Reinkarnationserinnerung: Rückkehr ins Mittelalter

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In der heutigen Traumnacht erinnerte ich erneut eine Episode aus dem Mittelalter bzw. aus einem meiner dortigen Inkarnationen. Hier kehrte ich in ein Dorf zurück, die über meine Rückkehr nicht erfreut war. Offenbar war ich bereits zuvor einmal dort gewesen und hatte überhaupt keinen guten Eindruck hinterlassen. Als ich das Dorf betrat, erkannten mich gleich einige wieder und bewaffneten sich zügig, um mich mit Mistgabeln, Stöcken und Knüppeln anzugreifen. Sicherlich an die zwanzig Menschen hatten sich zwischenzeitlich versammelt und standen recht empört vor mir…

Sie riefen, dass ich verschwinden solle und drohten mit Mord und Totschlag. Ich spürte jedoch, dass sie großen Respekt hatten und mich nicht direkt angreifen wollten. Daher vermutete ich, dass ich mit meiner Traumkraft gegen sie gekämpft hatte und sie somit wussten, dass ich durchaus in der Lage sein könnte, sie zu besiegen. Dennoch beschloss ich, das Feld zu räumen und zog mich schnell zurück.

Danach lief ich durch die dunklen Gassen es Dorfes, bis ich auf einen Markt gelangte. Dort traf ich auf zwei Männer, die mich zwar erkannten, aber mir die Möglichkeit anboten, mich zu verstecken. Sie führten mich in einen unterirdischen Verschlag. Darin entdeckte ich viele Weinfässer, von denen sie sich gleich bedienten und mir roten Wein anboten. Er schmeckte vorzüglich.

Wir unterhielten uns und alberten herum. Sie erklärten mir indessen, dass ich bereits vor längerer Zeit hier gewesen sei und kräftig im Dorf aufgeräumt hatte. Desweiteren machten sie mir klar, dass ich nun offenbar zurückgekehrt sei, weil ich dies wieder gutmachen wolle. Ich spürte, dass sie mir die Wahrheit sagten und überlegte, wie ich mein damaliges Unwesen wieder ausbügeln konnte.

So lief ich zwischendurch immer wieder ins Dorf und half den Bewohnern, damit mein Ruf wieder hergestellt wurde. Es dauerte Tage, bis mich die Dorfbewohner wieder akzeptieren konnten und ich wurde nicht mehr angegriffen oder bedroht.

Irgendwann konnte ich mich wieder frei bewegen und hielt mich des Öfteren auf dem Markt auf. Sie ähnelten ein wenig den Mittelaltermärkten, die man heutzutage noch besuchen kann, nur mit dem Unterschied, dass die angebotenen Holzäxte und Holzschwerter für Kinder, aber auch viele andere angebotene Artikel, wesentlich schlechter fabriziert worden waren, Das Holz war bei weitem nicht so glatt geschliffen und alles wirkte im Allgemeinen recht einfach hergestellt. Jongleure, Narren und Tänzer liefen umher und zeigten mit Bravour, was sie leisten konnten. Es war ein ausgelassener und turbulenter Markt.

Plötzlich kamen mir drei Männer entgegen, die eine nackte Frau vor sich hinjagten und sie gelegentlich gängelten. Ich wusste nicht, was sie mit ihr gemacht hatten, aber sie wirkte wie im Delirium. Sie hing an einem langen Seil, das als Leine für sie gehalten wurde. Immer wieder stießen sie sie vor sich her und lachten schadenfroh.

Ich erkannte sie sofort. Sie war mir bereits in meinem jetzigen Leben einige Male begegnet und arbeitet heutzutage als ein attraktives Model mit auffällig nordischem Aussehen. Sie ist bei Instagram recht bekannt und arbeitet an ihrer Karriere. Wir hatten uns vor vielen Jahren getroffen und Fotos gemacht. Dabei waren wir uns immer sympathisch gewesen, aber mehr hatten wir auch nicht miteinander zu tun.

Sie wurde zu mir gestoßen und die drei Männer boten mir an, dass sie mich sexuell beglücken könne, wenn ich es wollte. Gleich kam sie zu mir getorkelt und erklärte lallend, dass sie bereit sei, mich oral zu befriedigen oder dass ich alles mit ihr anstellen könne, was mir gefiel. Sie trug eine seltsame Brille, die mich an eine Taucherbrille erinnerte. Anscheinend konnte sie durch die Brille bunte Farben und Muster sehen, die etwas an die Möglichkeiten eines Kaleidoskops erinnerten.

Ich nahm sie in den Arm und meinte zu ihr, dass ich sie nun mitnehmen und wieder aufpäppeln würde. Sie wirkte abwesend und doch schien es mir, als würde sie Dankbarkeit ausdrücken wollen. Also überzeugte ich die drei Männer, dass sie lieber gehen und mir die Frau dalassen sollten. Sie waren damit nicht gleich einverstanden, aber aufgrund meines zwielichtigen und unberechenbaren Rufes beschlossen sie, fortzugehen.

Ich besorgte eine Decke und legte sie über ihre Schultern. Dann verließ ich mit ihr den Markt und brachte sie in das unterirdische Versteck. Dort konnte ich sie heilen und wieder gesunden lassen. Nachdem sie wieder einigermaßen klar gewesen war, erklärte sie mir, dass man sie unter Drogen gesetzt und des Öfteren missbraucht hätte. Auch fügte sie hinzu, dass sie sich an ein Leben aus der Zukunft sehr gut erinnere, in dem wir uns auch begegnet seien. Das empfand ich als sehr erstaunlich, dass sie sich ebenfalls daran erinnern konnte. Sie konnte sich sogar überraschend gut an Details erinnern, als wir uns begegneten. In vielen Unterhaltungen berichtete sie mir von den vielen Begegnungen, die sie in der Zukunft hatte bzw. haben würde. Es war eine paradoxe Situation, den wir sprachen in der Vergangenheitsform über ein zukünftiges Leben. Ich konnte mich natürlich aufgrund meiner Anwesenheit in diesem Traum gut an mein Leben im 21. Jahrhundert erinnern, aber aus ihrer Perspektive war dies höchst erstaunlich, denn sie war noch immer in diesem Leben und mit ihrer Rolle dort identifiziert.

Wir beschlossen dann in diesem Leben im Mittelalter uns ganz bestimmt im 21. Jahrhundert wiederzutreffen und ich sollte ihr dann unbedingt von meiner Rettungsaktion erzählen, denn sie wusste, dass sie sich dann nicht mehr erinnern würde…

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Author: Matrixblogger

Der Matrixblogger ist Autor, Bewusstseinsforscher, Berater und Blogger, hat bislang neun Bücher veröffentlicht und ist bekannt aus Fernsehen, Radio, Interviews, Vorträge, Literaturwettbewerben, Workshops und vielen anderen Aktivitäten. Seine Interessen gelten der Bewusstseinserweiterung, außerkörperliche Erfahrungen, luzides Träumen und die Aktivierung der Zirbeldrüse.

2 Kommentare zu “Reinkarnationserinnerung: Rückkehr ins Mittelalter

  1. Hallo Kerstin,
    danke für Deinen Kommentar.
    Ja, das habe ich. :-) Aber da sie sich höchstwahrscheinlich an nichts erinnert, habe ich sie auch nicht darauf angesprochen.
    Liebe Grüße, Jonathan

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