eine Meisterleistung – vergleichbar mit dem Bau der Pyramiden in Ägypten. Bis heute haben Forscher und Archäologen diese megalithischen Konstruktionen beobachtet und sich gefragt, wie das gebaut wurde.

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Man nimmt an, dass der Bau von Nan Madol vor 1.500 Jahren begann und das Volk der Saudeleur 92 Inseln im Wasser neben Pohnpei errichtete. Der Kern der Anlage mit seinen Steinmauern umschließt eine Fläche von etwa 1,5 km Länge und 0,5 km Breite und enthält fast 100 künstliche Inseln – Plattformen aus Stein und Korallenaufschüttungen – die von Gezeitenkanälen umgeben sind. Der Name Nan Madol bedeutet “Zwischenräume” und ist eine Anspielung auf die Kanäle, die die Ruinen durchkreuzen.

Ist Nan Madol Lemurien?

Die Kohlenstoffdatierung deutet darauf hin, dass der Bau von Nan Madol um 1200 n. Chr. begann, während Ausgrabungen zeigen, dass das Gebiet bereits 200 v. Chr. bewohnt gewesen sein könnte. In seinem Buch Lost City of Stones (1978) stellt der Autor Bill S. Ballinger die Theorie auf, dass die Stadt Nan Madol von griechischen Seefahrern um 300 v. Chr. gebaut wurde. Auf der anderen Seite spekuliert David Hatcher Childress, ein Autor von Reiseführern, dass Nan Madol mit dem verlorenen Kontinent Lemuria verbunden ist.

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H. P. Lovecraft und Cthulhu

Bei Betrachtung dieser Ruinenstadt Nan Madol wird deutlich, dass diese Zivilisation für derzeitige Verhältnisse unglaublich fortentwickelt war. Auch der berühmte Science-Fiction-Autor H.P. Lovecraft war von dieser Stätte geradezu fasziniert und ließ Nan Madol gern als den Ursprung seines Lieblingsmonsters Cthulhu herhalten.

Tatsächlich jedoch wird davon ausgegangen, dass Nan Madol die Heimat der Saudeleur waren, die diesen Ort über tausend Jahre als Herrschersitz benutzten. Der Archäologe Rufino Mauricio hat sein ganzes Leben lang diese Ruinen erforscht.

“Wir wissen nicht, wie diese Säulen hierher nach Nan Madol gebracht wurden, auch wir wissen nicht, wie sie sie hochgehoben wurden, um diese hohen Mauern zu bauen. Die meisten Pohnpeianer geben sich damit zufrieden, zu denken, dass sie Magie einsetzten, um sie anzuheben. Angesichts der Größe der Bevölkerung von Pohnpei, d.h. ca. 30.000 Menschen, stellt dieses Bauwerk eine größere Herausforderung dar als die Pyramiden von Gizeh.”, erklärte Mauricio.

Ein Rätsel für Archäologen

Der Bau und die Fortbewegung der 750.000 Tonnen ist noch immer eines der größten Rätsel für die Archäologie. Ebenso die interessante Struktur und futuristische Bauweise lädt zu den wildesten Spekulationen ein. Manche der riesigen Steinblöcke besitzen einem Durchmesser von 14 Metern. Wie soll man diese massiven und überschweren Blöcke zu dieser Zeit angehoben und auf diese Weise korrekt platziert haben?

Viele Legenden ranken sich daher um diese Stätte. Eine der bekanntesten Legenden besagt, dass Nan Madol ein Portal, ein Zugang zu einer unterirdischen Stadt sei, die unter dem Meer läge. In dieser Unterwasserstadt soll der König der Sonne leben, der die gigantische Stadt regiert. Außerdem sollen die Menschen in dieser verborgenen Stadt allesamt die Magie beherrschen können und mit den Göttern damaliger Zeiten verbunden sein. Anhand dieser Information tauchen noch heute unentwegt Menschen dort, um diesen geheimen Zugang zu entdecken, bisher leider erfolglos.

Pyramiden, Stonehenge, Osterinseln und Tihuanaco

Ägypten, Stonehenge, die Osterinseln, Tihuanaco und Tibet besitzen allesamt Tempel, bei denen noch heute unklar ist, wie diese hätten erbaut werden können und stellen unlösbare Rätsel für die Wissenschaft dar. Anhand aller geprüften Möglichkeiten, die allesamt als nicht zutreffend und als unmöglich erklärt wurden, bleibt nach den bolschen Operatoren nur eine einzige Möglichkeit offen: Es muss Levitation angewendet worden sein. Ein Gerät oder eine Kraft, die die tonnenschweren Steine emporheben und platzieren konnte.

Nan Madol ist somit ein Paradies für Abenteurer und Mystery-Fans, für Forscher und spirituelle Menschen, denn der Ort besitzt seine ganz eigene Magie mit seinen unerforschten unterirdischen Gängen, Gräbern und seltsamen Ornamenten. Es sollen sogar Relikte von Riesen und Geister toter Könige dort zu finden sein. Nur wenige haben sich je auf den Weg zu dieser dschungelbewachsenen kleinen Insel inmitten des Pazifiks gemacht.

Die Insel Pohnpei auf der Landkarte zu finden, ist nicht ganz so leicht. Sie liegt ganz am Rande, dort, wo die Kartographen den Globus geteilt hatten, um sie auf ein einziges Blatt Papier zu bringen, bei 160 Grad Länge, auf dem offenen Ozean, zwischen mehreren uninteressanten Inseln Mikronesiens.

Töne lassen Gegenstände schweben?

Drei Meter breite und bis zu elf Meter hohe Mauern errichten die Stadt Nan Madol aus 250 Millionen Felsbrocken, die aus dem Steinbruch auf der gegenüberliegenden Seite der Insel herangeschafft wurden. Die Einheimischen sagen, dass die alten Baumeister Magie einsetzten. Mit “Tönen unterschiedlicher Tonhöhe” ließen sie Basaltstämme wie Vögel durch die Luft fliegen und sich an ihrem Platz niederlassen. An Magie glaubt heute niemand mehr, aber die wissenschaftliche Theorie, dass die Steine auf Bambusflößen durch das Wasser geschleppt wurden, hat sich als unmöglich erwiesen. Bei den Dreharbeiten zu einem Dokumentarfilm über Nan Madol für den Discovery Channel im Jahr 1995 scheiterten alle Versuche, die über eine Tonne schweren Blöcke zu transportieren.

Noch heute fragt man sich, warum wurde diese Stadt nicht an Land, sondern im Wasser errichtet? Warum kamen die damaligen Baumeister auf diese verrückte Idee, sich die mühsame Arbeit zu machen, künstliche Meeresinseln zu bauen, wenn es hier so viele natürliche Korallenriffinseln gibt, oder wenn sie einfach das Ufer von ein paar Palmen hätten befreien können?

Leider existieren keine schriftlichen Aufzeichnungen zu dieser Insel. Daher kann man sich nur auf mündliche Überlieferungen zurückgreifen, die stets weitergegeben wurden, was es mit dem Nan Madol auf sich hat.

Das Grab von Nan Madol

Nach der Jahrhundertwende wagte sich der Gouverneur Victor Berg über das Verbot hinweg, Nan Madol näher zu erkunden. Zuerst betrat er das Grab von Nan Madol. Dort entdeckte er Skelette von Riesen, die bis zu drei Metern groß waren. Einen Tag nach seiner Entdeckung am 30. April 1907 verstarb der Gouverneur auf unerklärliche Weise.

Weitere Überlieferungen erklären, dass die Bewohner von Nan Madol aus drei unterschiedlichen Rassen von Riesen bestand. Zuerst eine menschenähnliche Spezies, die in der Lage war, fliegen zu können. Die zweite Spezies hingegen sah sehr affenähnlich aus, konnte ebenso fliegen und sogar unter Wasser leben. Die dritte Spezies bestand aus riesigen Giganten, die als Arbeiterdrohnen beschrieben wurden, die unter dem Meer arbeiteten.

Skelettfunde von Riesen

Die Skelettfunde der Knochen von Riesen in Nan Madol, die in sehr großen Särgen entdeckt wurden und aus reinem Platin bestanden, ließen natürlich viele Räuber aufhorchen, die nach diesen Särgen suchten, um das Platin zu entwenden. Die Taucher zertrümmerten die Särge und brachten die Platinstücke ans Land. Nach dem zweiten Weltkrieg gerieten die Platinsärge in Vergessenheit.

Noch vor kurzen wurde ein riesiger Oberschenkelknochen im Dschungel nahe den Ruinen entdeckt. Er lag zwischen Felsblöcken und war doppelt so groß wie der Knochen eines Menschen. In der Ruinenstadt Nan Madol soll es noch heute viele ungeöffnete Gräber geben.

Erich von Däniken besuchte Nan Madol

Der bekannte und umstrittene Forscher Erich von Däniken hat von Nan Madol natürlich auch Wind bekommen und reiste dorthin, um diese vergessene Stadt zu erforschen. Viel konnte er nicht entdecken, denn er hatte keinen Taucheranzug mitgebracht und war auch nicht erpicht darauf, in die Tiefe zu tauchen. Doch entdeckte er einen uralten Brunnen mit einem Tunnel, der zu einer weiteren Unterwasserstadt in der Nähe führte. Dabei wurde deutlich, dass es viele unterirdische Tunnel gab, die die Inseln miteinander und mit dem Nan Madol verbunden haben. Überhaupt besitzen einige der Inseln zugemauerte Tunnelzugänge, die sich niemand zu öffnen getraut. Die Einheimischen meiden die Ruinen in abergläubischer Angst.

Der Forscher Ivan Meckerle

Der Hobbyforscher Ivan Meckerle setzte sich über die abergläubischen Geschichten hinweg und unternahm eine Expedition zum Nan Madol. Er und seine Freunde Danny, Jirka und Jarda bewaffneten sich bis zu den Zähnen, engagierten einen Führer und schafften es, eine Studienerlaubnis vom König der südlichen Insel zu erhalten.

Nan Madol LageAls erstes Ziel nahmen sie sich den von Erich von Däniken entdeckten Brunnen vor, der sich auf der Insel Darong befindet. Der Tunnel ging jedoch nicht senkrecht in die Tiefe, sondern es war ein begehbarer unterirdischer Gang. Er stand ungefähr 30 cm unter Wasser und man konnte ihn nutzen, wenn man auf dem Bauch durch das Wasser kroch. Doch der Gang endete irgendwann und führte nur zu Steinmauern und kleinen Zellen.

Ivan Meckerle gab jedoch nicht auf. Der Fremdenführer, den sie engagiert hatten, erinnerte sich an eine alte Legende von Nan Madol, dass es eine geheime Unterwasserstadt gäbe. Diese entdeckte ein Angler, der beim Fischen eine Schildkröte gefangen hatte. Diese hätte so viel Kraft besessen, dass sie den Angler auf den Grund einer Bucht zog. Dort erblickte er steinerne Gebäude, Straßen und Säulen, überwuchert von Korallen und Muscheln. Als er wieder hochkam, bluteten seine Nase, Ohren und Augen und er konnte nicht mehr sprechen. Nach einer Woche kehrte seine Sprache zurück, aber als er beschrieb, was er unter Wasser sah, starb er. Die Eingeborenen schlossen daraus, dass die Stadt verflucht sei.

Der einzige Ort, an dem es noch mehr Unterwassergebäude geben konnte, war eine Strecke von 100 Metern hinter Nan Douwas. Dort gab es eine Mauer, die ins Meer hinausragte, die einzige Stelle, an der die geheimnisvolle Stadt auf den offenen Ozean traf. Das Ufer fiel schnell 30 Meter tief, aber große Wellen machten die Sicht unter Wasser schlecht. Obwohl sämtliche Einwohner vor Haien und einem riesigen menschenfressenden Zackenbarsch warnten, machten sich Ivan, Danny, Jirka und Jarda auf, um den Meeresboden zu erkunden.

Der Boden war sandig und kahl, abgesehen von ein paar einsamen Basaltblöcken. Die Luft in den Tauchflaschen ging langsam zur Neige und sie wollten schon aufgeben, als sie eine Säule aus dem trüben Wasser ragen sahen. Sie war etwa 4 Meter hoch und von Korallen überwuchert. Während Jirka den Kern der Säule auf das Vorhandensein von Basalt untersuchte, fand Jarda eine weitere Säule und dann noch eine, die in einer geraden Linie standen. Könnte es die Straße einer Unterwasserstadt sein? Aber was war mit Gebäuden? Die Männer schwammen umher und suchten vergeblich nach einer dunklen Silhouette des Hauses der Toten mit Platinsärgen, bis der Luftdruckmesser ihnen sagte, dass es höchste Zeit war, zu gehen. Auch dieser Versuch hatte nicht viele Ergebnisse erbringen können.

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Quellen:
Wikipedia
Weather.com
News Instact
Ivan Meckerle
Ancient Code

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Der Matrixblogger ist Autor, Bewusstseinsforscher, Berater und Blogger, hat bislang 12 Bücher veröffentlicht und ist bekannt aus Fernsehen, Radio, Interviews, Vorträge, Literaturwettbewerben, Seminare und vielen anderen Aktivitäten. Seine Interessen gelten der Bewusstseinserweiterung, außerkörperliche Erfahrungen, luzides Träumen, die Dissoziation, die Matrix und die Aktivierung der Zirbeldrüse.

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