CIA-Dokumente erwähnen Mars-Pyramiden via Remote Viewing

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Die CIA erwähnt in einem umfangreichen Stapel mit über 13.000 Geheimdokumenten, dass sie bereits im Jahre 1984 unter dem Projekt “Mars Exploration” speziell ausgebildete Remote Viewer darauf angesetzt hatten, den Mars zu erforschen. Dabei wurden vorwiegend Gebäude als Zielobjekte gewählt, insbesondere Pyramidenstrukturen. Hierbei wurden den talentierten und trainierten Remote Viewern ein Umschlag übergeben, der bestimmte Koordinaten enthielt, doch der Zielort Mars wurde verschwiegen. Anhand dieser Koordinaten sollten sie unabhängig voneinander mitteilen, was sie aus der Ferne telepathisch dort wahrnehmen konnten…

Erstaunlicherweise lieferten die betroffenen Hellsichtigen sehr ähnliche Beschreibungen von Gebäuden und mehreren Pyramiden. Wer sich an dieser Stelle an die beiden Raumsonden Viking I und II erinnert, die im Jahre 1979 diese Pyramiden bereits fotografiert hatten, weiß, dass diese schon länger im Fokus der Geheimdienste und der NASA standen.

Zudem wurden auch unterschiedliche Zeitpunkte angegeben, zu denen die Remote Viewer reisen sollten. Es ging einmal eine Million Jahre zurück in die Vergangenheit, um Aufschluss über vergangene Zivilisationen auf dem Mars zu erhalten. Solcherlei Berichte wurden in der Masse an Dokumenten auf der Webseite der CIA vorgefunden. Im Folgenden Auszüge aus einem der Dokumente in deutscher Sprache:

Transkript 22. Mai 1984 (Koordinaten: 40.89 N, 9.55 W, Cydonia-Region)
(Approved for Release 2000/08/08 CIA-RDP96-007-88R001900760001-9)

Monitor: ROJ für 5/22 (22. Mai), Zeit: 10:09 Uhr

Monitor: (Nach 10 Minuten bereit zum Beginn). Alles klar, anhand der vorliegenden Information in dem Briefumschlag, konzentrieren Sie jetzt Ihre Aufmerksamkeit…

Subjekt: …Ich würde sagen, es sieht aus wie… ich weiß es nicht, wie es aussieht. Ich denke, eine Art Außenansicht von einer… äh… schrägen Pyramidenform. Sie ist sehr hoch. Sie  liegt irgendwie in… in einem großen abgesenkten Bereich.

Monitor: Okay.

Subjekt: Sie ist gelblich… äh… okkafarben.

Monitor: Gut. Bewegen Sie sich in der Zeit, die im Briefumschlag angegeben wurde und beschreiben Sie, was geschieht.

Subjekt: Ich registriere dichte… dichte Wolken, mehr wie ein Sandsturm… Ah, es ist ein geologisches Problem. Es scheint, als wäre es wie ein… äh… ich muss das erst einmal näher bestimmen. Es ist wirklich sehr seltsam.

Monitor: Berichten Sie gegenwärtig nur die groben Wahrnehmungen. Die Sitzung hat ja gerade erst begonnen.

Subjekt: Ich schaue auf etwas… etwas nach einem größeren Einfluss eines geologischen Problems.

Monitor: Gut, gehen Sie nun in eine Zeit vor diesem geologischen Problem.

Subjekt: …Oh, völlig anders. Es ist wie vorher… ich weiß es nicht. Oh verdammt, es sieht aus, wie Berge aus Staub. Sie kommen und gehen, wenn ich in der Zeit zurückgehe. Ich sehe eine große, flache Oberfläche. Sehr weich… mit Kanten… Wänden… Sie sind wirklich sehr groß… wirken wie Megalithen.

Monitor: Gut, gehen Sie noch weiter zurück bis vor dieser geologischen Aktivität. Schauen Sie sich dort in dem Gebiet um und suchen Sie nach irgendeiner Aktivität.

Subjekt: Ähm… (murmelt). Es ist, als ob ich überall eine Menge an statischen Linien sehe, sie brechen die Zeit in viele fragmentarische Stücke auf…

Monitor: Beschreiben Sie nur die puren Wahrnehmungen. Versuchen Sie nicht, die Teile zusammenzusetzen, berichten Sie nur die rohen Daten.

Subjekt: Ich sehe immer wieder sehr große Leute. Sie wirken sehr dünn und schmal, aber sie sind sehr groß. Ah… sie tragen eine seltsame Kleidung.

Monitor: Okay, bleiben Sie in diesem Zeitabschnitt. Gehen sie von diesem Ort zu einem anderen Ort, aber bleiben Sie in dieser Zeitperiode. Gehen Sie nun zu: 46.45 Nord, 353.22 Ost.

Subjekt: Ich bin nun tief im Inneren in einer Höhle, nein, keine Höhle, eher wie ein Canyon. Ich schaue nach oben und sehe eine steile Wand, die ins Endlose zu reichen scheint. Und da ist so etwas wie eine Struktur mit einem… Es ist wie die Wand des Canyons selbst, aber wurde bearbeitet. Noch einmal, ich erhalte eine große, weite Struktur, nein… keine Feinheiten, riesige Sektionen weichen Gesteins.

Monitor: Haben diese Strukturen ein innen und außen?

Subjekt: Ja… sie ähneln sehr einem Kaninchenbau, Winkel im Raum, sie sind wirklich sehr groß. Ich weiß nicht, fühlt sich an, als würde ich in einer stehen und es ist wirklich groß. Wahrnehmung davon, dass die Decke sehr hoch ist und die Wände sehr weit.

Monitor: (Echtzeit plus 22 Minuten). Ja, das würde hinkommen. Gut, ich möchte nun, dass Sie sich zu einem anderen Ort in der Nähe begeben. […]

Monitor: (Etwas später entdeckt Subjekt einige Räume und Kammern mit einem großen Wesen darin). Wer sind Sie gerade und gibt es eine Möglichkeit, ihm zu helfen in seiner misslichen Situation?

Subjekt: … Alles, was ich bekomme, ist, dass er warten muss. Ich weiß nicht, wer ich bin. Ich denke, er meint, ich wäre eine Halluzination oder so etwas.

Monitor: Okay, wenn die anderen (Wesen) gehen, die dort warten, wohin sind sie gegangen?

Subjekt: …Ich erhalte den Eindruck von… ich weiß nicht, was zur Hölle das sein soll. Es sieht aus, wie das Innere eines großen Bootes. Sehr abgerundete Wände und reflektierendem Metall.

Monitor: Begleiten Sie sie auf ihrer Reise, um herauszufinden, wohin sie gehen.

Subjekt: Der Eindruck von einem wirklich verrückten Ort mit Vulkanen und Gasblasen und seltsamen Pflanzen, sehr unberechenbarer Ort. Es wirkt so, als würde man von der Bratpfanne ins Feuer springen. Der Unterschied liegt darin, dass es dort viel Vegetation gibt, während der andere Ort dies nicht hat. Und eine andere Art von Stürmen.

Monitor: Gut, es ist Zeit, nun zum Klang meiner Stimme in der Gegenwart am 22. Mai 1984 zurück zu kommen. […]

Ende Transkript. Übersetzung: Matrixblogger.

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Quellen:
CIA.gov (Originalskript)
Exopolitics
Ancient Code

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Ein Kommentar für “CIA-Dokumente erwähnen Mars-Pyramiden via Remote Viewing”

  1. Bjoern sagt:

    Frag mal die Jungs…

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