Melatonin, Stevia und Marihuana

Es gibt viele verschiedene Schlafmittel, die das Einschlafen begünstigen, aber sie wirken allesamt recht negativ auf die Träume. Sie blockieren nicht nur die Traumerinnerung, sondern oftmals auch eine Loslösung vom physischen Körper, um außerkörperliche Erfahrungen zu erleben. Die diversen Nebenwirkungen durch die regelmäßige Einnahme von Schlaftabletten sind hierbei ebenfalls nicht zu verachten. Natürlich gibt es einen guten Ersatz für diese schlaffördernden Mittel und wird “Melatonin” genannt. Es besitzt keinerlei negative Nebenwirkungen und man sagt diesem Mittel sogar verjüngende Kräfte nach (siehe auch: Die Zirbeldrüse). Wenn man 2 Tabletten vor dem Einschlafen einnimmt, begünstigt es nicht nur das Träumen, sondern verschafft auch einen ausgleichenden und tiefen Schlaf für den Körper von ca. 4-6 Stunden. Melatonin ist aber in Deutschland nicht als Schlafmittel zugelassen, weil eben die entsprechenden pharmazeutischen Firmen Wert darauf legen, ihr eigenes Produkt weiterhin zu vermarkten und Konkurrenten im Vorfeld blockieren. Es ist wie mit den Stromautos. Mittlerweile könnten wir alle auf strombetriebene Autos umstellen, aber

die Entscheidung darüber liegt noch immer bei den Autofirmen, welche Autos vermarkten, die mit Benzin angetrieben werden.

Das gleiche Problem finden wir in Bezug auf Zucker. Man sagt, dass Zucker dick macht und Karies verursacht. Aus diesem Grund bieten viele Firmen Süßstoffe als Ersatz für Zucker an. Es gibt hierzu verschiedene Süßstoffarten, doch den schlechtesten Ruf besitzt vermutlich das so genannte Süßungsmittel “Aspartam” (E951). Es wird ziemlich häufig verwendet und es liegen Berichte vor, die von körperlichen Problemen berichten wie allergische Reaktionen, Arthritis, Asthma, asthmatische Reaktionen, Atembeschwerden, Blindheit, chronischer Husten, Depressionen, Durchblutungsstörungen, Gedächtnisverlust, Gefühllosigkeit in Armen und Beinen, Gehirnkrebs (nachgewiesen), Gelenkschmerzen, Gewichtszunahme, Gliederschmerzen, Haarausfall, Hautbeschwerden, Herzrythmusstörungen, hoher Blutdruck, Hörbeschwerden, Hüftschmerzen, Hypoglykämie und Hyperglykämie, Impotenz, Infektionskrankheiten, Juckreiz, Kehlkopfentzündung, Konzentrationsschwierigkeiten, Kopfschmerzen, Menstruationsbeschwerden, Migräne, chronische Müdigkeit, Muskelkrämpfe, Muskelschmerzen, nervöse Beschwerden, Schlafstörungen, Schwellungen, Schwindel, Sehbeschwerden, Sexualprobleme, Tinnitus, Tod, Übelkeit, Unterleibsschmerzen, Verhaltensstörungen, Zittern, RLS (Restless Leg-Syndrom) sowie Taubheit und reißende Schmerzen in den Extremitäten. Eine verdammt lange Liste…

Nun fragt man sich vermutlich, in welchen Produkten dieses Aspartam wohl vorkommen mag? Überwiegend in so genannten “Light-Produkten”. Dies betrifft sämtliche Cola-Light, Sprite-Light, Fanta-Light u.ä. Getränke, diverse Kaugummisorten und andere “zuckerfreie” Nahrungsmittel. Der vom Körper recht einfach abzubauende Anteil an Methanol (das in Aspartam enthalten ist) liegt bei ca. 8 Milligramm pro Tag. Ein Liter der bekannten Light-Produkte enthalten aber z.B. bereits fast 60 Milligramm Methanol und liegt damit weit über dem normalen Verarbeitungswert des Körpers.

Sobald also ein Mensch aufgrund von Aspartam Körperprobleme bekommt, würde selbst der Gang zum Arzt in fast allen Fällen eine falsche Diagnose beinhalten. Der Arzt würde nur versuchen die Probleme oder Schmerzen zu lindern, indem er entsprechende Medikamente verschreibt, um die Allergie, Lähmungserscheinungen oder die anderen möglichen Krankheitserscheinungen zu beseitigen, aber dies würde kaum Erfolg bewirken, da aufgrund der Trinkgewohnheiten des Patienten die Einnahme von Aspartam andauern würde. Ganz zu schweigen von den Nebenwirkungen der Medikamente, die der Arzt verschreiben und sich zu den bisherigen Körperproblemen hinzu begeben würden.

Nun, wird man sich fragen, wie konnte es dazu kommen, dass ein solches Mittel überhaupt erst zugelassen wurde? Aufgrund einiger Recherchen konnte ich feststellen, dass jede Zutat, die eine Firma oder ein Konzern in ihre Nahrungsmittelprodukte einfügen möchte, von einer Untersuchungskommission zugelassen werden muss. Die Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und Zuckerersatz wurde durch die FDA (Federal Drug and Food Administration) zugelassen. Es liegen jedoch Beweise vor, die bestätigen, dass Labortests gefälscht worden und Tumore von Versuchstieren entfernt worden sind, um offizielle Behörden bewusst falsch zu informieren, damit für dieses Nahrungsmittel eine Zulassung erhalten werden konnte. Zu der Zeit als Aspartam entwickelt wurde, galt es als revolutionär, denn man hatte einen Stoff entwickelt, der den Zucker weiträumig ersetzen konnte. Mittlerweile wird Aspartam jedoch von unabhängigen, chemischen Untersuchungen als schädlich und als Rauschgift klassifiziert. Die Nebenwirkungen anderer vergleichbarer Süßstoffe, wie z.B. Saccharin, Natreen oder Thaumatin sind noch ungeklärt.

Doch gibt es ein Süßungsmittel mit dem Namen “Stevia”, das von einer südamerikanischen Pflanze (Stevia rebaudiana) produziert und seit vielen hundert Jahren von der indigenen Bevölkerung Brasiliens und Paraguays als Süßstoff und Medizin verwendet wird. Die Guaraní-Indianer nennen es ka’a he’ê (Süßkraut) und nutzen es, um ihren Mate-Tee zu süßen. Ebenso wird es zum Süßen anderer Tees und Nahrungsmittel verwendet. Von den Guaraní und einigen anderen Traditionen wird sogar überliefert, dass Stevia ebenfalls als Medizin verwendbar wäre. Stevia soll herzstärkend wirken, außerdem gegen Übergewicht helfen und sogar Bluthochdruck und Sodbrennen abklingen lassen. Doch die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hat den Gebrauch und den Verkauf von Stevia verhindert, um die Firma Monsanto, welche das Aspartam vermarktet, finanziell zu schützen. Und aus diesem Grund ist Stevia noch heute nicht als Nahrungsmittel in Deutschland oder anderen Ländern zugelassen. Diese Vorgehensweise kommt uns doch irgendwie bekannt vor…

Marihuana (Cannabis) galt in Amerika sehr lange als Heilmittel und wurde ziemlich ausgiebig vom Volk konsumiert. Die ersten belegbaren Dokumente über die Heilkraft von Marihuana entdeckte man schon in Schriftrollen aus dem alten China aus dem Jahre 2700 v. Chr. als Kaiser Shen Yun die Chinesische Medizin gründete. Durch die ersten Kreuzzüge wurde Marihuana aus den entsprechenden Ländern mitgebracht und als Heilmedizin in vielen unterschiedlichen Ländern und deren großen, angelegten Kräutergärten zur Bekämpfung von rheumatischen und bronchialen Erkrankungen sowie gegen Migräne, Neuralgie, Epilepsie-ähnliche Krämpfe und bei Schlafstörungen verwendet. Als in den 50er Jahren ein findiger Apotheker das von niemanden beachtete Schmerzmittel Aspirin wiederentdeckte und dies vermarkten wollte, kam es aufgrund seiner Nebenwirkungen gegen das Marihuana nicht an. Doch das ließ den Apotheker nicht entmutigen und er startete einen Feldzug gegen Marihuana, dichtete diesem Mittel negative Eigenschaften an und deklarierte es als schädliche Droge. Dies war der Augenblick, in dem Aspirin zum anerkannten Schmerzmittel wurde und das Marihuana verdrängte. Durch seine Kampagne wurde Marihuana fast weltweit verboten.

Ich konnte bisher keine Hinweise darauf finden, aber es liegt nahe, dass z.B. die entsprechenden Behörden Deutschlands in den meisten Fällen den Ergebnissen der FDA vertrauen und keine staatlich finanzierten Nachuntersuchungen stellen und die Einfuhr automatisch genehmigen. Andere Länder werden vermutlich ähnlich vorgehen.

Jenseits dieser sehr chemisch-biologischen Betrachtungen möchte ich natürlich nicht vergessen zu bemerken, dass man Krankheiten aller Art auch mit Kraft der Gedanken, Suggestionen und der Selbsthypnose auflösen kann, doch bin ich der Ansicht, dass man hierbei nicht unbedingt den Problemen Türen und Toren öffnet. Immerhin möchte man doch viel lieber seine Suggestionsenergie auf die Programmierung von Träumen und AKE verwenden als auf die Beseitigung unnötig verursachter Erkrankungen, die hätten vielleicht vermieden werden können.
Quellen:
http://www.aichi.li/aktuell/aspartam.aspx
http://de.wikipedia.org/wiki/Stevia_rebaudiana
http://www.cannabislegal.de/cannabisinfo/medizin.htm
http://www.uni-kiel.de/toxikologie/aktuelles/aspertam.html

20 Kommentare zu “Melatonin, Stevia und Marihuana

  1. Hallo Oliver,
    vielen Dank für Deinen Kommentar.
    Das alles hat sich eben mit der Zeit angesammelt an Informationen und ich habe sie nun in diesem Beitrag zusammengefügt.
    Lg, Jonathan

  2. Die Antwort auf Deine Frage steht bereits im Text. Marihuana wurde weltweit verboten. Marihuana, indischer Hanf und Cannabis bezeichnen ein und dieselbe Pflanze. Legal ist nur der deutsche Hanf, der keine Wirkung hat und als hervorragender Rohstoff dient. In Holland ist Marihuana legal, in Deutschland nicht. Doch wie es aussieht, wird M. in den nächsten Jahren auch in Deutschland legalisiert. Auf Anraten des Arztes kann man sich Marihuana mittlerweile sogar verschreiben lassen, wenn man z.B. an Appetitlosigkeit leidet. Schmerzen dämmt es auch und soll auch gegen Migräne sehr gut helfen. Homöopathisch wird es teilweise (unter der Hand) ebenfalls verwendet. Nimmt man zuviel Marihuana, wird man “stoned”, also so was wie besoffen, wie man umgangssprachlich sagt und es kann zu einer leichten und bei ganz starken Pflanzen (hoher THC-Gehalt) sogar zu einer starken Bewusstseinserweiterung kommen. Doch auch wenn man zu viel Hustensaft trinkt, wird man “stoned” oder wenn man von irgendeinem anderen Medikament zu viel nimmt, wird man das ebenfalls. Selbst bestimmte Gewürze (wie z.B. Muskatnuss) haben vergleichbare Effekte. Seltsamerweise wurden diese Mittel nicht verboten. Wieso, das wissen vermutlich nur die Pharma-Konzerne. ;-) Aus dem Grund erwähnte ich in einem anderen Beitrag, dass die Drogenpolitik im Westen (Deutschland, England, Amerika usw.) unlogisch ist und erst dafür sorgt, dass Menschen über Cannabis auch zu den gefährlichen Drogen finden, weil der Dealer, der Cannabis anbietet oft auch Heroin oder Koks anbietet und das sind schädliche Drogen, von dessen Einnahme ich nur stark abraten kann. Würde man Marihuana in Apotheken frei und legal einkaufen können, dann würde man niemals den Heroin-Dealer kennenlernen können und die Jugend auch nicht in Versuchung kommen. In Holland wurde Marihuana bereits legalisiert und die Drogentoten sind enorm zurückgegangen. Ebenso zeigen viele Analysen, dass Alkohol viel schädlicher als Marihuana ist, weil Alkohol aggressiv macht, während Marihuana die Person beruhigt. Mittlerweile gibt es ein ungeschriebenes Gesetz in Deutschland, das besagt, dass man bis zu 5 Gramm Marihuana bei sich führen kann, ohne dafür bestraft zu werden. Es gibt Millionen (!) Fälle von unerlaubtem Marihuana-Besitz, die bei Gerichten vorliegen und können nicht bearbeitet werden, weil es einfach zu viele Delikte sind.
    Lg, Jonathan

  3. Was den Zucker angeht, reicht auch ein bischen Umdenken. Wir bekommen leider schon als Baby auf süss getrimmt (Tee usw.). Aber es ist auch leicht, sich zu “entsüßen”. Statt Zucker nehme ich bei Bedarf (und wo es passt) hochwertigen Honig oder Obst. Und bei den Fertigprodukten muss man halt bewusster hinsehen :o). Es liegt auch am Verbraucher, welche Prdoukte sich am Markt halten. Nicht bedingungslos der Werbung vertrauen, sondern selbst entscheiden, dann klappt das schon :o)

  4. Hallo jona,

    Ein interessanter Text, vielen Dank dafür.
    Dennoch muss ich einige deiner Aussagen zu Cannabis leider revidieren. Es ist in den Niederlanden NICHT legal, lediglich toleriert (dies hat einige unangenehme juristische Auswirikungen, deren Aufzählung hier etwas langatmig wäre). Auch gibt es keinen sog. “deutschen Hanf” es handelt sich hierbei lediglich um Kreuzungen der drei Sorten (ruderalis indica und sativa) deren Wirkstoffgehalt durch Züchtungen auf unter 3% Delta-9-THC (berauschender Hauptwirkstoff) gedrückt wurde. Der Anbau dieses sog. Industriehanfes ist mit behörlicher Genehmigung erlaubt. Dies schützt die Bauern jedoch nciht vor Staatswillkür, so wurden des öfteren solche genehmigten Felder von der Polizei geerntet. Begründet wird dies in diesen Fällen mit Verdacht auf Rauschmittelerzeugung. Des Weiteren wäre ich äußerst vorschtig mit deiner Aussage über das ungeschriebene Gesetz der 5g, dies ist regional nämlich durchaus sehr unterschiedlich, in Bayern zB wird man auch wegen 1g Probleme bekommen! Leider kann ich auch deine Einschätzung nicht teilen, dass Hanf kurz vor seiner Legalisierung steht. Hier wird durch die Vereinigten Staaten großer Druck ausgeübt, es gibt Verträge und Abkommen, die eine solche Legalisierung verhindern (daher wird es in NL auch nur toleriert): Leider verzeichnet die Legalisierungsbewegung seit Jahren in dieser Richtung kaum Fortschritte, abgesehen von der Aufklärung von Individuen. Der Staat (und zwar beinahe ausnahmslos jeder) verweigert sich dieser Debatte mit Vehemenz. Die “bösen” Pflanzen Stevia und Hanf machen IMHO einfach zuvielen Leuten das Geschäft kaputt, als dass es in absehbarer Zeit zu einer Verbesserung der Situation kommen könnte. Es bleibt uns der friedvolle Widerstand indem wir diese Geschenke der Natur, dem Staate zum Trotz, verwenden. Der Staat ist Monsanto, Bayer, BASF, Pfizer etc… Die Sorge um unsere Gesundheit ist eine Kulisse für das profitable Geschäft mit Chemikalien, Drogen und Giften…

    In diesem Sinne, vielen Dank, für Deine Arbeit hier. Nur durch unermüdliches Aufklären und Mund-fusselig-reden lässt sich die Bewegung der Vernunft gegen den Profit vorantreiben.

    Liebe grüße
    Aucheiner

  5. Hallo Aucheiner! Da hast Du allerdings völlig Recht. Danke für Deinen ergänzenden Hinweis. Jedoch erstaunlich, dass Cannabis gesetzlich nicht als legal in Holland gehändelt wird, während es doch öffentlich verkauft wird. Selbst auf Straßen wird man dort von allerlei Mob angesprochen. ;-) Die kanadische Handhabung sollte jedoch das Mindeste sein, was die Toleranz vonseiten des Staates betrifft. Immerhin ist Cannabis bei Arthritis und Rheuma und dergleichen ebenso hilfreich. Liebe Grüße, Jonathan

  6. Hallo, toller Beitrag, ich nehme schon lange Melatonin für die Zirbeldrüse, weil ich nachts gequält und bewußt um meinen Schlaf gebracht werde.
    Mit elektronischen und funktechnischen Maßnahmen ist heutzutage viel möglich.Aber ohne Melatonin könnte ich gar nicht mehr leben, es ist ein gutes Mittel, ich kann es nur weiterempfehlen.
    Beste Grüße Sonnenschutz

  7. Hallo, toller Beitrag, gutes Fachwissen, ich nehme schon lange Melatonin für die Zirbeldrüse. Ich werde
    nachts bewußt gequält und um den Schlaf gebracht.
    Ohne Melatonin könnte ich nicht leben. Ich kann das Mittel nur weiterempfehlen. Beste Grüße Sonnenschutz

  8. Die meisten Dinge im dasein sind nicht immer gut.
    So verhalt es sich auch mit dem Melatonin und dem THC.
    Wenn du zum Beispiel versuchst mit Melatonin nimmst, und das zeitnah (beides innerhalb von 12-72) dann erlebst du eine Überraschung, eine Bescherung die sich die meisten ersparen mögen.
    freie Melatoninmoleküle und THC verbinden sich im Gehirn zu einer uns alt bekannten Substanz, LSD.
    Ich bin selber ein Erkennitskind, gerade dadrum muss ich hier einschreiten und schreiben, das nichts nur gut oder böse ist.
    Drum sollte man wenn man Melatonin nimmt, auf keinen Fall kiefen, sonst findet ihr euch schneller entmündigt und zwangstherapiert in einer psychatrischen Anstallt als euch lieb ist, nur es ist noch viel schlimmer, gegenwärtig, hinkt die europäische Biochemie Forschung der Amerikanischen und Asiatischen hinterher, drum kann es euch leicht passieren auf eurem Mela-THC trip, das euch die europäischen Ärzte eine endogene Pschose, organische Schizophrenie andichten und diagostizieren, dieses Urteil werdet ihr dann eurer ganzes Leben tragen müssen.
    Ihr werdes stigmatisierte sein, ausgeschlossene, Futter für das europäische Gesundheitswesen. Wenn ihr Glück habt dann landet ihr bei einem Arzt der dem europäischem Sport fröhnt und an euch sein Ego poliert, wenn ihr Pech habt landet ihr bei einem Arzt der bewusst Geld und Macht für sich und die seinigen aus euch macht.
    Drum denkt immer an den Kontext, Die Resonanzen, Die Ursachen, den Raum, und die Zeit, und die Energie.

  9. Hallo Feigenmarmelade,
    während andere Angst davor haben, Melatonin mit THC zu vermischen, wird es wieder welche geben, die das gut finden und gleich einmal ausprobieren werden.
    Deine Aussage, dass man automatisch entmündigt wird und zwangseingewiesen, nur weil man LSD zu sich nimmt, halte ich für übertrieben. Durch LSD sind nur wenige Prozente der Benutzer in den 60er und 70er Jahren zu einem psychiatrischen Fall geworden. Es gibt also wirklich nicht nur Gut oder Böse, sondern auch in Bezug auf LSD meistens gut. ;-) Doch wer Bedenken hat, so etwas auszuprobieren, sollte es auf keinen Fall tun.
    Liebe Grüße, Jonathan

  10. A Ho ihr anderen Seelen.

    Ich habe vor einiger “Zeit” einen interessanten Bericht über Serotonin, Melatonin, LSD, Psylozebine und Wach-/Traum-Bewusstseins-Zustände gelesen. Es wurden Studien dazu angesetzt bei denen wissenschaftlich ergründet wurde, dass die molekularen Strukturen von LSD und Psylozebin sich vom Aufbau durchaus zwischen Serotonin und Melatonin einreihen lassen. Eine strukturelle Verwandschaft sozusagen. Sie sidn sogar so weit gegangen zu sagen, dass der Effekt von LSD den Wahrnehmungsfilter wärend des Wachbewusstseins so einstellt, dass man den (Nicht-)Alltag durch das Traumbewusstsein wahrnimmt. Es scheint also so, dass man auf LSD die “Realität” direkter und weniger “logisch geordnet” erfährt.
    Dazu kann ich nur sagen, dass mich LSD bisher immer auf Sachen gestoßen hat die ich eh geahnt habe (nun hier kann man wieder von subjektiver Wahrnehmung und sich selbst erfüllenden Prophezeihungen ausgehen – Ha Ha.) und ich habe auch über diese Reisen hinaus viel gelernt und profitiere noch immer davon, obwohl ich immer sehr ehrerbietig und sparsam mit diesem Mittel umgegangen bin. Ich kann hier nur von mir sprechen und stimme Jonathan zu, dass jeder diese Entscheidung selber treffen muss. Wer aber ohnehin einen Drat zur inneren Welt hat und sich nicht vor seinen tieferen Bewusstseinsschichten fürchtet kommt meist gut drauf klar, wärend Menschen mit psychischen Ungereimtheiten oder labieler Persönlichkeit vielleicht lieber die Finger davon lassen.
    Ich lenke nocheinmal ein wenig zurück zu den Studien. Dort wurde auch herausgefunden, dass kleine Kinder (Säuglingsalter) sich in einem LSD-ähnlichen Bewusstsein befinden; hier ist wieder das melatonin höher dosiert und auch in den Wachphasen entscheidender. Ich finde das sehr naheliegend, denn in soeinem Zustand lässt sich die “Hilflosigkeit”, bzw. die eigene Unbeholfenheit besser ertragen – man ist “getragen” und “EINS”, hat somit nichts zu befürchten weil man ja nicht untergehen kann. :D

    Ich habe aber nun noch eine Frage zu THC, denn immer wieder liest man ja, dass es ein Traumblocker sein soll, und von vielen “Kiffern” höre ich immer wieder, dass sie selten bis so gut wie garnicht träumen, oder besser gesagt keine Erinnerungen daran haben.
    Ich schmauchel auch gerne mal ein wenig von diesem Kraut (nahezu täglich wenn auch nicht übertrieben viel) und muss auch bestätigen, dass ich mich selten an Träume erinnere. Das finde ich sehr schade. Andererseits erinnere ich mich dann wieder auch mal so intensiv an Träume, dass ich erstaunt bin.
    Um auf den Punkt zu kommen: Ist die “Tatsache” dass THC die Traumerinnerung blockt ein hartnäckiges Glaubensmuster dass sich selbst bestätigt, oder würdet ihr sagen, dass THC in der Tat traumhinderlich ist. Ich frage mich das schon seit langem und habe nun hier scheinbar den richtigen Ort gefunden um etwas dazu zu erfragen.

    So dann, meine besten Wünsche für euch, und viel Wind für eure Segel.

    Absolem

  11. Hallo Absolem,
    danke für Deinen interessanten Kommentar.
    In jedem Fall kann man unter LSD die Realität anders wahrnehmen. Direkter ist in jedem Fall korrekt, aber ich möchte behaupten, dass man die Realität wesentlich klarer als vorher sieht und sogar wesentlich logischer. Dort kann man die Strukturen der Realität, und wie sie mit der Psyche korrelieren, viel besser erkennen.
    Zu Deiner Frage: Leider schwächt THC die Traumverbindung und jene zum 2. Körper, das ist richtig. Mir sagte man mal, man solle einmal im Jahr Psilocybin nehmen, dann gleicht sich das wieder aus. Ich weiß nicht, ob das zutrifft und habe es nie ausprobiert.
    Liebe Grüße, Jonathan

  12. Hallo Leute,

    die Schätze der Natur sind noch lange verborgen für uns. Warum? Wegen dem Wort MACHT.
    Vor einiger Zeit war ich ich in einem Berwerbungstraining vom Amt. Es gab da viele Tests für die Selbsterkenntnis. Fand ich gut. HErraus kam, dass jeder von den Teilnehmern sehr viel Wert auf MACHT HABEN legt.
    Ich persönlich fragte mich, ob ich unterdrückt werden möchte – ganz klar – NEIN.
    Macht und Geld nützen uns in den anderen Welten eh nix. Wer Macht ausübt, hat sehr wenig Selbstvertrauen … ;-)
    Man kann maximal jemanden “an die Hand nehmen” und ein Stück begleiten, wenn es gewünscht wird.

    Ich habe selbst viel zu viel getrunken und geraucht – ohne dem geht es mir besser. Der Rausch war es ab und zu wert – doch das gesamte Wohlfühlen ist mir wichtiger, also laß ich es ganz. ;-)Wenn man sehr oft 10 Jahre jünger geschätzt wird, hat man sich sehr gut konserviert – Ziel erreicht ;-)…

    Die Pflanze Stevia und deren Produckte sind seit Dezember 2011 auch in Deutschland erlaubt. Ein Doktor der Biologie brachte mich auf die Pflanze.

    Bei Gelegenheit nehme ich mich der Steviapflanze an und probiere alles mögliche für mich.

    Merkt Euch eins: Du darst alles tun, wirklich alles – nur eines nicht -> Dich erwischen lassen … ;-)

    Glaube an Dein Tun und Du schaffst alles … ;-)

    Liebe Grüße und viel Spaß Euch allen …

  13. Hallo Apfelsine,
    danke für Deinen Kommentar. :-)
    Im Amt Tests für Selbsterkenntnis? Das ist ja interessant. :-)
    Macht ist nichts Schlechtes, immerhin muss man lernen, mit der Macht und der Energiemanipulation auf der physischen Ebene umzugehen. Macht über andere ausüben meinst Du vermutlich. In diesem Sinne hast Du natürlich Recht, wenn jemand andere zu etwas zu drängen versucht, ist das i.d.R. ein Ausdruck mangelndes Selbstvertrauens.
    Stevia ist auf jeden Fall eine hervorragende Pflanze, doch wie es scheint, darf man davon auch nicht unbegrenzt viel zu sich nehmen.
    Liebe Grüße, Jonathan

  14. Eigentlich gut was du da alles geschrieben hast, leider stimmt aber einiges nicht.
    Zb. Marihuana ist in Holland nicht legal sondern nur in Coffeshops geduldet.
    Und… Melatonin kann sehr wohl Nebenwirkungen haben, ist nicht Harmlos.
    Weiters kannst du ‘Stoned’ doch nic ht mit betrunken vergleichen… Das ist was völlig anderes.

  15. Ist THC also nicht so gut für die Zirbeldrüse? Und ist CBD dann auch schädlich? Cannabidiol soll ja neuroprotektiv sein und ist ein Antioxidationsmittel und macht schläfrig…

  16. Hallo Jonathan. Ich weiß ist alt hier, aber ich versuche es trotzdem. Ich bin 29 und seit einem halben Jahr ein treuer Leser.
    Ich bin auf cannabis angewiesen da ich tourette, ADHS und HIV habe. Und das jeden Tag. Seit vier Wochen übe ich die Dissoziation und habe mich auch sehr mit der entkalkung der Zirbeldrüse beschäftigt.
    Mittlerweile habe ich ein wenig Angst das alle Medis die ich je genommen habe ( es waren unglaublich viele, da ich auch viele Jahre süchtig war) und noch täglich nehme (HIV) die ganzen Bemühungen, meine spirituelle Entwicklung voran zu treiben, zu Nichte gemacht haben bevor es richtig losging.

    In deinen vielen Zeilen finde ich die Hoffnung die ich mein lebtag gesucht habe. Seit meiner ersten Erfahrung mit Psychedelika wusste ich, daß das was wir als die Realität wahrnehmen bei weitem nicht alles ist. Das es falsch ist, irgendwie nicht “echt” ist. Wir es aber als solches wahrnehmen. Irgendwie total paradox. Seit dieser Nacht damals, ist es mir fast so, als könnte ich gelegentlich Energie sehen. Wie sie uns alle verbindet. Ich konnte es über 15 Jahre nicht richtig zuordnen und es gab Tage da verängstigte es mich beinahe. Bis ich deinen Blog fand.
    Ich hoffe sehr das mich das cannabis oder die giftigen HI Medis nicht in meiner spirituellen Praxis einschränken.

    Deine Gedanken dazu würden mich sehr interessieren.
    LG
    DerSuchende

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